Slowenische Literatur

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Die Freisinger Denkmäler (Brižinski spomeniki), datierend aus dem 10. und 11. Jahrhundert, wahrscheinlich in Oberkärnten geschrieben, sind die ältesten erhaltenen Dokumente auf Slowenisch.
Castelmonte Manuskript (Starogorski rokopis)[1]
Protestantischer Prediger Primož Trubar, Autor des ersten gedruckten Buches auf Slowenisch
Der Säer (slow. Sejalec, 1907) von dem impressionistischen Maler Ivan Grohar ist eine Metapher für die Slowenen als dynamische Nation vor einer ungewissen Zukunft[2] und einer Nation, die sät, um zu ernten.[3]

Die slowenische Literatur ist die in der slowenischen Sprache verfasste Literatur. Sie beginnt mit den Freisinger Denkmälern (Brižinski spomeniki) um das Jahr 1000. Die ersten Bücher auf Slowenisch wurden um 1550 gedruckt.

Bedeutende Vertreter der slowenischen Literatur sind France Prešeren (1800–1849) und Ivan Cankar (1876–1918).

Literatur in slowenischer Sprache bis 1918[Bearbeiten]

Schon früh wurde das Land in den bayerischen, dann fränkischen, böhmischen, schließlich habsburgischen Machtbereich einbezogen. Das hemmte die Entwicklung einer Nationalkultur und führte dazu, dass Volkstum und Sprache fast ausschließlich Rückhalt im Bauerntum fanden, während die Herausbildung eines slowenischen Bürgertums sich verzögerte und Adel sowie Beamte die deutsche Sprache benutzten.

Erste Schrifttexte[Bearbeiten]

Die frühesten in einem slowenischen Dialekt geschriebenen Dokumente sind die Freisinger Denkmäler (Brižinski spomeniki), die zwischen 972 und 1022 datieren, und 1803 in Freising, Deutschland, gefunden wurden. Es ist der älteste slawische Text, der in lateinischer Schrift geschrieben wurde.

Zusammen mit der Handschrift von Rateče (aufbewahrt in Klagenfurt, auch: Ratschacher Handschrift oder Klagenfurter Handschrift) (vgl. St. Thomas-Kirche, Rateče/dt. Ratschach)[4], der dreisprachigen Handschrift in venezianisch-slowenischem Dialekt von Cividale del Friuli (Čedad) (auch Manoscritto de Cergneu) mit rein administrativem Inhalt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und der Sitticher Handschrift (auch Ljubljana Manuskript; siehe auch Kloster Sittich)[5] sind sie die ältesten Dokumente der slowenischen Kultur in Originalform.[6]

Volksdichtung[Bearbeiten]

Die Landesnatur des slowenischen Gebiets förderte die Absonderung der Dialekte. Slowenische Märchen handeln oft von Berg- und Höhlengeistern und -zwergen oder Zauberern (z.B. das Märchen von Peter Klepec). Der Stoff zu dem kurzen Volksepos Pegam und Lambergar [7] entstammt vermutlich der vorchristlichen Zeit. Eine wichtige Figur der slowenischen Volksdichtung aus der Zeit der Türkeneinfälle ist Kralj Matjaž (König Matthias, also Matthias Corvinus), der in vielen Gedichten des 16. und 17. Jahrhunderts besungen wurde.

Protestantische Reformation[Bearbeiten]

Die Vorkämpfer und Unterstützer des Protestantismus in Slowenien waren auch die Begründer der slowenischen Schriftsprache auf der Basis eines unterkrajnischen Dialekts. Die ersten gedruckten Bücher in slowenischer Sprache waren der Catechismus in der windischen Sprache und das Abecedarium, geschrieben von dem protestantischen Reformer Primož Trubar (1508-1586) im Jahr 1550 und gedruckt in Tübingen, Deutschland. Trubar, der erste Superintendent der protestantischen Kirche in Slowenien, schrieb 25 bis 30 Bücher in slowenischer Sprache und gilt damit als Vater der slowenischen Literatur. 1565 musste er ins Exil nach Tübingen gehen. Er ist heute auf der Zwei-Euro-Münze des Landes abgebildet. Adam Bohorič (um 1520-1598), ein Schüler Philipp Melanchthons, erstellte eine slowenische Grammatik in lateinischer Sprache sowie lateinisch-deutsch-slowenische Wörterbücher für den Schulgebrauch an der protestantischen Ständeschule in Ljubljana. Sein Schüler, der Theologe Jurij Dalmatin (um 1547-1589) übersetzte die Bibel ins Slowenische. Sie erschien im Jahr 1584. Sebastijan Krelj, ebenfalls ein Theologe (1538-1567), identifizierte die lokalen Dialekte des Slowenischen und legte die diakritischen Zeichen der slowenischen Schriftsprache fest.[8] In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde Slowenisch den anderen europäischen Sprachen durch ein von Hieronymus Megiser zusammengestelltes mehrsprachiges Wörterbuch besser bekannt.

