Stalinpreis

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Stalinpreis, der höchsten zivilen Auszeichnung der Sowjetunion zwischen 1941 und 1954. Für den Internationalen Stalinpreis für die Festigung des Friedens zwischen den Völkern siehe Internationaler Lenin-Friedenspreis. Für den Leninpreis siehe Leninpreis.
Avers des Stalinpreises

Der Stalinpreis, die höchste zivile Auszeichnung der Sowjetunion, wurde 1941 geschaffen, um herausragende Leistungen auf wissenschaftlichem, literarischem, künstlerischem oder musikalischem Gebiet zu würdigen. Häufig wurde der Preis für Einzelwerke eines Künstlers verliehen. Für die Auswahl der Preisträger existierte eine Kommission für die Verleihung des Stalinpreises.

Als Nachfolger wurde 1966 der Staatspreis der UdSSR eingeführt.

Träger[Bearbeiten]

Anmerkung: Diese Liste ist unvollständig.

1941
1942
1943
1945
1946
1947
  • Leo Arnstam: Filmregisseur
  • Simon Dschanaschia: georgische Geschichte
  • Sergei Prokofjew: Sonate Nr. 1 f-Moll op.80 für Violine und Klavier
  • Wissarion Schebalin: Moskau, Kantate
  • Sergei Nikiforowitsch Wassilenko: Mirandolina, Oper
  • Wera Fjodorowna Panowa: Literatur, für Menschen aus Krushilicha
1948
1949
1950
1951
1952
  • Muchtar Aschrafi
  • Iwan Antonowitsch Jefremow: Taphonomie (Fossilisationslehre)
  • Juri Schaporin: Romanzen für Singstimme und Klavier
  • Dmitri Schostakowitsch: Zehn Poeme nach Revolutionsgedichten für gemischten Chor a capella – opus 88
  • Andrei Schtogarenko: In Erinnerung an Lesya Ukrainka, Symphonische Suite
  • Otar Taktakischwili: Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll
  • Leon Theremin: Wissenschaft
1953
1954

Siehe auch[Bearbeiten]