Sohren

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Sohren (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Sohren
Sohren
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Sohren hervorgehoben
49.93257.3080555555556410Koordinaten: 49° 56′ N, 7° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Hunsrück-Kreis
Verbandsgemeinde: Kirchberg (Hunsrück)
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 9,42 km²
Einwohner: 3263 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 346 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55487
Vorwahl: 06543
Kfz-Kennzeichen: SIM, GOA
Gemeindeschlüssel: 07 1 40 145
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 5
55481 Kirchberg
Webpräsenz: www.kirchberg-hunsrueck.de
Ortsbürgermeister: Markus Bongard (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Sohren im Rhein-Hunsrück-Kreis
Boppard Badenhard Beulich Bickenbach (Hunsrück) Birkheim Dörth Emmelshausen Gondershausen Halsenbach Hausbay Hungenroth Karbach (Hunsrück) Kratzenburg Leiningen (Hunsrück) Lingerhahn Maisborn Mermuth Morshausen Mühlpfad Ney (Hunsrück) Niedert Norath Pfalzfeld Schwall (Rhein-Hunsrück-Kreis) Thörlingen Utzenhain Alterkülz Bell (Hunsrück) Beltheim Braunshorn Buch (Hunsrück) Dommershausen Gödenroth Hasselbach (Hunsrück) Hollnich Kastellaun Korweiler Lahr Mastershausen Michelbach (Hunsrück) Mörsdorf Roth (Rhein-Hunsrück-Kreis) Spesenroth Uhler Zilshausen Bärenbach (Hunsrück) Belg Büchenbeuren Dickenschied Dill (Gemeinde) Dillendorf Gehlweiler Gemünden (Hunsrück) Hahn (Hunsrück) Hecken (Hunsrück) Heinzenbach Henau (Hunsrück) Hirschfeld (Hunsrück) Kappel (Hunsrück) Kirchberg (Hunsrück) Kludenbach Laufersweiler Lautzenhausen Lindenschied Maitzborn Metzenhausen Nieder Kostenz Niedersohren Niederweiler (Hunsrück) Ober Kostenz Raversbeuren Reckershausen Rödelhausen Rödern (Hunsrück) Rohrbach (Hunsrück) Schlierschied Schwarzen Sohren Sohrschied Todenroth Unzenberg Wahlenau Womrath Woppenroth Würrich Argenthal Benzweiler Dichtelbach Ellern (Hunsrück) Erbach (Hunsrück) Kisselbach Liebshausen Mörschbach Riesweiler Rheinböllen Schnorbach Steinbach (Hunsrück) Damscheid Laudert Niederburg Oberwesel Perscheid Sankt Goar Urbar (Rhein-Hunsrück-Kreis) Wiebelsheim Bubach Riegenroth Laubach (Hunsrück) Horn (Hunsrück) Klosterkumbd Budenbach Bergenhausen Rayerschied Wahlbach (Hunsrück) Altweidelbach Pleizenhausen Mutterschied Niederkumbd Simmern/Hunsrück Neuerkirch Wüschheim (Hunsrück) Reich (Hunsrück) Biebern Külz (Hunsrück) Kümbdchen Keidelheim Fronhofen Holzbach Nannhausen Tiefenbach (Hunsrück) Ohlweiler Sargenroth Schönborn (Hunsrück) Oppertshausen Belgweiler Ravengiersburg Mengerschied Hessen Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Bad Kreuznach Landkreis Birkenfeld Landkreis Bernkastel-Wittlich Rhein-Lahn-Kreis Landkreis Mayen-Koblenz Landkreis Cochem-ZellKarte
Über dieses Bild

Sohren ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kirchberg (Hunsrück) an. Sohren ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Hunsrücklandschaft mit Sohren in der Mitte, im Vordergrund: Niedersohren, im Hintergrund: Flughafen Hahn.

