St. Cyriakus (Duderstadt)

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St. Cyriakus von Westen, davor die Mariensäule von 1711
Blick auf den Hauptaltar im Hochchor

Die römisch-katholische Propsteikirche St. Cyriakus ist die Hauptkirche von Duderstadt und des Untereichsfelds. In der Stadt wird sie auch Oberkirche, in der Region „Eichsfelder Dom“ genannt.

Baugeschichte[Bearbeiten]

Luftbild
Südansicht der Anlage mit dem Pfarrhaus und der Stadtmauer im Vordergrund

Die Kirche steht an der Stelle einer Handwerker- und Kaufmannssiedlung, die zusammen mit dem Königshof bei St. Servatius zum Kern der späteren Stadt wurde. Der älteste bekannte Bau an dieser Stelle war eine kleinere romanische Kirche. Über weitere Vorgängerbauten der heutigen Kirche ist nichts bekannt; das Cyriaks-Patrozinium reicht jedoch sicher in die Entstehungszeit der Ansiedlung um 950 zurück.

Die weitere Baugeschichte spiegelt den wachsenden Wohlstand und das Selbstbewusstsein der Duderstädter Bürger. Um 1250 wurde der romanischen Kirche das imposante frühgotische Westwerk mit repräsentativem Portal, jedoch zunächst nur einem Turm vorgesetzt. Ab 1394 entstand der hochgotische Chor. 1490 war auch das spätgotische Langschiff mit Netzgewölbe durch den Baumeister Heinrich Hellmold fertiggestellt. Sein Wappen befindet sich im nördlichen Seitenschiff auf dem zweiten Gewölbeschlussstein von vorn. Erst 1854 wurde nach einem Brand auch der Südturm errichtet. Trotz der langen Entstehungszeit zeigt das Gesamtbild der Kirche große Geschlossenheit.

Ausstattung[Bearbeiten]

St. Cyriakus ist reich an mittelalterlichen und barocken Kunstwerken. Dazu zählen der Flügelaltar im Hochchor (Szenen aus der Heilsgeschichte, um 1500), der Dreifaltigkeitsaltar im Johanneschor (Gnadenstuhl, um 1470), die Apostelfiguren an den Mittelschiffsäulen (1660-66), der Taufbrunnen von 1694 und die Creutzburg-Orgel von 1735. Eine Besonderheit sind die 80 figürlichen Schlusssteine in den Gewölben, die Christus sowie zahlreiche Heilige vergegenwärtigen.

Im 15. und frühen 16. Jahrhundert gab es in der Kirche einen Jakobus-Altar und eine Statue des Apostels Jakobus des Älteren. Die Jakobus-Verehrung und praktische Hilfe für Jakobspilger (wallende Brüder) waren besondere Anliegen der Duderstädter Jakobsbruderschaft, die vor der Stadtmauer am Steintor ein eigenes Hospital unterhielt.[1]

Kostbarstes Stück des Kirchenschatzes von St. Cyriakus ist das Nordhäuser Kreuz.

Creutzburg-Orgel[Bearbeiten]

Creutzburg-Orgel (1735)

Am 23. April 1733 begann der Orgelbauer Johannes Creutzburg mit den Arbeiten an der große[n] Orgel in Duderstadt, wie er es in seinem heute noch existierenden Werkstatt- und Tagebuch vermerkt hat. An anderer Stelle notiert er: Ao 1735 ist die Orgel in Duderstadt ferdig worden. Creutzburg hat in Duderstadt, von seinen insgesamt 14 nachweisbaren Orgelbauten, sein größtes und bedeutendstes Werk geschaffen.

Die Orgel gehörte wegen ihrer großzügigen Ausstattung mit 41 Registern auf drei Manualen und Pedal zu den herausragenden Werken in Thüringen und dem Harz. Sie stand ebenbürtig neben den Instrumenten von Heinrich Gottfried Trost, Johann Friedrich Wender, Johann Christian Dauphin und Christoph Treutmann.[2] Im Laufe der Zeit erfuhr sie fünf wesentliche Eingriffe, die dem jeweiligen Zeitgeschmack unterlagen. Nicht alle davon erfolgten in der gewünschten Qualität. Nach einer langjährigen Vorbereitungsphase führt die Orgelbaufirma Eule aus Bautzen in den Jahren 2005/2006 eine Restaurierung durch, die sich weitgehend an Creutzburgs Original orientiert. Einige wenige Register aus späteren Erweiterungen bleiben ebenfalls erhalten, ein neues wird der Disposition hinzugefügt (Unda maris 8'). Die Registerbeschriftung am Spieltisch lässt diese späteren Zutaten an einer Schriftart aus der jeweiligen Entstehungszeit erkennen.

