The Elder Scrolls V: Skyrim

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The Elder Scrolls V: Skyrim
TES5 logo.png
Studio Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethesda Game Studios
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethesda Softworks
Leitende Entwickler Todd Howard (Game Director)
Erstveröffent-
lichung
11. November 2011
Plattform Windows, Xbox 360, PlayStation 3
Spiel-Engine Creation-Engine
Genre Rollenspiel
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus & Tastatur, Gamepad
Systemvor-
aussetzungen
Sprache Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch, Russisch
Aktuelle Version 1.9.31.0.8 (Xbox 360, PS3), 1.9.32.0.8 (PC)
Kopierschutz Steamworks
Altersfreigabe
USK ab 16 freigegeben
PEGI ab 18

The Elder Scrolls V: Skyrim ist ein Computer-Rollenspiel, das von den Bethesda Game Studios entwickelt und am 11. November 2011 für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PCs veröffentlicht wurde. Es ist der fünfte Teil der Bethesda-Rollenspielreihe The Elder Scrolls und spielt in der namensgebenden Provinz Skyrim (in der deutschen Übersetzung „Himmelsrand“ genannt).

Im Gegensatz zu vorherigen Spielen der Serie erschien Skyrim erstmals auch außerhalb der USA im Alleinvertrieb von Bethesda Softworks. Zur Nutzung der Windows-Version wird Valves Online-Vertriebsplattform Steam benötigt.

Das Spiel erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter mehrmals als „Spiel des Jahres“. Mit über zwanzig Millionen verkauften Kopien gehört es zu den zwanzig meistverkauften Spielen aller Zeiten.[2]

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung des Spiels setzt circa 200 Jahre nach den Ereignissen in The Elder Scrolls IV: Oblivion an. So finden sich auch einige Bezüge zum Vorgängerteil wieder. Den Ort der Geschehnisse bildet die nördlich von Cyrodiil gelegene Provinz Himmelsrand. Der Hintergrund ist eine Weissagung der für die Serie namensgebenden „Elder Scrolls“ über die Rückkehr der Drachen. Da niemand dieser Prophezeiung Glauben schenken wollte, werden die Bewohner von Himmelsrand von der Ankunft vollkommen unvorbereitet überrascht. Gemäß der Vorhersehung gebe es jedoch eine Person, den „Dovahkiin“, umgangssprachlich auch „Drachenblut“ genannt, der selbst den Drachen gefährlich werden könne. Der Spieler übernimmt die Rolle dieses Helden und muss im Laufe des Spiels Himmelsrand von den Drachen befreien.

Zusätzlich ist die politische und gesellschaftliche Lage in Himmelsrand sehr angespannt. Das Kaiserreich von Tamriel geriet durch einen verlorenen Krieg gegen den Aldmeri-Bund in die Abhängigkeit der Thalmor. Himmelsrand, eine Provinz Tamriels, bekommt harte Veränderungen und Reformen auferlegt, auch bekannt als Weißgoldkonkordat. Diese beinhalten Veränderungen an geltenden Herrschaftsbedingungen sowie ein Verbot des Glaubens an Talos, einen der Neun Göttlichen, der laut den Legenden ebenfalls ein „Dovahkiin“ war und durch seine Taten zum Gott aufstieg. Die Situation verschärft sich, als Ulfric Sturmmantel, der Jarl von Windhelm, den Großkönig von Himmelsrand tötet und dessen Platz einfordert. Als Folge dieses Anspruchs resultiert ein Bürgerkrieg zwischen den kaiserlichen Truppen, die zusammen mit den verbliebenen und loyalen Jarlen gegen Ulfric und seine Anhänger, den sogenannten Sturmmänteln, kämpfen.

