St. Georgen (Bayreuth)

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Blick von der Ordenskirche auf den Straßenzug mit den Typenhäusern

St. Georgen ist ein Stadtteil von Bayreuth.

Lage[Bearbeiten]

Sankt Georgen liegt nordöstlich der Innenstadt auf einer Anhöhe, deren südlicher Hang Stuckberg genannt wird. Nach Süden fällt sie zum Tal des Roten Mains hin ab, nach Westen zum Bahnhofsviertel und nach Nordosten zum Industriegebiet St. Georgen im Bereich des einstigen Brandenburger Weihers. Das sich in östlicher Richtung anschließende Plateau erstreckt sich bis zum Bindlacher Berg und zum Oschenberg. Im Osten grenzt Sankt Georgen an den Stadtteil Laineck.

Geschichte[Bearbeiten]

Historische Darstellung des Brandenburger Weihers und der Stadt Sankt Georgen auf einem Kupferstich
Matrosengasse mit ehemaligen Matrosenhäusern

Die Anfänge der späteren Stadt Sankt Georgen am See lassen sich auf die Anlage des Brandenberger Weihers zwischen Bayreuth und Bindlach zurückführen. Im Jahr 1508 sind der „Weiher uffm Brand“ (auf dem Brand) und ein dazugehörendes „Weiherhaus“ urkundlich nachweisbar. Brand und Brandberg bezeichneten das durch Brandrodung urbar gemachte Gebiet unterhalb des Höhenzugs Hohe Warte. Das 565 Tagwerk große Gewässer unterstand von Anfang an als Domäne der markgräflichen Hofhaltung. Aus einer Urkunde von 1515 geht hervor, dass das Franziskanerkloster Sankt Jobst auf dem nahen Oschenberg von durchschnittlich 200 Zentnern pro Jahr dort gefangenen Fischen Anspruch auf drei Zentner Karpfen hatte. Noch im 16. Jahrhundert setzte sich offiziell die Bezeichnung Brandenburger Weiher durch, da er den Markgrafen von Brandenburg gehörte.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde der Weiher 1652 trockengelegt und das Gelände besät, im Jahr darauf aber wieder gefüllt. Der Erbprinz und spätere Markgraf Georg Wilhelm hatte auf Reisen nach England und Holland eine Leidenschaft für die Marine entwickelt, die Sankt Georgen nachhaltig prägen sollte. 1695 ließ er am Seeufer ein bescheidenes Schlösschen aus Holz errichten, das 1701 durch einen steinernen Bau ersetzt wurde. Ebenfalls 1695 hatte er von einem Münchberger Schreiner ein erstes Schiff bauen lassen. Später folgten vier prächtige, mit kleinen Kanonen bestückte Fregatten, mit denen auf dem Weiher Seeschlachten inszeniert wurden. Am südwestlichen Ufer wurden sechs einstöckige Häuser für die Matrosen und ein zweistöckiges Kapitänshaus errichtet. 1704 sind des Erbprinzen „drei Häuser zu St. Georg am See“ erwähnt, häufig erscheint auch die Ortsbezeichnung „St. Georg am Teich“.

Ehemaliges Rathaus

In einem Dekret vom 28. März 1702 an den Bayreuther Stadtrat erwähnte Markgraf Christian Ernst, sein Sohn wolle „verschiedene Gebäude“ am Brandenburger Weiher errichten. Am 2. September 1702 legte Georg Wilhelms Frau, Erbprinzessin Sophia, den Grundstein für die Vorstadt Sankt Georgen. Dank fürstlicher Privilegien entstand bis 1709 unter strengen Bauauflagen ein planmäßig und im barocken Stil streng symmetrisch angelegter Ort. Dominiert wurde das Straßenbild von der 1711 eingeweihten Ordenskirche. Das erste Haus (St. Georgen Nr. 29) gehörte der Erbprinzessin, sechs weitere ließen Adelige erbauen. Fast alle übrigen Häuser gehörten Bürgerlichen, die in einem Dienst- oder Abhängigkeitsverhältnis zu Georg Wilhelm standen. Zu diesen 24 „Typenhäusern“ entlang der Hauptstraße kamen am Rand bald mehrere kleinere Trüpfhäuser, die dem Gebot der Regularität nicht unterlagen. 1708 wurde der Grundstein zur Kaserne der Grenadiergarde gelegt, der 1709 belegte Plan eines Rathauses dagegen nie verwirklicht[1]. Als Rathaus dienten stattdessen später die zusammengebauten und mit einem Türmchen versehenen Gebäude St. Georgen 27 und 29.[2]

