St. Louis Blues (Eishockey)
| St. Louis Blues | |
| Gründung | 5. Juni 1967 |
| Geschichte | St. Louis Blues seit 1967 |
| Stadion | Scottrade Center |
| Standort | St. Louis, Missouri |
| Teamfarben | Blau, Gold, Dunkelblau, Weiß |
| Liga | National Hockey League |
| Conference | Western Conference |
| Division | Central Division |
| Cheftrainer | |
| Mannschaftskapitän | |
| General Manager | |
| Besitzer | |
| Kooperationen | Peoria Rivermen (AHL) Alaska Aces (ECHL) |
| Stanley Cups | keine |
| Conferencetitel | keine |
| Divisiontitel | 1968/69, 1969/70, 1976/77, 1980/81, 1984/85, 1986/87, 1999/00, 2011/12 |
Die St. Louis Blues (IPA: [seɪnt ˈluːɪs bluːz]) sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus St. Louis, Missouri. Es wurde am 5. Juni 1967 gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1967/68 den Spielbetrieb auf. Die Teamfarben sind Blau, Gold, Dunkelblau und Weiß. Das Team ist benannt nach dem Jazz-Titel „St. Louis Blues“ von W. C. Handy.[1]
Die Blues tragen ihre Heimspiele im Scottrade Center aus und gingen aus der großen Erweiterung der Liga vor der Saison 1967/68 hervor, als die Teilnehmerzahl von sechs auf zwölf aufgestockt wurde. St. Louis erwies sich früh als das fähigste Franchise der Expansion und sicherte sich den Platz als Finalteilnehmer gegen eines der älteren Franchises, das sich jedoch als zu stark erwies. Nach vielen Jahren im oberen Drittel der Liga – geprägt von der aufeinanderfolgenden, 24-maligen Qualifikation für die Playoffs zwischen 1980 und 2003 sowie der zwischenzeitlichen Etablierung als Titelkandidat zum Ende der 1990er Jahre – fiel das Team in ein Loch. Der Gewinn des prestigeträchtigen Stanley Cup blieb der Mannschaft bisher verwehrt.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Frühe Geschichte (1967–1970) [Bearbeiten]
1967 wurden die St. Louis Blues als eines von sechs neuen Franchises neben den Minnesota North Stars, den Los Angeles Kings, den Philadelphia Flyers, den Pittsburgh Penguins und den California Seals in die NHL aufgenommen, die damit die Anzahl der an ihr teilnehmenden Mannschaften von den Original Six auf zwölf verdoppelte. Neben den Seals sind die Blues das einzige Team der Expansion 1967, das noch niemals den Stanley Cup gewann. Die ersten Besitzer der Mannschaft waren der Versicherungs-Manager Sid Salomon Jr., sein Sohn Sid Salomon III. sowie Robert L. Wolfson, die das Franchise im Jahr zuvor gegründet hatten. Sid Salomon III. renovierte zunächst die 38 Jahre alte St. Louis Arena, deren Kapazität daraufhin von 12.000 auf 15.000 vergrößert wurde.
Zunächst wurden die Blues von Lynn Patrick trainiert, der jedoch schon bald durch Scotty Bowman ersetzt wurde. Obwohl fast sämtliche Star-Spieler bei den Original Six verblieben waren, schaffte es das Team dennoch, in den ersten drei Jahren ihres Bestehens die Playoffs zu erreichen. Spieler wie Doug Harvey, Don McKenney, Dickie Moore, die beiden Torhüter-Veteranen und Gewinner der Vezina Trophy Glenn Hall und Jacques Plante sowie Jim Roberts, Bob und Barclay Plager schafften es schon bald, dem Heimstadion der Blues den Ruf einer der lautesten Arenen der gesamten Liga zu beschaffen, ein Ruf, den die St. Louis Arena bis zu ihrer Ausmusterung innehatte.
Probleme im neuen Jahrzehnt (1970–1977) [Bearbeiten]
Die frühen Erfolge der 1960er konnten die Blues im folgenden Jahrzehnt jedoch nicht fortsetzen, auch, weil das Playoff-Format geändert wurde und die Chicago Black Hawks in die Western Division verschoben wurden, um deren Qualität zu verbessern. Zudem wechselte Trainer Bowman, ein Garant des Erfolges, zu den Montreal Canadiens, ihm folgten die Spieler Hall, Plante, Goyette und auch Red Berenson, die sich alle anderen Vereinen anschlossen oder ihre aktive Karriere beendeten. Im Tausch gegen Berenson erhielten die Blues immerhin Garry Unger, Star-Center der Detroit Red Wings, der in acht aufeinander folgenden Spielzeiten jeweils mehr als 30 Tore erzielen konnte, was einen neuen NHL-Rekord darstellte.
