Hlinkas Slowakische Volkspartei

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Hlinkova slovenská ľudová strana
Hlinkas Slowakische Volkspartei
Ľudáci
Ludaken
Partei­vorsitzender 1913–1938: Andrej Hlinka
1939–1945: Jozef Tiso (ab 1942 Führer)
Gründung 29. Juli 1913 in Žilina[1]
Zeitung Slovák,
Slovenské ľudové noviny
Aus­richtung 1918–1936: Klerikalismus, Nationalismus, Autonomismus, Christlichsozial
1936–1945: Klerikalismus, Nationalismus, Autoritarismus, Klerikalfaschismus
Farbe(n) Weiß, Blau, Rot (Slowakische Trikolore)
Mitglieder­zahl 380.000 (1942)

Hlinkas Slowakische Volkspartei[2] (slowakisch: Hlinkova slovenská ľudová strana, kurz HSĽS), in der deutschen Kurzform auch Hlinka-Partei[3] genannt, war eine slowakische politische Partei in Österreich-Ungarn, der Ersten und Zweiten Tschechoslowakischen Republik und im Slowakischen Staat, in welchem sie die Staatspartei darstellte. Parteimitglieder und Anhänger wurden allgemein als Ludaken bezeichnet (slowakisch: Sg. Ľudák, Pl. Ľudáci, deutsch etwa Volksparteiler).

Der politische Charakter der Hlinka-Partei erfuhr während ihrer Existenz mehrere Wandlungen. Ursprünglich Verfechterin eines politischen Katholizismus und slowakischen Nationalismus, entwickelte die Partei ab 1936 zunehmend totalitäre Züge und wurde nach Einschätzung mancher Historiker spätestens 1942 durch die Einführung des Führerprinzips in eine faschistische Partei[4] umgewandelt. Der erste Parteivorsitzende war der katholische Priester Andrej Hlinka (1913–1938), ihm folgte nach einjähriger Pause der katholische Priester Jozef Tiso (1939–1945), der ab 1942 den Titel „Vodca“ (Führer) innehatte.

Zusammen mit der Slowakischen Nationalpartei waren die Ludaken eine von zwei rein slowakischen Parteien in Österreich-Ungarn und der Tschechoslowakei, die sich für die nationalen Rechte der Slowaken einsetzten. Innerhalb Ungarns wetterten die Ludaken gegen die Magyarisierungspolitik, innerhalb der Tschechoslowakei bekämpfte sie den Zentralismus und Tschechoslowakismus der Prager-Zentralregierung. Seit 1925 waren die Ludaken die stärkste Partei im slowakischen Landesteil der Tschechoslowakei, von 1927 bis 1929 beteiligten sie sich an der tschechoslowakischen Regierung Švehla.

Im Oktober 1938 setzten die Ludaken vor dem Hintergrund des Münchner Abkommens die Autonomie der Slowakei innerhalb einer föderalisierten Tschecho-Slowakei durch und schufen bis November 1938 ein totalitäres Einparteienregime. Damit wurde die Hlinka-Partei zur Staatspartei der Diktatur der Ludaken unter Jozef Tiso und Vojtech Tuka in der autonomen und später unabhängigen Slowakei (1938–1945). Nachdem die Slowakei 1945 von der Roten Armee befreit wurde, wurden die Ludaken als Partei in der neugegründeten Tschechoslowakei verboten.

Bezeichnungen[Bearbeiten]

  • 1913–1925: Slowakische Volkspartei (slowakisch: Slovenská ľudová strana, SĽS)
  • 1925–1938: Hlinkas Slowakische Volkspartei (slowakisch: Hlinkova slovenská ľudová strana, HSĽS)
  • 1938–1945: Hlinkas Slowakische Volkspartei – Partei der Slowakischen Nationalen Einheit (slowakisch: Hlinkova slovenská ľudová strana – Strana slovenskej národnej jednoty, HSĽS-SSNJ)