Straße Sankt Georgen, Blick nach Norden
Eines der 24 Typenhäuser
Gravenreuther Stift

Georg Wilhelm, obwohl protestantisch, benannte seine neue Siedlung nach dem von ihm verehrten Namens- und Schutzpatron, dem Ritterheiligen und Drachentöter Sankt Georg. In den Statuten des markgräflichen Ordens de la sincérité wurde 1705 zum ersten Mal von der „Neuen Stadt zu St. Georgen“ gesprochen. Eine eigentliche Stadterhebung gab es aber nicht.[3]

Der Erbprinz hatte 1699 die damals fünfzehnjährige Sophie geheiratet, mit der er keine glückliche Ehe führte. Als Markgraf von 1712 bis 1726 herrschte er, dem Beispiel Ludwigs XIV. nacheifernd, in absolutistischer Manier. Er versuchte, wie der Sonnenkönig Hof zu halten und hinterließ, wie sein Vater, erhebliche Schulden.[4] 1706 ließ er westlich des Schlosses ein Opernhaus errichten, 1708 am Südrand der Siedlung die Infanteriekaserne. 1722 entstand das Prinzessinnenhaus als Anfang einer zweiten Häuserzeile in barocker Symmetrie. Dieses Vorhaben wurde nach dem Tod des Markgrafen im Jahr 1726 aber nicht fortgeführt. Mit dem Bau des „Zucht- und Arbeitshauses“ (der heutigen Justizvollzugsanstalt) wurde 1724 begonnen, der Gebäudekomplex aber erst 1735 fertiggestellt.[3]

Sein Nachfolger Georg Friedrich Karl (1727–1735) zeigte kein Interesse an einer Vergrößerung des Ortes. Friedrich III. veranlasste 1741 den Bau des Gravenreuther Stifts, der 1744 vollendet wurde. Er gewährte durch ein Privileg die selbstständige Verwaltung der Stadt St. Georgen. Dem Bürgermeister und dem aus sechs Mitgliedern bestehenden Rat wurde die Niedere Gerichtsbarkeit übertragen, aus den beiden Knöllerschen Häusern entstand das Rathaus.[3]

Unter Markgraf Karl Alexander wurde der See 1775 trockengelegt. An ihn und die dort veranstalteten Spiele erinnern Ortsteil- und Straßennamen wie Insel und Matrosengasse. Karl Alexander trat das Fürstentum 1791 an Preußen ab, 1806 wurde es eine Provinz des französischen Kaiserreiches. Napoleon I. verkaufte Sankt Georgen 1810 mit dem ehemaligen Markgraftum an Bayern.

1811 erfolgte nach 109 Jahren Eigenständigkeit die Eingemeindung als 13. Distrikt in die Kreishauptstadt Bayreuth. Da jeder Hausbesitzer das Braurecht hatte, gab es damals von den etwa 900 Einwohnern mehr als 20 Brauer.[5] Nach der neuen bayerischen Gemeindeordnung sollten alle Vororte innerhalb einer „Stadttrainung“ zur Stadt gehören und keinerlei selbstständige Rechte mehr besitzen. Dies wurde von den Bürgern Sankt Georgens nicht ohne Widerspruch akzeptiert, der Bürgerprotest führte zu mehreren Eingaben an den König. Noch 1819 forderten sie unter Berufung auf die Selbständigkeit „der Stadt Sankt Georgen von ihrer Entstehung an“ die Selbstverwaltung zurück, jedoch vergeblich.[6]

Die Gründungsgeschichte von St. Georgen ist eng verbunden mit dem Ordre de la sincérité, der später dem Roten Adlerorden angegliedert wurde. Eine einzigartige Sammlung von Aufschwörschildern[7] befindet sich an den Emporen der Ordenskirche. Gründungsmitglieder und somit Ordensritter waren zum Teil auch die ersten Bewohner der Typenhäuser. Repräsentative Versammlungen wurden im Ordensschloss abgehalten.

