Stanislas Wawrinka

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Stanislas Wawrinka Tennisspieler
Stanislas Wawrinka
Spitzname: Stan the man
Marathon-Stan
Nationalität: SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag: 28. März 1985
Größe: 183 cm
Gewicht: 79 kg
1. Profisaison: 2002
Spielhand: Rechts
Trainer: Magnus Norman
Preisgeld: 6.770.253 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 273:184
Karrieretitel: 4
Höchste Platzierung: 9 (9. Juni 2008)
Aktuelle Platzierung: 11
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 54:70
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 90 (6. November 2006)
Aktuelle Platzierung: 184
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. Mai 2013
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Stanislas Wawrinka (* 28. März 1985 in Lausanne) ist ein Schweizer Tennisspieler. Der Sohn eines deutschen Vaters polnischer Abstammung und einer Schweizerin polnischer Abstammung besitzt sowohl die deutsche als auch die Schweizer Staatsbürgerschaft.[1]

Inhaltsverzeichnis

Karriere [Bearbeiten]

Beginn der Profikarriere [Bearbeiten]

Seine ersten Versuche auf der Profitour machte Wawrinka bei diversen ITF Turnieren, wobei er 2003 sein erstes Finale im spanischen Cartagena erreichte, dies aber gegen Iván Navarro in drei Sätzen verlor. Im selben Jahr gewann er zwei Turniere auf der ATP Challenger Tour und sammelte seine ersten Erfahrungen auf der ATP World Tour, wo er insgesamt drei Wildcards von den Turnierleitungen erhielt. Das Jahr beendete er auf Position 171 der Tennis-Weltrangliste. Bereits ein Jahr später gab er sein Debüt im Schweizer Davis-Cup-Team gegen Rumänien, verlor jedoch sein erstes Spiel gegen Victor Hănescu in drei Sätzen. Wieder konnte er zwei Titel auf der Challenger Tour gewinnen und nahm im Laufe des Jahres an insgesamt sechs Turnieren der ATP World Tour teil. Er verlor jedoch jedes seiner Auftaktspiele.

Einzug in die Top 100 der Weltrangliste (2005–2007) [Bearbeiten]

Im April 2005 erreichte er das Viertelfinale des ATP-Turniers von Barcelona. Im Mai schaffte er bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier den Sprung in die dritte Runde, dort scheiterte er am späteren Finalisten Mariano Puerta. Im Juli schaffte er den Sprung ins Finale des Turniers in Gstaad, dort unterlag er Gaston Gaudio. Bei den US Open schaffte er es in die 3. Runde. Das Jahr 2006 startete er mit dem Einzug ins Halbfinale in Auckland. Im April schaffte er es erneut in ein Halbfinale, dieses Mal beim Turnier in Barcelona. Im Juni stand er dann erstmals in der 3. Runde von Wimbledon. Im Juli konnte Wawrinka seinen ersten Turniersieg feiern. Er profitierte beim Turnier in Umag von der Aufgabe seines Gegners Novak Đoković. Bei den US Open schaffte er es erneut in die 3. Runde. Im Oktober stand er im Halbfinale des Turniers von Basel. Anfang des Jahres 2007 schaffte er den Sprung in die 3. Runde der Australian Open. Im Juli stand er im Finale von Stuttgart, dort unterlag er Rafael Nadal. Bei den US Open schaffte er erstmals den Sprung in ein Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Zum Ende der Saison hin stand Wawrinka noch im Finale von Wien, dort unterlag er Novak Đoković.

Erstmalige Positionierung in den Top 10 (2008-2012) [Bearbeiten]