Gegenreformation und Barock[Bearbeiten]

Tomaž Hren (Thomas Chrön, 1560-1630), Bischof von Ljubljana und humanistisch gebildeter Protagonist der Gegenreformation nutzte die slowenische Sprache anstelle des Lateinischen für Predigten und Kirchentexte zur Verbreitung der Gegenreformation und öffnete das Land für kulturelle Einflüsse aus Österreich und Italien. Dennoch machte die um 1600 einsetzende Gegenreformation unter Ferdinand II. das Werk der reformatorischen Sprachschöpfer weitgehend zunichte. Die protestantischen Schriften wurden verboten. Außer der barocken Predigtkunst des Janez Svetokriški (1647-1714) brachte sie keine besonderen Leistungen hervor. Die in ihrer Detailliertheit hervorstechenden, von ihm selbst illustrierten Landes- und Architekturbeschreibungen des Krajn von Johann Weichard von Valvasor (1641-1693) waren in deutscher oder lateinischer Sprache abgefasst. Erst unter Joseph II. in der Zeit des aufgeklärten Absolutismus wurde eine Beschäftigung mit der slowenischen Sprache wieder möglich, und erst im 19. Jahrhundert knüpfte die slowenische Literatur wieder an die Leistungen des 16. Jahrhunderts an.

Zeitalter der Aufklärung[Bearbeiten]

Der Mönch Marko Pohlin (1735-1801) weckte erneut das Interesse an der slowenischen Sprache und trug zu ihrer grammatischen Normierung bei. In der Folge wurden die slowenischen Intellektuellen von der französischen Aufklärung beeinflusst und entdeckten erneut die Volksdichtung. Valentin Vodnik (1758-1819) schrieb Gedichte im Stil dieser Volksdichtung, Anton Tomaž Linhart (1756-1795) begründete das slowenische Theater.[9]

Romantik (1830-1866)[Bearbeiten]

Die Romantik mit ihrer Betonung der Volksdichtung und des nationalen Sinns entwickelte sich Slowenien unter dem Einfluss der Französischen Revolution (Slowenien gehörte 1809-1814 als Provinces Illyriennes zu Frankreich), der deutschen Romantiker und des italienischen Risorgimento. Die überragende Figur in diesem Zusammenhang ist France Prešeren (1800-1849), der die Volkssprache zu einer vollendeten Form brachte, wobei er von seinem Mentor Matija Čop (1797-1835) unterstützt wurde. Allerdings wurde sein Werk erst spät gewürdigt, nicht zuletzt wegen des Fehlens eines nationalbewussten städtischen Bürgertums. Zu nennen sind ferner die Romantiker Janez Vesel Koseski (1798-1884), Anton Martin Slomšek (1800-1862), Stanko Vraz (1810-1851) und Josipina Turnograjska (1833-1854) sowie der Führer der nationalistischen jungslowenischen Bewegung Fran Levstik (1831-1887), der sich von der altslowenischen Aufklärungsbewegung absetzte. Der in Wien lebende Romancier Josip Stritar (1836-1923) schloss an die europäische Literatur an und würdigte als erster das Werk Prešerens.[10]

Realismus (1866-1910)[Bearbeiten]

Der erste slowenische Roman von Josip Jurčič (1844-1881), Desiti brat steht an der Schwelle von der Romantik zum Realismus. Thematisch von Walter Scott beeinflusst, zeichnet er sich durch eine realistische Gestaltung der Charaktere aus. Janko Kersnik (1852-1897) knüpfte in Erzählungen und Romanen daran an. Ivan Tavčar (1851 - 1923) schilderte das Leben der Bergbauern vor dem Ersten Weltkrieg sowie die Ereignisse der slowenischen Reformationszeit. Der naturalistische französische Roman beeinflusste die Werke von Zofka Kveder und Fran Govekar.[11] Fran Saleški Finžgar setzte die realistische Tradition von der Jahrhundertwende bis in die 1950er Jahre fort.