Dennoch verpassten die St. Louis Blues in der Saison 1973/74 zum ersten Mal in der Franchisegeschichte die Playoffs, nach einer Reformation des Divisionssystem wurde das Team schließlich in die Smythe Division verschoben. Auch diese Division gehörte zunächst zu den schwächer besetzten, sodass die Blues 1976/77 noch einmal in diesem Jahrzehnt die Playoffs erreichen konnten. Zu der folgenden sportlichen Misere kamen zudem finanzielle Probleme, die die Salomons dazu zwangen, das Teampersonal auf drei Angestellte zu verkleinern, sodass Emile Francis den Posten des Präsidenten, des General Managers und des Trainers einnehmen musste.
Die Ära Purina (1977–1983) [Bearbeiten]
1977 fanden die Salomons mit dem Tiernahrungs-Giganten Ralston Purina einen neuen Besitzer der St. Louis Blues. Dieser benannte die Arena in "Checkerdome" um und gab zudem den beiden anderen Teilhabern Francis und Wolfson die Garantie, dass die Blues auch in Zukunft in St. Louis verbleiben würden. Nachdem das Team die Saison im Vorjahr mit dem noch heute gültigen Negativrekord von nur 18 Siegen beendete, erreichten die Blues schon 1980 wieder die Playoffs. Es sollte die erste von 25 aufeinander folgenden Teilnahmen sein. Der Aufwärtstrend setzte sich auch in der folgenden Saison fort, als die Blues, angeführt von Wayne Babych, dem späteren Hall of Famer Bernie Federko, Brian Sutter und Torhüter Mike Liut die Finalrunde mit 45 Siegen und 107 Punkten erreichten. Diesen Erfolg konnte die Mannschaft jedoch nicht in den Playoffs umsetzen, dort scheiterten die Blues in der zweiten Runde an den New York Rangers.
In seiner Zeit als Besitzer verlor Ralston Purina jährlich geschätzte 1,8 Millionen US-Dollar, er setzte sein Engagement jedoch aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Club fort. Als jedoch R. Hal Dean, Vorstandsvorsitzender der Purina Gruppe, im Jahr 1983 in Rente ging und sein Nachfolger sich wieder mehr auf das Tiernahrungsgeschäft konzentrierte, wurden die Blues erneut zum Verkauf angeboten. Gekauft wurde das Franchise schließlich von Bill Hunter, dem Gründer der WHA und den Edmonton Oilers. Hunter wollte das Team ins kanadische Saskatoon umsiedelten, dies scheiterte jedoch am Veto der NHL, die den starken Absatzmarkt St. Louis nicht verlieren wollte. Daraufhin nahm Hunter die Blues aus dem Ligenbetrieb, die änderte sich erst wieder als Harry Ornest, ein Geschäftsmann aus Los Angeles, das Team übernahm. Ornest schlug daraufhin einen neuen Sparkurs ein und benannte den "Checkerdome" umgehend wieder in "St. Louis Arena" um.
Weg zu einer neuen Arena (1983–1996) [Bearbeiten]
Obwohl die Blues in der Folgezeit nur 26 Spieler unter Vertrag hatten, was weit unter dem NHL Durchschnitt von 60 Spielern pro Team lag, erreichte das Team konsequent die Playoffs. In dieser Zeit wurde Doug Gilmour, ausgewählt im NHL Entry Draft 1982, zum neuen Star des Franchises. Dennoch schafften es die Blues nicht, junge, aufstrebende Spieler im Team zu halten, so verließen Rob Ramage und später auch Gilmour die Mannschaft in Richtung Calgary Flames.
1985/86 erreichten die Blues das Playofff-Halbfinale gegen ebendiese Flames. Dort besiegelte Doug Wickenheiser mit einem Overtime-Tor im sechsten Spiel einen der Höhepunkte in der Teamgeschichte, welcher heute als "Monday Night Miracle" bekannt ist und der den Blues das alles entscheidende siebte Spiel ermöglichte. Dieses wurde allerdings mit 1–2 verloren. Nach der Saison verkaufte Harry Ornest das Franchise an eine Gruppe um den Geschäftsmann Michael Shanahan.
In den späten 1980er und den frühen 1990er erreichten die Blues zwar immer wieder die Playoffs, größere Erfolge konnten sie dort jedoch nicht feiern, obwohl General Manager Ron Caron Spieler wie Brett Hull, Adam Oates, Curtis Joseph, Brendan Shanahan und Al MacInnis verpflichten konnte. Dennoch beschloss ein Konsortium aus 19 Unternehmen, dem Bau einer neuen Arena zuzustimmen. Das Kiel Center, das inzwischen den Namen Scottrade Center trägt, wurde 1994 eröffnet.
