Städtefusion

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Eine Städtefusion ist ein freiwilliger oder erzwungener Zusammenschluss von Kommunen, an dem mindestens zwei Städte beteiligt sind. Sie ist von der Eingemeindung deutlich zu unterscheiden. Kleine Städtefusionen sind ebenso Verbünde und Zusammenschlüsse wie Eurode oder Doppelzentren. Viele Städtefusionen sind das Resultat einer Gebietsreform. Eine besondere Form der Städtefusion ist die der ehemaligen Zwillingsstadt Berlin nach der Wiedervereinigung.

Man spricht von Eingemeindung, falls das neue Gebilde den Namen nur einer der beteiligten Gemeinden trägt, selbst wenn diese Gemeinde von ihrer Einwohnerzahl her nicht dominant ist wie beispielsweise Herne (aus Herne und Wanne-Eickel), Herzogenrath (aus Herzogenrath, Kohlscheid und Merkstein) und Willich (aus Anrath, Neersen, Schiefbahn und Willich).

Man unterscheidet zwei Arten der Namensgebung:

  • Die neue Stadt erhält einen Doppelnamen (Doppelstadt).
  • Die neue Stadt erhält einen neuen Namen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beispiele in Deutschland

[Bearbeiten] Doppelname (Auswahl)

[Bearbeiten] Neuer Name

[Bearbeiten] Gescheiterte oder nicht durchgeführte Fusionen

[Bearbeiten] Geplante Fusion

[Bearbeiten] Beispiele außerhalb Deutschlands

[Bearbeiten] Europa

[Bearbeiten] Amerika

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