Speiseröhre

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Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Esophagus = Speiseröhre

Die Speiseröhre (gr. οἰσοφάγος oisophágos, latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm[1]) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient dem Transport der Nahrung vom Rachenraum in den Magen.

Anatomie der Speiseröhre des Menschen[Bearbeiten]

Lage und Struktur[Bearbeiten]

Die Speiseröhre ist beim erwachsenen Menschen etwa 25 cm lang. Sie beginnt auf Höhe des sechsten Halswirbelkörpers am unteren Rand des Ringknorpels des Kehlkopfes und mündet kurz nach ihrem Durchtritt durch das Zwerchfell auf Höhe des zehnten Brustwirbelkörpers in den Magen. Ihrem Verlauf entsprechend ist die Speiseröhre anatomisch in drei Abschnitte eingeteilt. Als Halsteil (Pars cervicalis) wird der Anteil der Speiseröhre zwischen ihrem Beginn am Kehlkopf und ihrem Eintritt in den Brustkorb bezeichnet. Er ist etwa 8 cm lang. Im Brustkorb verläuft sie zunächst im oberen, dann im hinteren Mediastinum und tritt durch einen Schlitz (Hiatus oesophageus) durch das Zwerchfell. Dieser Brustteil (Pars thoracica) Abschnitt ist etwa 16 cm lang. Die Länge des Bauchteils (Pars abdominalis) zwischen dem Durchtritt durch das Zwerchfell und dem Eintritt in den Magen ist durch den verschieblichen Einbau in den Ösophagusschlitz variabel und schwankt zwischen einem und drei Zentimetern.[2]

Die Speiseröhre steht in ihrem Verlauf in enger räumlicher Beziehung zu anderen wichtigen Strukturen und Organen. Im Hals liegt ihr die Luftröhre ventral unmittelbar an, bis sich die Luftröhre auf Höhe des vierten Brustwirbelkörpers in die beiden Hauptbronchien aufteilt. Unterhalb der Aufteilungsstelle (Bifurcatio tracheae), also im unteren Mediastinum, ist der Ösophagus durch den Herzbeutel vom linken Vorhof des Herzens getrennt. Ebenfalls auf Höhe der Luftröhrengabel entspringt die Aorta aus der linken Herzkammer, biegt sich nach hinten (dorsal) über den linken Hauptbronchus und verläuft links neben der Speiseröhre entlang der Wirbelsäule nach unten, wobei sie die Speiseröhre etwas nach rechts verdrängt.[3] Ebenfalls unterhalb der Luftröhrengabel legen sich der linke und rechte Nervus vagus an die Speiseröhre an und zerfasern zu zwei Nervengeflechten, den Trunci vagales. Die Speiseröhre ist in ihrem Verlauf bis zum Magen im Uhrzeigersinn gedreht, so dass der linke Vagusnerv entsprechend als Truncus vagalis anterior auf der Vorderseite und der rechte Vagusnerv als Truncus vagalis posterior auf der Rückseite des Ösophagus zu liegen kommen.[4] Während der Halsteil des Ösophagus noch nah an der Wirbelsäule liegt, entfernt sich der Brustteil zunehmend von ihr. Vor der Einmündung in den Magen überkreuzt die Speiseröhre die Aorta von rechts nach links; beim Durchtritt durch das Zwerchfell liegt sie etwa mittig vor ihr.[3]

Aus diesen topographischen Gegebenheiten ergeben sich drei physiologische Engstellen. Die oberste ist zugleich die engste Stelle des Ösophagus: der Ösophagusmund (Constrictio pharyngooesophagealis, Constrictio cricoidea oder Angustia cricoidea[3]). Sie liegt auf Höhe des Ringknorpels des Kehlkopfs und hat einen Durchmesser von etwa 1,5 Zentimetern. Vom Ringknorpel strahlen Muskeln aus, die sich um den Ösophagusmund herumlegen und ihn als Schließmuskel (Sphinkter) verschließen. Unterstützt wird der Verschluss durch ein Venengeflecht in der Submukosa (siehe Abschnitt Histologie). In Ruhe ist die obere Ösophagusenge geschlossen.[5] Der Brustteil wird durch den linken Hauptbronchus und den Aortenbogen eingeengt, daher wird diese mittlere Engstelle auch „Aortenenge“[3] (Angustia aortica oder Constrictio partis thoracicae[6]) genannt. Die dritte Enge ist die Zwerchfellenge (Constrictio diaphragmatica oder Constrictio phrenica). Hier ist die Speiseröhre durch das Ligamentum phrenicooesophageale (Laimer-Band) elastisch mit dem Zwerchfell verbunden.[6]

