Star (Person)

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Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame vor dem Dolby Theatre

Unter einem Star [ˈstaː] oder auch [ˈʃtaː] (von englisch: star, Stern) versteht man die Rezeption der Öffentlichkeit über prominente Persönlichkeiten, die sich durch überragende Leistungen auf einem bestimmten Gebiet hervorgetan haben.

Allgemeines[Bearbeiten]

Der personifizierte Star ist Untersuchungsgegenstand der Medien-, Film- und Sozialwissenschaften. Richard Dyers hat mit seinem Buch „Stars“ 1979 ein grundlegendes Standardwerk vorgelegt, das jedoch ausschließlich auf Filmstars rekurriert. Der Aufstieg zum Star und dessen Status ist Gegenstand einer umfassenden Untersuchung von Moshe Adler.[1] Die deutsche Forschung über Stars wurde insbesondere von Werner Faulstich vorangetrieben. Als gesichert gilt inzwischen die Erkenntnis, dass sich ein Star zunächst durch überragende Leistungen auf einem bestimmten Gebiet hervorgetan hat. Erforderlich ist zudem noch ein öffentliches Interesse, durch das der Star und seine Leistung zum interessierten Publikum transportiert werden. Ein hoher Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit wiederum kann die Akzeptanz eines Stars beim Publikum derart erhöhen, dass dieses eine Fanbeziehung aufbaut. Star ist ein Statussymbol, das den Star über andere Personen ohne diesen Status im selben Gebiet heraushebt. Sherwin Rosen wiederum bevorzugt eine monetäre Definition; für ihn sind Stars eine „relativ kleine Anzahl von Personen, die enormes Geld verdienen und die den Bereich dominieren, in dem sie tätig sind“.[2] Aus ökonomischer Sicht sind Stars ein Produkt der Industrie, das die Funktion insbesondere als Werbeträger erfüllt und damit dem Bedarf dient.[3] Nach Adler kann das Phänomen eines Stars nur dort bestehen, wo der Konsum Wissen erfordert.[4]

Abgrenzungen[Bearbeiten]

Nicht jeder Prominente oder jemand, der auf einem Gebiet etwas Herausragendes geleistet hat, ist automatisch ein Star. Nicht alle Prominenten sind Stars, aber alle Stars sind prominent.[5] Die „personalisierte Außergewöhnlichkeit oder Außeralltäglichkeit“[6] macht eben nicht den Star aus. Mutter Teresa hat zwar Außergewöhnliches geleistet, ist aber kein Star. Hinzu kommen müssen die permanente Hervorhebung in den Medien und die dadurch in der Öffentlichkeit herausragende Bekanntheit. Stars werden zuweilen mit Ikonen gleichgesetzt.[7] Idole sind Personen, die aus unzureichenden und leichtfertigen Gründen verehrt werden und denen man nacheifert. „Show-Legenden“ sind Stars, die durch ihre Performance-Qualität auffallen. Eine „Diva“ betont ihre Distanz zum Publikum. Der „Superstar“ besitzt internationale Geltung oder Bekanntheit in anderen Kulturkreisen.[8]

Geschichte[Bearbeiten]

Persönlichkeitsinszenierung hat es schon immer gegeben, allerdings konnte sie sich erst im beginnenden Zeitalter der Massenmedien ausbreiten.[9] So begannen im Zeitalter der Romantik und ihres Geniekults wahre „Pilgerreisen“ zu den neben der Mundpropaganda durch zahlreiche Zeitschriften gefeierten bildenden Künstlern wie Ingres in Paris, Thorvaldsen in Kopenhagen und Overbeck in Rom.[10] Den ersten Public Relations-Unternehmen wie der im Jahre 1900 in Boston gegründeten Firma Ivy Lee[11] ging es von vorneherein nicht nur um die reine Aufmerksamkeit, sondern vielmehr um die glaubhafte Vermittlung eines konstruierten Images.[12]

