St. Peter (Hochschwarzwald)
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Freiburg | |
| Landkreis: | Breisgau-Hochschwarzwald | |
| Höhe: | 716 m ü. NN | |
| Fläche: | 35,93 km² | |
| Einwohner: | 2532 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 70 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 79271 | |
| Vorwahl: | 07660 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FR | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 15 095 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Klosterhof 12 79271 St. Peter |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Gottfried Rohrer (CDU) | |
| Lage der Gemeinde St. Peter im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
St. Peter auf dem Schwarzwald ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
St. Peter liegt im südlichen Schwarzwald. Der an der Südflanke des Kandel gelegene heilklimatische Kurort ist etwa 20 km von Freiburg im Breisgau entfernt.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Zur Gemeinde St. Peter gehören das Dorf Bürgerschaft, der Weiler Sägendobel, die Zinken Kandelberg, Neuwelt, Oberibental, Ränke, Rohr, Schmittenbach, Schönhöfe, Seelgut und Willmendobel und die Höfe Eckpeterhof, Langeck und Lindlehof.[2]
[Bearbeiten] Geschichte
Das Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald wurde 1093 vom Zähringerherzog Berthold II. als Hauskloster und Begräbnisstätte gegründet. Die Gemeinde entwickelte sich allmählich um das Kloster herum.
Als die weltlichen Rechte des Klosters 1806 im Rahmen der Säkularisierung aufgehoben wurde, kam St. Peter zum Großherzogtum Baden, seit 1952 gehört es zu Baden-Württemberg.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
- 1806: 1.480
- 2005: 2.376
- 2007: 2.520
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
| CDU | 76,1 % | +22,0 | 9 Sitze | +2 |
| FWG | 23,9 % | -22,0 | 3 Sitze | -2 |
[Bearbeiten] Gemeindepartnerschaften
- Ebersmünster, Elsass, seit 1967
- Schmölln-Putzkau, Sachsen, seit 1990
Außerdem bestehen zu allen Zähringerstädten freundschaftliche Beziehungen.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Die Herstellung von Schwarzwalduhren war ein wichtiger Erwerbszweig in St. Peter.
[Bearbeiten] Bildung
Das Kloster St. Peter beherbergt das Geistliche Zentrum des Erzbistums Freiburg.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Bauwerke
- Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald mit barocker Klosterkirche von Peter Thumb (Ausstattung von Franz Joseph Spiegler und Joseph Anton Feuchtmayer)
- Weitere bedeutende Bauwerke sind die Grund- und Hauptschule Abt-Steyrer mit der daran angeschlossenen Turn- und Mehrzweckhalle welche auch das Hallenbad beherbergt. Sowie der Kindergarten Benedikt Kreutz neben dem Pfarrheim welches die Räumlichkeiten des Jugendclub St. Peter beinhaltet.
[Bearbeiten] Naturdenkmäler
Der Kandelhöhenweg (Oberkirch (Baden) - Freiburg im Breisgau) führt durch St. Peter und an vielen Naturschönheiten vorbei.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
- 1879, 15. Januar, Dr. Benedikt Kreutz, † 25. Juli 1949 in Freiburg im Breisgau, Pfarrer, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.
[Bearbeiten] Sonstiges
Ein großer Teil der Außenaufnahmen zu dem ersten deutschen Nachkriegs-Farbfilm Schwarzwaldmädel wurde hier im Mai 1950 gedreht.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Einwohnerzahlen
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 153–155
[Bearbeiten] Weblinks
- St. Peter: Homepage mit Ortsgeschichte und Bildern
- http://www.freiburg-schwarzwald.de/stpeter.htm - Infos in Wort und Bild zur Schwarzwaldgemeinde St. Peter
- http://www.st-peter-schwarzwald.de - Offizielle Homepage der Gemeinde St. Peter
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