Die untere Öffnung der Speiseröhre ist in Ruhe verschlossen, hat aber keinen eigentlichen Schließmuskel. Mehrere Mechanismen gewährleisten den Verschluss, die zusammenfassend als „Unterer Ösophagussphinkter” (UÖS) bezeichnet werden. Zum einen verlaufen die Muskelzüge im unteren Bereich spiralig um den Ösophagus herum. Da dieser unter Längsspannung steht, entsteht ein „Wringverschluss”. Dieser öffnet sich, wenn sich die Speiseröhre beim Schlucken verkürzt und die Längsspannung lokal reduziert. Zweitens ist der Druck im Bauchraum größer als im Brustkorb und drückt die untere Speiseröhre zu. Dieser Effekt ist beim Einatmen am größten, hier wird der Effekt noch durch den Aufbau des Ösophagusschlitzes verstärkt, da dieser sich bei Kontraktion des Zwerchfells (und damit beim Einatmen) verengt. Unterhalb der Schleimhaut (in der Submukosa) liegt ein Venenpolster, das je nach Füllungszustand die untere Speiseröhrenöffnung mehr oder weniger stark verengt. Die letzte Komponente ist der Winkel, in dem die Speiseröhre in den Magen mündet. Dieser als His-Winkel bezeichnete Winkel misst beim Erwachsenen etwa 60 bis 65°.[7]

Blutversorgung und Lymphabfluss[Bearbeiten]

Die Blutversorgung erfolgt entsprechend der Einteilung in Hals-, Brust- und Bauchabschnitt. Der Halsteil erhält Äste aus den unteren Schilddrüsenarterien (Arteria thyroidea inferior), das venöse Blut fließt über die unteren Schilddrüsenvenen (Vena thyroidea inferior) oder in die Vena brachiocephalica. Über beide Abflusswege gelangt das Blut in die obere Hohlvene (Vena cava superior). Der Brustteil wird über direkte Äste der Aorta mit sauerstoffreichem Blut versorgt, sein venöses Blut gelangt in die Vena azygos und Vena hemiazygos, die beide ebenfalls in die obere Hohlvene münden. Der Bauchteil wird von Ästen der linken Magenarterie und -vene (Arteria gastrica sinistra und Vena gastrica sinistra) erreicht.[8] Bedeutsam ist hier, dass der Blutabfluss in die Pfortader (Vena portae hepatis) erfolgt, die Äste der Magenvene aber durch das Venengeflecht des unteren Ösophagussphinkters mit den Ästen der Azygosvene in Verbindung stehen. Ist der Abfluss der Pfortader etwa bei einer Leberzirrhose unterbrochen, dienen die Speiseröhrenvenen als wichtige Umgehungsstrecke (Portokavale Anastomose). Die geschwollenen Venen sind als Ösophagusvarizen erkennbar und sind Ort lebensbedrohlicher Blutungen, wenn sie reißen.

Auch der Lymphabfluss ist von Abschnitt zu Abschnitt unterschiedlich. Grundsätzlich gelangt die Lymphe in nah an der Ösophaguswand gelegene Lymphknoten, die Noduli lymphoidei juxtaoesophageales. Im Halsteil drainieren diese in die tiefen Halslymphknoten (Nll. cervicales profundi). Der Lymphabfluss des Brustteils erfolgt in zwei Richtungen: von der oberen (kranialen) Hälfte kopfwärts in die Trunci bronchomediastinales, und von der unteren (kaudalen) Hälfte nach kaudal über die Zwerchfell-Lymphknoten in die Trunci bronchomediastinales. Die Lymphknoten des unteren Brustteils haben Verbindungen zu den Lymphknoten des Bauchteils, sodass ein kleiner Teil der Lymphe des Brustteils in die Lymphknoten des Bauchteils gelangt. Von hier fließt die Lymphe über die Lymphknoten entlang der linken Magenarterie zu den Noduli lymphoidei coeliaci am Truncus coeliacus. Lage- und Druckveränderungen können diesen Fluss umkehren, sodass auch Lymphe aus dem Bauchabschnitt über die Zwerchfell-Lymphknoten in die Trunci bronchomediastinales gelangen kann. Dieser Mechanismus ist für die Ausbreitung von Magenkrebs-Metastasen von Bedeutung.[9]