Der Bayreuther Tradition entsprechend gab es auch in Sankt Georgen Bier brauende Bäcker. Als letzter „Becknbräu“ der Stadt übte Franz Götschel (Sankt Georgen 25) bis 1961 diesen Doppelberuf aus.[8] Gegenüber betrieb die Drogerie Kolb mit einer Zapfsäule im Straßenraum eine der beiden ersten Bayreuther Tankstellen.[9]

Bauwerke und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Ordenskirche St. Georgen
Prinzessinnenhaus
Leers'sches Waisenhaus
Industriedenkmal Schokoladenfabrik
Im Jahre 1705 gründete der Erbprinz Georg Wilhelm seinen Ritterorden. Seitdem träumte er von seiner „Stadt St. Georgen am See“. Nach dem Tod seines Vaters 1712, übernahm er die Landesregierung. Er besaß als Markgraf mehrere Schlösser. Neben St. Georgen wurden auch die Alte Eremitage und Thiergarten, Erlangen und Himmelkron in Hoffeste und dergleichen einbezogen. Das Schloss am Brandenburger See blieb jedoch am Georgstag und zur Kirchweih sowie für See- und Ordensfeste ein gerne genutztes Domizil.
Im Jahr 1705 wurde der Grundstein für die Kirche gelegt, die zu Ehren der Erbprinzessin Sophia Sophienkirche benannt wurde.
  • Gravenreuther Stift
In seinem Testament vom 30. Juli 1735 bestimmte Georg Christoph von Gravenreuth die Errichtung eines Spitals und einer Kapelle in St. Georgen. Durch weitere Schenkungen wurde das Stiftsvermögen weiter aufgestockt. Der Bau des Stiftes erfolgte 1743, die Einweihung fand im August 1744 statt.
Das Straßenbild des historischen Kernes von St. Georgen ist geprägt von sogenannten Typenhäusern[11]. Es sind 24 identische zweigeschossige Bauten mit Walmdach. Die länglichen Grundstücke gaben hinter den Häusern genügend Raum für die Anlage von Nutzgärten zur weitgehenden Selbstversorgung.
  • Prinzessinnenhaus
Den Grundstein für das auch Prinzessenhaus genannte Gebäude legte Markgräfin Sophia im Jahr 1722. Als erstes Haus einer zweiten Häuserzeile gedacht, blieb es neben dem etwas später errichteten „Zucht- und Arbeitshaus“ lange Zeit das einzige Bauwerk in diesem Teil des Ortes. Gedacht war es für die damals 21-jährige Tochter Christiane Sophie, die das Haus aber kaum bewohnte. 1735 verkaufte sie es an den Markgrafen Friedrich für dessen Tochter Prinzessin Elisabeth Friederike Sophie. Von 1763 an stand das Gebäude leer, ehe es 1784 als Irrenanstalt verwendet wurde. Aus den Jahren 1789 und 1806 stammen zwei größere Anbauten, die Schließung erfolgte 1870 nach dem Bau der Kreisirrenanstalt im Stadtteil Wendelhöfen. Der Gebäudekomplex wurde von einem Süßwarenfabrikanten übernommen, der das Haupthaus als representative Wohnung gestaltete, während in den Nebengebäuden Schokoladenwaren und Lebkuchen produziert wurden. 1956 wurde der Betrieb eingestellt.[12]
  • Markgräfliches Zucht- und Arbeitshaus
Die Anlage aus den Jahren 1724 bis 1735 gehört zur Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth.
  • Seemannshäuser in der Matrosengasse
Zu St. Georgen gehörte auch der aus dem Wasser der Warmen Steinach künstlich angestaute See, der „Brandenburger Weyher“, unmittelbar hinter dem Schloss (Bauzeit 1701–1707) als Schauplatz für inszenierte Seeschlachten. Die historische Matrosengasse mit den ehemaligen Seemannshäusern erinnert u. a. an diese Attraktion. Der See wurde im Jahre 1775 abgelassen. An seiner Stelle ist ein Industriegebiet entstanden.[13] Der Nordwall des Sees wurde erst Ende der 1970er Jahre entfernt, dort verläuft seitdem die Weiherstraße.
  • Leers’schen Waisenhaus (Bernecker Straße 11)
Im Jahr 1836 wurde das von Christoph Friedrich Leers gestiftete Waisenhaus für „sechs Knaben und sechs Mädchen“ eingeweiht. Das Gebäude brannte 1860 ab und wurde 1902 wieder aufgebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg beherbergte es eine städtische Säuglingskrippe, von 1967 bis 1981 eine heilpädagogische Tagesstätte. Aktuell ist dort das Deutsche Schreibmaschinenmuseum untergebracht.[14]
  • Felsenkeller
Die Häuser Kellerstraße 6-14 (gerade Zahlen) umschließen einen rechteckigen Hof, der sich der Symmetrie der übrigen Ortsanlage entzieht. Das Anwesen ist als „Velsenkeller“ bereits in der Carte Spéciale von Johann Riediger aus dem Jahr 1745 verzeichnet.[15] Dort beginnen zahlreiche, in den Burgsandstein gehauene Stollen, die in ihrer Gesamtheit den „Stern von Sankt Georgen“ bilden.[16] In diesen sich verzweigenden und teilweise überlagernden Kellern von insgesamt mehreren hundert Metern Länge wurde vornehmlich Bier bei einer konstanten Temperatur von 6 Grad gelagert. Kleinere benachbarte Kellersysteme, die sich entlang der Brandenburger Straße bis hinunter zum Hauptbahnhof befinden, dienten zum Teil auch als Regen- und Abwasserkanäle. Das auch fälschlich als „Katakomben“ bezeichnete Labyrinth ist bisher nicht vollständig erforscht. Mindestens einmal im Jahr finden Führungen durch einen kleinen Teil des Stollensystems statt.
  • Ehemalige Schokoladenfabrik
Industriedenkmal
  • Kellerkunstmuseum „Grotte des Zauberers“ des ortsansässigen Künstlers Wo Sarazen in einem Felsenkellersystem an der oberen Brandenburger Straße

