Stadtpfarrkirche Steyr

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Ansicht vom Tabor aus

Die römisch-katholische Stadtpfarrkirche Steyr ist dem Heiligen Ägidius und dem Heiligen Koloman geweiht. Sie wurde im 15. Jahrhundert in gotischem Stil errichtet und ist das bedeutendste Sakralgebäude der Stadt Steyr (Oberösterreich).

Geschichte[Bearbeiten]

Vermutliche Ansicht während des gotischen Umbaus. Schedelsche Weltchronik, Ausschnitt aus Bl. CCLXXVI[1]

Nach Manfred Brandl, der die frühe Entwicklung der Stadt Steyr untersuchte, lässt sich die Geschichte des ersten Kirchenbaues von Steyr bis etwa 1100 zurückverfolgen. Die namentliche Sicherstellung der Kirche erfolgt 1275 in Zusammenhang mit einem Besitzstreit. Bei einem Stadtbrand 1303 wurde die Kirche in Mitleidenschaft gezogen. Der Histograph Valentin Preuenhueber berichtet, dass um 1300 die Filialkirche zur Pfarre erhoben wurde.

Eine der Originalvisierungen Puchsbaums

Der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt im 15. Jahrhundert und die dadurch rasch wachsende Gemeinde bewirkten einen Umbau der romanischen Kirche. Die Veränderung der Stadtpfarrkirche St. Ägidius und Koloman wurde nach Plan vom Hüttenmeister des Wiener Stephansdomes, Hans Puchspaum, 1443 begonnen. Nach dem Tode von Hanns Puchspaum übernahm der Baumeister Mert Kranschach die Leitung beim Ausbau des Gotteshauses. 1479 brannte der fast fertiggestellte Turm und 1522 bei einem Stadtbrand die Kirche. Nach dem unrühmlichen Abgang des Baumeisters Kranschach übernahm 1483 Wolfgang Tenk bis 1513 die Leitung des Aufbaus des Langhauses. Ab 1513 führte Baumeister Hanns Schwettichauer den Kirchenbau.

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wirkten an der Stadtpfarrkirche Steyr evangelische Prediger, nachdem die Bürger der Stadt zur Lehre Martin Luthers gewechselt hatten. In den fünfzig Jahren der evangelischen Einflussnahme entstand die westliche Vorhalle, die bis an die Stadtmauer reichte. Um die Wende zum 17. Jahrhundert beherrschten Benediktinermönche aus Garsten die weitere Entwicklung der Stadtpfarrkirche. Es kam zur Barockisierung der Kirche. 1630 erhielt der Westteil der Kirche ein Stichkappengewölbe, 1655 entstand das Kirchengestühl und 1688 schuf Carl Ritter von Reslfeld das Altarbild für den Hochaltar. Nach der Aufhebung des Stiftes Garsten übernahmen Linzer Diözesanpriester die Seelsorge.

Adalbert Stifter förderte als Denkmalpfleger des Landes die neugotische Überarbeitung des Inneren. Die barocke Ausstattung wurde dabei weitgehend entfernt, um dem gotischen Charakter der Formensprache zu entsprechen. Nach dem Brand des Turmhelmes 1876 wurde nach Plänen des Wiener Dombaumeisters und dem Erbauer des Wiener Rathauses Friedrich von Schmidt der heutige neugotische Aufsatz 1889 aus Steinquadern ausgeführt. Das alte Kreuz ist seit 1961 am Kirchturm aufgestellt.[2] Das Kriegerdenkmal an der Außenseite der westlich gelegenen Vorhalle entwarf Franz Koppelhuber, die Bronzefigur des Erzengels Michael ist ein Entwurf Josef Franz Riedels,[3] ihre Herstellung übernahm Adolf Wagner von der Mühl. Die feierliche Enthüllung war am 7. Mai 1933.[4] Seit 1982 erinnert ein vor dem Denkmal aufgestellter Kubus des lokalen Steinmetzes Helmut Buric auch an die Opfer des Zweiten Weltkrieges.[3][5]

In den Jahren 1983 bis 1993 wurde die Kirche außen restauriert und das Erscheinungsbild der ehemaligen Friedhofsmauer mit den vielen Epitaphen verbessert. Im Jahr 2007 begannen die Bestandsaufnahmen für eine Innenrestaurierung, die Arbeiten sollen bis 2016 abgeschlossen sein (Stand 2010).[6]

Anton Bruckner[Bearbeiten]

