Spotify

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Spotify AB
Spotify.svg
Rechtsform Beteiligungsgesellschaft
Gründung 2006
Sitz Stockholm/Schweden
Leitung Daniel Ek, James Duffett-Smith
Branche Musik-Streaming-Dienst
Website www.spotify.com

Spotify (engl. to spot ‚entdecken‘ und to identify ‚identifizieren‘)[1] ist ein Musikstreaming-Dienst, der es ermöglicht, DRM-geschützte Musik aus einer Reihe von großen Plattenlabels wie Sony, EMI, Warner Music Group und Universal sowie zahlreicher kleiner Labels zu hören. Auch Hörbücher können gestreamt werden.[2] Der Dienst wurde im Oktober 2008 von dem schwedischen Start-up Spotify AB gestartet. Er ist in vielen Ländern der Welt verfügbar.

Geschichte[Bearbeiten]

Spotify altes Logo
Altes Logo von Spotify bis Ende März 2013
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Spotify-Hauptquartier in Stockholm

Spotify wird seit 2006 von Spotify AB, Stockholm/Schweden entwickelt. Das Unternehmen Spotify wurde von Daniel Ek (ehemaliger CTO von stardoll.com) und Martin Lorentzon (ehemaliger CEO von TradeDoubler) in Stockholm, gegründet. Am 2. März 2009 erreichte Spotify die Mitgliederzahl von einer Million, nachdem das Programm im Oktober 2008 erstmals in Schweden zum Download angeboten worden war. Spotify ist im Zuge der europäischen Verbreitung auch für den deutschsprachigen Raum entwickelt worden. Aufgrund der rechtlich strittigen Situation mit der GEMA musste das Angebot zwar zunächst wieder gestoppt werden, ist aber momentan wieder zugelassen und legal in Deutschland erhältlich. Laut Aussage von Axel Bringéus, Vorstand für internationales Wachstum bei Spotify, ist der Musikdienst „als legale Alternative zur Piraterie entstanden“.[3]

2011 erwirtschaftete Spotify einen Umsatz von rund 188 Millionen Euro und musste dennoch einen Verlust von 40 Millionen Euro verbuchen. Insgesamt waren weltweit rund 15 Millionen Nutzer registriert, davon rund 4 Millionen (26,7 Prozent) zahlende Abonnenten. Zwei Jahre später hatte sich die Zahl der angemeldeten Nutzer verdoppelt und die Zahl der Abonnenten stieg auf 7 Millionen bei weiterhin roten Zahlen. Finanziert wird das Unternehmen durch Investoren, die bis Anfang 2014 etwa 388 Millionen Euro bereitstellten. Dem gegenüber stand ein geschätzter Marktwert von etwa 2,9 Milliarden Euro. Zu den Unterstützern gehören das US-amerikanische Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs, zu 15 Prozent das US-amerikanische Finanzdienstleistungsunternehmen Fidelity Investments, der US-amerikanische Getränkekonzern The Coca-Cola Company[4], Morgan Stanley, Credit Suisse und die Deutsche Bank.[5]

Am 21. Mai 2014 gab Spotify bekannt, 10 Millionen Premium Abonnenten und 40 Millionen aktive Benutzer in 56 Ländern zu haben.[6]

Funktionen[Bearbeiten]

Musik-Katalog[Bearbeiten]

Jeder Nutzer kann über die Titel aller Major-Labels und kleinerer Labels verfügen, wobei das Repertoire ständig durch neue Labels erweitert wird. Die Musikstücke können über eine Suche nach Interpreten, Titeln, Alben, Genres, Label oder Erscheinungsjahr gefunden werden. Nutzer mit Premium-Abonnement können in den Einstellungen zudem eine höhere Klangqualität wählen (320 KBit/s anstelle von ~160 KBit/s).[7]

Playlisten[Bearbeiten]

Die Nutzer können sich zudem Musikabspiellisten (Playlists) erstellen, diese mit anderen Nutzern austauschen und gemeinsam bearbeiten. Zu diesem Zweck kann der Playlist-Link direkt in ein E-Mail- oder ein Instant-Messaging-Fenster gezogen werden. Klickt der Empfänger auf den Link, lädt sich die Playlist im Spotify-Konto des Empfängers. Diese Playlist-Links können wie normale Links überall, zum Beispiel auf Internetseiten, eingesetzt werden. Das gleiche Prinzip gilt für einzelne Musikstücke.

