SolarWorld

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SolarWorld AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005108401
Gründung 1998
Sitz Bonn, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 2.355, davon 1.559 in Deutschland (Stand: 31. Dezember 2012)
Umsatz 606 Mio. Euro (2012)
Branche Photovoltaik
Website www.solarworld.de
Konzernstruktur der SolarWorld AG
Firmensitz Solarworld in Bonn-Auermühle, von Südosten aus gesehen
Firmensitz Solarworld in Bonn-Auermühle, von Nordwesten aus gesehen

Die SolarWorld AG ist ein internationaler Solarstromtechnologiekonzern. Zentrale Geschäftsfelder sind die Produktion sowie der internationale Vertrieb im Bereich der multikristallinen Solarstromtechnologie. Der Herstellungsprozess umfasst alle Stufen der solaren Wertschöpfung – vom Rohstoff Silizium über Solarwafer, Solarzellen und Solarmodule bis zu schlüsselfertigen Solarstromanlagen. Auch das Recycling der solaren Produkte gehört zur Produktionskette.

Die SolarWorld AG ist seit 1999 börsennotiert und an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Dort notierte sie bis März 2013 im Technologieindex TecDAX.

Weltweit beschäftigt SolarWorld rund 2400 Menschen. Das Unternehmen ist mit elf Standorten in acht Ländern vertreten.[1] Die größten Fertigungsanlagen befinden sich im sächsischen Freiberg und im US-amerikanischen Hillsboro, Oregon. Mit dem Ausbau seiner Produktionsstätte in Hillsboro ist der Konzern der größte Anbieter kristalliner Solarstromtechnologie in den USA.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte[Bearbeiten]

Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, gründete 1988 ein Ingenieurbüro für Industrieanlagen in Bonn. 1995 wurde der Handel mit Photovoltaik-Modulen, Wechselrichtern, Komponenten sowie Bausätzen und Systemlösungen etabliert. 1998 übernahm die neu gegründete SolarWorld sämtliche Geschäftsaktivitäten des Ingenieurbüros im Bereich Solarenergie. Der Börsengang des Unternehmens erfolgte anschließend im November 1999. SolarWorld konnte, wie die gesamte Branche, sehr schnell wachsen bedingt durch die hohe Förderung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). SolarWorld erhielt aber auch direkte Subventionen durch staatliche Fördergelder, in Deutschland waren es von 2003 bis 2011 130 Millionen Euro.[2]

Im Jahr 2000 startete am deutschen Produktionsstandort Freiberg die Waferproduktion. Ein Jahr später wurde die Solar Factory GmbH in Freiberg gegründet. Hier begann 2003 die vollautomatisierte Modulproduktion.

Mit Einweihung der Deutschen Cell GmbH im Jahr 2002 entstand in Freiberg die erste konzerneigene Zellfertigung. 2004 wurde SolarWorld als Preisträger im Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet.[3]

Die für den Ausbau des internationalen Geschäfts zentralen Vertriebszweige in den USA und Europa wurden 2005 mit der Gründung der Vertriebsgesellschaften SolarWorld California Inc./USA und SolarWorld Ibérica S.L./Spanien ausgeweitet. Am US-Standort Hillsboro in Oregon wurde 2006 die Produktion durch die Übernahme der solaren Siliziumaktivitäten der Shell-Gruppe ausgebaut. Der Kauf einer weiteren Fertigung solarer Wafer- und Zellenproduktion im Jahr 2007 ließ die Produktionskapazität abermals ansteigen.

In den USA wurde 2010 ein neues, vollautomatisiertes Modulwerk am Standort Hillsboro eingeweiht.

Im gleichen Jahr wurde in Freiberg eine neue Solarwaferfertigung in Betrieb genommen.[4]

Seit 2010 ist die SolarWorld an dem Joint Venture Qatar Solar Technologies Q.S.C. mit Sitz im Emirat Katar beteiligt.

Im Januar 2011 Übernahme der Solarparc AG, Bonn, mittels Squeeze Out.

Im März 2011 erhielt das Unternehmen die Aufsuchungsrechte für Lithium im Erzgebirge. Der Rohstoff wird vor allem für die Herstellung von Batterien zur Speicherung von Solarstrom benötigt.