Verschwundene Gebäude[Bearbeiten]

Wie an vielen Stellen der Stadt wurden auch in Sankt Georgen nach dem Zweiten Weltkrieg beachtenswerte Gebäude abgerissen. Hierzu zählen

  • das Hutzlershäuschen. Das kleinste Haus des Stadtteils an der Ecke St. Georgen/Bernecker Straße gehörte zwar nicht zu den Typenhäusern, „hatte aber Charakter und passte ins Straßenbild“.[17] Es wurde 1969 zugunsten eines Neubaus zerstört.
  • die Gastwirtschaft und Bäckerei Michael Seuß an der Einmündung der Straße Grüner Baum in die Bernecker Straße. Sie musste dem Neubau einer Gaststätte weichen.[18]

Bedeutende Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Geburtshaus Max von der Grüns
  • Max von der Grün (1926–2005), Schriftsteller, wurde im Hinterhaus des Anwesens Hinter der Kirche 1 als uneheliches Kind der Dienstmagd Margarete von der Grün und des Bauernknechts Adam Lauterbach geboren. Eine Gedenktafel zum Geburtshaus wurde von der Stadtverwaltung Bayreuth am 31. Mai 2012 - wider besseres Wissen - am falschen Gebäude angebracht.[19]
1983 lehnte der Bayreuther Stadtrat die Verleihung des örtlichen Kulturpreises an Max von der Grün mehrheitlich ab.[20]
  • Christoph Friedrich Leers (1769–1825), Magistratsrat und Fabrikant, erlangte vor allem durch sein soziales Engagement Bekanntheit. Zu Lebzeiten förderte er unter anderem die Armenfürsorge in Bayreuth und war an der Gründung mehrerer gemeinnütziger Einrichtungen beteiligt. Er bestimmte seinen Nachlass als Stiftung zur Errichtung des Leers’schen Waisenhauses. Die Bibliothek des Waisenhauses ist die älteste bekannte und noch existierende Kinder- und Jugendbibliothek in Bayreuth.