Last.fm-Integration[Bearbeiten]

Spotify kann die gehörte Musik zu Last.fm „scrobbeln“. Dies geschieht durch das Herunterladen der Spotify-internen App Last.fm und die Aktivierung derselben mit einem Last.fm-Account. Mit dieser App werden dem Nutzer Hörempfehlungen auf Basis der bisher gehörten Musik angezeigt.

Spotify-Konto[Bearbeiten]

Ab dem 22. September 2011 mussten Neukunden über einen Facebook-Account verfügen, um einen Spotify-Account anlegen zu können, was zu zahlreichen Beschwerden und zu weniger Neukunden führte.[8] Diese Beschränkung wurde am 12. Juni 2012 für Nutzer aus Deutschland wieder aufgehoben, und es wird zur Registrierung lediglich eine gültige E-Mail-Adresse benötigt.[9]

Jugendschutz[Bearbeiten]

Spotify verfügt über keinen Jugendschutz oder derartige Einstellungen. Seit Dezember 2013 werden einige Musikstücke jedoch mit dem Hinweis EXPLICIT gekennzeichnet.

Technische Informationen[Bearbeiten]

Spotify überträgt Musikdateien über das Internet durch eine Kombination aus serverbasiertem Streaming und der Peer-to-Peer-Technologie (P2P). Es wird eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 256 kbit/s empfohlen. Um dies zu ermöglichen, werden häufig verwendete Musikdaten via P2P aus dem Cache der Computer der Spotify-Nutzer übertragen. Dadurch wird die vorhandene Bandbreite beim Streaming effektiv genutzt und unterstützt. Weiterhin ist es möglich, auf der Festplatte gespeicherte Musikdateien in Spotify zu importieren, um auch Medien abzuspielen, die über Spotify nicht verfügbar sind.

Die Größe des verwendeten Cache-Speichers kann vom Nutzer begrenzt und der Speicherort des Cache definiert werden. Es wird viel freier Speicherplatz auf der Computer-Festplatte empfohlen; Minimum ist 1 GB Cache auf der lokalen Festplatte.

Der Nutzer muss ein Spotify-Konto anlegen, um den Dienst verwenden zu können. Ein Account kann von beliebig vielen Computern aus genutzt werden (installierte Software und ein Internetanschluss vorausgesetzt), gleichzeitiges Streamen auf mehreren Rechnern ist jedoch nicht möglich. Die Software stoppt das Streamen der Musik auf dem einen Computer, sobald mit demselben Konto auf einem anderen Computer Musik abgespielt wird. Dies betrifft nicht das Abspielen von Medien, die von der Festplatte in Spotify importiert wurden, sondern lediglich Medien, die über das Internet gestreamt werden.

Finanzierung[Bearbeiten]

Spotify benutzt das Freemium-Modell. Einfache und grundlegende Dienstleistungen sind kostenlos für den Benutzer, erweiterte oder zusätzliche Funktionen sind Teil eines Premium-Angebots. Alle angebotenen Musikstücke werden von Musiklabels zur Verfügung gestellt und von diesen lizenziert. Die Lizenzgebühren werden über zwei Wege finanziert: Entweder man bezahlt sein Konto mit einem Abonnement oder man akzeptiert Werbeeinblendungen.

Einige Musikstücke können aus dem Player heraus gegen eine Gebühr von 7digital, iTunes und anderen Musik-Download-Anbietern heruntergeladen werden.