Ab 1884 hielt sich Anton Bruckner den Sommer über in Steyr auf und wohnte im Alten Pfarrhof. Dort komponierte er 1886 bis 1894 Teile der 8. und 9. Sinfonie,[7] daran erinnert eine 1908 angebrachte Gedenktafel. Auf Bruckner geht auch der Umbau der damaligen, aus den Jahren 1774 bis 78 stammenden Chrismannorgel zurück.[8] Das Brucknerdenkmal vor der Kirche stammt aus dem Jahr 1898 – Steyr setzte damit dem Komponisten das erste Denkmal. Die Büste führte Victor Tilgner aus, den Sockel und das übrige Beiwerk Fritz Zerritsch. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Denkmal entfernt und im September 1945 wieder aufgestellt.[9][10]

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Das Mittelschiff mit Blick zum Hochaltar

Der Eintritt in die Kirche über die dunkle Vorhalle in die sich weit öffnende erhabene gotische Konstruktion des Innenraumes, lässt den baukünstlerischen und kunsthistorischen Reichtum der Anlage erahnen. Besonders eindrucksvoll stellt sich die Konzeption des Altarraumes von Hanns Puchspaum dar.

Die dreischiffige Hallenkirche mit fast gleich breiten Seitenschiffen besitzt kein Querhaus. Das 4-jochige Langhaus mit dem westlichen Emporenjoch im Mittelschiff ist mit einer spitzen Stichkappentonne überwölbt, die Seitenschiffe tragen Kreuzgewölbe. An das Langhaus schließt übergangslos der dreischiffige, dreijochige Chor mit einem reichen Netzrippengewölbe. Die Chorabschlüsse sind im Mittelschiff mit einem 5/8, in den Seitenschiffen mit einem 3/8 Schluss ausgeführt. Durchgehende Bündelpfeiler mit Statuenkonsolen tragen die Einwölbung des Hauses.

Der 80 Meter hohe sechsseitige Nordturm verbindet Langhaus und Chor. Er trägt einen neugotischen Turm und strebt von einer sternrippengewölbten Turmhalle in die Höhe. Am Chor bilden reich abgetreppte Strebepfeiler ein statisches Tragwerk. Der quer gelagerte Westbau nimmt die breite Durchgangshalle, die 1522 errichtet wurde, auf. Von ihr führen zwei Eingangstore in den Kirchenraum mit der Orgelempore im Obergeschoss. Die Eingangstore sind von Vorhangbogen in Rundbogen eingeschrieben. In den zwei westlichen Jochen des nördlichen Seitenschiffes tragen Konsolen eine Empore.

An der nördlichen Kirchenaußenseite, zur Pfarrgasse gerichtet, liegt eine fünfseitige Vorhalle mit Doppelportal mit einem netzrippengewölbten Baldachinvorbau. Die abgetreppten reich profilierten spitzbogigen Tore werden von Türrahmungen mit Vorhangbogen gefasst. Über dem linken Portal befindet sich ein Tympanonrelief aus Aflenzer Kalksandstein von um 1526 mit Tod und Krönung Mariens. Der Raum über dem rechten Portal ist leer. In den baldachinbekrönten Nischen stehen Sandsteinfiguren der Heiligen Agnes, des hl. Jakob und der hl. Dorothea, (ebenfalls Aflenzer Kalksandstein) diese sind um 1410 entstanden und dem Meister von Großlobming zugeschrieben. Die Figur des hl. Johannes ist eine neugotische Arbeit Franz Erlers von 1900.[11] Weitere Eingänge bilden zwei gotische Südtore. Das westliche befindet sich in einer netzrippengewölbten Vorhalle, das östliche führt zum Chor und besitzt ebenfalls eine Vorhalle.

Ausstattung[Bearbeiten]

Die Stadtpfarrkirche ist reich an Kunstschätzen, diese reichen von den bemerkenswerten Glasfenstern, dem reich verzierten Sakramentshäuschen, den wertvollen Eisenarbeiten, dem Taufbecken bis zum Kirchengestühl. Altar, Kanzel, Seitenaltäre und Pfeilerstatuen stammen aus der Zeit der Regotisierung zwischen 1854 und 1857 (Entwurf und Ausführung u.a. Engelbert Westreicher).

Der neugotische Hochaltar von Fidelis Schönlaub aus München wurde 1856 geweiht. Durch die neue Konzeption des Altares entstand die Einbindung des gotischen Sakramentshäuschen an der linken Seite der mittleren Apsis. Bemerkenswert ist das mit sechs verschiedenen durchbrochenen Wirbelmustern ausgestattete Türchen des Sakramenthäuschens. Gegenüber steht die Priesterbank mit dem gotischen Baldachin. Auf der Westempore befand sich bis 1898 die von Franz Xaver Krisman gebaute Orgel, an der auch Anton Bruckner gespielt hat. In linken Seitenschiff befindet sich an der Rückwand ein Bild des Heiligen Sebastian von Carl Ritter von Reslfeld. An der Wand über der Taufkapelle hängt das vom gleichen Künstler für den Hochaltar geschaffene Altarbild mit der Darstellung der Anbetung der Weisen. Zentrum der Taufkapelle in der Turmhalle ist das Taufbecken, das aus Zinnplatten über einem Holzkern mit Relief und reichem Ornament gearbeitet ist. Die Sakristeitür ist eine Arbeit aus Nürnberg aus dem Jahr 1470 mit dem Wappen der Stadt Nürnberg, dem Reichsadler mit gekröntem Löwen.