Die Spielfigur gerät unschuldig genau zwischen die Fronten und erwacht in Gefangenschaft der Kaiserlichen. Gefesselt auf einem Wagen voller gefangener Rebellen ist man auf dem Weg zu seiner Hinrichtung. Während der Fahrt erfährt man den Hintergrund des Transports. Ein Trupp Sturmmäntel unter der Führung von Ulfric höchst persönlich wurde in einen Hinterhalt gelockt und geriet in Gefangenschaft. In der Festung Helgen angekommen entkommt man dem Tode durch den überraschenden Angriff des Drachen Alduin. Die Feste wird vollkommen zerstört, Ulfric Sturmmantel und seine Schergen – bis auf einen, der noch vor Ankunft des Drachen hingerichtet werden konnte – überleben und es gelingt dem Spieler zum Dorf Flusswald zu fliehen. Der Spieler wird daraufhin gebeten, sich nach Weißlauf zum dortigen Herrscher, dem Jarl, zu begeben und ihn um Schutz für Flusswald zu bitten. Aufgrund seiner Erfahrung mit Drachen wird der Spieler von diesem jedoch erst einmal zum westlichen Wachturm Weißlaufs geschickt, da dort ein weiterer Drache gesichtet wurde, an dessen Überwältigung er sich beteiligen solle. Nachdem es dem Spieler gelingt, den Drachen zusammen mit einer Truppe Soldaten zu töten, absorbiert er die Seele des Drachen und erfährt daraufhin, dass er aufgrund dieser Fähigkeit ein „Drachenblut“ sein muss und dass er der Schlüssel gegen die Bedrohung der jahrhundertelang nicht gesichteten Drachen darstellt. Diese Tatsache schließlich macht ihn zur einzigen Hoffnung der Provinz Himmelsrand, die Drachen zu besiegen. So schließt sich der Held im Laufe der Zeit den „Graubärten“ an, welche eine kleine Gruppe von Mönchen auf dem Halse der Welt, dem höchsten Berg Himmelsrands und Tamriels, darstellen. Diese haben sich seit Jahrhunderten darauf spezialisiert, Dovahkiins auszubilden und sie zum Sieg über die Drachen zu führen. Im weiteren Verlauf der Geschichte steht der Spieler vor mehreren Entscheidungen; so wird er mit der Frage konfrontiert, ob er sich den Graubärten treu ergibt oder für sich selbst kämpft. Ebenso besteht die Möglichkeit den Ausgang des Bürgerkriegs zu beeinflussen. Je nach Antworten des Spielers verändert sich die Gesinnung, aber auch die Einstellung der einzelnen Personen gegenüber dem Spieler. Ebenso kann man sich entscheiden, ob man sich den Sturmmänteln oder der kaiserlichen Armee anschließt.

Spielprinzip[Bearbeiten]

In The Elder Scrolls V ist wie bei den Vorgängern eine individuelle Charaktererstellung möglich. Der Spieler erkundet die offene Spielwelt entweder zu Fuß, mit Hilfe eines Pferdes oder schwimmend in verschiedenen Orten auf der Spielwelt und in Dungeons. Das Spiel kann sowohl in der Ego- als auch in der Third-Person-Perspektive gespielt werden, wobei der Reitmodus und auch der Werwolfmodus ausschließlich auf die Third-Person-Perspektive beschränkt sind. Kämpfe werden in Echtzeit geführt. Das Kampfsystem ermöglicht beidhändiges Kämpfen oder die Kombination von Einhandwaffen und Zaubersprüchen. Auch das gleichzeitige Verwenden zweier Zaubersprüche bzw. Einhandwaffen ist möglich. Die Fähigkeitsentwicklung des Spielers in verschiedenen Bereichen erfolgt durch ein integriertes Erfahrungssystem: Bei jedem Levelaufstieg, der nach einer gewissen Spielzeit erfolgt, erhält der Protagonist Erfahrungspunkte, die in verschiedene Fähigkeiten der drei Hauptbereiche Magie, Kampf und diebisches Talent investiert werden können. In dem Spiel kann auch noch vielen weiteren Nebentätigkeiten wie dem Brauen von Tränken, dem Schmieden von Waffen und Rüstungen oder dem Handeln mit verschiedenen Gütern nachgegangen werden. Der Spieler kann freundlich gesinnte NPCs als Begleiter anwerben, etwa Söldner oder einen erworbenen Hund. Mit Hilfe eines Schnellreisesystems können bereits entdeckte Orte erneut aufgesucht werden; ein Kutschendienst befördert den Spieler gegen ein Entgelt auch in zuvor noch nicht entdeckte Städte. Das eigentliche Ziel des Spiels besteht darin, die handlungsgebenden Hauptquests zu lösen, wobei es unzählige Nebenquests gibt, die zeitlich unabhängig gelöst werden können. Das Spiel ist offen gehalten für Add-ons und Mods.