Im April 2011 wurde das Geschäftsmodell geändert. Nutzer, die den Dienst länger als sechs Monate in Anspruch genommen hatten, durften nur noch ungefähr zehn Stunden im Monat kostenlos Musik hören. Außerdem durfte ein Lied über den gesamten Nutzungszeitraum höchstens fünfmal abgespielt werden.[10][11] Damit sollten mehr User dazu gebracht werden, den kostenpflichtigen Unlimited- oder den Premium-Account zu nutzen.

Zu Beginn durften Nutzer des kostenlosen Zugangs sechs Monate nach ihrer Registrierung nur auf Basis von Zeitguthaben Musik hören. Das Startguthaben betrug zehn Stunden. Dann wurden bis zu einer Obergrenze von zehn Stunden wöchentlich 2,5 Stunden gutgeschrieben.[12] Im April 2012 wurden diese Einschränkungen in den USA auf unbestimmte Zeit aufgehoben.[13] Eine Beschränkung besteht auch für Deutschland seit Januar 2014 nicht mehr. Jedoch wird die Musik nicht wie bei der Premium Version mit einer maximalen Bitrate von 320kbit/s gestreamt sondern lediglich mit einer maximalen Bitrate von 160kbit/s.

Bei einem Premium-Account gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Musikabspiellisten auch im „Offline-Modus“, also ohne Internetverbindung, abspielen zu lassen. Außerdem können Titel auf Smartphones ohne Internetverbindung gehört werden.[14]

Gratis-Nutzer können Spotify 14 Tage lang im Ausland nutzen, bevor man sich wieder in seinem Heimatland einloggen muss. Für Nutzer mit Premium-Abonnement gibt es keine derartige Begrenzung.[12] Mittels Geotargeting der IP-Adresse des Benutzer-Computers wird geprüft, aus welchem Land auf den Dienst zugegriffen wird.

Auf mobilen Geräten darf maximal 48 Stunden lang kostenlos auf die Premium-Version von Spotify zugegriffen werden, mit Registrierung lässt sich die kostenlose Premium-Version auf 30 Tage ausdehnen. Diese muss vom Nutzer rechtzeitig gekündigt werden, wenn das Anfallen von Kosten vermieden werden soll. Seit dem 11. Dezember 2013 kann Musik auf Android- und iOS-Smartphones kostenlos gehört werden, allerdings nur mit Zufallswiedergabe. Außerdem können nur sechs Titel pro Stunde übersprungen werden. Auf Tablets, mit denselben Betriebssystemen, sind die gleichen Funktionen wie auf Desktop-Computern verfügbar.

Zahlungsoptionen[Bearbeiten]

In Deutschland ist die Zahlung mit Kreditkarte (VISA, MasterCard, American Express), Paypal, Klarna und Prepaid-Karten möglich. Ein Bankeinzug ist nicht möglich.

Programme[Bearbeiten]

Spotify
Spotify.svg
Maintainer Spotify Ltd. (Spotify Group)
Entwickler Spotify AB, Stockholm
Aktuelle Version 0.9.14.13.gba5645ad (Windows)

1.5.0 (Android)
24. September 2014

1.8.0 (iOS)
2. Oktober 2014

Aktuelle Vorabversion 1.0.0.477.g16adf20f (Windows)
2. Oktober 2014
Betriebssystem Windows, Mac OS X, Linux, iOS, Android, Meego, S60, Windows Phone 7, Windows Phone 8, BlackBerry OS, HP webOS
Programmier­sprache C++
Kategorie Musik (Musikportal, Internetradio)
Lizenz Proprietär
Deutschsprachig Ja
www.spotify.com

Computer[Bearbeiten]

Als Betriebssystem wird mindestens Mac OS X 10.4 beziehungsweise Windows XP vorausgesetzt. Auch Linux wird nativ oder mit Hilfe von Wine unterstützt, der native Client wird als Vorversion bezeichnet und bietet nicht denselben Funktionsumfang wie die Windows-Variante.[15]