1867 fand die erste Schauspielaufführung in slowenischer Sprache in Ljubljana statt.

Frühe Moderne (1890-1918)[Bearbeiten]

Ivan Cankar (1876-1918) begründete unter dem Einfluss des Wiener Symbolismus die moderne, lyrisch gestimmte slowenische Prosa, Oton Župančič (1878-1949) den modernen slowenischen Vers in freien Rhythmen. Die ebenfalls vom Wiener Fin de Siècle beeinflussten Lyriker Josip Murn Aleksandrov (1879-1901) und Dragotin Kette (1876-1899) verstarben früh.

Slowenische Literatur in der Zeit der Zugehörigkeit zum jugoslawischen Staat[Bearbeiten]

Die Literatur dieser Phase war schon vor der deutschen Besetzung im Jahr 1941 durch starke soziale, politische und ethnische Spannungen des jungen jugoslawischen Staates beeinflusst. Viele Autoren waren auch politisch aktiv oder wurden es im Widerstand gegen die deutsche Besatzung.

1919–1945[Bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Einfluss des Expressionismus spürbar, so in den Werken von Edvard Kocbek. Als impressionistischer, später konstruktivistischer Lyriker wurde Srečko Kosovel in den 1920er Jahren bekannt. France Bevk gehörte zu den Autoren der slowenischen Minderheit im italienisch besetzten Teil Sloweniens, der ihre schwierige Situation beschrieb.

In den 1930er Jahren verlagerten sich die literarischen Themen in den sozialen Bereich. Vladimir Bartol wurde bekannt durch seinen Roman Alamut (1938)[12], der auch dramatisiert wurde. Der Erzähler und Romanautor Juš Kozak neigte zuerst dem Expressionismus zu, wurde dann aber ein Wortführer des Sozialen Realismus in Slowenien. Zu dieser Strömung, die nicht mit dem sozialistischen Realismus zu verwechseln ist, zählte Prežihov Voranc. Voranc, ein bedeutender Erzähler der 1930er Jahre, Mitglied der Kommunistischen Partei und im Partisanenkampf gegen die deutschen Besatzer aktiv, setzte sein Werk nach dem Krieg fort. Diese Erfahrungen teilt er mit dem Romancier Miško Kranjec. Matej Bor war der wichtigste Dichter des Partisanenkampfes gegen die deutschen Besatzer. Der neoromantische Lyriker Fran Albreht und seine Ehefrau Vera Albreht wurden in deutsche Konzentrationslager deportiert, überlebten aber den Weltkrieg.

Die Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Die unmittelbare Nachkriegszeit war gekennzeichnet durch die Aufarbeitung des Geschehens u.a. durch Edvard Kocbek, Matej Bor, Miško Kranjec (Lied der Berge, 1946) und Ivan Potrč. Dieser Prozess dauerte bis in die 1980er Jahre an, was sich auch im Werk des in Italien lebenden slowenischen Autors Boris Pahor spiegelt.

Bereits 1948 verschärfte sich das kulturpolitische Klima. 1951 geriet der Linkskatholik Kocbek in Konflikt mit dem Regime und wurde als Kultusminister entlassen. Unterstützt wurde er u.a. von dem zeitweise inhaftierten Žarko Petan, der in den 1990er Jahren in seinen Werken die Vergangenheit reflektierte. Im gleichen jahr versammelten sich die jüngeren Autoren um die Zeitung Beseda, wobei eine Gruppe die Tradition der Schilderung von Durchschnittsschicksalen des sozialen Realismus fortführte und in Richtung eines sozialistischen Realismus entwickelte, während eine andere zur intensiveren psychologischen Durchdringung und stilistischen Experimenten neigte. Zu den Neo-Realisten bzw. zu den Vertretern des sozialistischen Realismus zählten Ivan Potrč, Ciril Kosmač, Tone Seliškar, Anton Ingolič, Branka Jurca, Berta Golob, Ela Peroci, Kristina Brenkova und Leopold Suhodolčan. Die andere Gruppe wurde als die Bewegung des slowenischen Intimismus bekannt. Es kam zu heftigen Konflikten zwischen Vertretern beider Gruppen.