Im Mai 2011 wurde in Freiberg die neue Modulfertigungsstätte Solar Factory III in Betrieb genommen.[5]

Krise des Unternehmens[Bearbeiten]

Nachdem das Unternehmen lange hohe Gewinne machte, rutschte es im Zuge der Krise der gesamten Solarbranche 2011 sehr deutlich in die Verlustzone. Auch der jahrelang rasant steigende Umsatz ist seither stark rückläufig. Der Umsatz brach im Jahr 2012 von 1,05 Mrd. Euro auf 606 Mio. Euro ein. Der operative Verlust erhöhte sich und betrug zum Jahresende 492,4 Mio. Euro. Die vorhandenen flüssigen Mittel sanken von 553,5 Mio. Euro auf 224 Mio. Euro.[6] Am 24. Januar 2013 räumte das Unternehmen in einer Ad-hoc-Meldung schwere finanzielle Probleme ein.[7][8] Gründe für die zunehmenden wirtschaftlichen Probleme sind ein zunehmend harter Preiskampf und langfristige Abnahmeverpflichtungen für Silizium, die zunehmend unwirtschaftlich wurden wegen fallender Siliziumpreise.[9] 2012 sorgte zudem eine außerplanmäßige Kürzung der EEG-Förderung für eine deutlich sinkende Nachfrage.

In der Folgezeit kam es zu Verhandlungen des Unternehmens mit den Gläubigern, die aber vorerst ergebnislos blieben. Am 17. April 2013 teilte SolarWorld mit, dass das Eigenkapital aufgezehrt und auf einen negativen Wert gefallen sei.[10] In einem solchen Fall muss der Vorstand gemäß § 15a in Verbindung mit § 19 Abs. 2 der Insolvenzordnung spätestens nach drei Wochen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen, es sei denn, „die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich“.

Ende April 2013 wurde bekannt, dass durch einen weitgehenden Schuldenerlass die langfristigen Verbindlichkeiten der Firma um 60 Prozent reduziert werden sollen. Gleichzeitig sollen die bisherigen Gläubiger durch einen Kapitalschnitt um 95 Prozent Haupteigentümer des Unternehmens werden. Eine folgende Kapitalerhöhung gilt als möglich. Die Einigung steht noch unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der zuständigen Gremien. Der Anteil des bisherigen Hauptaktionärs Frank Asbeck wird infolge der beschlossenen Maßnahmen von über 28 Prozent auf etwa ein Prozent sinken.[11]

Übernahmeangebot für Opel[Bearbeiten]

Am 19. November 2008 kündigte das Unternehmen an, alle vier deutschen Opel-Werke sowie das Entwicklungszentrum der Adam Opel GmbH übernehmen zu wollen.[12] Ein entsprechendes Angebot sollte dem amerikanischen Mutterkonzern, General Motors (GM), unterbreitet werden.

Kernvoraussetzung für die Abgabe des Angebotes war die komplette Trennung von Opel aus dem GM-Konzern und eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz. Die gesamte Kompensationshöhe lag damit nach Unternehmensangaben bei rund einer Milliarde Euro. Für die Übernahme hätte Solarworld für Opel Barmittel in Höhe von 250 Millionen Euro und Banklinien von 750 Millionen Euro - vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft – bereitstellen können. Solarworld wollte Opel zum „ersten grünen europäischen Autokonzern weiterentwickeln.“ Opel beschäftigte zu diesem Zeitpunkt am Stammsitz im hessischen Rüsselsheim sowie in Bochum (Nordrhein-Westfalen), Eisenach (Thüringen) und Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) knapp 30.000 Menschen.

Vereinzelt bewerteten Aktienhändler diese Ankündigung als PR-Gag.[13] Solarworld-Chef Frank Asbeck hingegen sagte, sein Angebot war durchaus ernst gemeint.[14] Der US-Automobilkonzern General Motors, zu dem die Adam Opel GmbH gehört, lehnte das Angebot ab. Wie eine Konzernsprecherin mitteilte, stehe Opel nicht zum Verkauf.[15] „Wir haben es nach der Ablehnung des Angebots nicht mehr weiter verfolgt“, zitierte die Agentur Reuters Herrn Asbeck am 18. Februar 2009. Inzwischen lagen andere Rettungskonzepte für Opel vor, die bei konservativer Rechnung einen zusätzlichen Kapitaleinsatz bis 3,3 Milliarden Euro ermittelt hatten.

Organisation[Bearbeiten]

Die SolarWorld AG besteht gemäß den Vorschriften des deutschen Aktiengesetzes aus drei Organen: der Hauptversammlung, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat. Die leitende Funktion des Vorstands wird vom Aufsichtsrat überwacht, die Hauptversammlung hat eine beschließende Funktion.

In den operativen Geschäftseinheiten des Unternehmens sind die Geschäftsführer bzw. Vorstände der einzelnen Tochtergesellschaften für die strategische Leitung und die operative Umsetzung verantwortlich.