Brett Hull, „The Golden Brett“, wurde während seines Engagements in St. Louis zu einem der Superstars der Liga, in der Saison 1990/91 schoss er beispielsweise 86 Saisontore, was bis heute die drittbeste Quote in der gesamten NHL-Geschichte darstellt. Besser war nur Wayne Gretzky, der selber 1996 kurz für die Blues spielte, in der Saison 1981/82 mit 92 bzw. 1982/83 mit 87 Toren. Die Blues schlossen die Saison 1990/91 als drittbestes Team ligaweit ab, wieder kam man jedoch nicht über die zweite Playoff-Runde heraus.
Von der Presidents' Trophy zum Boden der Liga (1997–2006) [Bearbeiten]
1994 wurde Mike Keenan als General Manager und Trainer verpflichtet. Zu den von ihm durchgeführten Veränderungen gehörte auch der Abgang der Fan-Lieblinge Brendan Shanahan und Curtis Joseph sowie die Verpflichtungen des alternden Wayne Gretzky sowie des Torhüters Grant Fuhr. Erneut schieden die St. Louis Blues jedoch in der ersten Runde der Playoffs aus. Gretzky verließ das Team in Richtung New York Rangers, Keenan wurde schon im Dezember 1996 entlassen. Im Juni 1997 wurde schließlich der aktuelle GM Larry Pleau verpflichtet, doch auch er konnte den Weggang von Brett Hull im folgenden Jahr nicht verhindern.
Mit Spielern wie Chris Pronger, Pavol Demitra, Pierre Turgeon, Al MacInnis und Torhüter Roman Turek erreichten die Blues in der Saison 1999/2000 einen neuen Teamrekord mit 114 Punkten, was ihnen zudem die Presidents' Trophy als beste Mannschaft der regulären Saison einbrachte. Dennoch konnten sie diese Leistung erneut nicht in den Playoffs abrufen, wo man in der ersten Runde von den San Jose Sharks in sieben Spielen besiegt wurde. 2001 erreichten die Blues das Playoff-Finale der Western Conference, dort unterlagen sie allerdings dem späteren Stanley Cup-Sieger Colorado Avalanche. Auch in den folgenden zwei Spielzeiten erreichte das Franchise zwar die Finalrunde, ohne jedoch einmal die zweite Runde zu überstehen.
2006 verpassten die Blues zum ersten Mal seit 1980 wieder die Playoffs, was bis dato die zweitlängste Serie im gesamten US-amerikanischen Profisport darstellte. Zudem sank die durchschnittliche Zuschauerzahl von 18.000 auf ca. 12.000 pro Spiel.
1999 wurden die Mannschaft von der Wal-Mart-Erbin Nancy Walton Laurie und ihrem Mann Bill gekauft, am 17. Juni 2005 kündigten die beiden jedoch an, das Team wieder abgeben zu wollen. 2006 wurde das Franchise schließlich nach einiger Verhandlungszeit an SCP Worldwide, einer Investment-Gruppe um den ehemaligen Präsident des Madison Square Garden, Dave Checketts sowie TowerBrook Capital Partners übergeben.
Der Neuanfang (seit 2006) [Bearbeiten]
Unter der neuen Führung wurde John Davidson als Sportdirektor eingesetzt, sodass Pleau in eine beratende Rolle abgedrängt wurde. Der ehemalige Torhüter der New York Rangers leitete daraufhin einige bedeutende Transfers in die Wege, sodass unter anderem Jay McKee, Bill Guerin, Manny Legace und Doug Weight verpflichtet wurden. Letzterer wurde bereits während der Saison 2007/08 für Andy McDonald zu den Anaheim Ducks transferiert.
Zu Beginn der Saison 2006/07 schienen die Blues wieder als konkurrenzfähiges in der Central Division aufzutreten. Aufgrund zahlreicher Verletzungen konnten die Erwartungen jedoch erneut nicht erfüllt werden, was zur Folge hatte, dass Trainer Mike Kitchen durch Andy Murray ersetzt wurde. Obwohl das Team noch 24 Punkte zulegen konnte, verpasste es dennoch erneut die Qualifikation für die Playoffs. Zudem wurden Spieler wie Bill Guerin, Keith Tkachuk oder auch Dennis Wideman im Tausch gegen Draft-Picks zu anderen Vereinen transferiert. Trotz der Neuverpflichtungen Paul Kariya, Brad Boyes, Barret Jackman, Andy McDonald und dem zurückgekehrten Keith Tkachuk wurden die Playoffs nicht erreicht.
Spielstätten [Bearbeiten]
Die Blues tragen ihre Heimspiele seit 1994 im Scottrade Center, einer 19.022 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena, aus. Die als Kiel Center eröffnete Halle trug den Namen nach dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt, Henry Kiel. Von 2000 bis 2006 war die Arena nach dem Kommunikationsunternehmen Savvis, Savvis Center, benannt. 2006 kaufte die Firma Scottrade die Namensrechte an der Arena und gab ihr ihren aktuellen Namen. Das Stadion hat eine der qualitativ besten Eisflächen der NHL.
