Sonsbeck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sonsbeck
Sonsbeck
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sonsbeck hervorgehoben
51.6088888888896.376944444444425Koordinaten: 51° 37′ N, 6° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Kreis: Wesel
Höhe: 25 m ü. NN
Fläche: 55,41 km²
Einwohner:

8647 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 156 Einwohner je km²
Postleitzahl: 47665
Vorwahl: 02838
Kfz-Kennzeichen: WES, DIN, MOVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Leerzeichen
Gemeindeschlüssel: 05 1 70 040
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Herrenstraße 2
47665 Sonsbeck
Webpräsenz: www.sonsbeck.de
Bürgermeister: Leo Giesbers (CDU)
Lage der Gemeinde Sonsbeck im Kreis Wesel
Bottrop Duisburg Essen Krefeld Kreis Borken Kreis Kleve Kreis Recklinghausen Kreis Viersen Mülheim an der Ruhr Oberhausen Alpen (Gemeinde) Dinslaken Hamminkeln Hünxe Kamp-Lintfort Moers Neukirchen-Vluyn Rheinberg Schermbeck Sonsbeck Voerde (Niederrhein) Wesel XantenKarte
Über dieses Bild
Sonsbeck am Fusse der Sonsbecker Schweiz

Die Gemeinde Sonsbeck liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf. Sie ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal.

Inhaltsverzeichnis

Geografie [Bearbeiten]

Räumliche Lage [Bearbeiten]

Die Gemeinde Sonsbeck liegt am unteren Niederrhein an der Westgrenze des Kreises Wesel zum Kreis Kleve, 8 km südwestlich von Xanten, 11 km nordöstlich von Geldern und 17 km südwestlich der Kreisstadt Wesel.

Gemeindegebiet [Bearbeiten]

Die Gemeinde Sonsbeck hat eine Gesamtfläche von 55,28 km². Der Süden der Gemeinde wird durch die Niersniederung und die Ausläufer der Bönninghardt geprägt. Im Norden erhebt sich die sogenannte Sonsbecker Schweiz, ein Abschnitt des Niederrheinischen Höhenzuges. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet liegt bei 87,20 m über NN. Teile der Naturschutzgebiete Grenzdyck und Uedemer Hochwald liegen im Gemeindegebiet.

Sonsbeck gliedert sich in die drei Ortsteile Sonsbeck, Hamb und Labbeck.

Nachbargemeinden/-städte [Bearbeiten]

Die Gemeinde Sonsbeck grenzt im Norden an die Gemeinde Uedem (Kreis Kleve), im Osten an die Stadt Xanten und die Gemeinde Alpen (beide Kreis Wesel), im Süden an die Gemeinde Issum und die Stadt Geldern sowie im Westen an die Stadt Kevelaer (alle Kreis Kleve).

Klima [Bearbeiten]

In Sonsbeck liegt die Lufttemperatur im Jahresmittel bei rund 10 °C. Vorherrschende Windrichtung im Jahresdurchschnitt ist West. Die Niederschlagsrate von Mai bis Juli beträgt 180 bis 200 mm.

Geschichte [Bearbeiten]

Hohlweg Dassendahl

Die Selbständigkeit des heutigen Sonsbecks begann mit der Verleihung der Stadtrechte durch den Grafen Theodor von Cleve am 14. Dezember 1320. Wie lang die Besiedlung des Raumes zuvor angedauert hat kann nur geschätzt werden; doch dürften es mehr als 200 Jahre gewesen sein. Die frühere Ortsbezeichnung „Suangochesboch“, woraus später „Sungesbeek“ und der heutige Ortsname „Sonsbeck“ entstanden, wurde erstmals um 862 urkundlich erwähnt, so dass auch eine frühere Besiedlung nicht ausgeschlossen werden kann. Die Bezeichnung als „Suangochesboch“ liefert dazu zweideutige Hinweise, kann sie doch vom lateinischen „sus“ (= Schwein) als „Schweinebach“, also unbewohntes Weideland, gedeutet werden, sowohl als auch über das niederdeutsche „soneman“ (= Schiedsmann). Demnach wäre es der Bach an dem der Schiedsmann, der Richter, wohnte. Eine dritte Möglichkeit ergibt sich aus dem keltischen Wort „seann“ (= alt, lange bestehend). In diesem Fall wäre Sonsbeck der „alte Bach“. Vom namensgebenden Bach, dessen Quelle schon zu Beginn des Mittelalters versiegt sein muss, zeugt heute nur noch ein schmales Tal von der Sonsbecker Schweiz in Richtung der Ortschaft Labbeck, das „Dassental“.

