St. Jakob in Haus
| St. Jakob in Haus | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Tirol | |
| Politischer Bezirk: | Kitzbühel | |
| Kfz-Kennzeichen: | KB | |
| Fläche: | 9,61 km² | |
| Koordinaten: | 47° 30′ N, 12° 34′ O47.50083333333312.559722222222855Koordinaten: 47° 30′ 3″ N, 12° 33′ 35″ O | |
| Höhe: | 855 m ü. A. | |
| Einwohner: | 730 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 75,96 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 6392 | |
| Vorwahl: | 05354 | |
| Gemeindekennziffer: | 7 04 15 | |
| NUTS-Region | AT335 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Dorf 2 6392 St. Jakob in Haus |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Leonhard Niedermoser (Für St. Jakob) | |
| Gemeinderat: (2010) (11 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde St. Jakob in Haus im Bezirk Kitzbühel | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
St. Jakob in Haus ist eine Gemeinde mit 730 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Bezirk Kitzbühel in Tirol, Österreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
St. Jakob in Haus ist die kleinste Gemeinde des Bezirks Kitzbühel und liegt im Pillerseetal, das von Fieberbrunn abzweigt. Die fast 10 km² große Gemeinde umfasst neben dem kleinen Haufendorf mit der Dorfkirche mehrere Weiler, von denen Moosbach und Mühlau zu größeren Siedlungen herangewachsen sind. Dazu kommen noch zahlreiche Einzelhöfe in Streulage. Auf einer Sonnenterrasse zwischen St. Ulrich und Fieberbrunn gelegen, hat sich St. Jakob zu einem ruhigen, jedoch attraktiven Ferienort des Pillerseetals entwickelt.
[Bearbeiten] Geschichte
St. Jakob in Haus wurde 1308 mit der Bezeichnung „zue sant Jacob hintz Haus“ erstmals urkundlich erwähnt, das Gebiet war jedoch bereits im 10. Jahrhundert besiedelt. Die Gemeinde gehörte zum Teil der Hofmark Pillersee und zählte unter anderem zu den Besitztümern des Benediktinerklosters Rott, das nördlich von Rosenheim liegt. Die Hofmark „Billersee“ wurde nachweislich in einer Bestätigungsurkunde des Papstes Eugen III im Jahre 1151 genannt. Diese Hofmark war ein geschlossenes Gebiet, das die heutigen Pillerseegemeinden (außer Waidring) umfasste. eine Sehenswürdigkeit ist wohl das Geburtshaus des Uhrmachers und Erfinders Christian Reithmann, das sich im Ortsteil Moosbach befindet.[1]
[Bearbeiten] Kirchengeschichte
Die Pfarrkirche zum heiligen Apostel Jakobus dem Älteren wurde vermutlich im Jahre 1273 erbaut und 1303 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bis in das 17. Jahrhundert erbaute man ein Gotteshaus im gotischen Stil. Als im Jahre 1689 eine Lawine die Kirche bis auf die Grundmauern zerstörte, errichtete man sie wieder am selben Platz. Die herrlichen Figuren aus der Erbauungszeit stammen von Georg Faistenberger, das Ölbild der Auferstehung Christi von Ignaz Faistenberger und die Deckengemälde von Johann Endfelder.
[Bearbeiten] Tourismus
St. Jakob hat zwei Saisonen. Im Sommer hat man die Möglichkeit zum benachbarten Pillersee zu fahren, Golf zu spielen und zu wandern. Außerdem ist eine der Hauptattraktionen der Familien-Erlebnispark Pillerseetal. St. Jakob ist an das Schigebiet Pillersee angeschlossen.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Geschichte St. Jakob. Abgerufen am 28. Februar 2012.
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