Bei der letzten Restaurierung konnte auch die berühmte und oft zitierte Vox humana (Menschenstimme) wieder vollständig rekonstruiert werden. Im oben genannten Werkstattbuch Creutzburgs finden sich u. a. genaue Anleitungen zum Bau dieser Stimme. Zudem überlebten einige Schallbecher die verschiedenen Umbauten. Joseph Maria Homeyer, 1867–94 Organist an St. Cyriakus und bekannter Konzertvirtuose, berichtet von diesem Register, dass er bei seinen zahlreichen Konzertreisen nur in Haarlem (Niederlande) und in Freiburg (Schweiz) ähnliche Voces humanae vorgefunden habe.[3]

Die farbliche Fassung des reichen Prospektes befindet sich trotz leichter späterer Ergänzungen im Originalzustand der Entstehungszeit. An den Gehäusearbeiten waren der Bildhauer E. Merten, der Maler D. Contzen und der Drechsler J. C. Riepenhausen beteiligt.[4] Die Pedaltürme werden im 19. Jahrhundert um knapp zwei Meter nach vorn verlegt, um Raum für weitere Register zu schaffen. Bei der letzten Restaurierung beschränkt sich der Restaurator Reinhold Gonschior auf eine behutsame Reinigung, einige Retuschen und farbliche Angleichungen.

Die heutige Disposition[5][Bearbeiten]

(in originaler Schreibweise)

I Manualwerk C,D-d3
1. Principal 8′
2. Unda maris 8′ (ab c1)
3. Bordun 16′
4. Viola di gamba 8'
5. Gemshorn 8′
6. Gedackt 8′
7. Octav 4′
8. Spitzflöte 4′
9. Quinta 3′
10. Super octav 2′
11. Tertia 13/5
12. Cornett 4f.
13. Mixtur 6f.
14. Trompeta 8′
II Oberpositiv C,D-d3
15. Principal 4′
16. Quintadehna 8′
17. Spitzflöta 8′
18. Gedackt 4′
19. Quintflöta 3′
20. Octav 2′
21. Nachtflöta 2′
22. Sexquialtera 2f.
23. Scharff 4f.
24. Vox humana 8′
Tremulant
III Brustwerk C, D-d3
25. Gedackt 8′
26. Rohrflöta 4′
27. Principal 2′
28. Flageolet 2′
29. Quinta 11/2
30. Cymbal 2f.
31. Fagott 8′
Tremulant
Pedal C, D-d1
32. Untersatz 32′
33. Principal 16′
34. Sub Bas 16′
35. Octav 8′
36. Gedackt 8′
37. Octav 4'
38. Mixtur 6f.
39. Posaunen Bas 16′
40. Trompeta 8′
Brustpedal (Seitenbässe)
41. Principal 2′
42. Waldflöta 1′
43. Cornet 4′
  • Koppeln: II/I (Schiebekoppel), I/P; Cammerthon Coppel in III (2 x 1 HT)
  • Nebenregister: 2 Zymbelsterne (auf C und G), Vogelgeßang (mehrere Pfeifen in einem Wasserbecken)
  • Technische Daten
    • Stimmtonhöhe 471,2 Hz bei 15°
    • Stimmung: Neidhardt II (1724)
    • Windversorgung durch sechs Keilbälge (Kalkantenbetrieb möglich)
    • Winddruck: Manual 80 mm WS, Pedal 88 mm WS

Glocken[Bearbeiten]

Glockenfenster (19. Jhd.) an der Emporentreppe im Südturm

Historisches Geläut[Bearbeiten]

Vom historischen Geläut ist bekannt, dass es aus fünf Glocken bestand. Dazu schreibt Johann Wolf: Dem ansehnlichen Bau ist das ganz vortreffliche Geläute, dergleichen man in einer andern gleich großen Stadt nicht leicht antreffen wird, vollkommen angemessen. Dazu werden zwei große Glocken (u.a. die sog. Vesperglocke mit dem Schlagton b/h0)[6], zwei mittelmäßige und eine kleine gebraucht, die ungemein gut zusammen stimmen. Eine der größeren hat 1367 ein Bürger von Erfurt gegossen, nach der daran befindlichen Schrift: IN CRASTINO CORPORIS Xpi. ME. FECIT. IOHES D. VSLEVE. CIVIS ERFORDIE ANNO DNI MCCCLXVII. (Anm.: […] Johannes von Uslar aus Erfurt, 1367).[7]

Geläut nach dem Stadtbrand 1852[Bearbeiten]

Bei dem großen Stadtbrand im September 1852 wurden auch die Dächer und Türme der St. Cyriakus-Kirche zerstört, ebenso das historische Geläut. Im Januar 1853 konnte zunächst eine neue Evangelienglocke im wiedererrichteten Dachreiter aufgehängt werden.[8] Nach der Vollendung des Südturms, der seit dem Mittelalter fehlte, folgte 1861 ein neues Hauptgeläut, das in den noch heute vorhandenen beiden Glockenstühlen aufgehängt wurde. 1865 wurden zwei neue Uhrschlagglocken aus Stahl beschafft,[9] die jeweils in einer offenen Gaube in den Spitzen der Haupttürme der Marktstraße zugewandt hängen.

