Stanislas Wawrinka
| Stanislas Wawrinka |
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| Spitzname: | Stan the man Marathon-Stan |
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| Nationalität: | |||||||||||||
| Geburtstag: | 28. März 1985 | ||||||||||||
| Größe: | 183 cm | ||||||||||||
| Gewicht: | 79 kg | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 2002 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts | ||||||||||||
| Trainer: | Magnus Norman | ||||||||||||
| Preisgeld: | 6.770.253 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 273:184 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 4 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 9 (9. Juni 2008) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 11 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 54:70 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 2 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 90 (6. November 2006) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 184 | ||||||||||||
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| Olympische Spiele | |||||||||||||
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. Mai 2013 | |||||||||||||
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) | |||||||||||||
Stanislas Wawrinka (* 28. März 1985 in Lausanne) ist ein Schweizer Tennisspieler. Der Sohn eines deutschen Vaters polnischer Abstammung und einer Schweizerin polnischer Abstammung besitzt sowohl die deutsche als auch die Schweizer Staatsbürgerschaft.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Beginn der Profikarriere [Bearbeiten]
Seine ersten Versuche auf der Profitour machte Wawrinka bei diversen ITF Turnieren, wobei er 2003 sein erstes Finale im spanischen Cartagena erreichte, dies aber gegen Iván Navarro in drei Sätzen verlor. Im selben Jahr gewann er zwei Turniere auf der ATP Challenger Tour und sammelte seine ersten Erfahrungen auf der ATP World Tour, wo er insgesamt drei Wildcards von den Turnierleitungen erhielt. Das Jahr beendete er auf Position 171 der Tennis-Weltrangliste. Bereits ein Jahr später gab er sein Debüt im Schweizer Davis-Cup-Team gegen Rumänien, verlor jedoch sein erstes Spiel gegen Victor Hănescu in drei Sätzen. Wieder konnte er zwei Titel auf der Challenger Tour gewinnen und nahm im Laufe des Jahres an insgesamt sechs Turnieren der ATP World Tour teil. Er verlor jedoch jedes seiner Auftaktspiele.
Einzug in die Top 100 der Weltrangliste (2005–2007) [Bearbeiten]
Im April 2005 erreichte er das Viertelfinale des ATP-Turniers von Barcelona. Im Mai schaffte er bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier den Sprung in die dritte Runde, dort scheiterte er am späteren Finalisten Mariano Puerta. Im Juli schaffte er den Sprung ins Finale des Turniers in Gstaad, dort unterlag er Gaston Gaudio. Bei den US Open schaffte er es in die 3. Runde. Das Jahr 2006 startete er mit dem Einzug ins Halbfinale in Auckland. Im April schaffte er es erneut in ein Halbfinale, dieses Mal beim Turnier in Barcelona. Im Juni stand er dann erstmals in der 3. Runde von Wimbledon. Im Juli konnte Wawrinka seinen ersten Turniersieg feiern. Er profitierte beim Turnier in Umag von der Aufgabe seines Gegners Novak Đoković. Bei den US Open schaffte er es erneut in die 3. Runde. Im Oktober stand er im Halbfinale des Turniers von Basel. Anfang des Jahres 2007 schaffte er den Sprung in die 3. Runde der Australian Open. Im Juli stand er im Finale von Stuttgart, dort unterlag er Rafael Nadal. Bei den US Open schaffte er erstmals den Sprung in ein Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Zum Ende der Saison hin stand Wawrinka noch im Finale von Wien, dort unterlag er Novak Đoković.