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Der Gründungsprozess der Partei dauerte einige Jahre. Zur Jahrhundertwende gab es in Österreich-Ungarn außer der kurzlebigen Slowakischen Sozialdemokratischen Partei (1905–1906) nur eine Partei, die spezifisch für die Interessen der Slowaken eintrat: Die Slowakische Nationalpartei. Verschiedene slowakische Persönlichkeiten, die mit der Politik der Slowakischen Nationalen Partei nicht einverstanden waren, aber dennoch slowakische Interessen voranbringen wollten, beschlossen am 14. Dezember 1905 in Žilina die Gründung der Slowakischen Volkspartei, deren formelle Gründung zunächst noch ausblieb. Weitere Persönlichkeiten, unter ihnen der katholische Priester Andrej Hlinka, traten der provisorischen Partei Anfang 1906 bei. Nationalpartei und Ludaken hatten unterschiedliche Parteiprogramme, die jedoch teils identisch waren. Trotz der in Ungarn seinerzeit üblichen Wahlmanipulationen gewann die Slowakische Volkspartei sechs Sitze und die Nationalpartei einen von insgesamt 415 Abgeordnetensitzen bei den ungarischen Parlamentswahlen von 1906.

Die Ludaken bestanden hauptsächlich aus ehemaligen slowakischen Mitgliedern der Ungarischen Volkspartei (Néppárt, gegründet 1895) und ausgetretenen Mitgliedern der Slowakischen Nationalpartei. Ihr Parteiprogramm enthielt Forderungen nach nationalen, katholisch-religiösen und liberalen Reformen, wie etwa Meinungsfreiheit und allgemeines Wahlrecht.

1912 lehnten die Ludaken die damals stark ausgeprägte tschechisch-slowakische Ausrichtung der Nationalpartei ab und verabschiedete eine ähnliche Erklärung wie 1905, erneut ohne formale Auswirkungen. Am 29. Juli 1913 wurde von den Ludaken schließlich in Žilina die Slowakische Volkspartei als eigenständige slowakische politische Partei Österreich-Ungarns gegründet.

Parteivorsitzender wurde Andrej Hlinka, weitere Führungsfiguren waren Ferdinand Juriga und František Skyčák.

Die Ludaken unter Andrej Hlinka (1913–1938)[Bearbeiten]

Portrait von Andrej Hlinka (1937).

Während des Ersten Weltkriegs stellten die Ludaken und die Slowakische Nationalpartei ihr politisches Engagement ein, um jeglichen Vorwand für Anschuldigungen wegen einer Tätigkeit gegen den Österreichisch-Ungarischen Staat zu verhindern. Die Partei nahm jedoch an der Gründung des (zweiten) Slowakischen Nationalrats teil, der von Oktober 1918 bis Januar 1919 tagte.

Nach der Gründung der Tschechoslowakei nahmen die Ludaken ihre Tätigkeiten am 19. Dezember 1918 in Žilina wieder auf. Am 17. Oktober 1925 wurden sie nach ihrem Parteivorsitzenden Andrej Hlinka in Slowakische Volkspartei Hlinkas (HSĽS) umbenannt. Obwohl den Slowaken vor der Gründung der Tschechoslowakei im Pittsburgher Abkommen ein umfangreicher Autonomiestatus zugesagt worden war, wurde dieser in der Vorkriegs-Tschechoslowakei (1918–1939) nie verwirklicht. Die Ludaken forderten diese Autonomie ein und wehrte sich gegen eine Zentralisierung des Staates. Die Partei wandte sich auch gegen „Tschechoslowakismus“ (die Definition von Slowaken und Tschechen als einer gemeinsamen Ethnie), Atheismus und Protestantismus und festigte so ihr erzkonservatives, streng katholisches und antikommunistisches Bild. Hlinka zum Wahlsieg der tschechoslowakischen Sozialdemokraten 1920:

„Ich werde 24 Stunden am Tag arbeiten, bis sich die Slowakei von einer roten Slowakei in eine weiße und christliche Slowakei wandelt.“

Vom deutschen Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner wird die Partei Hlinkas in seinem Werk Kirche und Faschismus als antisemitisch, konservativ und katholisch charakterisiert (S. 68, wobei nicht präziesert wird, auf welchen Zeitraum der Existenz der Partei sich diese Charakteristik beziehen soll). Allerdings wurde Hlinka selbst von einer slowakischen jüdischen Zeitung für seine Judenfreundlichkeit gelobt und äußerte sich 1936 zum Thema wie folgt:

„Ich bin kein Feind der Juden, die politische Partei, deren Anführer ich bin, ist nicht antisemitisch. Antisemitismus ist nicht unser Programm. Als katholischer Pfarrer bin ich mir der großen moralischen, religiösen und historischen Bedeutung des Judentums für die gesamte zivilisierte Menschheit bewusst, insbesondere für das Christentum.“[5]

Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung charakterisiert die Partei gar als klerikalfaschistisch.[6]

Ihre Hauptwählerschaft bestand aus slowakischen Bauern, hauptsächlich wegen der Kritik der Ludaken an der tschechoslowakischen Landreform von 1920–1929. Mit 17,5 % der in der Slowakei abgegebenen Stimmen war sie bei den Parlamentswahlen 1920, an denen sie gemeinsam mit der Tschechischen Volkspartei unter dem Namen „Tschechoslowakische Volkspartei“ teilnahm, die drittgrößte Partei. Mit den Regionalwahlen 1923 wurde die Partei zur größten Partei in der Slowakei und erhielt im slowakischen Teil der Tschechoslowakei bei der Parlamentswahl 1925 34,4 % und 1935 30,3 %.

Bei letzterer bildete sie mit der Slowakischen Nationalpartei den „Autonomie-Block“, der sich jedoch nach der Wahl wieder auflöste. Als ausgesprochene Gegner eines Prager Zentralismus befanden sich die Ludaken meistens in der Opposition. Lediglich einmal waren sie Regierungsmitglied, als sie am 15. Januar 1927 der tschechoslowakischen Regierungskoalition beitrat, aber nach einem umstrittenen Gerichtsverfahren gegen das wegen Hochverrats angeklagte Ludaken-Mitglied Dr. Vojtech Tuka trat die Slowakische Volkspartei Hlinkas am 8. Oktober 1929 aus der Regierung aus. Der Staatsverband der Tschechen und Slowaken, im Sinne einer Tschecho-Slowakischen Republik, wurde von den Ludaken bis zum Jahre 1938 grundsätzlich nicht in Frage gestellt. Eine mögliche Rückkehr zu Ungarn oder eine Konföderation der autonomen Slowakei mit Polen wurden nur in kleinen einflusslosen Gruppierungen innerhalb der Partei erwogen.

Der Chefideologe der Partei und spätere Staatspräsident der Slowakischen Staates, Jozef Tiso, bezeichnete als den „Gegenstand des politischen Strebens der HSĽS […] nichts anderes als das slowakische Volk – als ein selbstständiges und selbstgenügendes Volk […]. Es sollte diesem Volk geholfen werden, moralisch und wirtschaftlich selbstständig zu werden […]. Nicht nur das materielle Interesse, sondern auch die geistige, kulturelle, die höhere ideelle Zielsetzung war das politische Programm der HSĽS […]. Die Politik der HSĽS hatte in der Tat nur das nationale Interesse des slowakischen Volkes vor Augen.[7] Erst als der alternde Andrej Hlinka ab 1937 langsam die Kontrolle über seine Partei verlor und den Ludaken von den Regierungen der Nachbarstaaten eine bedeutsame Rolle bei der Zerschlagung der Tschechoslowakei zugedacht wurde, konnten diese Gruppierungen ihre Ziele öffentlich propagieren.[8] Die Hlinka-Partei verlangte während der zwanzig Jahre dauernden Ersten Tschechoslowakischen Republik vor allem die Anerkennung der slowakischen Nationalindividualität – also ein Abrücken der Prager Zentralregierung vom Tschechoslowakismus – sowie kulturelle Autonomie und Selbstverwaltung für die Slowakei im Rahmen der Tschechoslowakei.[9]

Nach dem Tod Andrej Hlinkas im Alter von 74 Jahren am 16. August 1938 blieb der Posten des Parteichefs ein Jahr lang unbesetzt, 1939 wurde Jozef Tiso offiziell Hlinkas Nachfolger an der Parteispitze.

Die Ludaken unter Jozef Tiso (1938–1945)[Bearbeiten]

Porträt von Jozef Tiso (1936).

