spw (Zeitschrift)
Die Zeitschrift spw – Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft wurde 1978 von Mitgliedern der SPD, vor allem aus Reihen der Jungsozialisten, in Anlehnung an eine gleichnamige Zeitschrift (von 1923 bis 1928) des sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten und Rechtsanwaltes Paul Levi als Zeitschrift einer der marxistischen Strömungen in der SPD gegründet.
Heute ist spw ein politisches Magazin von Menschen, deren Denken in der Tradition der sozialistischen Linken steht und diese für das 21. Jahrhundert nutzbar machen will. Sie haben ihre Wurzeln in der Sozialdemokratie und setzen sich für einen parteiübergreifenden Diskurs radikalreformerischer Kräfte ein. In spw publizieren unter anderem Mitglieder des Forums Demokratische Linke 21. spw erscheint sechs mal im Jahr mit einer Auflage von 2000 Exemplaren (Stand: Februar 2012). Die Zeitschrift ist eine Kooperationspartnerin des Internetportals Linksnet.
Inhaltsverzeichnis |
Herausgeber [Bearbeiten]
- Niels Annen (Hamburg)
- Klaus Dörre (Jena)
- Iris Gleicke (Schleusingen)
- Michael Guggemos (Frankfurt am Main)
- Oliver Kaczmarek (Kamen)
- Michael R. Krätke (Lancaster)
- Uwe Kremer (Dortmund)
- Detlev von Larcher (Weyhe)
- Uwe Meinhardt (Stuttgart)
- Benjamin Mikfeld (Berlin)
- Susi Möbbeck (Magdeburg)
- Andrea Nahles (Weiler)
- Horst Peter (Kassel)
- Florian Pronold (Deggendorf)
- René Röspel (Hagen)
- Ernst Dieter Rossmann (Elmshorn)
- Carsten Sieling (Bremen)
- Sigrid Skarpelis-Sperk (Bonn)
- Thomas Spies (Marburg)
- Michael Vester (Hannover)
- Felix Welti (Lübeck)
- Thomas Westphal (Weinheim)
Impressum SPW Heft 190 3/2012
Chefredaktion [Bearbeiten]
Ehrenamtliche Redaktion [Bearbeiten]
- Thorben Albrecht
- Claudia Bogedan
- Björn Böhning
- Kai Burmeister
- Cordula Drautz
- Sebastian Jobelius
- Bettina Kohlrausch
- Lars Neumann
- Dorothea Steffen
- Thilo Scholle
- Till van Treeck
Impressum SPW Heft 190 3/2012