Die ersten Stars waren US-amerikanische Kino- und Musikstars, von deren aufsteigenden Bekanntheitsgrad der Anglizismus „Star“ auch stammt. Die Namen der Filmschauspieler wurden in den frühen Stummfilmen zunächst nicht erwähnt; erste Namensnennungen der Filmschauspieler gab es seit 1909 in der Filmzeitschrift Music World. Daraus ergibt sich, dass Startum unbedingt mit Namensnennung verbunden ist. Die ersten Stars waren Filmschauspieler, deren Name im Vorspann gezeigt wurde. Sie wurden prominent auch in der Werbung herausgestellt und zum Instrument, um den Zuschauer ans Kino zu binden. Die erste Filmschauspielerin, die mit ihrem Namen erschien, war Florence Lawrence im Stummfilm „The Broken Oath“ (Premiere am 14. März 1910). Sie wurde in der Zeitschrift der Independent Movie Pictures Company noch im März 1910 als „Amerikas führender Filmstar“ gefeiert;[13] der Filmstar war geboren.[14] Die aufstrebende Filmindustrie begann nun planvoll mit einem „Star-System“, einer Methode zur Etablierung, Promotion und intensiver Nutzung von Filmstars. Auch Agenturen und Medien begannen, sich auf einzelne Filmschauspieler zu konzentrieren und ihnen ein herausragendes Image zu verpassen. Die frühen Filmstars Judy Garland, Rock Hudson, Grace Kelly oder Marilyn Monroe waren auf diese Weise entstanden.

Bereits 1914 spricht man auch in Deutschland von „Kinostars“.[15] Als erste Stars in Deutschland gelten Asta Nielsen und Henny Porten (siehe Deutscher Film).[16] Asta Nielsen wurde durch den Kinofilm Abgründe (Premiere: 3. Dezember 1910) zum Star, Kollegin Henny Porten gilt als erster deutschsprachiger Filmstar durch den Film Hann, Hein und Henny (21. September 1917). Marlene Dietrich wurde mit dem Film Der blaue Engel (Premiere am 1. April 1930) über Nacht zum Kinostar.[17] Bereits ab 1910 begann die Firma Hermann Leiser in Berlin mit dem Aufbau eines Monopols auf „Starpostkarten“, die meist auch die Unterschrift der Stars enthielten.

Ufa-Stars[Bearbeiten]

Der Begriff Ufa-Star umfasst in erster Linie nur Schauspieler, die in Filmen der Ufa spielten. Für die ältere deutsche Generation spielten die so genannten „Ufa-Stars“ eine größere Rolle, da diese den Zeitgeist der 30er-, 40er- und 50er-Jahre verkörperten. Schauspieler und Schauspielerinnen wie Marika Rökk, Magda Schneider, Romy Schneider, Carola Höhn, Ilse Werner und viele mehr spielten damals nicht nur in Filmen ihre Rollen, sondern waren oftmals auch noch im Musikgeschäft tätig, was ihre Bekanntheit und Beliebtheit steigerte.

Musikstars[Bearbeiten]

Die Entwicklung des musikalischen Startums ist eng mit der massenhaften Reproduktion von Liedern durch Tonträger verknüpft.[18] So gilt Enrico Caruso als erster Star des Phonographen, nicht zuletzt durch den ersten Millionenseller der Geschichte der Musikindustrie, das im Mai 1904 veröffentlichte Vesti La Giubba. Als Verstärkung des Startums kann die Einführung des Top40-Radios im Jahre 1953 angesehen werden, das als Spartenprogramm durch intensives Airplay der 40 höchstplatzierten Singles für eine Glorifizierung der erfolgreichen Interpreten sorgte. Bing Crosby, Frank Sinatra oder Ray Charles wurden dadurch zu Stars. Als auch Tonträger seit Einführung der Single 1948 zu preiswerten Massenprodukten wurden, war die Herausbildung von Musikstars nicht mehr aufzuhalten. Der Effekt wurde durch begleitende Printmedien wie Billboard und dessen Hitparaden (seit 4. Januar 1936), Bravo (seit 4. November 1956 mit den Musicbox-Charts „Schlagerfavoriten“; „Starschnitt“) noch verstärkt. Das trifft auch für reine Musiksender zu wie MTV (seit 1. August 1981) oder VIVA (seit 1. Dezember 1993). Bei den Printmedien befassen sich spezielle Zeitschriften (z.B. „in – Stars & Sternchen“ seit 9. April 2007) mit allen über Stars verfügbaren Informationen, um das öffentliche und Privatleben von Stars gezielter zu vermarkten. Das US-Magazin Variety berichtet seit dem 16. Dezember 1905 über Stars. Diese Magazine befriedigen die Neugier der Fans, ohne die es keinen Star geben kann.[19] Es gibt auch spezielle Magazine im Fernsehen (Exclusiv – Das Starmagazin, seit 2. Mai 1994 bei RTL Television) oder gar TV-Spartenkanäle, die sich ausschließlich mit Stars befassen (das US-amerikanische „celebtv“; seit 28. Januar 2007).