Smartphones und Tablets[Bearbeiten]

Für Android und iOS existiert eine App. Gleiches gilt für einige Symbian-, Windows-Phone-, Meego- und BlackBerry-Smartphones(s) sowie wenige webOS-Geräte.[16]

Webbrowser[Bearbeiten]

Seit September 2012 arbeitet Spotify an einer webbasierten Variante seines Streaming-Dienstes. Damit soll die Installation proprietärer Apps unnötig werden.[17] Knapp zwei Monate später hat Spotify den webbasierten Player freigeschaltet und erste Nutzer via Facebook eingeladen, das Angebot zu testen. Optisch gleicht Spotify im Browser der iPad-Variante, lediglich am rechten Rand wird eine zusätzliche Spalte angezeigt. Technisch basiert es auf Flash und HTML5.[18]

Smart-TV[Bearbeiten]

Es existiert unter anderem eine App für den Samsung und LG Smart TV, auf dem Spotify Premium User ihre Playlisten abspielen können.[19] [20]

Verfügbarkeit[Bearbeiten]

Am 2. Oktober 2012 startete die Deutsche Telekom in Kooperation mit Spotify den Mobilfunktarif Special Complete Mobil Music, mit dem es möglich ist, über Spotify unbegrenzt Musik zu streamen, da das dadurch verursachte Datenaufkommen dem Inklusivvolumen des Tarifs nicht angerechnet wird.[21] Beobachter sehen dies als Verstoß gegen das Prinzip der Netzneutralität.[22] Im Januar 2013 begann Orange Schweiz ebenfalls eine Kooperation mit Spotify.[23]

Der schwedische Automobilhersteller Volvo bemüht sich mit Spotify um einen Umsetzungstermin für den Automobilmarkt. Laut Volvo dürften künftige Modelle serienmäßig den Streamingdienst nutzen. Dies wird mit Hilfe der Ericsson-Technologie „Connected Vehicle Cloud“ ermöglicht.[24]

Geografische Verfügbarkeit[Bearbeiten]

Derzeit lässt sich ein Konto für Spotify in Deutschland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Österreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Polen, Italien, Malta, Portugal, den Vereinigten Staaten, Kanada, Neuseeland und Australien anlegen.[25] In Österreich ist Spotify seit dem 15. November 2011 verfügbar[26], in Belgien und der Schweiz seit dem 16. November 2011.[27] In Deutschland startete Spotify sein Angebot am 13. März 2012[28], nachdem sich der Start aufgrund der Gebührenverhandlungen verzögert hatte.[29] Am 12. Februar 2013 wurde Spotify auch in Polen, Portugal und Italien freigeschaltet.[30] Seit dem 16. April 2013 ist Spotify auch in Mexiko, Malaysia, Hongkong, Singapur, Estland, Lettland, Litauen und Island verfügbar.[31][32] Am 24. September 2013 startete Spotify seinen Dienst mit Argentinien erstmals in einem südamerikanischen Staat sowie in Griechenland, Taiwan und der Türkei.[33]

Kritik[Bearbeiten]

Die Nutzung von Spotify war in Deutschland anfangs ausschließlich in Verbindung mit einem Facebook-Konto möglich, was massive Kritik von Datenschützern zur Folge hatte. Peter Schaar war der Ansicht, der Dienst verstoße gegen das Telemediengesetz, andere Datenschutzbeauftragte rieten von der Nutzung ab.[34] Im Juni 2012 hob Spotify diese Einschränkung in Deutschland auf.[35] Sie kann in anderen Ländern mit der Registrierung über einen Proxy-Server aus einem Land, in dem es diese Beschränkung nicht gibt, umgangen werden. Das Herkunftsland lässt sich danach mit der Hinterlegung einer Kreditkartennummer ändern. Für Nutzer der werbefinanzierten Variante besteht keine derartige Möglichkeit. Spotify deaktiviert nach einer längeren Nutzung im „Ausland“ den freien Zugriff.