Vorstand[Bearbeiten]

Die SolarWorld AG wird derzeit von fünf Vorstandsmitgliedern geleitet, denen gemäß Gesetz (§ 77 AktG; § 78 AktG), Satzung (§§ 5; 6) und Geschäftsordnung die Geschäftsführung und die Vertretung der Gesellschaft obliegt.

  • Frank Asbeck
Vorstandsvorsitzender / Chief Executive Officer (CEO)
Erstbestellung: 1999
  • Frank Henn
Vorstand Vertrieb / Chief Sales Officer (CSO)
Erstbestellung: 2004
  • Philipp Koecke
Vorstand Finanzen / Chief Financial Officer (CFO)
Erstbestellung: 2003
  • Colette Rückert-Hennen
Vorstand Informationstechnologie, Marke und Personal / Chief Information, Brand & Personnel Officer (CIBPO)
Erstbestellung: 2011

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

Die Mitglieder des Aufsichtsrats der SolarWorld AG sind in der Hauptversammlung am 21. Mai 2008 bis zu derjenigen Hauptversammlung wieder gewählt worden, die über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012 beschließt. Sowohl das Aktiengesetz als auch die Satzung und Geschäftsordnung der SolarWorld AG bilden die Rechtsgrundlage für die Arbeit des Aufsichtsrats.

  • Claus Recktenwald
Aufsichtsratsvorsitzender
Erstbestellung: 1998
  • Georg Gansen
Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
Erstbestellung: 1998
  • Alexander von Bossel
Aufsichtsratsmitglied
Erstbestellung: 1998

Standorte[Bearbeiten]

Die Hauptproduktionsstandorte des Konzerns befinden sich in Freiberg und in Hillsboro/USA. Der Vertrieb des Unternehmens ist weltweit mit Standorten in Deutschland, USA, Frankreich, Spanien, Singapur und Südafrika vertreten. Die Firmenzentrale sowie das Vertriebszentrum der SolarWorld AG sind ansässig in Bonn.

Aktie[Bearbeiten]

Die Aktien notierten erstmals am 8. November 1999 im Freiverkehr der Börse Düsseldorf sowie in der Folge auch an anderen deutschen Börsenplätzen.

Im Juni 2003 wurde die SolarWorld AG in den Prime Standard der Deutschen Börse aufgenommen. Zeitgleich erfolgt die Aufnahme der Aktie in den internationalen ethisch-ökologischen Natur-Aktien-Index (NAI). Von Dezember 2004 bis März 2013 war die Aktie im TecDax notiert. Im August 2006 wurde die SolarWorld AG in den Aktienindex für erneuerbare Energien (RENIXX) aufgenommen und am 4. Juni 2007 in den ÖkoDAX.

Kennzahlen[Bearbeiten]

Nachdem der Konzern lange Zeit hohe Gewinne erzielte und eine sehr hohe Eigenkapitalquote aufwies, setzte 2011 eine extrem negative Entwicklung ein:[16][17]

2007 2008 2009 2010 2011 2012[2]
Umsatzerlöse (Mio. €) 698,8 900,3 1012,6 1304,7 1046,9 606,0
EBIT (Mio. €) 198,9 260,8 151,8 192,8 -233,2 -492,4
Gewinn (Mio. €) 113,3 148,7 59,0 87,3 -299,3 -476,9
Eigenkapital (Mio. €)[1] 691,5 841,1 865,5 922,9 630,8 117,8
Bilanzsumme (Mio. €)[1] 1704,5 2120,6 2217,1 2635,3 2277,8 1333,6
Eigenkapitalquote (%)[1] 40,6 39,7 39,0 35,0 27,7 8,8
Mitarbeiter[1] 1486 1825 2000 2376 2701 2355
Aufwand für Forschung
und Entwicklung (Mio. €)
10,8 13,0 12,0 19,2 27,2 49,1
[1] Stand am Jahresende; [2] lt. ungeprüftem Konzernbericht

Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Seit Gründung hat sich die SolarWorld als nachhaltiges Unternehmen positioniert. Dabei beruft sie sich nicht nur auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte, sondern verfolgt den Anspruch, insgesamt nachhaltig zu wirtschaften. In der jährlichen Berichterstattung beschreibt das Unternehmen, wie nachhaltiges Management umgesetzt wird. Erwähnte Maßnahmen sind beispielsweise eine Sustainability Balanced Scorecard.