Von 1967 bis 1994 spielte der Klub in der 1929 eröffneten St. Louis Arena, die bei Eishockeyveranstaltungen eine Kapazität von knapp 20.000 Plätzen bot. Von 1977 bis 1983 trug die Arena den Namen The Checkerdome. Nachdem in der Nähe der Arena das Kiel Auditorium abgerissen wurde, um mit dem Kiel Center einer modernen Halle Platz zu machen, war die St. Louis Arena, die von der Bevölkerung The Barn genannt wurde, nicht mehr konkurrenzfähig. Nach dem Umzug der Blues wurde das Gebäude 1999 abgerissen.
Erfolge und Ehrungen [Bearbeiten]
Sportliche Erfolge [Bearbeiten]
| Presidents' Trophies | |
| Saison | |
| 1999/00 | |
| Conference Championships | Saison |
| Clarence S. Campbell Bowl | 1968/69, 1969/70 |
| Division Championships | Saison |
| Western Division | 1968/69, 1969/70 |
| Smythe Division | 1976/77, 1980/81 |
| Norris Division | 1984/85, 1986/87 |
| Central Division | 1999/00, 2011/12 |
Nach der Erweiterung der NHL stellten sich schnell die ersten Erfolge für die St. Louis Blues ein. In den ersten drei Jahren nach der Erweiterung waren die Blues jeweils das Team, das in der Finalserie um den Stanley Cup eines der alten NHL-Teams herausfordern durfte. Nachdem sie dort zweimal 4:0 gegen die Montreal Canadiens unterlegen gewesen waren, gelang auch im dritten Jahr kein Sieg in den Finalspielen, als der Gegner Boston Bruins hieß. Nachdem die Blues in ihrer zweiten und dritten Saison bestes Team ihrer Division waren, gewannen sie zweimal die Clarence S. Campbell Bowl.
Weitere vier Male beendeten die Blues als Gewinner ihrer Division die reguläre Saison, ohne in den Playoffs einen entsprechenden Erfolg aufweisen zu können. In der Saison 1999/00 feierten die Blues wieder einen großen Erfolg, mit dem ersten Platz nach Beendigung der regulären Saison und dem damit verbundenen Gewinn der Presidents' Trophy. Mit 51 Siegen in 82 Saisonspielen führten die Blues die Liga an und belegten die Spitzenposition mit sechs Punkten Vorsprung auf die Detroit Red Wings.
Individuelle Auszeichnungen [Bearbeiten]
Bill Masterton Memorial Trophy: Seine Beharrlichkeit bescherte Blake Dunlop, der sechs Jahre nach seinem Draft endlich den Durchbruch schaffte, aus. Jamie McLennan hatte eine Meningitis überstanden und war in die NHL zurückgekehrt.
Calder Memorial Trophy: Trotz vieler Talente, die bei den Blues ihre Karriere begonnen hatten, war Barret Jackman 2003 der erste Top-Rookie, den man in St. Louis hervorgebracht hatte.
Conn Smythe Trophy: Trotz einer Niederlage in den Finals wurde Glenn Hall als bester Spieler der Playoffs ausgezeichnet.
Frank J. Selke Trophy: Die Auszeichnung für den besten defensiven Angreifer erhielt Rick Meagher 1990.
Hart Memorial Trophy: Nachdem in den 1980er Jahren Wayne Gretzky den Titel als MVP der NHL fast jedes Jahr gewonnen hatte, gelang es Brett Hull sich gegen ihn und Mario Lemieux durchzusetzen. 28 Jahre nach Bobby Orr war Chris Pronger der erste Verteidiger, der diesen Titel gewann.
Jack Adams Award: Fast alle 10 Jahre war es ein Trainer der Blues der als bester seiner Zunft ausgezeichnet wurde.
NHL General Manager of the Year Award: Diese Auszeichnung wird erst seit 2010 vergeben. Doug Armstrong war damit 2012 erst der dritte General Manager, der diese Auszeichnung gewann.
James Norris Memorial Trophy: Der Umbruch der Generationen wurde hier im Kader der Blues widergespiegelt. Ein Jahr nach Al MacInnis wurde der elf Jahre jüngere Chris Pronger zum besten Verteidiger der NHL gewählt.
King Clancy Memorial Trophy: Für seine Führungsqualitäten auf und abseits des Eises wurde Kelly Chase mit dieser Trophäe belohnt.
Lady Byng Memorial Trophy: Als erster Spieler eines Expansion Teams wurde Phil Goyette für Sportlichkeit und vorbildliches Verhalten ausgezeichnet. Brett Hull und Pavol Demitra machten es ihm nach.