Die Avantgarde von 1957[Bearbeiten]

Nach dem Schriftstellerkongress von Ljubljana 1952 setzte ein vorsichtiges Tauwetter ein. Die Vertreter des Intimismus wagten seit 1953 mutige stilistisch-semantische Experimente. Zu den in der modernistischen Tradition stehenden Autoren zählen Vitomil Zupan, der zuerst in einem deutschen Konzentrationslager, später nach einem Schauprozess in einem jugoslawischen Gefängnis einsaß und nach seiner Freilassung 1955 zunächst unter Psyeudonym schrieb; ferner der radikale Avantgardist Rudi Šeligo (Mitglied der Bewegung der Kritischen Generation von 1957 und im jahr 2000 für kurze Zeit slowenischer Kulturminister), fener der christliche Existenzialist Andrej Capuder, Svetlana Makarovič, Jože Snoj und Jože Javoršek. Der Existenzialist und Stückeschreiber Dominik Smole, der am damals europaweit bekannten Theater in Ljubljana (heute: Nationales Slowenisches Dramatisches Theater/SNG Drama Ljubljana) arbeitete, und der Dramatiker und Lyriker Dane Zajc gehörten neben anderen Mitgliedern des Experimentaltheaters Odru 57 (Bühne 57) und der Zeitschrift Revija 57 ebenfalls zu den Vertretern der (regime-)Kritischen Generation von 1957. Zu nennen sind ferner Marjan Rožanc, der ebenfalls mit dem Regime in Konflikt geriet, der in Triest geborene Schriftsteller und Dramatiker Miroslav Košuta, der zwischen den literarischen Positionen vermittelte und Gregor Strniša.

1975–1990[Bearbeiten]

Seit den späten 1970er Jahren wurde die stalinistische Epoche in Slowenien mit ihren Schauprozessen literarisch aufgearbeitet, vor allem in Form von Memoiren von V. Zupan, I. Torkar, B. Hofmann, J. Snoj und Peter Božič, der nach 1990 in die Politik ging.

Als Vertreter eines Postmodernismus, der frei über die Traditionen der Vergangenheit verfügt, gelten der Dichter und Dramaturg Boris A. Novak, ferner Evald Flisar und Tomaž Šalamun, der in den 1970er Jahren zeitweise in die USA auswanderte.

Auf der Terrasse des Turms von Babel== Die Zeit der Unabhängigkeit seit 1991 == Die slowenische Literatur blühte auf, nachdem sie vorher unter dem Etikett „jugoslawische Literatur“ weitgehend vernachlässigt worden war, und wurde rasch im Ausland bekannt. Dennoch arbeiten viele Schriftsteller zugleich in wissenschaftlichen, lehrenden oder publizistischen Berufen, da der Literaturmarkt sehr eng ist und die teils avantgardistische Lyrik oft nur einen begrenzten Leserkreis erreicht. In Japan und in den USA arbeitete z.T. schon vor der Unabhängigkeit Iztok Osojnik, der auch in englischer Sprache publiziert. Der politisch aktive Drago Jančar (* 1948), der wegen seiner Berichte über Gräueltaten des slowenischen Heimatschutzes noch 1974 inhaftiert wurde, arbeitete seine Erfahrungen gleich nach 1990 in teils satirischer Form auf. Zu den Dissidenten gehörte auch der in 1953 Serbien geborene, in slowenischer Sprache schreibende Boris A. Novak.