Antike [Bearbeiten]

Der Römerturm

Bereits während der Antike legten Römer auf dem Balberg in der Sonsbecker Schweiz einen Wachturm zur Sicherung der Heerstraße zwischen Vetera (nahe dem heutigen Xanten) und Blerick (Niederlande) an. Später wurde dieser zu einer Wehr- und Wohnburg der klevischen Grafen und Herzöge ausgebaut. Der 1417 errichtete Rundturm ist bis heute erhalten und trägt in Anlehnung an seine Vorgeschichte den Namen „Römerturm“.

Mittelalter [Bearbeiten]

Die Gerebernuskapelle

In der Nähe der Wohnburg entstand die erste Siedlung Suangochesboch; bald darauf entwickelte sich Sonsbeck zum Wallfahrtsort. Der Legende entsprechend soll im 6./7. Jahrhundert der Priester Gerebernus am Hof eines irischen Königs Erzieher von dessen Tochter Dymphna gewesen sein. Als der König nach dem Tod seiner Frau seine Tochter zur Gattin nehmen wollte floh Dymphna mit Gerebernus, wurde in Geel bei Antwerpen vom Vater entdeckt und erlitt gemeinsam mit Gerebernus den Märtyrertod. Der Legende nach wurden die Reliquien des Gerebernus bis auf den Kopf von „Räubern aus Xanten“ aus Geel entwendet. Sie gelangten daraufhin nach Sonsbeck, wo eine Kapelle errichtet wurde, die bis zum Zweiten Weltkrieg Wallfahrtskapelle blieb.

Eingang zur katholischen Kirche
St. Maria Magdalena
Sonsbeck 1945
Die Hochstraße

1203 wurde die Sonsbecker Kapelle von der Kirchengemeinde des Xantener Viktorstiftes getrennt und zur Pfarrei erhoben. Zur gleichen Zeit entwickelte sich unweit am Fuß der Sonsbecker Schweiz eine weitere Siedlung, die den Namen der bereits bestehenden Siedlung übernahm und 1320 durch Graf Dietrich IX. von Kleve Stadtrecht verliehen bekam. Sie wurde in der folgenden Zeit mit einer Stadtmauer befestigt, deren Bau um 1420 abgeschlossen war. Die Mauer umfasste auch eine Burg der Grafen von Kleve, die 1641 zerstört wurde. Das bedeutendste erhaltene Baudenkmal dieser Siedlung ist die Magdalenenkirche, die 1431 fertiggestellt wurde. Papst Eugen IV. ordnete im gleichen Jahr die Übertragung des Taufsteins an die Magdalenakirche an, die alte Pfarrkirche sollte jedoch erhalten und die fromme Übung der Wallfahrt bewahrt werden. Ebenfalls 1431 erhielt Sonsbeck das Marktrecht. 1478 wurde St. Gerebernus an Stelle der ersten Pfarrkapelle errichtet.

Neuzeit [Bearbeiten]

Besondere Bedeutung hatte wie für die gesamte Region auch für Sonsbeck der um die Wende des 16. Jahrhunderts beginnende Jülich-Klevische Erbfolgestreit, dem bis zum Ende des Achtzigjährigen Kriegs kein länger andauernder Frieden folgen sollte. Von 1794 bis 1814 wurde Sonsbeck als Teil des linken Niederrheins durch Franzosen besetzt und ins Département de la Roer eingegliedert. Während dieser Zeit verlor die heutige Gemeinde ihre Stadtrechte und wurde zur Mairie im Kanton Xanten des Arrondissements de Clèves.

Ab 1815 gehörte Sonsbeck erneut zum Königreich Preußen und bildete eine Bürgermeisterei mit dem nahe gelegenen Hamb; diese wurde mit der Bürgermeisterei Labbeck in Personalunion verwaltet. Im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation kam Sonsbeck am 23. April 1816 zum Kreis Rheinberg als einem von über 40 Landkreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz, der aber schon 1823 mit dem Kreis Geldern vereinigt wurde. Diese Vereinigung wurde bereits 1857 rückgängig gemacht. Von da ab gehörte Sonsbeck zum Kreis Moers.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Sonsbeck, da es sich ab Februar 1945 direkt in der Frontlinie befand,[2][3] zu 85 Prozent zerstört. Am 7. März zog das kanadische Lincoln and Welland Regiment durch Sonsbeck; am Nachmittag des 7. März stoppte es vor Veen (Alpen).[4]

Auf der Kriegsgräberstätte Sonsbeck am katholischen Friedhof ruhen 348 deutsche, polnische und sowjetische Tote des Zweiten Weltkrieges. Sie fielen im Kampf um Sonsbeck oder beim alliierten Rheinübergang westlich von Wesel.[5]

Nach dem Zweiten Weltkrieg [Bearbeiten]

Am 1. Juli 1969 wurden im Zuge des 1. kommunalen Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen die bis dahin selbstständigen Gemeinden Hamb, Labbeck und Sonsbeck des ehemaligen Amtes Sonsbeck zu einer neuen Gemeinde Sonsbeck zusammengeschlossen.[6] Seit dem 1. Januar 1975 gehört Sonsbeck zum Kreis Wesel, in dem der frühere Kreis Moers aufging.