Beim ersten Turnier des Jahres stand Wawrinka im Finale des ATP-Turniers von Doha, unterlag dort jedoch dem Briten Andy Murray in drei Sätzen. Beim Masters-Series-Turnier von Indian Wells schaffte er erstmals den Sprung ins Viertelfinale eines Masters-Turnier. Beim ATP-Turnier von Barcelona stand er im Halbfinale, unterlag dort jedoch David Ferrer. Beim Masters-Series-Turnier von Rom stand er erstmals in diesem Jahr in einem Finale und zudem zum ersten Mal im Finale eines Masters-Turniers. Dieses verlor er jedoch gegen Novak Đoković in drei Sätzen. Durch diese Leistung erreichte er erstmals die Top 10 der Tennis-Weltrangliste. Bei den darauffolgenden French Open erreichte er erstmals die 3. Runde und schied dort gegen Fernando González aus. Nach dem Turnier erreichte er seine bis dato höchste Platzierung in der Weltrangliste mit Platz 9. Beim Wimbledon-Turnier schaffte er erstmals den Sprung ins Achtelfinale eines Grand Slams. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking gehörte Wawrinka zum Aufgebot des Schweizer Teams und trat im Einzel sowie im Doppel an der Seite des Weltranglistenersten Roger Federer an. Während er im Einzel schon in der zweiten Runde gegen Jürgen Melzer ausschied, konnte er zusammen mit Roger Federer das Doppelfinale gegen die Schweden Simon Aspelin und Thomas Johansson für sich entscheiden. Die Goldmedaille ist zugleich der erste grosse Erfolg für Wawrinka. Die beiden Schweizer dominierten alle Spiele im Doppel und gaben während des ganzen Turniers nur einen einzigen Satz ab. Bei der Wahl zum Schweizer Sportler des Jahres siegten sie gemeinsam in der Kategorie Team des Jahres. Bei den US Open 2008 stand er erneut im Achtelfinale und beendete das Jahr auf Position 13 der Weltrangliste.

Stanislas Wawrinka bei den US Open 2010

Das Jahr 2009 begann Wawrinka mit dem Erreichen der 3. Runde bei den Australian Open. Beim Masters-Series-Turnier von Monte Carlo stand er im Halbfinale, in welchem er Novak Đoković in drei Sätzen unterlag. Bei den French Open von Paris schaffte er es bis in die 3. Runde. Danach spielte beim Challenger-Turnier in Lugano mit, welches er zum ersten mal gewinnen konnte. Beim darauffolgenden Grand Slam Turnier in Wimbledon erreichte Wawrinka erneut das Achtelfinale, wo er gegen Andy Murray nach fünf Sätzen verlor. Mit diesem Spiel wurde zum ersten Mal unter dem geschlossenen Dach des Centre Court gespielt, und zugleich war es das späteste Spiel bei Wimbledon mit Spielende um 22:37 Uhr. Im September half er dem Davis-Cup-Team mit einem Sieg gegen Andreas Seppi den Verbleib in der Weltgruppe, nachdem sie in der ersten Runde gegen die Vereinigten Staaten mit 1:4 verloren. Die letzten Resultate in diesem Jahr war die Viertelfinale-Qualifikation in Basel sowie das Ausscheiden in der ersten Runde bei den BNP Paribas Masters 2009. Am Ende des Jahres stand er auf Position 21 der Tennis-Weltrangliste.

2010 startete er mit einer Finalteilnahme in Chennai, wo er dem Kroaten Marin Cilic nach zwei Tie-Breaks verlor. Bei den Australian Open schied er in der 3. Runde ebenfalls gegen Cilic aus. Im April konnte Wawrinka seinen zweiten Titel feiern. Beim Turnier in Casablanca gewann er das Finale gegen Victor Hanescu mit 6:2 und 6:3. Bei den French Open schaffte er es bis ins Achtelfinale. Seit August 2010 war Peter Lundgren der neue Trainer von Wawrinka.[2] Bei den US Open erreichte Wawrinka zum ersten Mal überhaupt das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Dieses Spiel verlor er knapp in 5 Sätzen gegen den Russen Michail Michailowitsch Juschny

Stanislas Wawrinka bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London

Im Januar 2012 konnte er in Chennai einen Turniersieg erringen, als er im Finale den Belgier Xavier Malisse bezwang. Bei den Australian Open verlor Wawrinka im Viertelfinale gegen seinen Landsmann Roger Federer in drei Sätzen. Beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Paris verlor er im Achtelfinale erneut in drei Sätzen gegen Federer. Beim Wimbledon-Turnier verlor er bereits in der 2. Runde gegen den Italiener Simone Bolelli in drei Sätzen.Bei den US Open verlor er erneut in der 2.Runde nach fünf Sätzen gegen den Amerikaner Donald Young.Bei seinem Heimturnier in Basel konnte er das Halbfinale erreichen, wo er erneut gegen seinen Landsmann Roger Federer verlor.

