Sommerach
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Kitzingen | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Volkach | |
| Höhe: | 202 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,67 km² | |
| Einwohner: | 1417 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 250 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97334 | |
| Vorwahl: | 09381 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KT | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 75 169 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Volkacher Str.1 97334 Sommerach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Elmar Henke (CSU) | |
Sommerach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Volkach. Bereits zwei Deutsche Weinköniginnen (Karin Molitor-Hartmann und Nicole Then) kamen aus dem Winzerdorf am Main.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Sommerach liegt an der südlichen Mainschleife auf der Weininsel. Die Autobahnausfahrt Kitzingen/Schwarzach/Volkach der A3 ist 3 km entfernt.
[Bearbeiten] Geschichte
Als Teil des Hochstiftes Würzburg bzw. der Abtei Schwarzach wurde Sommerach nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns im Frieden von Pressburg von 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen. Mit diesem fiel es 1814 endgültig an Bayern.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: Geteilt; oben in Blau wachsend ein silberner Abt, einen silbernen Kelch in der Rechten und einen silbernen Abtstab in der Linken haltend; unten in Silber drei zwei zu eins gestellte rote fünfstrahlige Sterne.
Das Gemeindewappen wurde von einem Dorfgerichtssiegel abgeleitet. Der Originalstempel stammt aus der Zeit um 1500. Der Abt weist auf die Grund- und Gerichtsherrschaft des Klosters Münsterschwarzach hin. Die Sterne werden als Ortszeichen gedeutet. Die Farben der oberen Schildhälfte sind die Hauptfarben des Klosterwappens. Die Farben Rot und Silber sind die Farben Frankens.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Das gesamte Gebiet um Sommerach eignet sich hervorragend zum Anbau von Wein. Eine der bekanntesten Lagen ist der Sommeracher Katzenkopf. Bereits seit 1901 haben sich die Winzer Sommerachs zu einer Genossenschaft organisiert, die heute über 200 Mitglieder zählt und zu den erfolgreichsten Winzergenossenschaften Deutschlands zählt. Siehe mehr unter dem Artikel Weinbau in Deutschland.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Wehrmauer aus dem 15. und 16. Jahrhundert mit Wehrtürmen und Toren
- Turm-Museum des Schwarzacher Malers und Bildhauers Theophil Steinbrenner
- Turmgalerie der Reichenberger Künstlerin Monika Lang und des angrenzenden ehem. Schultheißen-Hauses mit Turmhof des Kloster Schwarzach (1666); Eigentümer: Dipl.-Oenologe Dr. Bernd Mäuser
- Aussichtsplattform mitten in den Weinbergen
- Rathaus
[Bearbeiten] Söhne und Töchter des Ortes
- Karin Molitor, ehem. Deutsche Weinkönigin
- Nicole Then, ehem. Deutsche Weinkönigin
[Bearbeiten] Vereine
In Sommerach gibt es u.a. folgende Vereine:
- SV/DJK Sommerach
- Burschenverein Sommerach
- Pfadfinder Sankt Georg
- K J G - Sommerach
- Freie Wähler-Gemeinschaft Sommerach e. V.
- CSU Ortsverband Sommerach
- SPD Ortsverband Sommerach
[Bearbeiten] Weblinks
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