Demografie [Bearbeiten]

Bevölkerungsstruktur [Bearbeiten]

Am 31. Dezember 2004 zählte die Gemeinde Sonsbeck 8.646 Einwohner, von denen 64,0 Prozent der römisch-katholischen, 20,4 Prozent der evangelischen und 15,6 Prozent anderen Konfessionen angehörten. Der Ausländeranteil lag bei 3,9 Prozent.

Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]

Amtliche Wohnbevölkerung am 31. Dezember:

Jahr   Einwohnerzahl
1939 4.700
1950 5.000
1970 6.000
1977 6.560
1979 6.804
1984 6.824
1985 6.827
1986 6.847
1987 6.927
Jahr   Einwohnerzahl
1988 6.961
1989 7.008
1990 7.150
1991 7.358
1992 7.500
1993 7.457
1994 7.511
1995 7.530
1996 7.847
Jahr   Einwohnerzahl
1997 8.116
1998 8.200
1999 8.312
2000 8.573
2001 8.687
2004 8.646
2005 8.671
2006 8.686
2007 8.623

Politik [Bearbeiten]

Gemeinderat [Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[7]
Wahlbeteiligung: 60,5 % (2004: 63,6 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
58,6 %
16,9 %
12,5 %
12,0 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+1,4 %p
+0,8 %p
+1,8 %p
+2,3 %p
-6,4 %p
Das neue Rathaus

Bürgermeister der Gemeinde Sonsbeck ist Leo Giesbers (CDU).

Die 26 Sitze im Gemeinderat verteilen sich nach dem Ergebnis der Kommunalwahl 2009 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:[8]

Partei
Sitze
CDU
16 (+1)
SPD
4 (±0)
Bürgerinitiative Sonsbeck
3 (±0)
FDP
3 (+1)

Städtepartnerschaften [Bearbeiten]

Sonsbeck unterhält eine Partnerschaft zu Sandwich in Kent.

Wappen und Flagge [Bearbeiten]

Das Wappen zeigt in rot eine neunzehnstrahlige goldene (gelbe) Sonne, über die ganze Schildbreite belegt mit einem erniedrigten blauen Wellenbalken, dieser oben begleitet von einem dreizinnigen roten Mauerstück.

Die Flagge (Banner) ist im Verhältnis 1 : 1 : 1 längsgestreift und in den Farben gelb − blau − gelb. Das weiße Bannerhaupt zeigt das Wappen der Gemeinde.[9]

Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

→ siehe auch: Baudenkmäler in Sonsbeck

Landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit der Sonsbecker Schweiz im Hintergrund
Sonsbecker Schweiz
Der Aussichtsturm am Dürsberg
Ferkelmarktbrunnen vor dem Rathaus
Gommansche Mühle
Jüdischer Friedhof

Persönlichkeiten [Bearbeiten]

Sport [Bearbeiten]

Der ersten Mannschaft der Fußballabteilung des SV Sonsbeck, des größten Sonsbecker Sportvereins, gelang 2004 der Aufstieg in die Verbandsliga Niederrhein, aus der sie mittlerweile wieder in die Landesliga abgestiegen ist. Zur Saison 2010/2011 ist die Mannschaft in die neue Niederrheinliga (ehem. Verbandsliga Niederrhein) aufgestiegen. Seit der Saison 2012/2013 tritt die Erste Mannschaft des SVS in der nun fünftklassigen Oberliga Niederrhein an. Die zweite Mannschaft spielt in der Bezirksliga. Alle I. Mannschaften der Jugend des SV Sonsbeck spielen ab der Saison 2010/11 in den Leistungsklassen des Kreises Moers.

Verkehr [Bearbeiten]

Ehemaliger Eisenbahnverkehr [Bearbeiten]

Der Ortsteil Labbeck besaß von 1878 [12] bis zur Bombardierung am 21. Februar 1945 [13] einen Bahnhof an der Strecke Boxtel-Wesel [14].