Die Nationale Olympische Komitee der Schweiz gab am 23. Juli 2012 bekannt, dass Wawrinka bei den Olympischen Sommerspielen in London die Schweizer Delegation bei der Eröffnungsfeier als Fahnenträger anführt.[3] Wawrinka trat sowohl im Einzel an als auch zur Titelverteidigung im Doppel an der Seite Roger Federers. Im Einzel schied er bereits in der ersten Runde gegen Andy Murray aus, im Doppel bereits im Achtelfinale gegen das Duo Jonathan Erlich und Andy Ram. In Asien gewann er die engen Matches gegen seine Gegner. Am 11. Oktober verlor er beim ATP-1000-Turnier in Shanghai in den Achtelfinals gegen Roger Federer mit 6:4, 6:7 und 0:6.

Rückkehr in die Top 10 (2013) [Bearbeiten]

Das Tennisjahr begann Wawrinka mit dem Turnier in Chennai, wo er als Nummer vier gesetzter Spieler bereits im Viertelfinale an Aljaž Bedene scheiterte. Im Doppel spielte er an der Seite von Benoît Paire, mit dem er das Turnier auch gewinnen konnte. Sie setzten sich im Finale gegen das deutsche Duo Andre Begemann und Martin Emmrich deutlich in zwei Sätzen durch. Bei den Australian Open traf er im Achtelfinale auf die Nummer eins Novak Đoković. Nach deutlich gewonnenem Auftaktsatz und Breakvorsprung im zweiten Satz, drehte Đoković die Partie zunächst und gewann in der Folge die Sätze zwei und drei, ehe Wawrinka zum 2:2 ausglich. Nach fünf Stunden und zwei Minuten Spielzeit setzte sich Đoković mit 12:10 im fünften Satz durch. Nach einer dreiwöchigen Pause ging es für Wawrinka nach Buenos Aires wo er beim Copa Claro als Nummer drei gesetzt war. Er spielte sich bis in das Finale, wo er dem topgesetzten Spanier David Ferrer in drei Sätzen unterlag. Weitere Resultate waren eine Erstrundenniederlage in Acapulco, das Erreichen des Achtelfinals in Indian Wells, das Halbfinale in Casablanca sowie das Ausscheiden im Viertelfinale in Monte Carlo gegen Jo-Wilfried Tsonga, wobei er im Achtelfinale Andy Murray besiegte und damit seinem Landsmann Roger Federer die zweite Position in der Tennis-Weltrangliste sicherte, nachdem dieser für kurze Zeit auf Position drei lag. Während dem Turnier stand ihm sein neuer Coach Magnus Norman zu Seite, den er als Testphase bis voraussichtlich zu den French Open engagiert hat.[4] Beim Turnier im portugiesischen Oeiras stand Wawrinka erneut im Finale David Ferrer gegenüber, den er in zwei Sätzen mit 6:1 und 6:4 besiegen konnte. Damit feierte er seinen insgesamt vierten Titel in der Einzelkonkurrenz auf der ATP Tour.[5] Eine Woche später stand er erneut im Finale eines Sandplatzturniers. Nach Siegen über Jo-Wilfried Tsonga im Viertelfinale und Tomáš Berdych im Halbfinale, stand er im Finale der Madrid Masters dem Sandplatzkönig Rafael Nadal gegenüber. Dieses verlor Wawrinka ohne jegliche Chance mit 2:6 und 4:6. Durch den Finaleinzug sicherte er sich zudem die Rückkehr in die Top 10 der Tennis-Weltrangliste wo er letztmals im Okotber 2008 stand.[6] Beim Masters-Turnier von Rom gab Wawrinka in der zweiten Runde forfait, aufgrund von Schmerzen am Oberschenkel und um die vorstehende Teilnahme an den French Open nicht zu gefährden.

Turnierplan 2013 [Bearbeiten]

