Souad Mekhennet

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Souad Mekhennet (* 1978 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Journalistin. Sie arbeitet für The New York Times, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und das ZDF. Zuvor arbeitete sie für The Washington Post, die Frankfurter Rundschau, den Hessischen Rundfunk und die Zeitung Die Woche, für das ARD-Studio in Marokko und in Hamburg für die Hamburger Morgenpost, den stern und Die Zeit. Seit dem 11. September 2001 berichtet sie über die Konflikte in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten.

Sie besuchte die Henri-Nannen-Schule für Journalismus in Hamburg und studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main Politologie. Ihre Eltern stammen aus Marokko und der Türkei.

Arbeit[Bearbeiten]

Mekhennet war eine der beiden Journalisten, die den ersten Artikel zum Fall Khaled el-Masri veröffentlichten.[1]

Zusammen mit Michael Moss hat sie mit Führern von al-Qaida im Maghreb über Motive der Jihadisten sprechen können.[2]

Sie ist Koautorin der Bücher Die Kinder des Dschihad und Islam.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2012 erhielt Mekhennet gemeinsam mit Elmar Theveßen den Deutschen Fernsehpreis für die Dokumentation 9/11.

Buchveröffentlichungen[Bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. German's Claim of Kidnapping Brings Investigation of U.S. Link, Don van Natta Jr. und Souad Mekhennet, NYT 9. Januar 2005, abgerufen am 10. Februar 2011
  2. Inside the Jihad: Coverage by Michael Moss and Souad Mekhennet, The New York Times, 2007–2008, abgerufen am 10. Februar 2011