Stadland
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Wesermarsch | |
| Höhe: | 0 m ü. NN | |
| Fläche: | 113,38 km² | |
| Einwohner: |
7459 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 66 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 26935, 26936, 26937 | |
| Vorwahlen: | 04732 (Rodenkirchen) 04737 (Schwei) 04734 (Seefeld) 04731 (Kleinensiel) | |
| Kfz-Kennzeichen: | BRA | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 61 009 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Am Markt 1 26935 Stadland |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Boris Schierhold (parteilos) | |
| Lage der Gemeinde Stadland im Landkreis Wesermarsch | ||
Stadland ist eine Gemeinde im Landkreis Wesermarsch im nordwestlichen Niedersachsen. Sitz der Gemeinde ist Rodenkirchen.
Inhaltsverzeichnis |
Das Wort Stadland [Bearbeiten]
Der Begriff „Stadland“ soll aufgekommen sein, als nach der Schlacht bei Altenesch Stedinger aus der Gegend südöstlich der Hunte in das im 13. Jahrhundert noch freie Land der Friesen nördlich der Hunte geflohen sind.[2] Das würde auch die lateinische Bezeichnung für das Stadland („Terra Stedingorum Rustringie“) erklären. In diesem Begriff wird zwischen friesischen (genauer: rüstringischen) und sächsischen „Stedingern“ unterschieden.
Die Absicht, zwischen rüstringischen und nicht-rüstringischen „Stedingern“ zu unterscheiden, wurde nicht von allen Forschern als solche erkannt. Dadurch kommt es dazu, dass einige Stedingen als Teil Rüstringens betrachten. Von nicht Lateinisch sprechenden Einheimischen wurden aber immer Stedingen und Stadland als zwar benachbarte, aber voneinander getrennte Landschaften angesehen.
Geographie [Bearbeiten]
Lage [Bearbeiten]
Die Gemeinde Stadland deckt sich zum großen Teil mit der gleichnamigen historischen Landschaft. Sie teilt heute mit Butjadingen eine Halbinsel zwischen Unterweser und Jadebusen und ist eine der flachsten Gegend Deutschlands mit Höhen zwischen 1,2 über und 0,8 Metern unter NN. Während das Marschland von jeher sehr tief lag, war das Niveau der Hochmoore im Südwesten des Stadlands bis zu ihrer Kultivierung bis zu vier Meter höher als jetzt, so dass sie bei Deichbrüchen nicht mit überflutet wurden. Die Siedlungen lagen vor dem Bau hinreichend hoher Deiche vorzugsweise auf Warften.
Geologie [Bearbeiten]
Als eine geografisch abgeschlossene Einheit wurde das Stadland in der frühen Neuzeit empfunden, als es im Norden durch die Heete und im Westen und Süden durch die Ahne und das Lockfleth, zwei Arme des damals existierenden Weserdeltas[3][4][5], von der übrigen Wesermarsch getrennt war. Damals war das Stadland schmaler als heute und zog sich im Süden bis zur heutigen Stadt Brake hin.
Das Weserdelta mit Mündungsarmen zum Jadebusen gab es von Mitte des 14. bis Anfang des 16. Jahrhunderts. Seit der Clemensflut von 1334 wurde es südwestlich durch die bei Elsfleth von der Weser in Richtung Jade abzweigende Liene vom Festland getrennt, nördlich durch die von Nordenham abzweigende Heete von Butjadingen, damals ebenfalls einer Insel. Seit der Marcellusflut von 1362 wurde das Stadland dann noch diagonal durch das bei Brake abzweigende Lockfleth durchschnitten. Da die zwischen Lockfleth und Liene gelegene Insel damals weitgehend unbewohnt war, ist ungeklärt, ob auch sie noch zum Stadland gerechnet wurde. Hauptmündungsarm der Weser war auch vor und während der Zeit des Weserdeltas immer die Unterweser. Nach der Eroberung des Gebietes durch den Oldenburger Grafen Johann V. wurde sehr bald begonnen, die Mündungsarme abzudeichen, aber erst 1643 waren Stadland und Butjadingen wieder gänzlich Teil des Festlandes.