Innervation[Bearbeiten]

Die Speiseröhre ist sympathisch und parasympathisch innerviert, wodurch die Peristaltik und Drüsensekretion gehemmt (Sympathikus) oder gesteigert (Parasympathikus) wird. Die Nerven innervieren die glatte Muskulatur nicht direkt, sondern beeinflussen die Aktivität des Enterischen Nervensystems, das die glatte Muskulatur steuert. Die quergestreifte Muskulatur, die vor allem kranial zu finden ist, wird durch motorische Neurone aus dem Nucleus ambiguus über den Nervus vagus und Nervus laryngeus recurrens direkt angesteuert. Mit diesen Nerven verlaufen auch die parasympathischen Nervenfasern für das Enterische Nervensystem und die sensiblen Fasern vom Gewebe zum Gehirn.[10] Die sympathischen Fasern kommen aus dem Ganglion stellatum und den kranialen Grenzstrangganglien des Brustkorbs.[4]

Feinbau[Bearbeiten]

Die Speiseröhre zeigt den typischen Wandaufbau des Magen-Darm-Traktes mit vier Schichten. Die innerste Schicht ist eine Schleimhaut (Tunica mucosa, kurz Mukosa), die ihrerseits aus drei Schichten aufgebaut ist: die Oberfläche ist mit Epithel (Lamina epithelialis) bedeckt, das durch lockeres Bindegewebe (Lamina propria mucosae) von einer Schicht aus glatten Muskelzellen (Lamina muscularis mucosae) getrennt ist. Die Schleimhaut liegt einer lockeren Bindegewebsschicht (Tunica submucosa, kurz Submukosa) auf. Diese führt die Blut- und Lymphgefäße für die Mukosa und beinhaltet ein Nervengeflecht, den Plexus submucosus. Sie dient zudem als Verschiebeschicht zur dritten Wandschicht, der Tunica muscularis, die dem Organ mit einer inneren Ringmuskelschicht (Stratum circulare) und einer äußeren Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) peristaltische Bewegungen ermöglicht. Zwischen den Muskelschichten liegt ein weiteres Nervengeflecht, der Plexus myentericus, der ebenso wie der Plexus submucosus zum Enterischen Nervensystem gehört. Außerhalb der Muskelschicht liegt beim Ösophagus weiteres lockeres Bindegewebe (Tunica adventitia, kurz Adventitia), das die Speiseröhre in der Umgebung verankert.[11] Nur kurz vor dem Übergang in den Magen ist die Speiseröhre von Peritoneum überzogen und weist keine Adventitia auf.[12]

Die Speiseröhre weist im Feinbau einige Unterschiede zu den anderen Abschnitten des Verdauungsapparats auf, die der mechanischen Beanspruchung durch die transportierte Nahrung geschuldet ist und vor allem die Schleimhaut betreffen. Charakteristisch ist das unverhornte Plattenepithel, der größere Anteil von Kollagenfasern in der Lamina propria, die dadurch straffer wird, und eine kräftigere Schleimhaut-Muskelschicht (Lamina muscularis mucosae). In der Submukosa liegen muköse Drüsen (Glandulae oesophageae), die Gleitschleim produzieren. Die Schleimhaut ist zudem stark in Längsfalten geworfen, die als Dehnungsreserve bei größeren Speisebrocken dienen. Eine weitere Besonderheit der Speiseröhre des Menschen ist, dass in ihren oberen zwei Dritteln die Muskelschicht (Tunica muscularis) von quergestreifter Muskulatur gebildet wird. Nur in ihrem unteren Drittel finden sich dort glatte Muskelzellen, wobei der Übergang fließend ist.[12]

An der Cardia, dem Übergang zum Magen, liegt eine scharfe Grenze zwischen dem Plattenepithel der Speiseröhre und dem Epithel des Magens vor.[12]

Speiseröhre bei Tieren[Bearbeiten]