Lester B. Pearson Award: Mike Liut war der erste Torwart, der diese Trophäe gewinnen konnte, Brett Hull konnte in diesem Jahr auch noch die Hart Memorial Trophy gewinnen.
- 1981 – Mike Liut
- 1991 – Brett Hull
Maurice Richard Trophy: Erst seit 1999 wird diese Trophäe vergeben. Dreimal in Folge war Brett Hull bester Torschütze der NHL.
- 1990 – Brett Hull
- 1991 – Brett Hull
- 1992 – Brett Hull
NHL Foundation Player Award: Für sein soziales Engagement wurde Kelly Chase geehrt. Er hatte ein Eishockeyprogramm für körperlich Behinderte ins Leben gerufen.
NHL Plus/Minus Award: Die Trophäe für den Spieler mit dem besten Plus/Minus-Wert, ein Indikator für Offensiv- als auch Defensivqualitäten, wurde 1992 erstmals verliehen. Dieser Wert wird seit 1968 gemessen. Paul Cavallini führte diese Wertung noch vor Einführung der Trophäe an. Chris Pronger ist zweimaliger Gewinner dieser Auszeichnung.
Roger Crozier Saving Grace Award: Vor der Einführung dieser Auszeichnung im Jahr 2000, führte Curtis Joseph diese Wertung an.
William M. Jennings Trophy: Knapp unter 2 Gegentoren pro Spiel brachten Roman Turek diese Auszeichnung 2000 ein.
Vezina Trophy: Zwei der besten Torhüter aus der Ära der Original Six hatten sich die Blues in den Kader geholt und die beiden um die 40 Jahre alten Torhüter liefen zum Ende ihrer Karriere noch einmal zu Hochform auf.
Dodge Ram Tough Award: Nur vier Jahre gab es diese Auszeichnung und zweimal konnte Brett Hull diese gewinnen.
- 1990 – Brett Hull
- 1991 – Brett Hull
NHL-Spieler des Jahres: Nach einer hervorragenden Saison war Brett Hull der vorletzte Gewinner dieser bis 1992 vergebenen Auszeichnung.
NHL All-Rookie Team: In die Auswahl der besten Neulinge schaffte es fünfmal ein Spieler der Blues, natürlich darunter der Gewinner der Calder Memorial Trophy Barret Jackman.
NHL All-Star Game-Nominierungen [Bearbeiten]
Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen,
Pts = Punkte
| Name | von – bis | GP | G | A | Pts |
| Brett Hull | 1989–1997 | 7 | 3 | 7 | 10 |
| Garry Unger | 1972–1978 | 7 | 1 | 3 | 4 |
| Al MacInnis | 1996–2003 | 5 | 1 | 0 | 1 |
| Chris Pronger | 1999–2004 | 4 | 0 | 3 | 3 |
| Pavol Demitra | 1999–200 | 3 | 3 | 0 | 3 |
| Gordon Berenson | 1969–1971 | 3 | 1 | 2 | 3 |
| Brian Sutter | 1982–1985 | 3 | 0 | 3 | 3 |
| Rob Ramage | 1984–1988 | 3 | 0 | 0 | 0 |
Aus den Reihen der Blues standen 30 Feldspieler und sechs Torhüter im Kader eines der beiden All-Star-Teams. Die Feldspieler kamen zu 62 Einsätzen, bei denen ihnen 15 Tore und 35 Vorlagen gelangen. Die Torhüter bringen zusätzlich noch acht Einsätze mit ein. Vier Rookies oder Sophomores der Blues standen im Kader des YoungStars Game, das von 2002 bis 2009 ausgetragen wurde.
Mit sieben Teilnahmen für die Blues sind Brett Hull und Garry Unger die Spieler, die auf die meisten Teilnahmen in der Geschichte des Teams zurückblicken können. Mit zehn Punkten ist Hull der erfolgreichste Spieler. Seine sieben Vorlagen werden auch von keinem anderen erreicht. Pavol Demitra erzielte wie Hull drei Treffer.
Beim All-Star Game 1968 war Torwart Glenn Hall der erste Spieler, der für St. Louis teilnahm. Ein Jahr später gelang Red Berenson dann der erste Treffer bei einem All-Star-Game. Als erster Trainer der Blues betreute Scotty Bowman 1969 ein All-Star-Team. Dreimal in Folge betreute er das Team. Es dauerte bis 2001, bis mit Joel Quenneville erneut ein Trainer der Blues für ein All-Star-Team hinter der Bande stand.
Beim All-Star Game 2001 waren mit Al MacInnis und Chris Pronger zwei Spieler der Blues nominiert, die beide verletzungsbedingt absagen mussten.
Mit Garry Unger (1974) und Brett Hull (1992) war zweimal ein Spieler der Blues wertvollster Spieler des All-Star-Games.