Heute wird das ganze Stadland durch ein Netz von Kanälen und Gräben entwässert, deren Wasserstand durch Pumpwerke an den Deichen von Unterweser und Jadebusen reguliert wird. Die Grenze von deren Einzugsgebieten ist hier wegen der diffusen, zudem noch durch Schöpfwerke beeinflussten Wasserbewegungen in vielen Bereichen unscharf. Alle Deiche der Halbinsel zwischen Jadebusen, Unterweser und unterer Hunte werden vom II. Oldenburgischen Deichband[6] in Stand gehalten.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Die Gemeinde Stadland grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Butjadingen und im Nordosten an die Stadt Nordenham. Im Osten grenzt sie an die Unterweser und im Westen an den Jadebusen. Im Südosten liegt die Stadt Brake, im Süden die Gemeinde Ovelgönne und im Südwesten die Gemeinde Jade. Alle Umlandgemeinden gehören zum Landkreis Wesermarsch.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die Gemeinde besteht aus den Orten Rodenkirchen, Schwei, Seefeld und Kleinensiel. Ursprünglich waren die Ortsteile eigenständige Gemeinden; diese wurden jedoch in den 1970er-Jahren zusammengefasst.
Rodenkirchen ist mit rund 4.000 Einwohnern der größte Ort der Gemeinde sowie Schul- und Sportzentrum und Sitz der Gemeindeverwaltung. Der Name, den der Ort im Jahre 1244 erhielt, bedeutet in etwa „Kreuzigungskirche“ und ist auf die St.-Matthäus-Kirche im Ortskern zurückzuführen, in der sich bedeutende Holzschnitzereien (Altar und Kanzel) von Ludwig Münstermann befinden. Auf einem Bauernhof in Brunswarden bei Rodenkirchen wurde die niederdeutsche Dichterin Alma Rogge geboren („Wo ik her kaam, weiht de Wind...“).
Schwei hat rund 1.500 Einwohner. Den Mittelpunkt des Ortes bildet die St.-Secundus-Kirche; sowohl der Altar der Kirche als auch Kanzel und Taufsteindeckel wurden von Ludwig Münstermann gestaltet. Zu der ehemaligen Gemeinde Schwei zählen die Bauerschaften Norderschwei, Kötermoor, Süderschwei, Schweieraußendeich, Schweieraltendeich, Schweierfeld und Schwei-West.
Seefeld entstand im Jahre 1643 durch Eindeichungen und Landgewinnung. Der Ort ist vor allem durch die Landwirtschaft geprägt. Das kulturelle Zentrum bildet die Seefelder Mühle, das Wahrzeichen des Ortes, wo jährlich über 50 Veranstaltungen stattfinden. Die Ortschaft Reitland, die zu Seefeld gezählt wird, ist eine Hochburg für die friesischen Sportarten Boßeln und Klootschießen.
Kleinensiel ist mit ca. 800 Einwohnern der kleinste Ort der Gemeinde. Bereits im 11. Jahrhundert bestand im Ortsteil Kleinensiel eine Fährverbindung zur anderen Weserseite nach Dedesdorf. Diese wurde im Januar 2004 nach dem Bau des Wesertunnels eingestellt. Die nächste feste Landquerung über die Weser befindet sich am Rand der Bremer Innenstadt.
Geschichte [Bearbeiten]
Im frühen Mittelalter gehörte das Stadland zum friesischen Stammesgebiet. Um 1200 bildeten sich die Bauernrepublik Stadland heraus, die ebenso wie das nördlich benachbarte Butjadingen als Teil des Gaues Rüstringen zum Bündnis der Sieben friesischen Seelande gehörte. Im 14. Jahrhundert kam es zu mehreren katastrophalen Sturmfluten mit Tausenden von Toten und erheblichen Landverlusten. Der Hauptteil des Stadlandes wurde zur Insel im damals vorübergehend bestehenden Weserdelta. Zum Stadland gehörten damals aber auch die damals noch weitgehend unbewohnten Gebiete westlich von Ahne und Lockfleth. So mussten die Organe der Bauernrepublik Stadland 1481 dem Kauf des Klosters Jade durch das Kloster Rastede zustimmen.[7] Mächtige Nachbarn versuchten, das Land an der Unterweser in ihre Hand zu bekommen: der Erzbischof von Bremen, die Freie Reichsstadt Bremen und die Grafschaft Oldenburg. Im Januar 1514 eroberte Graf Johann V. von Oldenburg das Stadland mit Unterstützung des Bremer Erzbischofs und Zustimmung der Welfen (Johann bekam es als welfisches Lehen). Danach gehörte es bis 1945 zum oldenburgischen Staatsverband, anschließend zum niedersächsischen Verwaltungsbezirk Oldenburg und von 1978 bis 2004 zum Regierungsbezirk Weser-Ems.