Erstmalige Positionierung in den Top 10 (2008-2012) [Bearbeiten]
Beim ersten Turnier des Jahres stand Wawrinka im Finale des ATP-Turniers von Doha, unterlag dort jedoch dem Briten Andy Murray in drei Sätzen. Beim Masters-Series-Turnier von Indian Wells schaffte er erstmals den Sprung ins Viertelfinale eines Masters-Turnier. Beim ATP-Turnier von Barcelona stand er im Halbfinale, unterlag dort jedoch David Ferrer. Beim Masters-Series-Turnier von Rom stand er erstmals in diesem Jahr in einem Finale und zudem zum ersten Mal im Finale eines Masters-Turniers. Dieses verlor er jedoch gegen Novak Đoković in drei Sätzen. Durch diese Leistung erreichte er erstmals die Top 10 der Tennis-Weltrangliste. Bei den darauffolgenden French Open erreichte er erstmals die 3. Runde und schied dort gegen Fernando González aus. Nach dem Turnier erreichte er seine bis dato höchste Platzierung in der Weltrangliste mit Platz 9. Beim Wimbledon-Turnier schaffte er erstmals den Sprung ins Achtelfinale eines Grand Slams. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking gehörte Wawrinka zum Aufgebot des Schweizer Teams und trat im Einzel sowie im Doppel an der Seite des Weltranglistenersten Roger Federer an. Während er im Einzel schon in der zweiten Runde gegen Jürgen Melzer ausschied, konnte er zusammen mit Roger Federer das Doppelfinale gegen die Schweden Simon Aspelin und Thomas Johansson für sich entscheiden. Die Goldmedaille ist zugleich der erste grosse Erfolg für Wawrinka. Die beiden Schweizer dominierten alle Spiele im Doppel und gaben während des ganzen Turniers nur einen einzigen Satz ab. Bei der Wahl zum Schweizer Sportler des Jahres siegten sie gemeinsam in der Kategorie Team des Jahres. Bei den US Open 2008 stand er erneut im Achtelfinale und beendete das Jahr auf Position 13 der Weltrangliste.
Das Jahr 2009 begann Wawrinka mit dem Erreichen der 3. Runde bei den Australian Open. Beim Masters-Series-Turnier von Monte Carlo stand er im Halbfinale, in welchem er Novak Đoković in drei Sätzen unterlag. Bei den French Open von Paris schaffte er es bis in die 3. Runde. Danach spielte beim Challenger-Turnier in Lugano mit, welches er zum ersten mal gewinnen konnte. Beim darauffolgenden Grand Slam Turnier in Wimbledon erreichte Wawrinka erneut das Achtelfinale, wo er gegen Andy Murray nach fünf Sätzen verlor. Mit diesem Spiel wurde zum ersten Mal unter dem geschlossenen Dach des Centre Court gespielt, und zugleich war es das späteste Spiel bei Wimbledon mit Spielende um 22:37 Uhr. Im September half er dem Davis-Cup-Team mit einem Sieg gegen Andreas Seppi den Verbleib in der Weltgruppe, nachdem sie in der ersten Runde gegen die Vereinigten Staaten mit 1:4 verloren. Die letzten Resultate in diesem Jahr war die Viertelfinale-Qualifikation in Basel sowie das Ausscheiden in der ersten Runde bei den BNP Paribas Masters 2009. Am Ende des Jahres stand er auf Position 21 der Tennis-Weltrangliste.
2010 startete er mit einer Finalteilnahme in Chennai, wo er dem Kroaten Marin Cilic nach zwei Tie-Breaks verlor. Bei den Australian Open schied er in der 3. Runde ebenfalls gegen Cilic aus. Im April konnte Wawrinka seinen zweiten Titel feiern. Beim Turnier in Casablanca gewann er das Finale gegen Victor Hanescu mit 6:2 und 6:3. Bei den French Open schaffte er es bis ins Achtelfinale. Seit August 2010 war Peter Lundgren der neue Trainer von Wawrinka.[2] Bei den US Open erreichte Wawrinka zum ersten Mal überhaupt das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Dieses Spiel verlor er knapp in 5 Sätzen gegen den Russen Michail Michailowitsch Juschny
Im Januar 2012 konnte er in Chennai einen Turniersieg erringen, als er im Finale den Belgier Xavier Malisse bezwang. Bei den Australian Open verlor Wawrinka im Viertelfinale gegen seinen Landsmann Roger Federer in drei Sätzen. Beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Paris verlor er im Achtelfinale erneut in drei Sätzen gegen Federer. Beim Wimbledon-Turnier verlor er bereits in der 2. Runde gegen den Italiener Simone Bolelli in drei Sätzen.Bei den US Open verlor er erneut in der 2.Runde nach fünf Sätzen gegen den Amerikaner Donald Young.Bei seinem Heimturnier in Basel konnte er das Halbfinale erreichen, wo er erneut gegen seinen Landsmann Roger Federer verlor.