In Skyrim ist es möglich, Eheschließungen unabhängig von Rasse oder Geschlecht einzugehen.[3]

Entwicklung[Bearbeiten]

Mit der Ankündigung des Romans The Infernal City, welcher 45 Jahre nach der Handlung von Oblivion spielt, gelangten im Oktober 2009 versehentlich erste Details zum fünften Teil der Serie in die Öffentlichkeit. Aus dem Beschreibungstext des Buches wurde bekannt, dass The Elder Scrolls V: Skyrim etwa 200 Jahre nach Oblivion in der für das Spiel namensgebenden Provinz Skyrim (dt. Himmelsrand) spielen wird.[4][5] Diese Information wurde allerdings nachträglich aus dem Buch entfernt, um keine Informationen vorwegzunehmen.

Am 11. Dezember 2010 wurde auf der VGA-Messe der Debüt-Trailer für The Elder Scrolls V: Skyrim vorgestellt. In auktorialer Weise wird erzählt, dass die namensgebenden „Elder Scrolls“ die Rückkehr der Drachen voraussagten, aber niemand daran glauben wollte. Aber es gebe einen Widersacher, genannt „Dovahkiin“, den selbst sie fürchteten. Am Ende des Trailers wurde weiterhin der 11. November 2011 als Veröffentlichungsdatum genannt.[6]

Erweiterungen[Bearbeiten]

Bethesda gab bereits vor Veröffentlichung des Spiels bekannt, dass die ersten zwei Download-Erweiterungen zu Skyrim zeitexklusiv für die Xbox 360 erscheinen. PC- und PlayStation-3-Spieler sollen erst 30 Tage nach Erscheinen Zugriff auf die Add-ons erhalten. Technische Probleme führten jedoch dazu, dass die Erweiterungen lange Zeit nicht für die PlayStation 3 verfügbar waren, obwohl bereits der zweite DLC für die anderen Plattformen veröffentlicht wurde.[7]

Der erste große DLC heißt Dawnguard und ist seit dem 10. Juli 2012 im deutschsprachigen Raum verfügbar. Darin hat man die Möglichkeit, sich zu einem Vampirfürst zu verwandeln (Verwandlung ähnlich wie zum Werwolf) oder sich der Dämmerwacht (engl. Dawnguard), einem Vampirjägerorden, anzuschließen. Es gibt auch neue Ausrüstungsgegenstände, Rüstungen und Waffen wie Armbrüste oder Drachenknochenwaffen.[8] Zudem gibt es neue Gegnertypen, Tiere und Drachen.

Der zweite DLC heißt Hearthfire (etwa: Herdfeuer) und erschien am 4. September 2012 für Xbox 360. Für PC und andere Plattformen ist das Add-on seit dem 5. Oktober 2012 erhältlich. In Hearthfire erhält der Spieler nun die Möglichkeit, Land zu kaufen und sich auf diesem eine eigene Hütte oder gar eine Villa zu bauen. Weiterhin kann er auch Kinder adoptieren, Farmland bestellen und eigene Einrichtungsgegenstände herstellen.

Am 5. November 2012 kündigte Bethesda eine weitere Erweiterung namens Dragonborn an. Sie ist seit dem 4. Dezember 2012 für die Xbox 360 erhältlich.[9] Für Steam wurde Dragonborn zum 5. Februar 2013 in englischer, französischer, italienischer, spanischer und deutscher Sprache veröffentlicht. Ebenfalls im Februar erschien sie als erste Erweiterung für die Playstation.[10] In Dragonborn erhält der Spieler nun die Möglichkeit Drachen zu reiten. Dies ist möglich, indem man neue Schreie lernt, die in der Hauptquest zu finden sind. Weiterhin wurde die Insel Solstheim hinzugefügt, die ein Teil der Heimat der Dunkelelfen ist.

Im April 2013 kündigte Bethesda eine spezielle Version des Spiels an, die unter dem Titel Skyrim: Legendary Edition im Juni 2013 in Deutschland erschienen ist. Neben dem Hauptspiel sind hier auch eine Karte der Spielwelt und die DLCs mit enthalten. Diese sind auf Datenträgern verfügbar, so dass Nutzer ohne Internetverbindung nicht außen vor bleiben. Ebenfalls wurde die Levelobergrenze dadurch aufgehoben, dass Talente „Legendär“ gemacht und auf diese Weise von Stufe 100 auf Stufe 15 zurückgesetzt werden können. Dieser Vorgang lässt sich beliebig oft wiederholen.