Autonomie und Errichtung der Diktatur[Bearbeiten]

Nachdem der tschechische Teil der Tschechoslowakei das Sudetenland als Ergebnis des Münchner Abkommens an Deutschland abtreten musste, erklärte das Exekutivkomitee der Hlinka-Partei zusammen mit fast allen slowakischen Parteien am 6. Oktober 1938 die Autonomie der Slowakei innerhalb der Tschecho-Slowakei. Prag akzeptierte dies und ernannte noch am selben Tag Jozef Tiso zum Premierminister der autonomen Slowakei. In den folgenden slowakischen Regierungen waren die Ludaken die bestimmende Partei. Als am 8. November 1938 im Zuge des Wiener Schiedsspruchs dem slowakischen Teil der Tschechoslowakei rund ein Drittel seiner Gebiete an Ungarn verloren ging, vereinigten sich die Mitglieder sämtlicher Parteien in der Slowakei (d. h. die slowakischen Mitglieder der tschechischen Parteien in der Slowakei) mit der Hlinka-Partei und bildeten die Slowakische Volkspartei Hlinkas – Partei der Slowakischen Nationalen Einheit (HSĽS-SSNJ). Die Slowakische Nationalpartei trat den Ludaken am 15. Dezember bei.

Mit dem sofortigen Verbot sozialdemokratischer, kommunistischer und jüdischer Parteien machte sich die autoritäre Tendenz der neuen Partei umgehend bemerkbar, die dann auch bei der slowakischen Wahl(farce) zum autonomen slowakischen Landtag vom Dezember 1938 97,3 % der Stimmen (von denen 72 % an Kandidaten der ursprünglichen Hlinka-Partei gingen) für sich gewinnen konnte. Ab dem 31. Januar 1939 wurden dem ethnischen Prinzip folgend alle Parteien außer der HSĽS-SSNJ, der Deutschen Partei und der Vereinigten Ungarischen Partei als Interessenvertreter der jeweiligen Minderheiten, verboten.

Slowakischer Staat[Bearbeiten]

Flag of the Hlinka party (1938–1945) variant 1.svg
Flag of the Hlinka party (1938–1945) variant 2.svg
Varianten der „autonomistischen Flagge“, 1938–45 Parteiflagge der Ludaken und ihrer Organisationen Hlinka-Garde und Hlinka-Jugend.

Nach der Ausrufung der unabhängigen Slowakei am 14. März 1939 waren die Ludaken die führende Partei im vom nationalsozialistischen Deutschland abhängigen autoritären Staat. Die für 1943 angesetzten Parlamentswahlen wurden kurzerhand abgesagt.

Ab 1939 entstand allerdings ein parteiinterner Konflikt. Der vom Parteivorsitzenden und slowakischen Präsidenten Jozef Tiso angeführte konservativ-gemäßigte Flügel wollte einen autoritären und klerikalen Ständestaat schaffen. Dieser Flügel hielt die entscheidenden Machtpositionen des Landes, der Partei und des Klerus inne. Der vom Nationalsozialismus beeinflusste rivalisierende Flügel des „Slowakischen Nationalsozialismus“ hingegen war ausgesprochen antisemitisch eingestellt und forderte die Ausweisung aller Tschechen und die Gründung eines radikal-faschistischen Staats. Die Hauptbetreiber dieser Politik waren der Premierminister Vojtech Tuka und der Innenminister Alexander Mach. Anhänger fanden sich vor allem in der sog. Hlinka-Garde (Hlinkova garda), dem paramilitärischen Verband der Hlinka-Partei.

Mit der Einnahme der Slowakei durch tschechoslowakische Truppen und der Roten Armee im Mai 1945 löste sich die Partei auf. Zahlreiche Parteimitglieder wurden während der kommunistischen Herrschaft verfolgt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Jörg K. Hoensch (Hrsg. und Einleitung): Dokumente zur Autonomiepolitik der Slowakischen Volkspartei Hlinkas. R. Oldenbourg Verlag, München / Wien 1984, ISBN 3-486-51071-1.