Sohren liegt zentral im Hunsrück und im Zentrum des Landes Rheinland-Pfalz auf einer Höhe von 410 m ü. NN. Nördlich von Sohren verläuft die Bundesstraße 50, zwei Kilometer nordwestlich liegt der Flughafen Frankfurt-Hahn. Acht Kilometer südwestlich beginnt der Idarwald. Die höchste Erhebung stellt die Birkenhöhe mit 481,3 Metern über dem Meeresspiegel dar.[3]

Gewässer[Bearbeiten]

Im Ort fließen der Bärenbach, der Otterbach und der Winterbach zusammen in den Grundbach, der bei der Gemeinde Dill in den Sohrbach, einen Nebenbach des Kyrbachs, übergeht. Der Bärenbach hat eine Gesamtlänge von 5,25 Kilometern und weist mit einer Fallhöhe von etwa hundert Metern auf 4,9 Kilometer das stärkste Gefälle der drei Sohrener Wasserläufe auf. Der Winterbach ist der kleinste Bach in der Ortschaft.[3]

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 764 mm. Die Niederschläge liegen im mittleren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 55 Prozent der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,4 mal mehr Niederschläge als im April. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An weniger als ein Prozent der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet um Sohren ist spätestens zur Kelten- und Römerzeit besiedelt gewesen, wie zahlreiche Grabfunde und Überreste von römischen Bauernhöfen zeigen. Die urkundliche Ersterwähnung stammt aus dem Jahre 846 als die Sororo marca (Gemarkung Sohren) vom Nahegaugrafen Adilbert dem Kloster St. Alban in Mainz geschenkt wurde.

Das Reichsgut Sohren wurde mit den Ortschaften Hahn, Bärenbach, Büchenbeuren, Lautzenhausen, Niedersohren, Niederweiler und Wahlenau sowie den heute nicht mehr existierenden Dörfern Litzelsohren, Vockenrode und Niederhoven 1301 mit Erlaubnis von König Albrecht I. dem Grafen Eberhard von Sponheim (Gründer der Neefer Nebenlinie) und seiner Gemahlin Elisabeth übertragen,[4] damit gehörte das Gebiet zur Grafschaft Sponheim. Mit dieser Übertragung endete die Geschichte des Königsgutes Sohren als selbstständiger Einheit.

König Friedrich III. belehnte 1442 den Markgrafen von Baden, Jakob I., und den Grafen von Veldenz als Erben der Grafschaft Sponheim. Nach dem Tode des Jakobs I. von Baden belehnte Kaiser Friedrich III. 1455 dessen Nachfolger, den Markgrafen Karl I. und Pfalzgraf Friedrich von Veldenz, mit dem Sohrener Besitz.

Der Grenzverlauf der Pflege (Verwaltungsbezirk) Sohren wurde 1476 genau beschrieben. Die Sohrener Pflege umfasste die Gemarkungen von Sohren, Niedersohren, Niederweiler, Wahlenau, Büchenbeuren, Lautzenhausen, Bärenbach und Hahn. Ein Gerichtssiegel aus dem Jahre 1599 bestätigt, dass Sohren im 15. Jahrhundert ein eigenes Gericht hatte. Es war mit einem Schultheißen und sieben Schöffen besetzt.

Der Sponheimer Hof, ehemaliger Königshof Sohren aus der karolingischen Zeit, wurde 1607 renoviert. Ein Staatsvertrag bezüglich der Teilung der vorderen Grafschaft Sponheim zwischen Kurpfalz und Baden wurde 1707 unterzeichnet. Die Pflege Sohren war nun ein Teil des badischen Oberamtes Kirchberg.

Die Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen erfolgte 1794. Durch den Frieden von Campo Formio 1797 fiel das Linke Rheinufer an Frankreich. Sohren wurde Mittelpunkt einer Mairie mit den Orten Altlay, Bärenbach, Belg, Büchenbeuren, Lautzenhausen, Niedersohren, Niederweiler und Wahlenau mit insgesamt 2.407 Einwohnern. Nach Ende der Franzosenzeit fiel der Raum Sohren 1815 zum preußischen Kreis Zell. Sohren wurde Verwaltungssitz einer Bürgermeisterei, zu der 18 Gemeinden gehörten.

Der Bau der Hunsrückquerbahn Simmern–Sohren–Morbach wurde 1902 fertiggestellt. Die zentrale Wasserversorgung wurde 1912 eingeführt, und 1920 erhielt Sohren eine elektrische Stromversorgung.

1928 wurden das Unternehmen Felke Möbel gegründet welches in den 1950er Jahren mit 1.500 Angestellten einer der größten Arbeitgeber der Region war. Nach dem Ersten Weltkrieg war der Ort zeitweise wieder französisch besetzt. 1946 wurde er Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Jahre 1951 wurde nördlich des Ortes auf der Gemarkung Lautzenhausen mit dem Bau des Natoflugplatzes Hahn, dem heutigen Flughafen Frankfurt-Hahn, begonnen. Ab 1969 gab es eine Hauptschule, die später zur Regionalen Schule umgewandelt wurde. Das Hallenschwimmbad und das Sportstadion wurden 1974 eröffnet. Neun Jahre später, 1983, erfolgte die die Eröffnung der Bürgerhalle.

