St. Franziskus (Mainz-Lerchenberg)

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Die Pfarrkirche St. Franziskus ist eine Pfarrkirche in Mainz-Lerchenberg. Sie wurde in den Jahren 1982 bis 1984 nach einem Entwurf der Architekten Hans Schilling und Peter Kulka errichtet. Sie war der letzte Kirchenneubau in den Stadtdekanaten von Mainz und wurde 17 Jahre nach Gründung des Stadtteils im Oktober 1984 durch Bischof Karl Lehmann geweiht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Besonderheiten

[Bearbeiten] Hausherren

Folgende Pfarrer wirkten in St. Franziskus seit Gründung der Pfarrei:

  • Franz Kemmerer (1968-1974)
  • Franz-Josef Hassemer (1974-1980)
  • Josef Beheim (1980-1996)
  • Wolfgang Thrin (1996-2005)
  • Ulrich Jung (seit 2005)

[Bearbeiten] Personalia

  • Vor seiner Priesterweihe wirkte 1977/78 Gerhard Ludwig Müller, heute Bischof von Regensburg, als Diakon in St. Franziskus.
  • Der Mainzer Weihbischof Ulrich Neymeyr hatte die Kaplansstelle in der Zeit von 1982-1984 inne.

[Bearbeiten] Kirchenmusik

  • Die Orgel in St. Franziskus ist ein Fabrikat der Firma Hofmeister und wurde im Zuge des Kirchbaus 1984 im Internationalen Jahr der Behinderten von Bewohnern der Lebenshilfe Mainz-Lerchenberg mit aufgebaut.
  • Seit 2009 gibt es einen Orgelbauverein St. Franziskus, der sich über Spenden bemüht ein Konto aufzubauen, um in einigen Jahren die Selbstbauorgel durch ein Instrument der klassischen Orgelbaukunst zu ersetzen.[1]

Die Organistenstelle und die Leitung des Kirchenchores der Pfarrei hatten inne

  • Diözesankirchenmusikdirektor Gert Augst (1980-1998)
  • Joachim Schneider (seit 1998)

[Bearbeiten] Literatur

  • Josef Beheim: Du bist meine Hoffnung. Meditationen zu den Kreuzwegbildern von Georg Meistermann, Leutesdorf 1987, ISBN 3-7794-1011-7
  • Nikolay, Jürgen: Mainzer Kirchenführer, Entdeckungen in katholischen Kirchen in und um Mainz, Leinpfad 2004, ISBN 3937782184
  • Tölke, Dr. Dirk: Schnell, Kunstführer Nr.2736, Katholische Pfarrkirche St. Franziskus, Mainz-Lerchenberg, Schnell & Steiner 2009, ISBN 978-3-7954-6828-6

[Bearbeiten] Nachweise

  1. Über den Orgelbauverein

[Bearbeiten] Links

49.9608918.186848Koordinaten: 49° 57′ 39,2″ N, 8° 11′ 12,7″ O

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