Beim All-Star Game 1970 war St. Louis erstmals Gastgeber. Es war das erste All-Star-Game, das nicht im Stadion eines der Original-Six-Teams ausgetragen wurde. Als das All-Star Game 1988 erneut in St. Louis ausgetragen wurde, gab es erstmals ein individuelles Logo für das Spiel, in dem der Gateway Arch, das Wahrzeichen der Stadt, mit einbezogen war.
Franchiserekorde [Bearbeiten]
Im folgenden werden ausgewählte Spielerrekorde des Franchise sowohl über die gesamte Karriere als auch über einzelne Spielzeiten aufgeführt.
Karriere [Bearbeiten]
| Name | Anzahl | |
| Meiste Spiele | Bernie Federko | 927 (in 13 Spielzeiten) |
| Meiste aufeinanderfolgende Spiele | Garry Unger | 662 (7. Februar 1971 bis 8. April 1979) |
| Meiste Tore | Brett Hull | 527 |
| Meiste Vorlagen | Bernie Federko | 721 |
| Meiste Punkte | Bernie Federko | 1.073 (352 Tore + 721 Vorlagen) |
| Meiste Strafminuten | Brian Sutter | 1.786 |
| Meiste Shutouts | Glenn Hall | 16 |
* aktiver Spieler; Stand nach Ende Saison 2010/11
Saison [Bearbeiten]
| Name | Anzahl | Saison | |
| Meiste Tore | Brett Hull | 86 | 1990/91 |
| Meiste Vorlagen | Adam Oates | 90 | 1990/91 |
| Meiste Punkte | Brett Hull | 131 (86 Tore + 45 Vorlagen) | 1990/91 |
| Meiste Punkte als Rookie | Jörgen Pettersson | 73 (37 Tore + 36 Vorlagen) | 1980/81 |
| Meiste Punkte als Verteidiger | Jeff Brown | 78 (25 Tore + 53 Vorlagen) | 1992/93 |
| Meiste Strafminuten | Bob Gassoff | 306 | 1975/76 |
| Meiste Siege als Torhüter | Roman Turek | 42 | 1999/00 |
Trainer [Bearbeiten]
Expansion-Jahre (1967–1983) [Bearbeiten]
Abkürzungen: GC = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Nieder-
lagen nach Overtime, Pts = Punkte, Win % = Siegquote
| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | |||||||
| GC | W | L | T | Pts | Win % | GC | W | L | ||
| Lynn Patrick | 1967/68* | 16 | 4 | 10 | 2 | 10 | .250 | — | — | — |
| Scotty Bowman | 1967/68*–1970/71* | 238 | 110 | 83 | 45 | 265 | .462 | 52 | 26 | 26 |
| Al Arbour | 1970/71*–1971/72* | 94 | 10 | 34 | 20 | 100 | .106 | 11 | 4 | 7 |
| Sid Abel | 1971/72* | 10 | 3 | 6 | 1 | 7 | .300 | — | — | — |
| Bill McCreary | 1971/72* | 24 | 6 | 14 | 4 | 16 | .250 | — | — | — |
| Al Arbour | 1971/72*–1972/73* | 13 | 2 | 6 | 5 | 9 | .154 | — | — | — |
| Jean-Guy Talbot | 1972/73*–1973/74* | 120 | 52 | 53 | 15 | 119 | .433 | 5 | 1 | 4 |
| Lou Angotti | 1973/74*–1974/75* | 32 | 6 | 20 | 6 | 18 | .188 | — | — | — |
| Lynn Patrick** | 1974/75* | 2 | 1 | 0 | 1 | 3 | .500 | — | — | — |
| Garry Young | 1974/75*–1975/76* | 98 | 41 | 41 | 16 | 98 | .418 | 2 | 0 | 2 |
| Lynn Patrick** | 1975/76* | 8 | 3 | 5 | 0 | 6 | .375 | — | — | — |
| Leo Boivin | 1975/76* | 43 | 17 | 17 | 9 | 43 | .395 | 3 | 1 | 2 |
| Emile Francis | 1976/77 | 80 | 32 | 39 | 9 | 73 | .400 | 4 | 0 | 4 |
| Leo Boivin | 1977/78* | 54 | 11 | 36 | 7 | 29 | .204 | — | — | — |
| Barclay Plager | 1977/78*–1979/80* | 134 | 35 | 71 | 28 | 98 | .261 | — | — | — |
| Red Berenson | 1979/80*–1981/82* | 204 | 100 | 72 | 32 | 232 | .490 | 14 | 5 | 9 |
| Emile Francis | 1981/82*–1982/83* | 44 | 14 | 25 | 5 | 33 | .318 | 10 | 5 | 5 |
| Barclay Plager | 1982/83* | 48 | 15 | 21 | 12 | 42 | .313 | 4 | 1 | 3 |
* Wechsel während der laufenden Saison; ** Interimstrainer
Seit 1983 [Bearbeiten]