1970 scheiterten Pläne die Gemeinden Büchenbeuren und Sohren zusammenzuschließen. Man hoffte auf diesem Wege die Auflösung der Verbandsgemeinde Büchenbeuren verhindern zu können. Nachdem jedoch abzusehen war, dass diese Auflösung nicht zu verhindern war, wurde die Fusion, die schon im Büchenbeurener Gemeinderat beschlossen war, abgewendet.[5]

Politik[Bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Markus Bongard von der CDU.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Sohren besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[6]

Wahl SPD CDU WGR Gesamt
2014 6 10 4 20 Sitze
2009 7 8 5 20 Sitze
2004 7 6 7 20 Sitze

Frühere Vorsteher und Bürgermeister[Bearbeiten]

  • Jakob Vogt (15. Juni 1846–18. August 1849)
  • Peter Meurer (15. September 1849–10. Juli 1854)
  • Peter Gauer (8. Oktober 1854–16. Mai 1860)
  • Peter Meurer (18. August 1860–7. Februar 1863)
  • Jakob Stumm (23. August 1863–5. Dezember 1868)
  • Jakob Dörn (16. Februar 1869–12. Februar 1872)
  • Jakob Stumm (21. Mai 1872–6. April 1878)
  • Michel Zirfaß (11. April 1878–17. Dezember 1887)
  • Mathias Weber (2. Januar 1888–27. Dezember 1905)
  • Peter Thomas (5. Februar 1906–15. Mai 1919)
  • Karl Dörn (9. Juni 1919–14. Juli 1920)
  • Peter Rippel (2. September 1920–10. November 1927)
  • Klemens Meinhardt (15. Juli 1927–28. Dezember 1929)
  • Adolf Bonn (4. Januar 1930–2. September 1945)
  • Peter Rippel (10. Juli 1946–8. September 1946)
  • Johann Scherhag (22. September 1946–18. Dezember 1948)
  • Gustav Heinz (13. Januar 1949–1952)
  • Peter Schmitt (28. November 1952–1956)
  • Emil Schuch (4. Dezember 1956–1. Juni 1969)
  • Hans Jaske (SPD, 1. Juli 1969–17. April 1974)
  • Heinz Michel (3. Mai 1975–)[7]

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Sohren

Blasonierung: In Schwarz ein von Blau und Gold in zwei Reihen geschachteter Balken; darüber schwebend eine goldene Blätterkrone mit blauen und roten Besatzsteinen.

Das Wappen wurde am 7. Januar 1936 durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz Josef Terboven verliehen. Es ist dem Gerichtssiegel des Verwaltungsbezirks Pflege Sohren nachgebildet. Das Siegelbild mit der Unterschrift „DES.GERICHTS.SORN..“ zeigt einen geschachteten Querbalken mit einer Helmkrone darüber. Der geschachtete Balken ist Zeichen der Sponheimer. Die goldene Krone verweist auf deren Reichsstandschaft. Der Wappenentwurf entstammt dem Staatsarchiv Koblenz.

Partnergemeinden[Bearbeiten]

Historische Bauwerke und Zeitzeugnisse[Bearbeiten]

St. Michael[Bearbeiten]

St. Michael

Die katholische Pfarrkirche St. Michael wurde als neugotischer Backsteinbau von dem Architekten Eduard Endler aus Köln entworfen und 1907 gebaut. Der Turm besitzt einen spitzen Dachhelm

Bahnhof Sohren[Bearbeiten]

Das Bahnhofsgebäude steht unter Denkmalschutz. Nach Stilllegung der Bahnstrecke wurde es renoviert und als Gastronomiebetrieb genutzt.

Wasserturm[Bearbeiten]

Der Wasserturm zur Versorgung der Lokomotiven der Hunsrückquerbahn wurde um 1909 gebaut.

Evangelische Kirche[Bearbeiten]

Die Evangelische Kirche ist vorreformatorischen Ursprungs, die ältesten Teile gehen auf das 15. Jahrhundert zurück. Bis 1907 wurde die Kirche als Simultankirche von der evangelischen und der katholischen Gemeinde genutzt. Sie befindet sich direkt neben dem Friedhof.