Inoffizielle Patches[Bearbeiten]

Da Skyrim in der Urfassung etliche Programmfehler aufweist, entwickelt die Fan-Gemeinde parallel zu den Patches von offizieller Seite sogenannte Community-Patches, welche die Vielzahl der weiterhin vorhandenen Fehler zu beheben suchen.[11] Die letzte Version 1.3.3c vom August 2013 des Unofficial Skyrim Patch korrigiert hunderte von Quest-, Spielmechanik-, Spieleinhalt- und Textfehlern im Hauptspiel als auch den Add-Ons[12][13][14]. Es existiert auch eine Version für die deutsche Skyrim Spielversion mit zusätzlichen Übersetzungskorrekturen, genannt Director’s Cut.[15]

Rezeption[Bearbeiten]

Skyrim erhielt von der Fachpresse durchgehend exzellente Wertungen und ist eines der am besten bewerteten Spiele des Jahres 2011 (Metacritic-Wertung: 94 von 100 (PC), 92 (PS3), 96 (Xbox 360)).[16][17][18] Die GamePro vergab 93 %, die Gamestar 91 %.[19][20] 4Players bewertete die PC-, Xbox-360- und PlayStation-3-Versionen mit jeweils 90 %.[21] IGN würdigte Skyrim mit 9.5 von 10 Punkten.[22] Eurogamer.net vergab die Höchstwertung (10/10).[23] Bei den Video Game Awards 2011 des Senders Spike TV wurde Skyrim als bestes Rollenspiel und als Spiel des Jahres ausgezeichnet.[24]

Am 16. November gab Bethesdas Mutterkonzern ZeniMax bekannt, dass seit Veröffentlichung sieben Millionen Retailversionen des Spiels an den Handel ausgeliefert worden seien. Mehr als die Hälfte davon seien bereits innerhalb der ersten 48 Stunden verkauft worden, die Einnahmen wurden auf über 450 Millionen US-Dollar beziffert.[25] Im Januar 2014 überschritt das Spiel die Zahl von 20 Millionen verkauften Kopien, womit Skyrim zu den Top 20 der meistverkauften Spiele aller Zeiten gehört.[2] Seit Veröffentlichung des Spiels stellte Skyrim darüber hinaus den Rekord der am meisten gleichzeitig spielenden Personen auf der Plattform Steam auf. Über 274.000 Spieler nutzten das Spiel gleichzeitig. Dies übertraf die Zahlen des zweitplatzierten Titels Call of Duty: Modern Warfare 3 um fast das Dreifache.[26][27]