Seit 1991[Bearbeiten]

Zu den jüngeren Autoren zählen der Lyriker und Essayist Aleš Debeljak, der Roman- und Drehbuchautor Miha Mazzini (*1961), Sebastijan Pregelj (Auf der Terrasse des Turms von Babel, 2013), Igor Škamperle, der auch als Wissenschaftler über Kultur und Kunst der Renaissance publiziert, der Mikrobiologe und Lyriker Alojz Ihan, die Dichterin und Anthropologin Taja Kramberger, Aleš Šteger, dessen Gedichte in viele Sprachen übersetzt wurden, ferner der Dichter und Essayist Uroš Zupan (*1963), der Erzähler und Drehbuchautor Nejc Gazvoda (*1985), Andrej Blatnik (Der Tag, an dem Tito starb, 2005), Jani Virk (Pogled na Tycho Brache, 1998), der durch seine homoerotischen Dichtungen und Übersetzungen bekannte Brane Mozetič (*1953), Goran Vojnović (*1980) (Jugoslawien, mein Land, 2014), der überzeugte Katholik Vinko Ošlak, der zeitweise nach Österreich emigriert war, und die Journalistin Benka Pulko, die durch Berichte über ihre Weltreisen bekannt wurde. Auch der Bosnier Josip Osti publizierte zuletzt in slowenischer Sprache.

Slowenische Autoren in Kärnten, Italien und in der Emigration[Bearbeiten]

Auch in Kärnten und in Italien sind slowenisch sprechende Autoren sowie Verlage und Kulturinstitutionen tätig, die dazu beigetragen haben, die slowenische Literatur in Europa bekannter zu machen. Dazu zählen bzw. zählten

Der bereits 1913 in die USA ausgewanderte Louis Adamic bereiste Slowenien in den 1930er Jahren und veröffentlichte kritische Reiseberichte über die jugoslawische Königsdiktatur in englischer Sprache.

Als Kind slowenischer Migranten in Basel geboren wurde der Autor Lojze Kovačič, der 2004 in Ljubljana starb. Brina Svit emigrierte 1980 nach Paris.

Literatur[Bearbeiten]

  • Erwin Köstler: Vom kulturlosen Volk zur europäischen Avantgarde. Hauptlinien der Übersetzung, Darstellung und Rezeption slowenischer Literatur im deutschsprachigen Raum. Wechselwirkungen Band 9. Bern ; Berlin ; Bruxelles ; Frankfurt am Main ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2006. ISBN 3-03910-778-X
  • Anton Slodnjak: Geschichte der slowenischen Literatur. Berlin: Walter de Gruyter 1958
  • Alois Schmaus (fortgeführt von Klaus Detlef Olof): Die slowenische Literatur, in: Kindlers Neues Literatur-Lexikon, Hg. Walter Jens, Bd. 20. S. 455 ff., München 1996

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Fußnoten[Bearbeiten]

  1. kodeks.uni-bamberg.de
  2. ng-slo.si: Slovenska moderna
  3. gorenjskiglas.si: Je človek še Sejalec
  4. krajev in obcine/rokopis-f.htm Celovški rokopis iz Rateč
  5. kodeks.uni-bamberg.de; vgl. fabian.sub.uni-goettingen.de, theeuropeanlibrary.org, nuk.uni-lj.si: Stična Manuscript & wieninternational.at, dialnet.unirioja.es
  6. ach.si, nuk.uni-lj.si: The Birth Certificate of Slovene Culture - Exhibits
  7. Das Turnier zwischen den beyden Rittern Lamberg und Pegam: Ein krainerisches Volkslied mit einer deutschen Übersetzung von J. A. Suppantschitsch, Egersche Schriften, 1807
  8. Branco Bercic, Abhandlungen über die slowenische Reformation. Literatur - Geschichte - Sprache - Stilart - Musik - Lexikographie - Theologie - Bibliographie. Geschichte, Kultur und Geisteswelt der Slowenen, Bd. 1, begr. von Rudolf Trofenik. Verlagshaus Trofenik, München 1968
  9. A. Schmaus, Die slowakische Literatur, S. 456
  10. A. Schmaus, Die slowakische Literatur, S. 456 f.
  11. A. Schmaus, Die slowakische Literatur, S. 457 f.
  12. Deutsche Übersetzung: Alamut. Ein Roman aus dem alten Orient, Lübbe Verlag