1875 erhielt Rodenkirchen seinen ersten Bahnanschluss durch die Verlängerung der Bahnlinie Hude-Elsfleth bis Nordenham. 1913 kam eine Ostwestverbindung von Rodenkirchen über Schwei nach Varel hinzu, die aber 1958 stillgelegt wurde. Bei der niedersächsischen Gebietsreform von 1974 wurden die damaligen Gemeinden Rodenkirchen, Schwei, Seefeld sowie Kleinensiel, das vorher zu Esenshamm gehörte, zur Gemeinde Stadland zusammengefasst.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
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(jeweils zum 31. Dezember)[8]
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat der Gemeinde Stadland besteht aus 20 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 7.001 und 8.000 Einwohnern.[9] Die 20 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011.
Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Boris Schierhold.
Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:[10]
| Partei | Anteilige Stimmen | Anzahl Sitze | Veränderung Stimmen | Veränderung Sitze |
|---|---|---|---|---|
| CDU | 39,93 % | 8 | -1,22 % | 0 |
| SPD | 34,57 % | 7 | -8,42 % | -2 |
| Bündnis 90/Die Grünen | 12,26 % | 2 | +3,97 % | 0 |
| WPS | 8,31 % | 2 | +3,37 % | +1 |
| Linke | 3,57 % | 1 | +3,57 % | +1 |
Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2011 lag mit 53,96 %[10] etwas über dem niedersächsischen Durchschnitt von 52,5 %.[11] Zum Vergleich – bei der vorherigen Kommunalwahl vom 10. September 2006 lag die Wahlbeteiligung bei 56,49 %.
Bürgermeister [Bearbeiten]
Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Stadland ist der parteilose Boris Schierhold. Er begann seine Verwaltungslaufbahn als Auszubildender im Stadlander Rathaus und war vor seiner Wahl zum Bürgermeister als Kämmerer der Gemeinde Stadland tätig. Die aktuelle Amtszeit endet am 31. Oktober 2014.
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen der Gemeinde ist gespalten und links geteilt.
Blasonierung: Rechts in Blau ein stehender silberner Friesenkrieger mit aufrechtstehendem silbernen Friesenspeer in der Rechten, einem silbernen buckelbewehrten Rundschild über dem (verdeckten) linken Arm und einem Schwert an der linken Seite. Links oben in Blau drei fliegende silberne Möwen, schräg unten in Blau ein silbernes dreiblättriges Kleeblatt.[12]
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Seit 1990/1991 besteht eine offizielle Partnerschaft mit dem französischen District du Petit Caux in der Normandie. Der District du Petit Caux umfasst das Gebiet zwischen Dieppe und Criel-sur-Mer bzw. Le Tréport. Die Unterzeichnung des deutschen Teils der Partnerschaftsurkunde fand am 13. Oktober 1990 in Rodenkirchen statt. Am 25. Mai 1991 wurde im District du Petit Caux der französische Teil der Partnerschaftsurkunde unterschrieben.[13] Durch gegenseitige Besuche von Schulklassen und Privatpersonen wird diese Partnerschaft in jedem Jahr bekräftigt.
Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Schwei unterhielt eine langjährige Partnerschaft mit der St.-Johannes-Kirchengemeinde in Hoyerswerda/Niederschlesien. Dieser Partnerschaft war zu DDR-Zeiten von großer Bedeutung.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Friesendenkmal in Hartwarden/Rodenkirchen
- Wesertunnel in Kleinensiel
- St.-Matthäus-Kirche in Rodenkirchen
- St. Secundus-Kirche in Schwei
- Galerie-Holländer-Windmühle in Seefeld
- Jadebusen
- Historisches Dielenschiff Hanni am Abser Siel
- Strohauser Plate (Vogelschutzgebiet)
- Bronzezeit-Haus[14]
- Denkmalgeschütztes Haus der Heimatdichterin Amanda Jürgens
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
In Rodenkirchen findet jährlich Ende September der Jahrmarkt „Roonkarker Mart“ statt.
Sport [Bearbeiten]
Der Allgemeine Turnverein Rodenkirchen von 1908 e.V. (ATR) ist der größte Sportverein in der Gemeinde. Er wurde am 10. März 1908 gegründet und ist mit rund 1.500 Mitgliedern der drittgrößte Verein in der Wesermarsch.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wirtschaftliche Schwerpunkte liegen in der Landwirtschaft und im Tourismus. Die Wohnqualität in der Gemeinde ist hoch, was nicht zuletzt durch neue Siedlungsgebiete belegt werden kann. Trotz günstiger Verkehrsanbindungen bleibt die Neuansiedlung von größeren Betrieben aufgrund fehlender Nachfrage aus. Wie in der gesamten Wesermarsch ist die Arbeitslosenquote relativ hoch.
Stadland ist Standort des Kernkraftwerks Unterweser, welches zur E.ON AG gehört und 1978 ans Netz ging. Es war mit über 1.400 Megawatt eines der leistungsstärksten Atomkraftwerke und wurde 2011 abgeschaltet.