Bei der Verleihung der Interactive Achievement Awards 2012 der Academy of Interactive Arts & Sciences wurde Skyrim in den Kategorien „Spiel des Jahres“, „Rollenspiel/MMO des Jahres“, „Beste Handlung“, „Bestes Gameplay“ und „Beste Game Direction“ ausgezeichnet. Nominiert war es zudem in der Kategorie „Beste Innovation“.[28] Bei den Game Developers Choice Awards 2012 wurde das Spiel als „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet, nominiert war es außerdem in den Kategorien Gamedesign, Technik, Visuelle Gestaltung und Audio.[29]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Skyrim system requirements announced (updated). Bethesda Softworks, 25. Oktober 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  2. a b Matt Peckham: At 20 Million Copies Sold, Skyrim Is in the Top 20 Bestselling Games of All Time. time.com, 27. Januar 2014, abgerufen am 6. Februar 2014 (englisch).
  3. Next-Gamer.de: Skyrim: Heirate jedes Geschlecht
  4. Peter Steinlechner: The Elder Scrolls 5: Panne enthüllt Rollenspiel von Bethesda. In: Golem.de. 26. Oktober 2009, abgerufen am 25. Februar 2011.
  5. Udo Lewalter: Elder Scrolls 5: Erste Hinweise auf Oblivion-Nachfolger. In: computerbild.de. 26. Oktober 2009, abgerufen am 25. Februar 2011.
  6. gametrailers.com: Elder Scrolls V: Skyrim – VGA 10: Exclusive Debut Trailer. 11. Dezember 2010, abgerufen am 25. Februar 2011.
  7. ‘Skyrim’ Dawnguard Release Date For PS3 Still Unclear, abgerufen am 16. Oktober 2012
  8. Next-Gamer.de: Skyrim: Zeitexklusiver DLC für Xbox 360
  9. Bethesda: The Elder Scrolls V: Skyrim – Dragonborn-Trailer. 5. November 2012, abgerufen am 6. November 2012.
  10. Bethesda: Dragonborn, Hearthfire und Dawnguard ab Februar erhältlich. 18. Januar 2013, abgerufen am 19. Januar 2013.
  11. Mike Sharkey: Unofficial Skyrim Patch Fixes Myriad Skyrim Bugs – Fan created uber patch designed to fix Skyrim’s many problems. (englisch) gamespy.com. 14. März 2012. Abgerufen am 22. Dezember 2012.
  12. Quarn and Kivan: Unofficial Skyrim Patch Version: 1.3.3c (englisch) nexumods.com. 20. August 2013. Abgerufen am 3. Oktober 2013: „[…]the goal of the Unofficial Skyrim Patch (aka USKP) is to eventually fix every bug with Skyrim not officially resolved by the developers […]Hundreds of gameplay, quest, NPC, object, item, text and placement bugs fixed already
  13. Joel Hruska: The Must-Have Mods of Skyrim – Unofficial Skyrim Patch. HotHardware. 17. April 2012. Abgerufen am 11. Oktober 2013: „The Unofficial Skyrim Patch (USKP) is a collection of hundreds of bug fixes to virtually every aspect of the game. It adjusts item textures and meshes, fixes quest bugs, and cleans up errors in the game’s skills, perks, and text.
  14. Thilo Bayer: Skyrim Dawnguard: Inoffizieller Patch nimmt sich Quests und Bugs an (deutsch) PC Games Hardware. 3. September 2012. Abgerufen am 11. Oktober 2013: „Auch wenn Bethesda sich bei Skyrim Dawnguard mit Patches Mühe gegeben hat, sind immer noch einige Stellen nicht versorgt. Diesen Stellen hat sich nun ein Team aus der Community angenommen, die sich mittels des Unofficial Dawnguard Patch noch offenen Fehlern angenommen haben.
  15. Skyrim – Director’s Cut. scharesoft.de. Abgerufen am 22. Dezember 2012: „Die Erweiterung Skyrim – Director’s Cut hat es sich zum Ziel gemacht, die deutsche Version von The Elder Scrolls V: Skyrim so gut es geht zu verbessern. Vorrangig geht es darum, fehlende Übersetzungen nachzuholen und Texte und Begriffe so anzupassen, dass sie auch zu den vorherigen Teilen der Reihe passen. Mit dem beiliegenden inoffiziellen Skyrim-Patch werden zudem eine Vielzahl Fehler des eigentlichen Spiels, die die offiziellen Patches noch nicht korrigiert haben, behoben. Mit der Erweiterung könnt ihr außerdem alle englischsprachigen Texturen nun in deutscher Sprache vorfinden.
  16. Metacritic.com, durchschnittliche PC-Wertung, abgerufen am 8. März 2012
  17. Metacritic.com, durchschnittliche PS3-Wertung, abgerufen am 8. März 2012
  18. Metacritic.com, durchschnittliche Xbox360-Wertung, abgerufen am 8. März 2012
  19. The Elder Scrolls 5: Skyrim – Xbox 360. GamePro, 10. November 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  20. The Elder Scrolls 5: Skyrim – PC. Gamestar, 10. November 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  21. Jörg Luibl: Test: The Elder Scrolls V: Skyrim. 4players.de, 10. November 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  22. Tino Hahn: The Elder Scrolls V: Skyrim im Test. IGN Entertainment, 10. November 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  23. John Bedford: The Elder Scrolls 5: Skyrim Review. Eurogamer.net, 10. November 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  24. Game of the Year. Spike, 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  25. ZeniMax Media: Zenimax Media Announces Successful Launch of The Elder Scrolls® V: Skyrim™ - With More Than 50 Perfect Review Scores, Seven Million Copies Hit Retail Shelves Worldwide (englisch) In: Offizielle Webseite. Bethesda Softworks. 16. November 2011. Abgerufen am 17. November 2011.
  26. Peter Smits: The Elder Scrolls 5: Skyrim – Steam-Rekord aufgestellt. Gamestar, 13. November 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  27. Steam Stats am 14. November 2011, 22:30 Uhr MEZ
  28. Academy of Interactive Arts & Sciences: Gewinner der Preisverleihungen 2012. Offizielle Webseite. Zuletzt abgerufen am 8. März 2012.
  29. Xav de Matos: Our predictions for tonight’s 12th annual Game Developers Choice Awards. Joystiq.com, 7. März 2012, abgerufen am 26. Juli 2012.