Solaranlage an der Bonner Kennedybrücke, Spende der SolarWorld AG (2011)

Für die hohe Umwelt- und Sozialverträglichkeit seines Produktionsprozesses und die Verwertung speziell nachhaltiger Produkte erhielt das Unternehmen im Jahr 2008 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Die Berichterstattung des Konzerns folgt den Anforderungen der Global Reporting Initiative (GRI). Seit 2007 veröffentlicht die SolarWorld einen integrierten Bericht, d.h. die Nachhaltigkeitsberichterstattung ist Teil der Konzernberichterstattung. Dabei unterzieht der Wirtschaftsprüfer die Daten zur Nachhaltigkeitsleistung einer prüferischen Durchsicht. Die SolarWorld erreicht seitdem das höchste Anwendungsniveau der GRI: A+.

Als erstes reines Solarunternehmen unterzeichnete die SolarWorld 2009 die zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC). Damit verpflichtet sich das Unternehmen, bestimmte soziale und ökonomische Aspekte, wie den Schutz vor Diskriminierung oder die Förderung umweltschonender Maßnahmen, auf globaler Ebene nachhaltig in die Unternehmensführung einzubeziehen.

Auch die Speicherung von Solarstrom und die Förderung der Elektromobilität sind Firmenziele. Dabei strebt das Unternehmen eine eigene Wertschöpfungskette ab der Lithiumgewinnung zur Produktion leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkumulatoren an[18].

Werbekampagnen[Bearbeiten]

Im Sommer 2009 startete die SolarWorld AG eine Werbekampagne mit Fußballnationalspieler Lukas Podolski. Durch die von Starregisseur Sönke Wortmann produzierten TV-Werbespots und Plakatkampagnen hat der Konzern seinen Bekanntheitsgrad in Deutschland maßgeblich gesteigert. Seit 2010 lief eine Kampagne mit Larry Hagman (bekannt aus der Fernsehserie Dallas), der in den Werbespots seinen Umstieg von Öl auf Solarenergie erklärt. Seit April 2012 ist ein weiterer Werbespot von SolarWorld unter dem Motto Wir steigern Ihr Bruttosolarprodukt zu sehen. Darsteller sind der aus der ARD-Kultserie Lindenstraße bekannte TV-Star Bill Mockridge sowie die Schauspielerin und Kabarettistin Margie Kinsky.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: SolarWorld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. SolarWorld Infos Abgerufen am 21. Februar 2013.
  2. Wirtschaftswoche: Solarworld kassiert ab. Abgerufen am 31. Januar 2013.
  3. kompetenznetz mittelstand: SolarWorld AG, abgerufen am 13. März 2012.
  4. Bonner Presseblog - Bundesumweltminister Röttgen weiht neue Solarwaferfertigung ein
  5. SolarWorld AG eröffnet Deutschlands größte Modulfertigung Pressemitteilung der SolarWorld vom 20. Mai 2011
  6. Börse Go: Solarworld Umsatz bricht ein abgerufen am 7. Juni 2013
  7. SolarWorld AG: Ad-hoc-Meldung. 24. Januar 2013, abgerufen am 25. Januar 2013.
  8. FAZ: Solarworld kämpft um seine Zukunft. 25. Januar 2013, abgerufen am 25. Januar 2013.
  9. Der Aktionär: Bilanz-Zündstoff: Solarworld mit großen Problemen. Abgerufen am 31. Januar 2013.
  10. Deutsche Welle: Solarworld ohne Eigenkapital. Abgerufen am 31. Januar 2013.
  11. Solarworld verlangt Opfer von Eigentümern und Gläubigern, Bonner Generalanzeiger, 30. April 2013
  12. SolarWorld AG: SolarWorld AG plant Übernahmeangebot für deutsche Opel-Standorte. 19. November 2008, abgerufen am 1. Juni 2010.
  13. Der Spiegel: Solarfabrikant Asbeck verblüfft mit Offerte für Opel-Werke. 19. November 2008, abgerufen am 1. Juni 2010.
  14. http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_322604
  15. Der Spiegel: General Motors lässt Solarworld-Chef abblitzen. 19. November 2008, abgerufen am 1. Juni 2010.
  16. SolarWorld AG: Konzernbericht 2011. Abgerufen am 23. März 2013 (PDF; 9,0 MB).
  17. SolarWorld AG: Konzernbericht 2012 [ungeprüft.] Abgerufen am 2. Mai 2013 (PDF; 7,2 MB).
  18. ntv, 26. November 2010: Lithium aus deutschen Landen? Solarworld sucht in Sachsen, aufgerufen 6. Juli 2012