Recherchen des Hessischen Rundfunks vom April 2013 zufolge bekommt ein Künstler im besten Fall nur 0,164 Cent pro Stream. Zum Vergleich: Verkauft ein Künstler ein Album mit 13 Liedern auf CD, bleiben ihm im besten Fall rund 3 Euro. Wird es gestreamt, sind es rund 0,02 Euro. Das Album müsse also rund 145 mal gestreamt werden, damit der Künstler auf einen ähnlichen Ertrag kommt. Das Plattenlabel entscheidet letztlich darüber, ob die Musik auf Spotify angeboten wird. Die Zahlen gehen aus einer Abrechnung hervor, die eine Band dem Hessischen Rundfunk vorgelegt hat.[36] Hiergegen wurde allerdings eingewandt, dass die Erlöse pro Stream deutlich über denen pro abgespieltem Lied im Radio liegen würden.[37]

Kritik an dem Vergütungsmodell wurde auch von verschiedenen Künstlern und Musikern geäußert. Der Schlagzeuger der Black Keys, Patrick Carney, begründete die Entscheidung seiner Band, das Album El Camino nicht auf Spotify bereitzustellen, damit, dass Streaming-Services für „eine Band, die von der Musik lebt, finanziell keinen Sinn haben.“[38] Auch der Sänger Thom Yorke kündigte an, dass die Musik seiner Band Atoms for Peace aufgrund der schlechten Vergütung nicht auf Spotify verfügbar sein werde.[39] Über Twitter verkündete er: „Macht euch keine Illusionen. Neue Künstler, die ihr auf Spotify entdeckt, werden nicht bezahlt.“[40]

Anfang Dezember 2013 reagierte Spotify mit einer detaillierten Aufstellung über Einnahmen, Ausgaben und Ausschüttungen an die Künstler. Dieser zufolge gehen 70% der Einnahmen direkt an die Künstler, pro gehörtem Lied würden diese momentan 0,6-0,83 Cent für jedes gestreamte Lied erhalten.[41]