Busverkehr [Bearbeiten]

Die am 8. April 1925 eröffnete Omnibuslinie Sonsbeck-Geldern war die erste von der NIAG betriebene Strecke. Im Öffentlichen Personennahverkehr verbindet heute die NIAG-Buslinie 36 Sonsbeck mit den Bahnhöfen Geldern und Xanten. Zusätzlich verbindet die NIAG-Buslinie 37 an Schultagen Sonsbeck mit den Bahnhöfen Kevelaer und Wesel. Die NIAG-Buslinie 43 verkehrt an Schultagen von Xanten nach Uedem. Mit ihrem Linienverlauf ab Labbeck Furth über Labbeck und Uedemerbruch entspricht sie in diesem Abschnitt der ehemaligen Boxteler Bahn.

Es gilt jeweils der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif. Darüber hinaus erschließt ein Bürgerbus das Gemeindegebiet und verbindet es mit Xanten. Im Bürgerbus gilt ein gesonderter Tarif [15].

Straßen [Bearbeiten]

Sonsbeck ist durch die Bundesautobahn 57 (E 31) an das Fernstraßennetz angebunden. Durch die Gemeinde verlaufen 28,1 km Landes-, 10,2 km Kreisstraßen sowie 46,4 km Gemeinde- und Gemeindeverbindungsstraßen.

Flugverkehr [Bearbeiten]

Sonsbeck ist, zusammen mit den westlichen Nachbargemeinden Winnekendonk und Kevelaer, Bestandteil der Einflugschneise des Flughafens Weeze.

Umwelt [Bearbeiten]

Im südlichen Teil Sonsbecks befindet sich ein Altöl- und Kunststoffrecyclingunternehmen, welches im Jahr 2011 von einem Großbrand betroffen war.[16]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 4. Juli 2012. (Hilfe dazu)
  2. Verlauf der Frontlinie während der "Veritable grenade" im Februar 1945
  3. Xanten im Zweiten Weltkrieg
  4. 2 Fotos aus diesen Tagen und englischer Text
  5. www.volksbund.de/kriegsgraeberstaetten
  6.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970.
  7. http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2009/Gem_raete/c170040kw0900.html
  8. Amstblatt Kreis Wesel Kommunalwahl 2009
  9. [1] (PDF-Datei; 69 kB) Hauptsatzung der Gemeinde Sonsbeck in der Fassung vom 4. März 2010, §2
  10. Zu Johannes Heydekyn von Sonsbeck
  11. Webseite zur Kirschgartener Chronik
  12. Tabellarische Geschichte der N.B.D.S
  13. Wensky, Margret (Hg.): Sonsbeck. Böhlau Verlag GmbH & Cie. Köln (2003), Seite 210
  14. Kursbuchtabelle Personenverkehr Wesel-Hassum 1944/1945
  15. Bürgerbus-Verein Sonsbeck e.V.
  16. http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/xanten/nachrichten/schaden-in-millionenhoehe-1.1301411

Literatur [Bearbeiten]

  • Bernhard Roßhoff: Aus der Frühzeit der Sonsbecker Geschichte; in: Heimatkalender 1957 für den Kreis Moers, S. 123-126, Moers 1956
  • Bernhard Roßhoff: Aus dem alten Labbeck; in: Heimatkalender 1960 für den Kreis Moers, S. 57-62, Moers 1959
  • Bernhard Roßhoff: „Et Klöster“ gehört zu ihnen − Kloster St. Bernardin in Hamb; in: Heimatkalender 1961 für den Kreis Moers, S. 33-37, Moers 1960
  • Bernhard Roßhoff: Sonsbeck: Von der klevischen Stadt zur Einheitsgemeinde − Zur 650-Jahrfeier der Stadterhebung; in: Heimatkalender 1970 für den Kreis Moers, S. 53-59, Moers 1969
  • Bernhard Roßhoff: Der Ferkelmarkt in Sonsbeck; in: Heimatkalender des Kreises Wesel 1980, S. 175-179, Wesel 1979
  • Bernhard Roßhoff: Das Dorf im Wandel − Labbeck, Bauernschaft und Wohndorf; in: Heimatkalender des Kreises Wesel 1982, S. 150-155, Wesel 1981
  • Bernhard Roßhoff: Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein (=Rheinsche Kunststätten 313). Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Neuss 1986. ISBN 3-88094-529-2
  • Bernhard Roßhoff: Das Andreas-Kloster in Sonsbeck; in: Heimatkalender des Kreises Wesel 1988, S. 47-56, Wesel 1987
  • Margret Wensky (Hg.): Sonsbeck, Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, Lieferung XII Nr. 67, 1996, ISBN 3-7927-1566-X
  • Margret Wensky (Hg.): Sonsbeck. Die Geschichte der niederrheinischen Gemeinde von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Böhlau Verlag, Köln − Weimar 2003. ISBN 3-412-06103-4
  • Wilhelm Wüsten: Chronik von Sonsbeck. Selbstverlag, Rheinberg 1965.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Sonsbeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien