Sporting Charleroi
| Sporting Charleroi | |||
| Voller Name | Royal Charleroi Sporting Club | ||
| Ort | Charleroi | ||
| Gegründet | 1. Januar 1904 (Gründung) 24. November 1907 (Eintragung) |
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| Vereinsfarben | Schwarz-Weiß | ||
| Stadion | Stade du Pays de Charleroi | ||
| Plätze | 22.000 | ||
| Präsident | |||
| Trainer | |||
| Homepage | sporting-charleroi.be | ||
| Liga | EXQI-League | ||
| 2010/11 | 16. Platz (Jupiler Pro League) | ||
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Royale Sporting du Pays de Charleroi, kurz: Sporting Charleroi, ist ein belgischer Fußballverein aus Charleroi, der in der Jupiler Pro League spielt. Neben den drei großen belgischen Vereinen (FC Brügge, RSC Anderlecht und Standard Lüttich) ist Sporting Charleroi der Verein, der unter den derzeitigen Vereinen der Ersten Division am längsten ununterbrochen in der höchsten belgischen Liga spielt, nämlich seit der Saison 1985/86. Der Verein wird auch „Zebras“ genannt. Dieser Name hat seinen Ursprung in den weiß-schwarz gestreiften Trikots.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Der Verein wurde 1904 gegründet und schloss sich dem belgischen Fußballverband an. Am 24. November 1907 wurde der Verein in das Vereinsregister eingetragen und durfte ab diesem Zeitpunkt Meisterschaftsspiele bestreiten. 1929 durfte sich der Verein mit dem königlichen Namenszusatz Royale Charleroi SC nennen. 2002 wurde der Verein in Royale Sporting du Pays de Charleroi umbenannt.
Das Stadion des Vereins hieß lange „Stade du Mambourg“. Während der Fußball-Europameisterschaft 2000 war das Stadion einer der Austragungsorte des Turniers und wurde dafür modernisiert. Der Stadionname wurde am 24. Mai 1999 offiziell in Stade du Pays de Charleroi geändert und es fand ein Eröffnungsspiel zwischen Sporting Charleroi und dem FC Metz statt.
[Bearbeiten] Erfolge
Der Verein wurde noch nie belgischer Meister oder Pokalsieger, aber wurde einige Male Zweiter.
- Belgischer Vizemeister (1)
- 1969
- Finalist des belgischen Pokals (2)
- 1978, 1993
[Bearbeiten] Ehemalige Spieler
Philippe Albert
Roberto Bisconti
Nico Braun
Eduardo Adelino da Silva
Régis Genaux
Olivier Renard
Daniel van Buyten
Enzo Scifo
Namandian Traore
Dante Bonfim Costa Santos
Pär Zetterberg
[Bearbeiten] Weblinks
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