Arten[Bearbeiten]

Je nach Fachgebiet unterscheidet man Filmstars (wie Sean Connery), Musikstars (Beatles), Starautoren (Joanne K. Rowling), Sportstars (Mark Spitz), Politstars (Helmut Schmidt), Fernsehstars (Thomas Gottschalk), Starreporter (Bob Woodward), Starregisseure (Steven Spielberg) oder Modestars (Karl Lagerfeld). Innerhalb dieser Kategorien sind weitere Segmentierungen möglich; in der Musik etwa nach Popstars, Countrystars, Rockstars oder Schlagerstars. Altersmäßig unterscheidet man Kinderstars (die frühe Conny Froboess) von den erwachsenen Stars. Kinderdarsteller sind Gegenstand von Kontroversen bezüglich Arbeitsrecht, Schulausbildung und Leistungsüberforderung.[20][21] Staranwälte (Rolf Bossi) sind Rechtsanwälte, die Stars in Gerichtsprozessen vertreten und dadurch ebenfalls in das Interesse der Öffentlichkeit rücken.

Im Hinblick auf die Komparationsform gibt es als unterste Ebene Starlets („Filmsternchen“), also Nachwuchsdarsteller in Hollywood-Filmen, die als Filmstar noch aufgebaut werden sollen. Ihnen übergeordnet sind Stars, darüber Topstars, Superstars und Megastars. Unterhalb des Stars sind auch die Protagonisten der Soap-Operas angesiedelt, sie sind lediglich „Celebrities“ (deutsch: Prominente), also Personen, die im öffentlichen Leben über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen. Umgekehrt können auch Oberbegriffe gebildet werden wie Medienstars, unter die die Starreporter, Radiostars oder Fernsehstars subsumiert werden können.

Funktionen[Bearbeiten]

Stars können Idol, Vorbild oder Kultfigur (meist nach dem Tod) sein. Zum Idol wird ein Star oft, wenn er unter mysteriösen Umständen und sehr vorzeitig ums Leben kommt (wie James Dean oder Elvis Presley) und das erworbene mythische Bild nicht mehr zerstören kann. Rituale der Verehrung und Bewunderung werden auch als Kult im säkularen Sinne bezeichnet, der um die Stars betrieben wird. Ähnlich wie beim religiösen Kult nährt sich dieser Kult häufig aus Mythen, die sich um den Star ranken. Diese Mythen und Legenden entstehen aus einer Vermischung von medienvermittelten Bildern, eigenen oft verklärten Erinnerungen, projizierten Sehnsüchten, Erzählungen anderer usw., deren Wahrheitsgehalt schwer zu prüfen ist.

Das Vorbild entsteht, wenn sich das Publikum eines Stars mit diesem vergleicht und unter Umständen Handlungen oder Eigenschaften des Stars übernimmt. Der Besitz eines Tonträgers oder sonstiger Merchandising-Produkte kann dabei den Besitz des verehrten Stars symbolisieren.[22] Zur Kultfigur wird der Star, wenn mit ihm eine ganze Epoche oder ein ganzer Stil assoziiert wird. Der Star wird als „soziales Konstrukt“ verstanden, das von seinen verehrenden Fans anerkannt wird. Er ist ein „prozessuales Reflexionsprodukt“,[23] weil er nach der Anerkennung seiner Rolle als Star im Gegenzug seine Starrolle durch entsprechende mediale Darstellung bestätigt. Der überdurchschnittliche Erfolg ist eine Voraussetzung dafür, dass sich eine Person überhaupt zum Star entwickeln kann. Hinzu kommen muss ein gewisser Personenkult beim Publikum.

Insbesondere Elvis Presley hat sich seit 1956 als Prototyp der Kultfigur entwickelt, als er von dem eher regionalen Sun Records-Plattenlabel zum Plattengiganten RCA wechselte, durch den eine Vielzahl von Millionensellern ermöglicht wurden. Elvis fungierte Faulstich zufolge als Leitfigur einer neuen Generation von Jugendlichen gegen konservative Eltern.[24] Ähnlich verhielt es sich bei Stars wie Michael Jackson und Madonna.

