Spinnin’ Records

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Spinnin’ Records
Logo des Labels
Logo des Labels
Aktive Jahre seit 1999
Sitz Hilversum[1], Niederlande
Website www.spinninrecords.com
Sublabel u. A. Doorn Records, Wall Recordings, Rock The Houze
Genre(s) House, Dance, Trance

Spinnin' Records ist ein unabhängiges Plattenlabel für Elektronische Tanzmusik in den Niederlanden und existiert seit 1999.

Allgemeine Informationen[Bearbeiten]

Zurzeit stehen bei Spinnin’ Records bekannte DJs wie Avicii, Martin Garrix, Afrojack, Alesso, Nicky Romero oder Sander van Doorn unter Vertrag, außerdem gibt es Zusammenarbeiten mit Musikern wie Sia oder Inna. Ferner erreicht Spinnin’ Records gute Platzierungen bei den niederländischen Airplay-Radiostationen und besitzt 21 Sublabels wie Sander van Doorns Doorn Records, Afrojacks Wall Recordings, Bingo Players’ Hysteria oder Koen Groenevelds Abzolut Records, die alle Progressive House und Electro House produzieren.

In den letzten Jahren verzeichnete Spinnin’ Records große Erfolge bei digitalen Musicstores wie Beatport, welcher als einer der größten Dance-Stores der Welt bezeichnet wird. Oft werden Top 3 Hits verzeichnet, wie Nicky Romeros „My Friend“ (2009) (basierend auf Groove Armadas Vorarbeit), Koen Groenevelds & Addy van der Zwans „Gotta Move“ (2010), Afrojacks „Take Over Control“ featuring Eva Simons und „Blessed“ von Avicii. Auch auf Youtube ist Spinnin' erfolgreich: Der offizielle Kanal verzeichnet über 6,1 Millionen Abonnenten (Stand: Juli 2014). Erwähnenswert ist hier besonders Martin Garrix' "Animals" mit über 300 Millionen Aufrufen.

Liste der Künstler[Bearbeiten]

  • Starkillers
  • Studio Killers
  • Sunnery James & Ryan Marciano
  • Tim Mason
  • Tony Junior
  • Tommy Trash
  • TV Noise
  • TAITO
  • Ummet Ozcan
  • Viktor M.
  • Whelan & Di Scala
  • Yolanda Be Cool
  • Yves V[2]

Erfolgreiche Lieder[Bearbeiten]

  • In den Niederlanden stammt ein Großteil der Dance-Musik sowohl im Radio als auch im Fernsehen von Spinnin’ Records. Einige der wichtigsten niederländischen Neuerscheinungen, eingeschlossen Yolanda Be Cool vs D-Cups Lied „We No Speak Americano“, welcher 2010 an der Spitze der niederländischen Charts stand und in ihnen 24 Wochen verblieb stand und auch in Deutschland (33 Wochen in den Charts), Österreich (33 Wochen) und der Schweiz (41 Wochen) Platz eins erreichte.
  • Duck Sauces Song „Barbra Streisand“ welcher 2010 auch in Deutschland (26 Wochen), den Niederlanden (24 Wochen), Österreich (26 Wochen) und der Schweiz (30 Wochen) in den Top-fünf stand.
  • Martin Solveigs Song „Hello“ feat. Dragonette, welcher 2010 Platz 5 in den Deutschen Single-Charts erreichte und dort 51 Wochen blieb und auch in den Single-Charts Österreichs (37 Wochen) und Hollands (35 Wochen) auf Platz Eins vertreten war, und auch die 3FM Serious Request Hymne von 2010, stammen maßgebend von Spinnin’ Records.
  • Das Lied „Animals“ von Martin Garrix war ein weiterer großer internationaler Erfolg. Seit Sommer 2013 steht der Titel in vielen Charts verschiedener Länder weltweit. Darunter Platz 4 in Deutschland, sowie weitere Top-5-Platzierungen in Europäischen Ländern. In Großbritannien erreichte das Lied Platz 1 der britischen Single-Charts.[3][4]

Sublabels[Bearbeiten]

Einige Musiker, die bei Spinnin’ Records unter Vertrag stehen, haben ihrerseits zu Spinnin’ gehörende Unterlabels[5]:

  • Doorn Records (Sander van Doorn)
  • Wall Recordings (Afrojack)
  • Rock The Houze (Sidney Samson)
  • Hysteria (Bingo Players)
  • Bald & Hairy Cutz (Sunnery James & Ryan Marciano)
  • Streamlined (Leon Bolier)
  • Night Vision (Simon Patterson)
  • Supersoniq (Quintino)
  • With Love Music (Abel Ramos)
  • Reset Record
  • 2Play Recordings
  • Couture (Claudia Cazacu)
  • Liquid Records
  • Oxygen Recordings
  • Abzolut (Koen Groeneveld)
  • Tone Diary (Marcus Schossow)
  • Work
  • Rootz (Olav Basoski)
  • Confidende
  • RR Recordings
  • Made In NL

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Spinnin' Records bei Discogs
  2. Spinnin’ Records Artists auf thedjlist.com.
  3. Chartsurfer
  4. Österreichische Charts
  5. Spinnin’ Records bei Google+

Weblinks[Bearbeiten]