| Name | Saison | Reguläre Saison | Playoffs | ||||||||
| GC | W | L | T | OTL | Pts | Win % | GC | W | L | ||
| Jacques Demers | 1983/84–1985/86 | 240 | 106 | 106 | 28 | — | 240 | .442 | 33 | 16 | 17 |
| Jacques Martin | 1986/87–1987/88 | 160 | 66 | 71 | 23 | — | 155 | .413 | 16 | 7 | 9 |
| Brian Sutter | 1988/89–1991/92 | 320 | 153 | 124 | 43 | — | 349 | .478 | 41 | 20 | 21 |
| Bob Plager | 1992/93* | 11 | 4 | 6 | 1 | — | 9 | .364 | — | — | — |
| Bob Berry | 1992/93*–1993/94 | 157 | 73 | 63 | 21 | — | 167 | .465 | 15 | 7 | 8 |
| Mike Keenan | 1994/95–1996/97* | 163 | 75 | 66 | 22 | — | 172 | .460 | 20 | 10 | 10 |
| Jim Roberts | 1996/97* | 9 | 3 | 3 | 3 | — | 9 | .333 | — | — | — |
| Joel Quenneville | 1996/97*–2003/04* | 593 | 307 | 191 | 77 | 18 | 709 | .518 | 68 | 34 | 34 |
| Mike Kitchen | 2003/04*–2006/07* | 129 | 38 | 70 | 4 | 17 | 97 | .295 | — | — | — |
| Andy Murray | 2006/07*–2009/10* | 260 | 118 | 102 | — | 40 | 276 | .531 | 4 | 0 | 4 |
| Davis Payne | 2009/10*–2011/12* | 137 | 67 | 55 | — | 15 | 149 | .544 | — | — | — |
| Ken Hitchcock | seit 2011/12* | — | |||||||||
General Manager [Bearbeiten]
In ihrer Franchise-Geschichte beschäftigten die St. Louis Blues bisher zehn verschiedene General Manager.
Zur Saison 1967/68 verpflichteten die Blues den NHL-erfahrenen Lynn Patrick, der neben dem Posten des General Managers auch kurzzeitig den des Cheftrainers ausfüllte. Nach nur einem Jahr im Amt als General Manager wechselte Patrick ins Präsidium und übergab seine Zuständigkeiten für die folgenden drei Spielzeiten an Scotty Bowman, den er zuvor schon zum Cheftrainer befördert hatte. Als Bowman das Franchise nach der Spielzeit 1970/71 im Streit verließ, kehrte Patrick für ein Jahr auf den GM-Posten zurück.
|
* Wechsel während der laufenden Saison |
In den folgenden vier Spielzeiten stellte sich auf der Position wenig Kontinuität ein, da in jeder Spielzeit zwischen 1972 und 1976 ein anderer Name den Posten bekleidete. Namentlich waren dies Sid Abel, Charles Catto, Gerry Ehman und Dennis Ball. Erst mit Emile Francis, der im Sommer 1976 in die Südstaaten-Metropole geholt wurde, kehrte wieder Beständigkeit ein. Francis blieb insgesamt sechs Spielzeiten im Amt und übergab selbiges 1983 an Ron Caron.
Caron konnte in den folgenden zehn Spieljahren das Team mit guten Geschäften in der oberen Hälfte der Liga platzieren sowie mit Brett Hull, Al MacInnis, Curtis Joseph, Brendan Shanahan und anderen namhafte Spieler verpflichten. Trotzdem blieben größere Erfolge aus, woraufhin Mike Keenan im Sommer 1994 als GM und Cheftrainer unter Vertrag genommen wurde. Keenan veränderte das Gesicht des Teams in den folgenden zwei Jahren nachhaltig, da er langjährige und verdiente Spieler an andere Klubs abgab und dafür alternde Starspieler wie Wayne Gretzky und Grant Fuhr verpflichtete, die sich nicht mit der Mannschaft identifizierten. Nach zweimaligem frühem Scheitern in den Playoffs in den Jahren 1995 und 1996 musste Keenan das Franchise nach einem schlechten Start in die Saison 1996/97 verlassen, was Ron Caron für den Rest der Spielzeit noch einmal auf den Posten zurückkehren ließ. Zudem überwarf sich Keenan mit Brett Hull, was diesen dazu veranlasste im Sommer 1997 nach Dallas zu wechseln.