Die Nationale Olympische Komitee der Schweiz gab am 23. Juli 2012 bekannt, dass Wawrinka bei den Olympischen Sommerspielen in London die Schweizer Delegation bei der Eröffnungsfeier als Fahnenträger anführt.[3] Wawrinka trat sowohl im Einzel an als auch zur Titelverteidigung im Doppel an der Seite Roger Federers. Im Einzel schied er bereits in der ersten Runde gegen Andy Murray aus, im Doppel bereits im Achtelfinale gegen das Duo Jonathan Erlich und Andy Ram. In Asien gewann er die engen Matches gegen seine Gegner. Am 11. Oktober verlor er beim ATP-1000-Turnier in Shanghai in den Achtelfinals gegen Roger Federer mit 6:4, 6:7 und 0:6.
Rückkehr in die Top 10 (2013) [Bearbeiten]
Das Tennisjahr begann Wawrinka mit dem Turnier in Chennai, wo er als Nummer vier gesetzter Spieler bereits im Viertelfinale an Aljaž Bedene scheiterte. Im Doppel spielte er an der Seite von Benoît Paire, mit dem er das Turnier auch gewinnen konnte. Sie setzten sich im Finale gegen das deutsche Duo Andre Begemann und Martin Emmrich deutlich in zwei Sätzen durch. Bei den Australian Open traf er im Achtelfinale auf die Nummer eins Novak Đoković. Nach deutlich gewonnenem Auftaktsatz und Breakvorsprung im zweiten Satz, drehte Đoković die Partie zunächst und gewann in der Folge die Sätze zwei und drei, ehe Wawrinka zum 2:2 ausglich. Nach fünf Stunden und zwei Minuten Spielzeit setzte sich Đoković mit 12:10 im fünften Satz durch. Nach einer dreiwöchigen Pause ging es für Wawrinka nach Buenos Aires wo er beim Copa Claro als Nummer drei gesetzt war. Er spielte sich bis in das Finale, wo er dem topgesetzten Spanier David Ferrer in drei Sätzen unterlag. Weitere Resultate waren eine Erstrundenniederlage in Acapulco, das Erreichen des Achtelfinals in Indian Wells, das Halbfinale in Casablanca sowie das Ausscheiden im Viertelfinale in Monte Carlo gegen Jo-Wilfried Tsonga, wobei er im Achtelfinale Andy Murray besiegte und damit seinem Landsmann Roger Federer die zweite Position in der Tennis-Weltrangliste sicherte, nachdem dieser für kurze Zeit auf Position drei lag. Während dem Turnier stand ihm sein neuer Coach Magnus Norman zu Seite, den er als Testphase bis voraussichtlich zu den French Open engagiert hat.[4] Beim Turnier im portugiesischen Oeiras stand Wawrinka erneut im Finale David Ferrer gegenüber, den er in zwei Sätzen mit 6:1 und 6:4 besiegen konnte. Damit feierte er seinen insgesamt vierten Titel in der Einzelkonkurrenz auf der ATP Tour.[5] Eine Woche später stand er erneut im Finale eines Sandplatzturniers. Nach Siegen über Jo-Wilfried Tsonga im Viertelfinale und Tomáš Berdych im Halbfinale, stand er im Finale der Madrid Masters dem Sandplatzkönig Rafael Nadal gegenüber. Dieses verlor Wawrinka ohne jegliche Chance mit 2:6 und 4:6. Durch den Finaleinzug sicherte er sich zudem die Rückkehr in die Top 10 der Tennis-Weltrangliste wo er letztmals im Okotber 2008 stand.[6] Beim Masters-Turnier von Rom gab Wawrinka in der zweiten Runde forfait, aufgrund von Schmerzen am Oberschenkel und um die vorstehende Teilnahme an den French Open nicht zu gefährden.
Turnierplan 2013 [Bearbeiten]
1 Das Kürzel (i) = indoors bedeutet, dass das betreffende Turnier in einer Halle ausgetragen wird.
2 Turnierresultate in Klammern bedeuten, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat, und zeigen seinen aktuellen Turnierstatus an. Nach dem Turnierende für den Spieler wird die Einklammerung entfernt.