Literatur[Bearbeiten]

Monographien

  • James R. Felak: „At the Price of the Republic“: Hlinka's Slovak People's Party, 1929–1938. (= Series in Russian and Easteuropean Studies, no. 20), University of Pittsburgh Press, 1994, ISBN 0-8229-3779-4.
  • Jörg K. Hoensch: Die Slowakei und Hitlers Ostpolitik. Hlinkas Slowakische Volkspartei zwischen Separation und Autonomie 1938/1939. Böhlau Verlag, Köln/Graz 1965.
  • Yeshayahu A. Jelinek: The Parish Republic: Hlinka's Slovak People's Party, 1939–1945. East European quarterly, Boulder (Colo.) 1976.
  • Eliška Hegenscheidt-Nozdrovická: „Die Slowakei den Slowaken!“ Die separatistischen Strömungen in der Slowakei zwischen 1918 und 1939. Diplomatica Verlag, 2012, ISBN 978-3-8428-7210-3.

Beiträge aus Sammelwerken

  • Jörg K. Hoensch: Die Grundlagen des Programms der Slowakischen Volkspartei vor 1938. In: Hans Lemberg, et al (Hrsg.): Studia Slovaca. Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei. (Veröffentlichungen des Collegium Carolinum, Band 93), Oldenbourg Verlag, München 2000, ISBN 3-486-56521-4, S. 155–198.
  • Jörg K. Hoensch: Die Slowakische Volkspartei Hlinkas. In: Hans Lemberg, et al (Hrsg.): Studia Slovaca. Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei. (Veröffentlichungen des Collegium Carolinum, Band 93), Oldenbourg Verlag, München 2000, ISBN 3-486-56521-4, S. 199–220.
  • Jörg K. Hoensch: Slovakia: “One God, One People, One Party!” The Development, Aims, and Failure of Political Catholicism. In: Richard J. Wolff, Jörg K. Hoensch (Hrsg.): Catholics, the State, and the European Radical Right, 1919-1945. Boulder, CO: Social Science Monographs, 1987, S. 158-181.
  • Natália Krajčovičová: Slovakia in Czechoslovakia, 1918–1938. In: Mikuláš Teich, Dušan Kováč, Martin D. Brown (Hrsg.): Slovakia in History. Cambridge University Press 2011, ISBN 978-0-521-80253-6, S. 137–156.
  • Róbert Letz: Hlinkova slovenská ľudová strana: Pokus o syntetický pohľad [= Hlinkas Slowakische Volkspartei: Versuch um eine synthetische Betrachtung]. In: Róbert Letz, Peter Mulík, Alena Bartlová (Hrsg.): Slovenská ľudová strana v dejinách 1905–1945 [= Die Slowakische Volkspartei in der Geschichte 1905–1945]. Matica slovenská, Martin 2006, ISBN 80-7090-827-0, S. 12–108. (slowakisch)
  • Ondrej Podolec: HSĽS v pozícii štátnej strany (1938–1945) [= Die HSĽS in der Position einer Staatspartei (1938–1945)]. In: Róbert Letz, Peter Mulík, Alena Bartlová (Hrsg.): Slovenská ľudová strana v dejinách 1905–1945 [= Die Slowakische Volkspartei in der Geschichte 1905–1945]. Matica slovenská, Martin 2006, ISBN 80-7090-827-0, S. 273–282. (slowakisch)

Weiterführende Literatur

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Letz: Slovenská ľudová strana, S. 23.
  2. andere deutsche Schreibweisen: Slowakische Volkspartei Hlinkas oder Slowakische Hlinka-Volkspartei.
  3. Diese Kurzform wurde von der Partei selbst im deutschen Sprachgebrauch verwendet, vgl. Die Hlinka-Partei: Geschichte, Ideologie, Organisation, Kultur, Wirtschaft, Sozialpolitik. Verlag des Generalsekretariat der Hlinka-Partei, 1943.
  4. Axworthy: Axis Slovakia. S. 119f; Hoensch: Grundzüge der deutschen Slowakei-Politik. S. 271.
  5. ein von 31 prominenten slowakischen Historikern unterschriebener Text
  6. Anton Maegerle, Rechts am Rand in Osteuropa. Ein Überblick über osteuropäische Rechtsaußenparteien
  7. Jörg Konrad Hoensch, Studia Slovaca: Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei, S. 206.
  8. Hoensch, Studia Slovaca, S. 166.
  9. Hoensch, Studia Slovaca, S. 221.