Drei Komponenten machen einen Star aus, nämlich Erfolg, Image und Kontinuität.[25] Für die Vermarktung eines Films stellen teilnehmende Stars ein wesentliches Marketinginstrument dar, weil sie Publicity garantieren.[26] Da jedoch ein Film als Gesamterlebnis bewertet wird, sind Stars durchaus keine Erfolgsgaranten. Ein schlechter Film kann auch durch Stars nicht gerettet werden.[27] Das lässt sich auf alle Fachgebiete übertragen. Als erwiesen gilt umgekehrt, dass Popstars es leichter haben, ihre Tonträger zu vermarkten als unbekannte Interpreten im gleichen Genre. Um ein Kinostar zu werden, muss er mit seinen Filmen weltweite Aufmerksamkeit erlangen. Dies gelang insbesondere amerikanischen Kinostars, die durch die Vermarktungsstrategie von Hollywoods Filmindustrie bei ihrem Weg zum Starruhm unterstützt wurden.

Bedeutung für Jugendliche und Erwachsene[Bearbeiten]

Stars werden vor allem von Jugendlichen verehrt. Es ist das Wesen der Stars, die Bedürfnisse gerade in die Pubertät eingetretener Jugendlicher nach Freiheit, Liebe oder auch Sex anzusprechen, ohne sie jedoch direkt zu erfüllen. Indem sie ihnen die Möglichkeit einer ersten quasi platonischen Liebesbeziehung eröffnen, können sie gerade jungen Menschen eine wichtige Orientierung sein. Die jugendliche Schwärmerei für Stars weicht bei Erwachsenen meist einer etwas abgeklärteren Bewunderung oder Wertschätzung. Persönliche Vorlieben, generations- und kulturbedingt unterschiedliche Sichtweisen haben bei der Vorliebe für bestimmte Stars eine große Bedeutung.

Starimage und Starkult[Bearbeiten]

Starkult ist allgemein die kritisierende Bezeichnung für die übertriebene (Selbst-)Darstellung der Persönlichkeiten in den Medien. Mit Starkult kann jedoch auch die systematische Präsentation eines bestimmten Stars umschrieben werden, was meist eine Konstanz seines öffentlichen Auftritts erfordert.[28] Dazu ist der Aufbau eines möglichst konstanten Images von Stars erforderlich, damit die einmal in Fans geweckte Erwartung auch dauerhaft erfüllt werden kann. So treten Filmstars meist in denselben oder ähnlichen Rollen in Filmen auf, Musikstars präsentieren meist denselben Musikstil. Das dient dem Wiedererkennungswert bei Fans. Sehr selten kommt es indes vor, dass Stars dieses einmal gewählte Image verändern. So hat es Peter Maffay erfolgreich geschafft, sich vom Schnulzenimage seiner millionenfach verkauften Ballade Du zu befreien und sich als Rocksänger zu etablieren.[29]

Ein Gutachter über die jugendgefährdende Wirkung von Bravo kam bei deren „Starschnitten“ zum Schluss, dass „die Beschäftigung mit einem Star über Wochen (Ausschneiden, Zusammensetzen, Aufkleben) wesentlich zum Starkult beiträgt“; der „Starschnitt“ solle die Bindung eines bereits überzeugten Fans überhöhen, indem er „als lebensgroße Abbildung die Anwesenheit des Stars im privatesten Raum so realistisch wie möglich suggerierte.“[30]