Erfolge [Bearbeiten]
| Legende (Anzahl der Siege) |
| Grand Slam |
| Olympische Spiele (1) |
| ATP World Tour Finals |
| ATP Masters Series ATP World Tour Masters 1000 |
| ATP International Series Gold ATP World Tour 500 |
| ATP International Series ATP World Tour 250 (4) |
Einzel [Bearbeiten]
Siege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 30. Juli 2006 | Sand | 6:6, Aufgabe | ||
| 2. | 11. April 2010 | Sand | 6:2, 6:3 | ||
| 3. | 9. Januar 2011 | Hartplatz | 7:5, 4:6, 6:1 | ||
| 4. | 5. Mai 2013 | Sand | 6:1, 6:4 |
Finalteilnahmen [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 10. Juli 2005 | Sand | 4:6, 4:6 | ||
| 2. | 22. Juli 2007 | Sand | 4:6, 5:7 | ||
| 3. | 14. Oktober 2007 | Hartplatz (i) | 4:6, 0:6 | ||
| 4. | 5. Januar 2008 | Hartplatz | 4:6, 6:4, 2:6 | ||
| 5. | 11. Mai 2008 | Sand | 6:4, 3:6, 3:6 | ||
| 6. | 10. Januar 2010 | Hartplatz | 6:72, 6:73 | ||
| 7. | 24. Februar 2013 | Sand | 4:6, 6:3, 1:6 | ||
| 8. | 12. Mai 2013 | Sand | 2:6, 4:6 |
Doppel [Bearbeiten]
Siege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Partner | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 16. August 2008 | Hartplatz | 6:3, 6:4, 6:74, 6:3 | |||
| 2. | 6. Januar 2013 | Hartplatz | 6:2, 6:1 |
Finalteilnahmen [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Partner | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 11. Juli 2004 | Sand | 4:6, 2:6 | |||
| 2. | 13. Juli 2008 | Sand | 6:3, 2:6, [9:11] | |||
| 3. | 11. Januar 2009 | Hartplatz | 3:6, 4:6 | |||
| 4. | 20. März 2011 | Hartplatz | 4:6, 7:65, [7:10] |
Statistik (Einzel) [Bearbeiten]
| Turnier1 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | AF | 3R | VF | 3R | 3R | 2R | 3R | 2R | – | – | – | – | 0 |
| French Open | AF | AF | AF | 3R | 3R | 2R | 1R | 3R | – | – | – | 0 | |
| Wimbledon | 1R | 2R | 1R | AF | AF | 1R | 3R | 1R | – | – | – | 0 | |
| US Open | AF | 2R | VF | 1R | AF | AF | 3R | 3R | – | – | – | 0 | |
| ATP World Tour Finals2 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | |
| Indian Wells Masters | AF | 3R | VF | – | AF | VF | – | 2R | – | – | – | – | 0 |
| Miami Masters | – | – | 2R | 3R | AF | 2R | – | 2R | – | – | – | – | 0 |
| Monte Carlo Masters | VF | VF | – | AF | HF | 1R | – | 1R | – | – | – | – | 0 |
| Madrid Masters3 | F | AF | 1R | AF | AF | AF | 1R | – | – | – | – | – | 0 |
| Rom Masters | 2R | AF | AF | VF | VF | F | 1R | 1R | 2R | – | – | – | 0 |
| Hamburg Masters4 | nicht ausgetragen | 2R | 1R | 1R | – | – | – | – | 0 | ||||
| Canada Masters | – | VF | 2R | 2R | AF | 2R | – | 1R | – | – | – | 0 | |
| Cincinnati Masters | HF | 1R | 2R | 1R | – | 1R | AF | – | – | – | – | 0 | |
| Shanghai Masters | AF | AF | 2R | AF | nicht ausgetragen | 0 | |||||||
| Paris Masters | AF | 1R | AF | 1R | 2R | AF | 2R | 2R | – | – | – | 0 | |
| Olympische Spiele | n. a. | 1R | nicht ausgetragen | 2R | nicht ausgetragen | – | n. a. | 0 | |||||
| Turnierteilnahmen5 | 10 | 19 | 20 | 18 | 19 | 21 | 22 | 24 | 14 | 6 | 4 | 0 | 177 |
| Erreichte Finals | 3 | 0 | 1 | 2 | 0 | 2 | 2 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 12 |