Verkehr[Bearbeiten]

Haltepunkt Bayreuth Sankt Georgen

Sankt Georgen besaß einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bayreuth–Warmensteinach, der 1896 eröffnet wurde und ein Jahrhundert lang der zweitbedeutendste der Stadt war. Nach der Jahrtausendwende wurden die Anlagen auf ein Minimum reduziert und die Station, leicht nach Osten hin verschoben, als Haltepunkt im Januar 2007 wiedereröffnet. Im Jahr 2014 halten dort Nahverkehrszüge des Unternehmens Agilis, die im Stundentakt zwischen dem Hauptbahnhof und Weidenberg verkehren.

Hauptverkehrsachsen sind die Straßenzüge Brandenburger Straße – (Straße) Sankt Georgen und Markgrafenallee – (Straße) Grüner Baum sowie die quer dazu verlaufende Bernecker Straße. Im Süden stellt die Albrecht-Dürer-Straße (Bundesstraße 2) die Grenze zum Stadtteil Hammerstatt dar. Am Ostrand des Viertels verläuft die Bundesautobahn 9, die über die nahe Anschlussstelle Bayreuth Nord erreichbar ist.

Sankt Georgen wird durch mehrere Buslinien des Bayreuther Stadtverkehrs erschlossen. Sämtliche Züge und Busse verkehren im Tarifsystem des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg.

Vereine (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Freundeskreis Schloss
  • Brannaburger Bürgerverein e. V.
  • St.Georgen swingt e. V.
  • Türkisch-Islamische Gemeinde für Bayreuth und Umgebung e. V. (DITIB)
  • Freiwillige Feuerwehr Bayreuth e. V. Abteilung St. Georgen
  • Brandenburger Kulturstadl
  • Kulturkraft e. V.
  • Vereinigte Schützengilden St. Georgen von 1720 und Bayreuth von 1623 e. V.
  • 1. Bayreuther Wanderverein

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Sankt Georgen swingt, ein Mitte Juli stattfindendes zweitägiges Musikfestival, in dessen Verlauf viele Interpreten/Bands in den Höfen mehrerer Typenhäuser und auf der Hauptstraße auftreten.[21]

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten, Gondrom, Bayreuth 1993, ISBN 3-8112-0809-8
  • Bernd Mayer: Kleine Bayreuther Stadtgeschichte, Friedrich Pustet, Regensburg, 2012, ISBN 978-3-7917-2266-5
  • Christoph Rabenstein, Ronald Werner: St. Georgen Bilder und Geschichte(n), Druckhaus Bayreuth, Bayreuth, 1994, ISBN 3-922808-38-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: St. Georgen (Bayreuth) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten, S. 86
  2. Christoph Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen Bilder und Geschichte(n), S. 176
  3. a b c Christopn Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen Bilder und Geschichte(n), S. 17
  4. Christopn Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen Bilder und Geschichte(n), S. 18 ff
  5. Bayreuther Sonntag vom 16. Dezember 2012, S. 13
  6. Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten, S. 141
  7. Beispiele sind zu sehen bei den Geschlechtern Dobeneck oder Zedtwitz
  8. Bernd Mayer: Bayreuth à la Carte, S. 154
  9. Bernd Mayer: Bayreuth à la Carte, S. 99
  10. Christopn Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen Bilder und Geschichte(n), S. 46
  11. vergleiche auch Reihenhaus
  12. Christopn Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen Bilder und Geschichte(n), S. 62 ff
  13. 300 Jahre St.Georgen
  14. Christoph Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen - Bilder und Geschichten, S.161
  15. Christoph Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen - Bilder und Geschichte(n), S. 95
  16. St. Georgens Unterwelt entdecken, abgerufen am 25. September 2012
  17. Christoph Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen - Bilder und Geschichten, S. 160
  18. Christoph Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen - Bilder und Geschichten, S. 163
  19. Nordbayerischer Kurier vom 25. Mai 2012, S. 19
  20. Christoph Rabenstein/Ronald Werner: St. Georgen - Bilder und Geschichten, S.159
  21. http://www.stgeorgen-swingt.de/

49.95413911.592358Koordinaten: 49° 57′ N, 11° 36′ O