Kriegerdenkmal[Bearbeiten]

Kriegerdenkmal
Hauptartikel: Kriegerdenkmal (Sohren)

Das über eine Treppe zugängliche Kriegerdenkmal wurde 1934 zum Gedenken an die 43 Gefallenen des Ersten Weltkriegs errichtet. Später wurden im Denkmal auch Gedenktafeln für die 72 Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs angebracht. Es besteht aus Schieferbruchstein gebauten Säulenhalle.[9]

Synagoge[Bearbeiten]

Die Sohrener Synagoge wurde 1858 als Fachwerkhaus gebaut und befand sich im Kreuztrieb auf einem Flurstück von einer Gesamtfläche von 192 Quadratmetern. Während des Zweiten Weltkriegs diente sie als Gefangenenlager und wurde später als Lager einer Schreinerei genutzt.[10]

Jüdischer Friedhof[Bearbeiten]

Jüdischer Friedhof Sohren

In nordöstlicher Richtung der Gemeinde, in der Nähe der Birkenhöhe, befindet sich der Jüdische Friedhof Sohren. Das jüngste Grab ist datiert von 1965. Angelegt wurde der Friedhof wahrscheinlich schon vor 1850. Die Sohrener Synagoge wurde nach dem 9. November 1938 zuerst zugenagelt und später von einem NS-Rollkommando zerstört.[11]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Ort liegt etwa zwei Straßenkilometer vom einzigen rheinland-pfälzischen internationalen Verkehrsflughafen Frankfurt-Hahn entfernt. Zu erreichen ist Sohren aus dem Osten über die Bundesautobahn 61 und die Bundesstraße 50, aus dem Westen über die Hunsrückhöhenstraße B 327.

Bildung[Bearbeiten]

In Sohren gibt es zwei Schulen, eine Grundschule mit etwa 400 Schülern und eine Realschule plus und Fachoberschule im Bereich Wirtschaft und Verwaltung. Die Realschule plus Sohren-Büchenbeuren verfügt über eine Außenstelle in Rhaunen (Landkreis Birkenfeld). Die Fachoberschule im Bereich Wirtschaft und Verwaltung wurde im Jahre 2011 gegründet und befindet sich im Gebäude der Realschule plus.

Religion[Bearbeiten]

Sohren besitzt eine evangelische und eine katholische Kirchengemeinde, sowie eine Philadelphiagemeinde (evangelische Freikirche), deren Gemeinderäume sich in der Laufersweiler Straße am Ortsausgang befinden. Vormals existierte zudem eine jüdische Gemeinde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Albert Gauer und Jakob Jörg erhielten 1918 das Goldene Militär-Verdienst-Kreuz.[10]

Mit Sohren in Beziehung stehende Personen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gustav Schellack, Willi Wagner: Sohren, Chronik einer Hunsrückgemeinde. 1983
  • Barbara Müller: Chronik Büchenbeuren. Herausgegeben von der Ortsgemeinde Büchenbeuren 1993, ISBN 3-929866-00-5

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sohren – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. a b Die natürlichen Grundlagen der Landschaft, in Gustav Schellack, Willi Wagner: Sohren – Chronik einer Hunsrückgemeinde, Simmern, Verlag Böhmer, 1981, Seite 11 f.
  4. Franz Josef Blümling: Naves Historia. Die Herren von Neef – Die Grafen von Sponheim; in: Heimat zwischen Hunsrück und Eifel, Beilage der Rheinzeitung, Nr. 3, März 2004
  5. Barbara Müller, Chronik Büchenbeuren, Herausgegeben von der Ortsgemeinde Büchenbeuren 1993, ISBN 3-929866-00-5
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  7. Gustav Schellack, Willi Wagner: Sohren – Chronik einer Hunsrückgemeinde, Simmern, Verlag Böhmer, 1981, Seite 62 f.
  8. XI. Die Gemeinde und ihre Einrichtungen, in Gustav Schellack, Willi Wagner: Sohren – Chronik einer Hunsrückgemeinde, Simmern, Verlag Böhmer, 1981, Seite 179 ff.
  9. VI. Kriege und Notzeiten, in Gustav Schellack, Willi Wagner: Sohren – Chronik einer Hunsrückgemeinde, Simmern, Verlag Böhmer, 1981, Seite 69 ff.
  10. a b X. Die Bevölkerung, in Gustav Schellack, Willi Wagner: Sohren – Chronik einer Hunsrückgemeinde, Simmern, Verlag Böhmer, 1981, Seite 161 ff.
  11. http://www.alemannia-judaica.de/sohren_synagoge.htm