St. Leonhard (Nürnberg)

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Kirche und Kirchhof St. Leonhard v. NO, 16. Oktober 2005

St. Leonhard wurde als Gemeindeteil von Sündersbühl am 1. Januar 1898 nach Nürnberg (Stadtbezirk 3 - Weststadt) eingemeindet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

St. Leonhard ging aus einem der vier mittelalterlichen Nürnberger Siechkobel hervor, Einrichtung in denen Kranke und Aussätzige betreut wurden, welche im mittelalterlichen Nürnberg nach den Kreuzzügen zahlreich waren. Der Leonharder Siechkobel wurde rund um die Kirche St. Leonhard errichtet und war wie das Pendant in St. Johannis für die weiblichen Kranken zuständig [1]. 1808/10 kam St. Leonhard zusammen mit anderen Siedlungsgebieten an die Gemeinde Sündersbühl.

Siehe auch: Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg

[Bearbeiten] Literatur

  • Günther P. Fehring, Anton Ress: Die Stadt Nürnberg. Kurzinventar. Bayerische Kunstdenkmale. Bd 10. Deutscher Kunstverlag, München 1961. 2. Aufl. bearb. von Wilhelm Schwemmer. München 1977, 1982 (Nachdr.), S.308-310 u. 341ff. ISBN 3422005501

[Bearbeiten] Quellen

  1. Artikel über die Geschichte des Ortes St. Leonhard, Portal des BV Leonhard / Schweinau.

[Bearbeiten] Weblink

49.44333333333311.041666666667Koordinaten: 49° 27′ N, 11° 3′ O

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