Die Anatomie der Speiseröhre bei Säugetieren entspricht, bis auf Größenunterschiede, weitgehend der beim Menschen. Wesentlicher Unterschied ist das Ausmaß von quergestreifter und glatter Muskulatur in der Muskelschicht. Bei Wiederkäuern und Hunden wird beispielsweise die gesamte Speiseröhre von quergestreifter Muskulatur gebildet, bei Schweinen wird nur ein schmaler Streifen unmittelbar am Mageneingang von glatter Muskulatur gebildet, während bei Pferden und Katzen (wie beim Menschen) im magenseitigen Drittel glatte Muskulatur ausgebildet ist.[13]

Bei Vögeln liegt die Speiseröhre auf der rechten Halsseite. Ihre Wand ist dünn und in Falten gelegt, so dass sie sehr dehnbar ist. Kopfseitig tritt häufig noch ein Abschnitt mit verhorntem Plattenepithel auf. Einige Vogelarten besitzen eine aufblasbare Speiseröhrenerweiterung, die bei der Balz präsentiert wird. Eine weitere Besonderheit der Speiseröhre der Vögel ist der Kropf (Ingluvies). Diese Erweiterung liegt am Brusteingang und dient der Nahrungsspeicherung, dem Vorquellen des Futters, bei einigen Arten wie Tauben bildet er die Kropfmilch zur Ernährung der Küken.[14]

Entwicklung und Fehlbildungen[Bearbeiten]

Die Speiseröhre geht ab der vierten Entwicklungswoche des Embryos aus dem Vorderdarm hervor. Ab diesem Zeitpunkt sprosst die Lungenknospe aus dem Vorderdarm aus. Die Anlage von Lunge und Luftröhre (Trachea) steht zunächst noch auf ganzer Länge mit dem Vorderdarm in Verbindung, wird dann aber durch das Einwachsen einer Trennwand, dem Septum oesophagotracheale, abgeschnürt. Der Vorderdarm ist nun in ein bauchseitiges (ventrales) und ein rückseitiges (dorsales) Rohr geteilt. Aus dem dorsalen Anteil entwickelt sich die Speiseröhre. Die Muskelschicht der Speiseröhre entsteht aus dem umliegenden Mesenchym.[15]

Fehlbildungen der Speiseröhre haben ihre Ursache häufig in einer fehlerhaften Ausbildung des Septum oesophagotracheale. Zu nennen sind hier die Ösophagusatresie, bei der die Speiseröhre blind endet und keine Verbindung zwischen Schlund und Magen herstellt, sowie die Ösophagotrachealfistel, bei der eine Verbindung zwischen Luft- und Speiseröhre bestehen bleibt. In etwa 90%[16] der Fälle treten diese Störungen kombiniert auf, das heißt, der obere Abschnitt des Ösophagus endet blind, während der untere eine Verbindung zur Trachea hat. Die Ösophagusatresie verhindert den Abfluss des Fruchtwassers aus der Amnionhöhle, sodass es in dieser zur übermäßigen Flüssigkeitsansammlung kommt (Polyhydramnion). Beim Neugeborenen mit Ösophagusatresie kann nach dem ersten Trinken Flüssigkeit in die Luftröhre und die Lunge gelangen und eine Aspirationspneumonie verursachen. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung ist die Fehlbildung durch eine Operation zu beheben. Möglich ist auch ein unzureichendes Längenwachstum der Speiseröhre; in diesem Fall kann sie den Magen durch den Speiseröhrenschlitz (Hiatus oesophageus) im Zwerchfell ziehen (Hiatushernie).[17]

Funktion[Bearbeiten]

Der Transport des Nahrungsbrockens durch die Speiseröhre ist die letzte Phase des Schluckakts. Er erfolgt reflektorisch durch die Kontraktion der quergestreiften und glatten Muskulatur: gelangt Nahrung in den Rachen, reizt sie sensible Nervenfasern. Im Gehirn werden die sensiblen Fasern auf motorische Kerne des Nervus vagus umgeschaltet, der die Kontraktion der Ringmuskulatur bewirkt. Da die Innervation reflektorisch erfolgt, kontrahiert sich der Abschnitt, in dem sich der Nahrungsbrocken befindet. Der Kontraktion der Muskulatur geht eine Entspannung voraus. Der Transport dauert etwa 10 Sekunden, wobei zwei peristaltische Wellen zu beobachten sind: Die erste Welle (primäre Peristaltik) treibt den Hauptbrocken die Speiseröhre hinab. Die zweite Welle (sekundäre Peristaltik) wird durch zurückbleibende Speisereste ausgelöst. Hat die Nahrung den Magen erreicht, steigt der Druck der Sphinkteren auf das Doppelte des Ruhewertes. Dadurch kann der Mageninhalt nicht zurückgelangen. Die Spannung der Sphinkteren wird durch den Vagus gesteuert, andere Faktoren wie Cholecystokinin, Somatostatin, Glucagon und Prostaglandin E1 entspannen den Verschluss. Auch Kaffee, Nicotin und Fette können den Verschluss des unteren Ösophagussphinkters lockern.[18]