Als äußere Indizien für herausragende Leistungen gelten bei einem Star, wenn er in der Literatur einen Bestseller geschrieben oder einen der zahlreichen Literaturpreise erhalten hat, in der Musik Nummer-eins-Hits oder gar Millionenseller vorweisen kann oder beim Film an einem Box Office-Hit mitgewirkt hat. Auszeichnungen mit Symbolcharakter für den Starruhm sind Goldene oder Platinschallplatten, Emmy Awards, Grammy Awards, Oscars oder Echo. Nur wenigen Stars wird die Gravur ihres Namens in einen symbolisierten Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zuteil.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Günter W. Kienitz, Bettina Grabis: Alles über deine Musik- und Filmstars. Moses, Kempen 2001, ISBN 3-89777-058-X.
  • Manuela Honsig-Erlenburg (Hrsg.): Sprachliche Inszenierung von Musikidolen in kommerziellen Jugendzeitschriften: Stars aus Fleisch und Blut oder eine Jugendszene zwischen Markt, Kultur und Medien. Wissenschaftsladen Graz, Graz 1998.
  • Heinz-Hermann Krüger (Hrsg.): „Die Elvis-Tolle, die hatte ich mir unauffällig wachsen lassen“: Lebensgeschichte und jugendliche Alltagskultur in den fünfziger Jahren. Leske und Budrich, Opladen 1985, ISBN 3-8100-0522-3.
  • Ulrich Beer: Kult mit jungen Götzen: Leitbilder der Wegwerfgesellschaft. Dürrenäsch, Kassel-Harleshausen 1975, ISBN 3-87893-008-9.
  • Enno Patalas: Sozialgeschichte der Stars. Marion von Schröder, Hamburg 1963.
  • Paul Werner, Uta van Steen, Rebellin in Hollywood, 13 Portraits des Eigensinns. tende, Dülmen 1986.
  • Wolfgang Ullrich und Sabine Schirdewahn (Hrsg.): Stars. Annäherungen an ein Phänomen. Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 2002
  • Richard Dyer: Stars. Rev.ed. St Edmundsbury Press, London 2002.
  • Andrew Evans, Glenn D. Wilson: Fame: The Psychology of Stardom. Vision, London 1999.
  • Janne Mäkelä. John Lennon IMAGINED: Cultural history of a Rock Star. Peter Lang Publishing, New York 2004.
  • Carlo Michael Sommer: Stars als Mittel der Identitätskonstruktion. In W. Faulstich und H. Korte (Hrsg.) Der Star. Geschichte, Rezeption, Bedeutung. Fink, München 1997.
  • Markus Schroer: Der Star, in: Stephan Moebius und ders.: Diven, Hacker, Spekulanten. Sozialfiguren der Gegenwart, Berlin: Suhrkamp, 2010, S. 381-395.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Moshe Adler, Stardom and Talent, in American Economic Review 75, März 1985, S. 208 ff. (PDF; 595 kB)
  2. Sherwin Rosen, The Economics of Superstars, in: American Economic Review 71, Dezember 1981, S. 845
  3. Werner Faulstich, Stars, Idole, Werbeträger, Helden: Sozialer Wandel durch Medien, in: Funkkolleg Medien und Kommunikation, Studienbrief Nr. 16, 1991, S. 39
  4. Moshe Adler, a.a.O., S. 208
  5. Jeanette Staiger, Schauspieler, Prominente, Stars und Image, 1997, S. 49
  6. Peter Ludes, Aufstieg und Niedergang von Stars, 1997, S. 88
  7. Hans O. Hügel, Lob des Mainstreams: Zu Begriff und Geschichte von Unterhaltung und populärer Kultur, 2007, S. 162
  8. Hans O. Hügel, a.a.O., S. 162
  9. Silke Borgstedt, Der Musikstar, 2008, S. 35
  10. Journal of Swiss archaeology and art history, Bände 62-63, 2005, S. 83: „ ... der Topos des Künstlerbesuchs im 19. Jahrhundert ..., ob er bei Ingres, Thorvaldsen oder Overbeck stattgefunden hat ... die ‚Pilgerreise‘ zu gefeierten Künstlern ... gehörte zum Geniekult der Zeit.“
  11. Joshua Gamson, Claims to Fame: Celebrity in Contemporary America, 1994, S. 122
  12. Silke Borgstedt, a.a.O., S. 36
  13. The Independent vom 25. Januar 2010, 100 Years of Movie Stars 1910-1929
  14. Horst O. Hermanni, Das Film ABC, Band 5, 2011, S. 91
  15. Ulrike Oppelt, Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg, S. 165
  16. Ulrike Oppelt, a.a.O., S. 167
  17. Wilhelm von Sternburg, Die Geschichte der Deutschen, 2005, S. 213
  18. Silke Borgstedt, a.a.O., S. 41
  19. Werner Faulstich, Grundwissen Öffentlichkeitsarbeit, 2000, S. 202
  20. Kinderstars im Fußball - FAZ-Bericht
  21. Vergessene Kinderstars, einestages
  22. Silke Borgstedt, a.a.O., S. 35
  23. Katrin Keller, Der Star und seine Nutzer, 2008, S. 120
  24. Werner Faulstich/Helmut Korte, Der Star: Geschichte, Rezeption, Bedeutung, 1997, S. 159 ff.
  25. Werner Faulstich 1997, a.a.O., S. 11
  26. Inga Backen, Theorie und Praxis des Kinofilmmarketing, 2009, S. 79
  27. Dirk Blothner, Filminhalte und Zielgruppen, 2001, S. 21
  28. Étienne François/Hagen Schulze, Deutsche Erinnerungsorte III, Band 3, 2001, S. 211
  29. Étienne François/Hagen Schulze, a.a.O., S. 211
  30. Detlef Siegfried, Sound der Revolte: Studien zur Kulturrevolution um 1968, 2008, S. 81