Am 9. Juni 1997 übernahm schließlich Larry Pleau die Aufgaben des General Managers. Mit Ausnahme von Hull konnte er das Team zusammenhalten, das sich am Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre zu einem ernsthaften Kandidaten auf den Stanley Cup-Gewinn entwickelte. Der Gewinn blieb jedoch aus. Als 2004 erstmals seit 1980 die Playoffs verpasst wurden und einige unpopuläre Personalentscheidungen getroffen wurden, endete die erfolgreiche Zeit der Blues und die Mannschaft fand sich stets im unteren Drittel der Liga wieder, weiterhin mit Pleau in der Funktion des GMs.
Am 1. Juli 2010 wurde Doug Armstrong als neuer General Manager der Blues eingesetzt.
Spieler [Bearbeiten]
Aktueller Kader der Saison 2012/13 [Bearbeiten]
Stand: 27. August 2012
Mannschaftskapitäne [Bearbeiten]
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In der Geschichte der St. Louis Blues gab es bisher 20 verschiedene Spieler, die das Amt des Mannschaftskapitäns innehatten.
Mitglieder der Hockey Hall of Fame [Bearbeiten]
- Doug Harvey (1973)
- Dickie Moore (1974)
- Glenn Hall (1975)
- Jacques Plante (1978)
- Dan Kelly (1989)
- Guy Lapointe (1993)
- Al Arbour (1996)
- Peter Šťastný (1998)
- Wayne Gretzky (1999)
- Joe Mullen (2000)
- Dale Hawerchuk (2001)
- Bernie Federko (2002)
- Grant Fuhr (2003)
- Al MacInnis (2007)
- Scott Stevens (2007)
- Glenn Anderson (2008)
- Brett Hull (2009)
- Doug Gilmour (2011)
- Adam Oates (2012)
Gesperrte und geehrte Trikotnummern [Bearbeiten]
| Nr. | Name | Sperrungsdatum |
| 2 | Al MacInnis | 9. April 2006 |
| 3 | Bob Gassoff | 1. Oktober 1977 |
| 5 | Bob Plager | nicht offiziell |
| 8 | Barclay Plager | 24. März 1981 |
| 11 | Brian Sutter | 30. Dezember 1988 |
| 14 | Doug Wickenheiser | nicht offiziell |
| 16 | Brett Hull | 5. Dezember 2006 |
| 24 | Bernie Federko | 16. März 1991 |
| 99 | Wayne Gretzky | 6. Februar 2000 (ligaweit) |
In ihrer Franchise-Geschichte haben die St. Louis Blues bisher sechs Trikotnummern offiziell gesperrt. Zudem werden zwei weitere inoffiziell sowie eine offiziell nicht mehr vergeben. Diese sechs gesperrten Rückennummern hängen als Banner im Scottrade Center und werden an keinen Spieler mehr vergeben.
Der erste Spieler, dem dieser Ehre zuteilwurde, war Bob Gassoff, der nach dem Ende der Saison 1976/77 bei einem Motorradunfall tödlich verunglückte. 1981 folgte ihm mit Barclay Plager ein ehemaliger Mannschaftskapitän und Trainer des Teams. Als Ende 1988 auch die Rückennummer von Brian Sutter gesperrt wurde, war dieser zweitbester Scorer in der Geschichte der Blues, hinter dem zu diesem Zeitpunkt noch aktiven Bernie Federko, der zweieinhalb Jahre später im März 1991, der vierte Spieler war, dessen Nummer gesperrt wurde.
Es dauerte 15 Jahre bis ins zum Jahr 2006, ehe die Blues erneut eine Nummer sperrten und aus dem Umlauf genommen wurden. Al MacInnis hatte die letzten zehn Jahre seiner Karriere bei den Blues verbracht und war in dieser Zeit einer der besten offensiven Verteidiger der NHL. Zum Ende 2006 wurde mit der Nummer 16 von Brett Hull die bislang letzte Nummer gesperrt. Hull war von 1987 bis 1997 einer der erfolgreichsten Angreifer in der Geschichte der Blues.
Weiterhin werden auch die Nummern 14 von Doug Wickenheiser und 5 von Bob Plager mit speziellen Bannern geehrt. Die Nummer 99 ist seit dem 6. Februar 2000 zu Ehren von Wayne Gretzky in der gesamten NHL gesperrt.
Top-10-Wahlrechte im NHL Entry Draft [Bearbeiten]
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Die Spieler der frühen Draftjahre 1963 bis 1968 sind hier nicht aufgeführt.
Franchise-Top-Punktesammler [Bearbeiten]
Die zehn besten Punktesammler in der Geschichte des Franchise bis zum Ende der regulären Saison 2010/11 und der Playoffs 2011.
Abkürzungen: Pos = Position, GP = Spiele, G = Tore, A = Vorlagen, Pts = Punkte, P/G = Punkte pro Spiel
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Reguläre Saison
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Playoffs
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Einzelnachweise [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
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Commons: St. Louis Blues – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Webseite der St. Louis Blues (engl.)
Aktuelle Franchises:
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Ehemalige und umgezogene Franchises:
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