Eine Besonderheit ist der spätbarocke eiserne Sonnenblumenepitaph, der sich ehemals in der Westgruft befand. Er erinnert an die Pockenepidemie 1703.

Glasmalereien[Bearbeiten]

Etliche der ursprünglichen Glasfenster fielen dem Brand vom 18. März 1522 zum Opfer, viele vom erhaltenen Rest wurden um 1800 zur Ausstattung des Lustschlosses in Laxenburg abgegeben. Diese Werke befinden sich der dortigen Kapelle und der Rittergruft. Nach der erfolgten Ausstattung gelangten überzählige Scheiben wieder zurück, so etwa die des Laxenburger Fensters (rechtes Seitenschiff, Südwand).[12] Abgesehen vom ebenfalls an der Südwand gelegenen Renaissancefenster mit Marientod und -krönung stammen die restlichen aus dem 19. Jahrhundert.

Laxenburger Fenster[Bearbeiten]

Die ältesten Kunstwerke enthält das Laxenburger Fenster an der Südwand, rechts neben dem Hauptportal. Es ist eine Sammlung von Glasgemäldefragmenten vom Beginn der Gotik bis zum Ende des 15. Jahrhunderts. Die wertvollsten Stücke darin sind drei um 1300 entstandene Scheiben mit Darstellungen Herzog Leopolds, des auferstehenden Christus und Markgräfin Agnes. Die Gewandsäume zeigen bereits den frühgotischen schönlinigen Stil. Diese drei Scheiben stammen ursprünglich aus der Capella speziosa in Klosterneuburg und gelangten nach deren Abbruch erst nach Laxenburg und schließlich nach Steyr.[13] Die heutige Zusammenstellung stammt aus dem Jahr 1955.[14]

Hauptartikel: Laxenburger Fenster

Renaissancefenster[Bearbeiten]

Das übernächste Fenster stammt teilweise aus der Renaissance (1523) und zeigt in der oberen Hälfte in einer zusammengehörigen Komposition Tod und Krönung Mariens. In der unteren Hälfte befinden sich ganzfigurige Darstellungen des Heiligen Berthold, der Heiligen Katharina, des Heiligen Johannes des Täufers und des Heiligen Wolfgang. Darunter zwei Scheiben mit Porträts einer Stifterfamilie (Wolfgang Püiller sein haüsfr. und Kinder) sowie rechts und links die Wappen des Landes Oberösterreich und der Stadt Steyr. Die Scheiben mit den Oberkörpern der Heiligen Katharina und Johannes des Täufers sind original aus dem frühen 16. Jahrhundert erhalten, ebenso die Stifterporträts. Der Rest sind Ergänzungen aus dem späten 19. Jahrhundert, ausgeführt von den Wiener Hofglasmalern Geylings Erben. Die heutige Zusammenstellung veranlasste 1889 Stadtpfarrer Johann Aichinger, 1958 wurden die Scheiben nach der Kriegsbergung restauriert und wieder eingefügt. Große Kompositionen wie Marientod- und -krönung sind für die Zeit des 16. Jahrhunderts selten, da mit der beginnenden Reformation die Glasmalerei ihren sakrale Funktion einbüßte und zunehmend für profane Zwecke verwendet wurde. Die Provenienz der Renaissancescheiben ist unbekannt, möglich ist nach Eva Frodl-Kraft eine österreichische Herkunft mit Einfluss durch Augsburger Grafiken.[15]

Lambergfenster[Bearbeiten]

Das älteste der neugotischen Fenster ist das 1891 eingesetzte Lambergfenster. Es ist eine Stiftung der Familie Lamberg und erinnert an die Ermordung Franz Philipp von Lambergs in Pest, während der ungarischen Revolution 1848. Die Glasmalerei ist ähnlich einer Altarretabel aufgebaut: Die „Predella“ beinhaltet die Widmungs- und Erläuterungsinschrift, darüber befindet sich das Hauptbild mit einer allegorischen Darstellung des Geschehens (ein mit den Attributen der Austria versehener Engel bekränzt den Sterbenden), darüber als Aufsatzbild der Drachenkampf des Heiligen Georg. Auf Nebenszenen und -figuren wird verzichtet, diesen Raum füllen Ornamente aus. Gerahmt werden „Predella“, Hauptbild und Aufsatzbild von floralen Motiven und Architekturdarstellungen. Das ursprünglich für die Wiener Votivkirche angefertigte Werk nimmt keine Rücksicht auf die Fensterform und ist auch an anderer Stelle einsetzbar. Von den später davon inspirierten weiteren neugotischen Fenstern unterscheidet es sich jedoch durch die Konzentration auf Hauptbild und Aufsatzbild. Der Entwurf stammt von den Brüdern Jobst, ausführendes Unternehmen war Geyling's Erben.[16]


