Solitary Experiments

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Artikel ist komplett unbelegt. --Exoport (Diskussion) 22:20, 10. Jan. 2013 (CET)
Solitary Experiments
Solitary Experiments live auf dem Amphi Festival 2010
Solitary Experiments live auf dem Amphi Festival 2010
Allgemeine Informationen
Genre(s) Elektro, Future-Pop
Gründung 1994
Website www.solitaryexperiments.de
Aktuelle Besetzung
Dennis Schober
Michael Thielemann
Keyboard, Programming, Sampling
Steve Graeber
Frank Glaßl
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Dana Apitz (1994–1998)

Solitary Experiments ist eine deutsche Elektro-Band aus Frankfurt (Oder), die 1994 gegründet wurde. Sie ist bei Out of Line Music unter Vertrag.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Bandgeschichte begann 1993 mit einem Amiga 500 und einem Kawai K4 Synthesizer. Michael Thielemann und Dennis Schober, die sich 1992 kennengelernt hatten, experimentierten mit diesem Equipment unter dem Namen Plague. Bereits ein Jahr später, 1994, wurde die Gründung des Projekts Solitary Experiments beschlossen.

Das erste Demo-Tape Risque De Choc Electrique erschien 1996 unter Mitwirkung der Sängerin Dana Apitz. Im selben Jahr erfolgte mit dem Lied Dein Fleisch auch die erste offizielle Veröffentlichung auf der Kompilation Electronic Future Compilation Vol. 1. Die Band sammelte erste Konzerterfahrungen und programmierte weitere Stücke, die 1998 zur zweiten Demoaufnahme Death In Small Doses führten.

Anschließend verließ Dana Apitz die Band. Dafür stieß der Keyboarder Steve Graeber hinzu. Es folgten weitere Veröffentlichungen einzelner Songs und das erste Auslandskonzert der Formation. Die steigende Bekanntheit der Band verhalf ihr 1999 schließlich zu einem Vertrag beim Plattenlabel Maschinenwelt, das noch im selben Jahr die Veröffentlichung des Debütalbums Final Approach realisierte.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1999: Final Approach
  • 2001: Paradox
  • 2003: Advance Into Unknown
  • 2005: Mind Over Matter
  • 2006: Final Approach (Totally Recharged)
  • 2006: Paradox (Totally Recharged)
  • 2007: Compendium
  • 2009: In the Eye of the Beholder
  • 2010: Compendium 2
  • 2011: The Great Illusion
  • 2013: Phenomena

EPs[Bearbeiten]

  • 2002: Final Assault – The Remix-War
  • 2004: Cause & Effect
  • 2006: Final Assault (Totally Recharged)
  • 2009: Immortal

Tapes[Bearbeiten]

  • 1996: Risque De Choc Electrique
  • 1998: Death In Small Doses

Weblinks[Bearbeiten]