Datum Turnier Ort Kategorie Bodenbelag1 Ergebnis 2012 Ergebnis 20132
31.12.2012–06.01.2013 Aircel Chennai Open IndienIndien Chennai ATP World Tour 250 Hartplatz VF VF
14.01.2013–27.01.2013 Australian Open AustralienAustralien Melbourne Grand Slam Hartplatz 3R AF
16.02.2013–24.02.2013 Copa Claro ArgentinienArgentinien Buenos Aires ATP World Tour 250 Sand HF Finale
25.02.2013–03.03.2013 Abierto Mexicano Telcel MexikoMexiko Acapulco ATP World Tour 500 Sand HF 1R
04.03.2013–17.03.2013 BNP Paribas Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz 3R AF
18.03.2013–31.03.2013 Sony Open Tennis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz Absage
08.04.2013–14.04.2013 Grand Prix Hassan II MarokkoMarokko Casablanca ATP World Tour 250 Sand HF
15.04.2013–21.04.2013 Monte-Carlo Rolex Masters MonacoMonaco Monte Carlo ATP World Tour Masters 1000 Sand VF VF
29.04.2013–05.05.2013 Portugal Open PortugalPortugal Oeiras ATP World Tour 250 Sand HF Sieg
06.05.2013–12.05.2013 Mutua Madrid Open SpanienSpanien Madrid ATP World Tour Masters 1000 Sand AF Finale
13.05.2013–19.05.2013 Internazionali BNL d'Italia ItalienItalien Rom ATP World Tour Masters 1000 Sand AF 2R
27.05.2013–09.06.2013 French Open FrankreichFrankreich Paris Grand Slam Sand AF
24.06.2013–07.07.2013 Wimbledon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Grand Slam Rasen 1R
10.06.2013–16.06.2013 Crédit Agricole Suisse Open Gstaad SchweizSchweiz Gstaad ATP World Tour 250 Sand AF
05.08.2013–11.08.2013 Rogers Cup KanadaKanada Montreal ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz
12.08.2013–18.08.2013 Western & Southern Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz HF
26.08.2013–08.09.2013 US Open Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Grand Slam Hartplatz AF
30.09.2013–06.10.2013 Rakuten Japan Open Tennis Championships JapanJapan Tokio ATP World Tour 500 Hartplatz VF
07.10.2013–13.10.2013 Shanghai Rolex Masters China VolksrepublikChina Shanghai ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz AF
21.10.2013–27.10.2013 Swiss Indoors Basel SchweizSchweiz Basel ATP World Tour 500 Hartplatz 1R
28.10.2013–02.11.2013 BNP Paribas Masters FrankreichFrankreich Paris ATP World Tour Masters 1000 Hartplatz (i) AF

1 Das Kürzel (i) = indoors bedeutet, dass das betreffende Turnier in einer Halle ausgetragen wird.
2 Turnierresultate in Klammern bedeuten, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat, und zeigen seinen aktuellen Turnierstatus an. Nach dem Turnierende für den Spieler wird die Einklammerung entfernt.

Erfolge [Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
Olympische Spiele (1)
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500
ATP International Series
ATP World Tour 250 (4)

Einzel [Bearbeiten]

Siege [Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 30. Juli 2006 KroatienKroatien Umag Sand SerbienSerbien Novak Đoković 6:6, Aufgabe
2. 11. April 2010 MarokkoMarokko Casablanca Sand RumänienRumänien Victor Hănescu 6:2, 6:3
3. 9. Januar 2011 IndienIndien Chennai Hartplatz BelgienBelgien Xavier Malisse 7:5, 4:6, 6:1
4. 5. Mai 2013 PortugalPortugal Oeiras Sand SpanienSpanien David Ferrer 6:1, 6:4

Finalteilnahmen [Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 10. Juli 2005 SchweizSchweiz Gstaad Sand ArgentinienArgentinien Gastón Gaudio 4:6, 4:6
2. 22. Juli 2007 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand SpanienSpanien Rafael Nadal 4:6, 5:7
3. 14. Oktober 2007 OsterreichÖsterreich Wien Hartplatz (i) SerbienSerbien Novak Đoković 4:6, 0:6
4. 5. Januar 2008 KatarKatar Doha Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray 4:6, 6:4, 2:6
5. 11. Mai 2008 ItalienItalien Rom Sand SerbienSerbien Novak Đoković 6:4, 3:6, 3:6
6. 10. Januar 2010 IndienIndien Chennai Hartplatz KroatienKroatien Marin Čilić 6:72, 6:73
7. 24. Februar 2013 ArgentinienArgentinien Buenos Aires Sand SpanienSpanien David Ferrer 4:6, 6:3, 1:6
8. 12. Mai 2013 SpanienSpanien Madrid Sand SpanienSpanien Rafael Nadal 2:6, 4:6

Doppel [Bearbeiten]