Nr.
 
Name[10]
 
Gussjahr
 
Gießer
 

(mm)[11]
Gewicht
(kg)[12]
Nominal
(16tel)[13]
Anmerkung
1 Maria 1861 Jauck, Leipzig ca. 2200 ca. 5095 fis0 Südturm
2 Laurentius 1861 Jauck, Leipzig ca. 1760 ca. 2840 a0 Nordturm
3 Cyriakus 1861 Jauck, Leipzig ca. 1400 ca. 1460 cis1 Nordturm
4 Christus 1861 Jauck, Leipzig ca. 1050 ca. 614 fis1 Südturm
5  ? 1853 Stützer, Benneckenstein ca. 600 ca. 139 e2 Evangelienglocke/Dachreiter (1873 umgegossen)
I Große Uhrglocke 1865 Bochumer Verein ca. 800 ? cis2 1/1-Stunden-Schlag
II Kleine Uhrglocke 1865 Bochumer Verein ca. 570 ? fis2 1/4-Stunden-Schlag

Im Sommer 1917 wurden die drei großen Jauck-Glocken und die 1873 umgegossene Evangelienglocke für Kriegszwecke abgeliefert. Die fis1-Glocke blieb zunächst erhalten[14] und wurde 1923 von der Glockengießerei Otto aus Hemelingen für das neue sechsstimmige Geläut in Zahlung genommen.[15] Otto goss zunächst im selben Jahr die vier kleinen, 1931 dann die beiden großen Glocken. Die angestrebte Disposition lautete: as0 c1 es1 f1 g1 as1. Die Schlagtonlinie wurde allerdings nicht sauber getroffen. Im Zweiten Weltkrieg gingen auch diese Glocken verloren. Erhalten blieb lediglich die Evangelienglocke (Otto, 1922) im Dachreiter. Sie ist ein Geschenk der Gießerei,[16] deren Gründer, Karl und Franz Otto, 1833 in Duderstadt geboren wurden.[17]

Heutiger Bestand[Bearbeiten]

Marienglocke (Otto, 1950) im Nordturm

In den Jahren 1950/51 wurde mit dem Neuguss des im August 1942 enteigneten Otto-Geläuts begonnen. Zunächst wurden aber nur die vier kleineren Glocken ersetzt. 2011 schließlich wurden die noch fehlenden Grundglocken ergänzt. Am 11. November 2011, dem Martinstag, erklang erstmals das vollständige Geläut. Der hl. Martin ist der Schutzpatron des Eichsfelds. Die Evangelienglocke (Otto, 1922) im Dachreiter ist seit April 2011 erstmals mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet und läutet seit Ostern 2011 wieder zum Evangelium im Hauptgottesdienst sowie zum Taufritus. Das Glockenzeichen zur Verkündigung des Evangeliums ist ein alter christlicher Brauch, der für Duderstadt und das Eichsfeld seit dem Mittelalter nachweisbar ist.

Nr.
 
Name
 
Gussjahr
 
Gießer
 

(mm)[18]
Gewicht
(kg)[19]
Nominal
(16tel)[20]
Anmerkung
1 Gloriosa (Christusglocke) 2011 Bachert, Karlsruhe 2090 ca. 5800 as0 Hauptgeläut/Südturm
2 Dominika (Ökumeneglocke) 2011 Bachert, Karlsruhe 1670 ca. 2900 c1 Hauptgeläut/Nordturm
3 Maria 1950 Otto, Hemelingen 1391 ca. 1650 es1 Hauptgeläut/Nordturm
4 Cäcilia 1951 Otto, Hemelingen 1238 ca. 1150 f1 Hauptgeläut/Südturm
5 Joseph 1951 Otto, Hemelingen 1106 ca. 800 g1 Hauptgeläut/Südturm
6 Franciscus (Franz Xaver) 1951 Otto, Hemelingen 1040 ca. 700 as1 Hauptgeläut/Südturm
7 Evangelienglocke (Johannes Baptist) 1922 Otto, Hemelingen 589 ca. 150 f2 Chordachreiter
I Große Uhrglocke 1865 Bochumer Verein ca. 800 ? cis2 1/1-Stunden-Schlag/Südturmspitze
II Kleine Uhrglocke 1865 Bochumer Verein ca. 570 ? fis2 1/4-Stunden-Schlag/Nordturmspitze