| Gewonnene Einzel-Titel | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 |
| Hartplatz-Siege/-Niederlagen | 7:4 | 16:9 | 22:10 | 19:12 | 15:12 | 19:14 | 16:12 | 13:11 | 3:8 | 0:1 | 0:0 | 0:0 | 130:93 |
| Sand-Siege/-Niederlagen | 19:5 | 19:9 | 11:7 | 17:6 | 13:7 | 14:6 | 5:7 | 13:7 | 12:4 | 0:5 | 2:3 | 0:0 | 125:66 |
| Rasen-Siege/-Niederlagen | 0:0 | 0:2 | 2:3 | 0:1 | 3:1 | 3:1 | 0:3 | 2:3 | 0:2 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 10:16 |
| Teppich-Siege/-Niederlagen6 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 2:0 | 0:2 | 5:3 | 1:2 | 0:1 | 0:1 | 0:0 | 8:9 |
| Gesamt-Siege/-Niederlagen7 | 26:9 | 35:20 | 35:20 | 36:19 | 31:20 | 38:21 | 21:24 | 33:24 | 16:16 | 0:7 | 2:4 | 0:0 | 273:184 |
| Weltranglistenpunkte | (2675) | 1900 | 1820 | 1755 | 1635 | 1510 | 820 | 950 | 675 | 262 | 216 | 21 | N/A |
| Jahresendposition | (11) | 17 | 17 | 21 | 21 | 13 | 36 | 30 | 54 | 168 | 171 | 660 | N/A |
Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase)
- 1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
- 2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
- 3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
- 4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
- 5 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
- 6 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
- 7 Stand: 20. Mai 2013
Weblinks [Bearbeiten]
- ATP-Profil von Stanislas Wawrinka (englisch)
- ITF-Profil von Stanislas Wawrinka (englisch)
- Davis-Cup-Statistik von Stanislas Wawrinka (englisch)
- Offizielle Website
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Die Neuen bei BW Neuss ngz-online.de, 15. Juni 2004
- ↑ Lundgren neuer Wawrinka-Coach in Schweizer Fernsehen vom 15. Juli 2010
- ↑ "Stanislas Wawrinka trägt die Schweizer Fahne an der Eröffnungsfeier", swissolympic.ch. Abgerufen am 24. Juli 2012.
- ↑ Wawrinka testet neuen Coach, NZZ.ch, Abgerufen am 16. April 2013
- ↑ Wawrinka gewinnt in Oeiras, NZZ.ch, Abgerufen am 5. Mai 2013
- ↑ Stanislas Wawrinka wieder unter den Top-10, NZZ.ch, Abgerufen am 13. Mai 2013
1896: John Pius Boland / Friedrich Adolph Traun | 1900: Hugh Doherty / Reginald Doherty | 1904: Edgar Leonard / Beals Wright | 1908: Reginald Doherty / George Hillyard (Rasen) ; Herbert Roper Barrett / Arthur Gore (Halle) | 1912: Harold Kitson / Charles Winslow (Rasen) ; Maurice Germot / André Gobert (Halle) | 1920: Oswald Turnbull / Max Woosnam | 1924: Frank Hunter / Vincent Richards | 1988: Ken Flach / Robert Seguso | 1992: Boris Becker / Michael Stich | 1996: Todd Woodbridge / Mark Woodforde | 2000: Sébastien Lareau / Daniel Nestor | 2004: Fernando González / Nicolás Massú | 2008: Roger Federer / Stanislas Wawrinka | 2012: Bob Bryan / Mike Bryan
Roger Federer: 2
| Stanislas Wawrinka: 10
5 | Marco Chiudinelli: 148
4 | Henri Laaksonen: 259
2 | Sandro Ehrat: 295
2 | Michael Lammer: 367
15 | Stéphane Bohli: 388
2 | Adrien Bossel: 394
| Yann Marti: 676
5 | Joss Espasandin: 793
116
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wawrinka, Stanislas |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Tennisspieler |
| GEBURTSDATUM | 28. März 1985 |
| GEBURTSORT | Lausanne, Schweiz |