Siege [Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 16. August 2008 China VolksrepublikChina Olympische Spiele Peking Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer SchwedenSchweden Simon Aspelin
SchwedenSchweden Thomas Johansson
6:3, 6:4, 6:74, 6:3
2. 6. Januar 2013 IndienIndien Chennai Hartplatz FrankreichFrankreich Benoît Paire DeutschlandDeutschland Andre Begemann
DeutschlandDeutschland Martin Emmrich
6:2, 6:1

Finalteilnahmen [Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 11. Juli 2004 SchweizSchweiz Gstaad (1) Sand SchweizSchweiz Marc Rosset IndienIndien Leander Paes
TschechienTschechien David Rikl
4:6, 2:6
2. 13. Juli 2008 SchweizSchweiz Gstaad (2) Sand SchweizSchweiz Stéphane Bohli TschechienTschechien Jaroslav Levinský
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:3, 2:6, [9:11]
3. 11. Januar 2009 IndienIndien Chennai Hartplatz SchweizSchweiz Jean-Claude Scherrer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
3:6, 4:6
4. 20. März 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer UkraineUkraine Alexander Dolgopolow
BelgienBelgien Xavier Malisse
4:6, 7:65, [7:10]

Statistik (Einzel) [Bearbeiten]

Turnier1 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 Gesamt
Australian Open AF 3R VF 3R 3R 2R 3R 2R 0
French Open   AF AF AF 3R 3R 2R 1R 3R 0
Wimbledon   1R 2R 1R AF AF 1R 3R 1R 0
US Open   AF 2R VF 1R AF AF 3R 3R 0
ATP World Tour Finals2   0
Indian Wells Masters AF 3R VF AF VF 2R 0
Miami Masters 2R 3R AF 2R 2R 0
Monte Carlo Masters VF VF AF HF 1R 1R 0
Madrid Masters3 F AF 1R AF AF AF 1R 0
Rom Masters 2R AF AF VF VF F 1R 1R 2R 0
Hamburg Masters4 nicht ausgetragen 2R 1R 1R 0
Canada Masters   VF 2R 2R AF 2R 1R 0
Cincinnati Masters   HF 1R 2R 1R 1R AF 0
Shanghai Masters   AF AF 2R AF nicht ausgetragen 0
Paris Masters   AF 1R AF 1R 2R AF 2R 2R 0
Olympische Spiele n. a. 1R nicht ausgetragen 2R nicht ausgetragen n. a. 0
Turnierteilnahmen5 10 19 20 18 19 21 22 24 14 6 4 0 177
Erreichte Finals 3 0 1 2 0 2 2 1 1 0 0 0 12
Gewonnene Einzel-Titel 1 0 1 1 0 0 0 1 0 0 0 0 4
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 7:4 16:9 22:10 19:12 15:12 19:14 16:12 13:11 3:8 0:1 0:0 0:0 130:93
Sand-Siege/-Niederlagen 19:5 19:9 11:7 17:6 13:7 14:6 5:7 13:7 12:4 0:5 2:3 0:0 125:66
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:2 2:3 0:1 3:1 3:1 0:3 2:3 0:2 0:0 0:0 0:0 10:16
Teppich-Siege/-Niederlagen6 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 2:0 0:2 5:3 1:2 0:1 0:1 0:0 8:9
Gesamt-Siege/-Niederlagen7 26:9 35:20 35:20 36:19 31:20 38:21 21:24 33:24 16:16 0:7 2:4 0:0 273:184
Weltranglistenpunkte (2675) 1900 1820 1755 1635 1510 820 950 675 262 216 21 N/A
Jahresendposition (11) 17 17 21 21 13 36 30 54 168 171 660 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase)

  • 1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
  • 2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
  • 3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
  • 4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
  • 5 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
  • 6 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
  • 7 Stand: 20. Mai 2013

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Stanislas Wawrinka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Die Neuen bei BW Neuss ngz-online.de, 15. Juni 2004
  2. Lundgren neuer Wawrinka-Coach in Schweizer Fernsehen vom 15. Juli 2010
  3. "Stanislas Wawrinka trägt die Schweizer Fahne an der Eröffnungsfeier", swissolympic.ch. Abgerufen am 24. Juli 2012.
  4. Wawrinka testet neuen Coach, NZZ.ch, Abgerufen am 16. April 2013
  5. Wawrinka gewinnt in Oeiras, NZZ.ch, Abgerufen am 5. Mai 2013
  6. Stanislas Wawrinka wieder unter den Top-10, NZZ.ch, Abgerufen am 13. Mai 2013