Die Margaretenkapelle[Bearbeiten]

Die Margaretenkapelle

Die Margaretenkapelle neben der Stadtpfarrkirche dürfte aus der Zeit um 1430 stammen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie 1437 in einem Spruchbrief Herzog Albrechts V. (Albrecht II.). Der Baumeister ist unbekannt, die Pläne für den gotischen Dachreiter werden Hans Puchsbaum zugeschrieben.[17]

Hauptartikel: Margaretenkapelle (Steyr)

Städtebauliche Einordnung[Bearbeiten]

Imposant thront über der Altstadt die Steyrer Stadtpfarrkirche mit dem Pfarrhof, dem spätgotischen Messnerhaus, der ehemaligen Friedhofsanlage und der Margaretenkapelle. Der Turm des Steyrer Münsters streckt sich wie ein hoch erhobener Zeigefinger, der für das Umland die Lage von Steyr signalisiert. Das Hochplateau mit der Kirchenanlage befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Stadtplatz, den man über einen renaissancezeitlichen Stiegenabgang und die Pfarrgasse erreicht (allerdings seit einigen Jahren gesperrt). Die Kirchenanlage war an die Stadtbefestigung mit dem ehemaligen Gilgentor angebunden. Heute steht noch ein Befestigungsturm neben dem Pfarrhof, der an den Verlauf der Stadtmauer und an den strategisch wichtig gelegenen Ort erinnert.

Ansichten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Roland Bachleitner: Stadtpfarrkirche St. Ägidius und St. Kolomann in Steyr, Steyr, 1999
  • Erwin Hainisch: Oberösterreich, Verlag Anton Schroll, Wien, 1977, ISBN 3-7031-0036-2, Dehio-Handbuch; 4
  • Rudolf Koch, Bernhard Prokisch: Stadtpfarrkirche Steyr, Verlag W. Ennsthaler, Steyr, 1993, ISBN 3-85068-366-4
  • Josef Ofner: Kunstchronik der Stadt Steyr, in: Veröffentlichungen des Kulturamtes der Stadt Steyr, Heft 30, 1972

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rudolf Koch und Bernhard Prokisch: Stadtpfarrkirche Steyr, Ennsthaler 1993 ISBN 3-85068-366-4 S. 25f
  2. Manfred Brandl – Neue Geschichte von Steyr. Vom Biedermeier bis Heute. Steyr: Ennsthaler 1980 S. 67 ISBN 3-85068-093-2
  3. a b Christina Seidl: Das Kriegerdenkmal an der Stadtpfarrkirche von Steyr in: Rudolf Koch und Bernhard Prokisch (Hg.): Stadtpfarrkirche Steyr, Ennsthaler 1993 ISBN 3-85068-366-4 S. 307ff
  4. Neue Geschichte von Steyr, S. 74
  5. Stadtpfarrkirche Steyr, Personenregister: Eintrag Buric, Helmut
  6. Kleine Schwester des Wiener Stephansdoms wird renoviert. Artikel in der Kirchenzeitung der Diözese Linz Nr. 15, 15. April 2010 S. 9 (aufgerufen am 20. September 2012)
  7. Neue Geschichte von Steyr, S 281
  8. Neue Geschichte von Steyr, S. 66
  9. Neue Geschichte von Steyr, S. 74
  10. Historismus in Oberösterreich Tabelle: Hauptwerke des Historismus in Oberösterreich (Angesehen am 1. April 2010)
  11. Johann Nimmrichter: Zur Polychromie des Nordportales der Steyrer Stadtpfarrkirche in: Rudolf Koch, Bernhard Prokisch: Stadtpfarrkirche Steyr, Verlag W. Ennsthaler, Steyr, 1993 S. 327 bis 329 (Tympanonrelief und Heiligenfiguren)
  12. Rudolf Koch und Bernhard Prokisch: Stadtpfarrkirche Steyr, S. 109 ff
  13. Historische Kunst. Ein Baudenkmal der Gotik in Österreich - die Stadtpfarrkirche in Steyr aufgerufen am 8. August 2011
  14. Stadtpfarrkirche Steyr, S. 110
  15. Rudolf Koch und Bernhard Prokisch: Stadtpfarrkirche Steyr, S. 116 ff
  16. Stadtpfarrkirche Steyr, S. 292
  17. Steyr online. Bauten: Margaretenkapelle Angesehen am 22. Oktober 2011

Weblinks[Bearbeiten]

48.037514.416944444444Koordinaten: 48° 2′ 15″ N, 14° 25′ 1″ O