St. Georgen am Fillmannsbach
| St. Georgen am Fillmannsbach | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Braunau am Inn | |
| Kfz-Kennzeichen: | BR | |
| Fläche: | 7,19 km² | |
| Koordinaten: | 48° 8′ N, 13° 1′ O48.12513.019444444444488Koordinaten: 48° 7′ 30″ N, 13° 1′ 10″ O | |
| Höhe: | 488 m ü. A. | |
| Einwohner: | 395 (1. Jän. 2012) | |
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 5144 | |
| Vorwahl: | 07748 | |
| Gemeindekennziffer: | 4 04 35 | |
| NUTS-Region | AT311 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
St. Georgen 29 5144 St. Georgen am Fillmannsbach |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Franz Kastinger (FPÖ) | |
| Gemeinderat: (2009) (9 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde St. Georgen am Fillmannsbach im Bezirk Braunau am Inn | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
St. Georgen am Fillmannsbach[1] (auch Sankt Georgen am Fillmannsbach) ist eine Gemeinde im österreichischen Bundesland Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel mit 395 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012). Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk Braunau am Inn.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
St. Georgen am Fillmannsbach liegt auf 488 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,3 km, von West nach Ost 4,9 km Die Gesamtfläche beträgt 7,2 km². 20,8 % der Fläche sind bewaldet, 75,% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Das Gemeindegebiet wird von Süd nach Nord vom Fillmannsbach durchflossen.
Ortsteile der Gemeinde[Bearbeiten]
Anferding, Angern, Brandstatt, Feichten, Fillmannsbach, Reichsberg, Sankt Georgen am Fillmannsbach, Scheuern, Steckenbach, Wies.
Wappen[Bearbeiten]
Offizielle Beschreibung des 1985 verliehenen Gemeindewappens: In Gold ein schwarzer, rote Flammen speiender Drachenrumpf mit rote Flammen sprühenden Ohren. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Schwarz.
Symbolische Darstellung für den Namensgeber des Ortes und Patrons der Pfarre, des hl. Georg als Drachentöter. Der in leicht abgeänderter Form dem Adelswappen des Gottfried Wilhelm Graf Rheinstein-Tattenbach entnommene Drachenrumpf kann auch als Hinweis auf den Stifter des Benefiziums an der Frauen-Fürbitt-Kapelle in Eberschwang gedeutet werden, das 1786 zur Versorgung der Geistlichen in der neu gegründeten Lokalie nach St. Georgen verlegt wurde.
Geschichte[Bearbeiten]
Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1780 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Politik[Bearbeiten]
Bürgermeister ist Franz Kastinger von der FPÖ.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 401 Einwohner, 2001 dann 400 Einwohner.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Siehe Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Georgen am Fillmannsbach
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Franz Giger (1856–1937), Bauer und Politiker
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Die amtliche Schreibweise ist festgelegt bzw. dargestellt in der Aufstellung der Gemeinden der oberösterreichischen Landesregierung im Internet und auf Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde
Weblinks[Bearbeiten]
- Weitere Infos über die Gemeinde St. Georgen am Fillmannsbach auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich
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