Verkehrsanbindung [Bearbeiten]
Hauptverkehrsstraßen sind die Bundesstraßen B212 und B437, zu der auch der Wesertunnel gehört. Über die Bundesstraßen sind die Autobahnen A27 und A29 erreichbar. Somit sind mit dem Auto die Städte Oldenburg (Oldenburg), Wilhelmshaven, Bremen und Bremerhaven innerhalb einer Stunde erreichbar.
Die geplante Verlängerung der Bundesautobahn A20, früher auch als Bundesautobahn A22 bezeichnet, wird voraussichtlich über das Gemeindegebiet verlaufen.
Per Bahn ist die Gemeinde Stadland durch die Bahnstrecke Hude–Nordenham verbunden: Haltepunkte sind die Bahnhöfe in Rodenkirchen und Kleinensiel. Zudem bestehen Verbindungen per Bus mit den Städten Oldenburg, Wilhelmshaven und Bremerhaven.
Radfernwege [Bearbeiten]
Durch das Gemeindegebiet führen zwei Radfernwege. Die Deutsche Sielroute ist ein Radfernweg durch den Landkreis Wesermarsch. Er besitzt eine Länge von 220 Kilometern und ist vor allem von der typischen Landschaft der Wesermarsch geprägt. Der Weserradweg ist ein 491 Kilometer langer Radfernweg von Hann. Münden bis Cuxhaven entlang der Weser. Örtliche Gastronomieunternehmen und private Fremdenverkehrszimmer laden zu Übernachtungen oder Ruhepausen ein. Eine Besonderheit bietet das „Melkhus“ an der Schäferei Beckumersiel: Hier können in den Sommermonaten allerlei Milchprodukte verköstigt werden.
Medien [Bearbeiten]
Die Gemeinde Stadland liegt im Einzugsbereich zweier Tageszeitungen. Dies sind die Nordwest-Zeitung mit ihrem Lokalteil „Wesermarsch-Zeitung“ sowie die Kreiszeitung Wesermarsch.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Alma Rogge, Schriftstellerin
- Franz Radziwill, Kunstmaler der Neuen Sachlichkeit
- Helene Ramsauer, Professorin für Religionspädagogik an der PH Oldenburg
- Walter Renzelmann, Pastor in Schwei, erster lutherischer Prediger in der Grafschaft Oldenburg
- Jakob Schipper, Anglist
- Udo Zempel, ehemaliges Mitglied des Niedersächsischen Landtages, ehemaliger Landrat des Landkreises Wesermarsch
- Dennis Schneider, dreifacher Sieger der ESL Pro Series in Warcraft 3
Siehe auch [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Jens Schmeyers: Die letzten freien Friesen zwischen Weser und Ems: Die Geschichte Butjadingens und Stadlands bis zur Schlacht an der Hartwarder Schanze. Lemwerder. Stedinger Verlag 2006
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Heinrich Schmidt: Die historische Entwicklung des Landes Oldenburg (PDF; 784 kB). In: Dietrich Hagen / Heinrich Schmidt / Günter König: Oldenburg. Land zwischen Nordsee und Dammer Bergen. Hannover. Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung 1999, S. 49
- ↑ Dietrich Hagen: Der Naturraum (PDF; 725 kB). In: Dietrich Hagen / Heinrich Schmidt / Günter König: Oldenburg. Land zwischen Nordsee und Dammer Bergen. Hannover. Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung 1999, S. 11 u. 27-30
- ↑ Landverluste und Deichbau in der heutigen Wesermarsch
- ↑ www.geschichtsatlas.de: Sturmfluten und langfristige Änderungen der Küstengewässer
- ↑ Wasserwirtschaft im Landkreis Wesermarsch (PDF)
- ↑ <Christian Friedrich Strackerjan: Beiträge zur Geschichte des Großherzogthums Oldenburg in zwanglosen Heften. Wilhelm Kaiser, Bremen 1837, S.108f.
- ↑ LSKN-Online
- ↑ Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 4. April 2012
- ↑ a b Gemeinde Stadland – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2011, abgerufen am 4. April 2012
- ↑ www.ndr.de: Abwärtstrend bei Wahlbeteiligung gestoppt, abgerufen am 4. April 2012.
- ↑ Hauptsatzung der Gemeinde Stadland (PDF; 29 kB), abgerufen am 4. April 2012
- ↑ Der Freundeskreis Petit Caux, abgerufen am 4. April 2012
- ↑ Förderverein Bronzezeithaus Hahnenknoop e.V.: Bronzezeithaus Hahnenknoop
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