Stanfour
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Pop-Rock | |
|---|---|---|
| Gründung | 2004 | |
| Website | http://www.stanfour.de | |
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| Konstantin Rethwisch | ||
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Keyboard, Gesang
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Alexander Rethwisch | |
| Christian Lidsba | ||
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Keyboard
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Christoph Spangenberg | |
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Gitarre, Gesang
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Heiko Fischer | |
| Daniel Stritzke | ||
| Paul Kaiser | ||
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Sounds, Gesang
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Eike Lüchow | |
Stanfour ist eine 2004 gegründete deutsche Pop-Rock-Band.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Stanfour wurde auf der schleswig-holsteinischen Nordseeinsel Föhr ursprünglich als Studioprojekt von den Brüdern Alex und Konstantin Rethwisch, dem Produzenten Eike Lüchow und dem Gitarristen Christian Lidsba gegründet[1]. Alex und Konstantin Rethwisch verbrachten schon vor Entstehung der Band einige Jahre in Los Angeles, wo sie eng mit einem Produzenten für Filmmusik zusammenarbeiteten und bereits erfolgreich als Songwriter tätig waren.
Im September 2007 veröffentlichte Stanfour ihre Debütsingle Do It All, die Platz 46 der deutschen Singlecharts erreichte. Ihre zweite Single For All Lovers wurde zu einem der meistgespielten Songs im deutschen Radio und hielt sich 18 Wochen in den deutschen Singlecharts.[2] Im Februar 2008 veröffentlichte Stanfour ihr Debütalbum Wild Life, das größtenteils in Stockholm und im bandeigenen Studio auf Föhr, aber auch in Los Angeles produziert wurde. Weitere Singles aus diesem Album waren die Songs Desperate und In Your Arms, der es bis auf Platz 14 der deutschen Singlecharts schaffte.
Stanfour war mit John Fogerty (2007)[3] und der norwegischen Band a-ha (2009)[4] auf Tour und trat unter anderem mit Bryan Adams (2008)[5], Daughtry (2007)[6] und den Scorpions (2008 und 2009)[7][8] auf. Im Sommer 2010 eröffnete Stanfour als Special Guest von Pink[9] bei drei Open Air Konzerten die Shows. Die aus der Feder des Songwriter-Duos Rethwisch/Rethwisch stammenden Stanfour-Stücke Sorry und Desperate wurden auch von den amerikanischen Künstlern Daughtry und David Archuleta aufgenommen und veröffentlicht.
Stanfour war im Dezember 2008 für den Radio-Award 1Live Krone in der Kategorie „Bester Newcomer“ nominiert. Im Dezember 2009 erschien das zweite Album Rise and Fall, das Stanfour in kompletter Eigenregie komponierte und produzierte. Die Band hat sich vergrößert und der Sound ist teilweise etwas elektronischer, leichter und tanzbarer geworden. Die erste Single Wishing You Well erreichte ebenso wie das Album die Top 10 der deutschen Charts. Das Stück Tired Again ist auch in einer speziellen Filmversion auf dem Soundtrack von Til Schweigers Zweiohrküken zu hören.[10] Im Jahre 2010 erreichte das Album Rise and Fall Gold für 100.000 verkaufte Einheiten und ist damit das bisher erfolgreichste Album ihrer Karriere.[11]
Am 15. September 2010 war die Band in der Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten zu sehen. Stanfour nahm am Bundesvision Song Contest 2010 für Schleswig-Holstein mit dem Titel Sail on teil und belegte dort den 7. Platz.
Am 17. November 2011 gab Gründungsmitglied Eike Lüchow seinen Ausstieg bei Stanfour bekannt.[12]
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Alben
| Jahr | Titel | Chartplatzierungen[13] | ||
|---|---|---|---|---|
| DE | AT | CH | ||
| 2008 | Wild Life |
53 (4 Wo.) |
– | 92 (1 Wo.) |
| 2009 | Rise and Fall |
9 (43 Wo.) |
36 (9 Wo.) |
20 (17 Wo.) |
[Bearbeiten] Singles
| Jahr | Titel | Chartplatzierungen[14] | Album | ||
|---|---|---|---|---|---|
| DE | AT | CH | |||
| 2007 | Do It All |
46 (3 Wo.) |
– | – | Wild Life |
| For All Lovers |
24 (17 Wo.) |
62 (5 Wo.) |
– | ||
| 2008 | Desperate |
55 (3 Wo.) |
– | – | |
| In Your Arms (feat. Jill) |
14 (31 Wo.) |
26 (24 Wo.) |
21 (24 Wo.) |
||
| 2009 | Wishing You Well |
10 (28 Wo.) |
31 (12 Wo.) |
48 (7 Wo.) |
Rise and Fall |
| 2010 | Life Without You (feat. Esmée Denters) |
25[15] (18 Wo.) |
49 (6 Wo.) |
58 (3 Wo.) |
|
| Wouldn't Change a Thing (mit Demi Lovato) |
– | 36 (9 Wo.) |
– | Camp Rock 2: The Final Jam | |
| Sail On | 52 (3 Wo.) |
– | – | Rise and Fall | |
[Bearbeiten] Literatur
- Benedikt Vallendar: Weltmusik von der Insel. Über die Geschichte der Band Stanfour. In: Rheinischer Merkur Nr. 4. 28. Januar 2010, S. 18.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ offizielle Webseite
- ↑ Charts, Surfmusik.de
- ↑ Feuertanz Festival, John Fogerty
- ↑ a-ha Tour, Bizarre-Radio
- ↑ Bayern3
- ↑ Daughtry, Just for Fun Magazin
- ↑ Rock am Denkmal
- ↑ Scorpions
- ↑ Stanfour.com, Stand 20. März 2010
- ↑ offizielle Webseite
- ↑ http://www.musikindustrie.de/gold_platin_datenbank0/
- ↑ Lüchows Facebook-Seite
- ↑ Chartquellen Alben: Deutschland - Österreich - Schweiz
- ↑ Chartquellen Singles:Deutschland - Österreich - Schweiz
- ↑ Life Without You (Stanfour feat. Esmée Denters) in den deutschen Charts