Pfarrei[Bearbeiten]

Die Pfarrei St. Cyriakus gehört zum Dekanat Untereichsfeld im Bistum Hildesheim. Am 1. März 2004 wurde das Dekanat Untereichsfeld errichtet, es entstand durch Auflösung und Zusammenlegung der Dekanate Duderstadt und Gieboldehausen-Lindau.[21] Seit dem 1. November 2014 gehören zur Pfarrei St. Cyriakus außer der St.-Cyriakus-Kirche auch die Kirchen Mariä Verkündigung in Breitenberg, St. Mariä Geburt in Gerblingerode, St. Andreas in Mingerode, St. Nikolaus in Tiftlingerode und St. Johannes Baptist in Westerode. Im Gebiet der Pfarrei befinden sich auch die Liebfrauenkirche (Kirche des Ursulinenklosters), das St.-Martini-Krankenhaus (Krankenhaus der Hildesheimer Vinzentinerinnen) mit der Hauskapelle St. Martin und das „Ferienparadies Pferdeberg“ (eine Ferienstätte des Kolpingwerkes, ebenfalls mit Hauskapelle).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Maria Kapp, in: Die Kirchen im Eichsfeld. Kirchen- und Kunstführer. Verein für Eichsfeldische Heimatkunde [...] e. V. (Hrsg.), Duderstadt 2005, S. 60ff. ISBN 3-936617-41-4
  • Karl Kollmann, in: Schönes altes Duderstadt. Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 1982, S. 49ff. ISBN 3-923453-00-0
  • Die Duderstädter Pfarrkirchen. Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 1988.
  • Wulf Schadendorf: St. Cyriakus zu Duderstadt (Kleine Kunstführer für Niedersachsen, Heft 13). Göttingen 1955

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: St. Cyriakus (Duderstadt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. P. Aufgebauer:„Zum Wohle der Jakobspilger“. Eine Duderstädter Bruderschaft und ihr Hospital, in: Eichsfeld-Jahrbuch 17, 2009, S. 49-62.
  2. R. Menger, in: Die Orgel des Johannes Creutzburg zu Duderstadt. Festschrift zur Wiedereinweihung. Verein zur Förderung der Restaurierung der Creutzburg-Orgel e. V. (Hrsg.), 2006, S. 13
  3. K. Kollmann, in: Schönes altes Duderstadt. Duderstadt 1982, S. 64
  4. P. Heggemann, in: Ars Organi. 55. Jhg., Heft 3, September 2008, S. 182
  5. P. Heggemann, in: Die Orgel des Johannes Creutzburg zu Duderstadt. Festschrift zur Wiedereinweihung. Verein zur Förderung der Restaurierung der Creutzburg-Orgel e. V. (Hrsg.), 2006, S. 24ff. Die hier wiedergegebene Schreibweise entspricht der originalen Registerbeschirftung am Orgelspieltisch.
  6. Bischöfl. Kommissariatsarchiv Duderstadt, Akte Nr. 1078, Notiz H.(vermtl. Homeyer)
  7. J. Wolf: Geschichte und Beschreibung der Stadt Duderstadt. Göttingen 1803, S. 250 (Inschrift nicht vollständig, siehe Anmerkung bei J. Wolf, S. 250)
  8. C. Lerch: Duderstädter Chronik. Duderstadt 1979, S. 154ff.
  9. Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 10202
  10. Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 10195, S. 115ff.
  11. Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 15439
  12. Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 10195, S. 7
  13. Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 4280a
  14. Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 15439
  15. Bischöfl. Kommissar. Archiv Duderstadt, Akte 16, Bericht Propst Stübe
  16. C. Lerch: Duderstädter Chronik. Duderstadt 1979, S. 183ff.
  17. B. Opfermann: Gestalten des Eichsfeldes. Heiligenstadt 1999, S. 266
  18. A. Philipp, Glockensachverständiger (Hauptgeläut u. Chorglocke) / Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 10202 (Uhrschlagglocken)
  19. C. Lerch: Duderstädter Chronik. Duderstadt 1979, S. 184/201, ungefähre Gewichtsangaben
  20. A. Philipp, Glockensachverständiger (Chorglocke) / Stadtarchiv Duderstadt: Sign Dud 2, Nr. 10202 (Uhrschlagglocken)
  21. Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Kirchlicher Anzeiger. Nr. 2 /2004, Hildesheim 2004, S. 35

51.51261210.263816166667Koordinaten: 51° 30′ 45″ N, 10° 15′ 50″ O