Southern Lord

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Southern Lord
Logo des Labels
Logo des Labels
Aktive Jahre seit April 1998
Gründer Greg Anderson
Sitz Los Angeles
Website www.southernlord.com
Vertrieb Daymare Recordings
Genre(s) Doom Metal
Stoner Metal
Black Metal
Hardcore Punk
Drone Doom

Southern Lord ist ein US-amerikanisches Plattenlabel.

Geschichte[Bearbeiten]

Southern Lord wurde im April 1998 von Greg Anderson und Stephen O’Malley gegründet. Es ist auf Doom Metal (z. B. Church of Misery und Electric Wizard), Sludge (z. B. Weedeater oder Black Cobra), Drone Doom (z.B. Sunn O))) oder Earth) und experimentelle Musik spezialisiert. In letzter Zeit veröffentlicht es auch mehrere Bands aus dem Black-Metal-Umfeld wie zum Beispiel Wolves in the Throne Room, Xasthur oder Craft.

Anderson und O’Malley gründeten das Label, um die Musik ihrer eigenen Bands Thorr’s Hammer und Burning Witch zu veröffentlichen.[1][2] Für die erste Veröffentlichung bekam Anderson Geld von Guy Pinhas geliehen.[3] Anderson arbeitete davor schon bei Caroline Distribution, sagt aber selbst, keine Ahnung vom Führen einer Firma gehabt zu haben.[4]

Besonderheiten[Bearbeiten]

Das Label ist bekannt für seine Veröffentlichungen auf Vinyl. Anderson ließ sich durch Labels wie Sub Pop oder Touch and Go Records zum Schallplattenmachen inspirieren. Diese kleinen Independent-Firmen wollten mit Mini-Auflagen und aufwendigem Design Sammlerinteresse wecken und Aufmerksamkeit erregen.[5] Die künstlerische Gestaltung der LP- und CD-Cover bei Southern Lord wird oft gelobt.[6]

Bands[Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

Frühere Bands[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Die Veröffentlichungen des Labels befinden sich unter Southern Lord/Diskografie.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Interview mit Anderson auf diskant.net Abgerufen am 18. Februar 2010
  2. Steve Dollar: Bringing the Heavy Back to Metal. bei: nysun.com (Abgerufen am 21. März 2010)
  3. Interview mit Goatsnake (Abgerufen am 29. April 2010)
  4. Interview mit Anderson auf metalinsider.net Abgerufen am 18. Februar 2010
  5. interview mit Anderson auf laweekly.com Abgerufen am 18. Februar 2010
  6. Crippled Healing Review bei tinymixtapes.com (Abgerufen am 1. Mai 2010)

Weblinks[Bearbeiten]