In der Kritik stand das Verbot von Spotify im US-Repräsentantenhaus ab Ende Januar 2013. Als Begründung wurde die eingesetzte Peer-to-Peer-Technologie und damit zusammenhängende Bedenken bezüglich des Datenschutzes genannt. Neben dem Online-Streamingdienst war auch der Musikverband RIAA darüber sehr erbost und sträubte sich, das Verhalten hinzunehmen.[42][43] Im April 2013 wurde diese Sperre wieder aufgehoben, nachdem Spotify die Nutzung von Peer-to-Peer beim Zugriff über das Netzwerk des US-Repräsentantenhauses deaktivierte.[44]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Background information. Spotify Ltd., abgerufen am 23. Februar 2012.
  2. Spotify ab sofort mit Kategorie für Hörbücher, macerkopf.de am 14. Oktober 2014
  3. Spotify startet in Deutschland. In: netzwelt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  4. Ben Sisario und Andrew Ross Sorkin: Spotify attracs investments from Coca Cola and Fidelity. Media Decoder, 14. November 2012, abgerufen am 12. August 2014.
  5. Neues von der Streaming-Front: 60 Millionen für Beats Music, Spotify vor Börsengang?, Gideon Gottfried, Musikmarkt, 12. März 2014
  6. Spotify erreicht 10 Millionen zahlende Nutzer. Spotify, 21. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2014.
  7. Technologie. In: Spotify FAQ. Abgerufen am 10. September 2012.
  8. Inactive or retired community. In: getsatisfaction.com. Abgerufen am 21. Oktober 2013 (englisch).
  9. Spotify feiert erfolgreichen Deutschlandstart mit neuem Zugang. 12. Juni 2012, abgerufen am 10. September 2012.
  10. Online-Musikdienst: Spotify kappt kostenlosen Dienst – Handel + Dienstleister – Unternehmen. In: handelsblatt.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  11. Upcoming changes to Spotify Free/Open. Spotify Ltd., 14. April 2011, abgerufen am 14. April 2011.
  12. a b Mehr Info/FAQ – Spotify. In: support.spotify.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  13. Announcing continued unlimited free listening! Spotify Ltd., 29. März 2012, abgerufen am 10. September 2012.
  14. Musik-Streaming: Spotify startet ohne Gema-Vertrag. In: spiegel.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  15. Vorversionen. In: spotify.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  16. Spotify für Android – aufgemöbelte Beta-Version steht zum Download bereit ». In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  17. Spotify: Musik auch im Browser hören ». In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  18. Spotify im Browser: So könnt ihr es schon jetzt testen ». In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  19. Spotify – der beste Freund Eures Samsung Smart TV! Abgerufen am 6. August 2014.
  20. Grandiose Neuigkeiten für Dein Wohnzimmer! Ab heute ist Spotify in mehr als 30 Ländern auf LG Smart TV-Geräten verfügbar. Abgerufen am 6. August 2014.
  21. Deutsche Telekom startet Smartphone Tarif mit Spotify Kooperation. In: smartchecker.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  22. Telekom bremst Spotify-Konkurrenz aus. 31. August 2012, abgerufen am 17. Dezember 2012.
  23. Der Soundtrack für dein Leben mit Orange Young. 1. Januar 2013, abgerufen am 28. Januar 2013.
  24. Spotify unterwegs im Auto. 27. Dezember 2012, abgerufen am 28. Januar 2013.
  25. Hallo Nederland. Spotify Ltd., 18. Mai 2010, abgerufen am 26. Mai 2010.
  26. thegap.at: Spotify Facebook Connect in Österreich – Spotify und Facebook – Unzertrennlich. In: thegap.at. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  27. Spotify kommt in die Schweiz: Schwieriges Geschäft mit digitalen Jukeboxen – Digital Nachrichten. In: nzz.ch. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  28. Spotify kommt nach Deutschland. In: heise.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  29. Vorerst kein Deutschlandstart für Spotify (Update). In: heise.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  30. Hallo Italien, Polen und Portugal. Spotify lässt grüßen. Spotify Ltd., 12. Februar 2013, abgerufen am 13. Februar 2013.
  31. Twitter / Spotify: We’re thrilled to make friends … In: twitter.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  32. Spotify expanding into new markets, now live in Hong Kong, Mexico, Malaysia and more (updated). In: engadget.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  33. Spotify expandiert in die Türkei, Griechenland,Taiwan und Argentinien. In: musikmarkt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  34. News – Virtuelles. In: datenschutz.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  35. Spotify feiert erfolgreichen Deutschlandstart mit neuem Zugang. Spotify Ltd., abgerufen am 12. Juni 2012.
  36. Ramschware Musik: 0,00164 Euro pro Stream für den Musiker – Kultur. In: hr-online.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  37. Mit Streaming kann kein Geld verdient werden – oder doch? In: musik.klarmachen-zum-aendern.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  38. EXCLUSIVE: The Black Keys Discuss Their Decision Not To Allow El Camino On Spotify; “For A Band That Makes A Living Selling Music, It’s Not At A Point Where It’s Feasible For Us” – Music News + Gossip. In: vh1.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  39. BBC News – Thom Yorke pulls albums from Spotify. In: bbc.co.uk. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  40. Twitter / thomyorke: Make no mistake new artists … In: twitter.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  41. Spotify Spotify Explained http://www.spotifyartists.com/spotify-explained/#spotify-relative-to-other-services
  42. Kein Spotify im US Senat. musikflatratez.de Blog, 4. Februar 2013, abgerufen am 4. Februar 2013.
  43. House puts Spotify on mute – Tony Romm. In: politico.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  44. Spotify Returns to the Hill : Roll Call Hill Life. In: rollcall.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).