Sommerkahl

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sommerkahl
Sommerkahl
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sommerkahl hervorgehoben
50.0666666666679.2666666666667226Koordinaten: 50° 4′ N, 9° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Aschaffenburg
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Schöllkrippen
Höhe: 226 m ü. NN
Fläche: 5,46 km²
Einwohner: 1199 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 220 Einwohner je km²
Postleitzahl: 63825
Vorwahl: 06024
Kfz-Kennzeichen: AB
Gemeindeschlüssel: 09 6 71 153
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Am Kirchberg 1
63825 Sommerkahl
Webpräsenz:
Bürgermeister: Arnold Markert (CSU)

Sommerkahl ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schöllkrippen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Sommerkahl und Vormwald.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,9%. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  CSU     5 Sitze  (39,5%)
  SPD 3 Sitze (29,4%)
  Freie Wählergemeinschaft 4 Sitze (31,2%)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung
In Rot schräg gekreuzt ein gestürzter silberner Schlägel und ein gestürzter silberner Hammer über einem gesenkten schmalen silbernen Wellenbalken, darunter ein waagrecht liegendes goldenes Eichenblatt

Wappengeschichte
Im oberen Wappenteil erinnern die Werkzeuge Schlägel und Hammer der Bergarbeiter an die Kupfermienen und den Eisenbergbau die für das Gemeindegebiet seit 1542 belegt sind. 1922 wurde der Bergbau eingestellt. Um an das Ende des Bergbaus zu erinnern, sind im Wappen die Werkzeuge gestürzt. Der Wellenbalken steht für die geografische Lage der Gemeinde am Fluss Kahl. Das Eichenblatt weist auf den eichenreichen Spessart hin, in dem der Ort liegt. Die Farben Rot und Silber stehen für das Kurfürstentum Mainz, zu dem Sommerkahl von 982 bis 1803 gehörte.
Das Wappen wurde am 7. Februar 1972 verliehen

Pfarrkirche
Rathaus

[Bearbeiten] Bauwerke

  • Kath. Pfarrkirche
  • Rathaus
  • Ehemaliges Kupferbergwerk Grube Wilhelmine. 1542 bis 1922 wurde hier Kupfer zunächst über- und ab 1871 auch untertage abgebaut. Das Bergwerk kann nach Anmeldung besichtigt werden.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

Aus Sommerkahl stammt der „Berglöwe“ Herbert Stenger sowie der deutsche Fußballnationalspieler Heiko Westermann, zur Zeit in Diensten des FC Schalke 04.

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Sommerkahl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Persönliche Werkzeuge
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