Erkrankungen[Bearbeiten]

Achalasie, Refluxkrankheit (Refluxösophagitis), sonstige Ösophagitiden, Killian-Jamieson-Divertikel, Speiseröhrenkrebs, Mallory-Weiss-Syndrom, Boerhaave-Syndrom, Barrett-Ösophagus, Ösophagusatresie, Megaösophagus.

Das Zenker-Divertikel ist eine Erkrankung des Hypopharynx (unterer Rachenteil), nicht des Ösophagus, wie oft falsch behauptet wird.

Literatur[Bearbeiten]

  • Erwin-Josef Speckmann, Werner Wittkowski: Handbuch Anatomie: Bau und Funktion des menschlichen Körpers. Ullmann, Potsdam 2012, S. 251, ISBN 978-3-8480-00890.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. z.B. Allgemeine Enzyklopaedie der Wissenschaften und Kuenste in alphabetischer Folge von genannten Schriftstellern. J.F.Gleditsch, 1824, S. 323 (Zugriff am 18 June 2012).
  2. Gerhard Aumüller et al.: Duale Reihe Anatomie, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010. ISBN 9783131528629, S. 604 f.
  3. a b c d Detlev Drenckhahn (Hrsg): Anatomie, Band 1. 17. Auflage. Urban&Fischer, München 2008. ISBN 9783437423420, S. 635
  4. a b Gerhard Aumüller et al.: Duale Reihe Anatomie, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010. ISBN 9783131528629, S. 613 f.
  5. Gerhard Aumüller et al.: Duale Reihe Anatomie, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010. ISBN 9783131528629, S. 605
  6. a b Gerhard Aumüller et al.: Duale Reihe Anatomie, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010. ISBN 9783131528629, S. 606
  7. Gerhard Aumüller et al.: Duale Reihe Anatomie, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010. ISBN 9783131528629, S. 607
  8. Michael Schünke u. a.: Prometheus Lernatlas der Anatomie. Innere Organe. 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012. ISBN 978-3-13-139533-7, S. 162
  9. Michael Schünke u. a.: Prometheus Lernatlas der Anatomie. Innere Organe. 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012. ISBN 978-3-13-139533-7, S. 164
  10. Detlev Drenckhahn (Hrsg): Anatomie, Band 1. 17. Auflage. Urban&Fischer, München 2008. ISBN 9783437423420, S. 639
  11. Renate Lüllmann-Rauch: Taschenlehrbuch Histologie. 4. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012. ISBN 9783131292445, S. 386
  12. a b c Renate Lüllmann-Rauch: Taschenlehrbuch Histologie. 4. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012. ISBN 9783131292445, S. 391
  13. F.-V. Salomon: Anatomie für die Tiermedizin. Enke Stuttgart. 2. erw. Aufl. 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1, S. 271
  14. F.-V. Salomon: Anatomie für die Tiermedizin. Enke Stuttgart. 2. erw. Aufl. 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1, S. 772–773.
  15. Thomas W. Sadler: Medizinische Embryologie. Aus dem Englischen von Ulrich Drews. 11. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2008. ISBN 9783134466119, S. 265, S. 279.
  16. Thomas W. Sadler: Medizinische Embryologie. Aus dem Englischen von Ulrich Drews. 11. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2008. ISBN 9783134466119, S. 266
  17. Thomas W. Sadler: Medizinische Embryologie. Aus dem Englischen von Ulrich Drews. 11. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2008. ISBN 9783134466119, S. 280
  18. Erwin-Josef Speckmann, Jürgen Hescheler, Rüdiger Köhling: Physiologie. 6. Auflage. Urban&Fischer, München 2013. ISBN 9783437413193, S. 530 f
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