Starwood Hotels & Resorts Worldwide

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Starwood Hotels & Resorts Worldwide Inc.
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1930
Sitz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten White Plains, New York, USA
Leitung Frits van Paasschen, CEO
Mitarbeiter 145.000 (2006)
Umsatz 5,979 Milliarden USD (2006)
Branche Hotellerie, Tourismus
Produkte Kurzaufenthalte, HotelsVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website http://www.starwoodhotels.com/

Starwood ist eines der größten Hotel- und Freizeitunternehmen der Welt und tritt unter neun verschiedenen Marken auf. Das Unternehmen ist in zwei Geschäftsbereiche gegliedert, Hotels und Vacation Ownership.

Die Geschäfte konzentrieren sich auf den Betrieb von Hotels und Resorts auf der ganzen Welt primär im Luxusbereich bzw. in der gehobenen Klasse der Hotelindustrie. Starwood ist bestrebt, Anteile, Management- oder Franchiserechte an Hotels in diesem Segment zu erwerben. Zum 31. Dezember 2010 umfasste der Bestand insgesamt 1.027 unternehmenseigene, gepachtete, geführte und konzessionierte Hotels mit ca. 302.000 Zimmern in 100 Ländern [1]

Geschichte[Bearbeiten]

Zunächst besaß Starwood Lodging eine Anzahl von Hotels in Nordamerika, viele davon unter unterschiedlichen Markennamen. 1994 wurde die Westin Hotel Company von der japanischen Aoki Corporation gekauft. 1998 erwarb Starwood die Rechte an der Marke Sheraton, Four Points by Sheraton sowie die Luxury Collection, alle von ITT Sheraton.

1999 startete Starwood die Marke „W“ Hotels, die eine junge und freche Marke darstellen soll. Im September 2005 verkündete Starwood die Einführung der Marke aloft, bis 2012 sollen 500 aloft Hotels errichtet werden. 2005 kaufte Starwood die Marke Le Méridien.

2004 trat Gründer und CEO Barry Sternlicht von seinem Vorstandsvorsitz zurück, um seine Geschäftstätigkeiten auf sein anderes Unternehmen, Starwood Capital zu fokussieren. Er blieb allerdings Mitglied des Vorstandes bis 2005. Ihm folgte Steven J. Heyer, unter dem Starwood viele firmeneigene Hotels verkaufte und sich so zu einer Verwaltungsgesellschaft für die nun mehrheitlich im Franchise-System betriebenen Hotels entwickelte. Im April 2007 verließ Steven J. Heyer die Firma auf Antrag des Aufsichtsrates wegen Missstimmigkeiten zwischen Heyer und dem Aufsichtsrat. Bruce W. Duncan diente als Interim-CEO bis September 2007, als die Firma Heyers Nachfolger verkündete, Frits van Paasschen.

Marken[Bearbeiten]

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Sheraton[Bearbeiten]

Die größte Hotelgruppe unter Starwood ist Sheraton mit mehr als 400 Hotels in 75 Ländern. Das erste Sheraton öffnete seine Türen 1937 in Springfield, Massachusetts und eroberte den internationalen Markt bereits zwölf Jahre später, 1949. Im Jahre 1945 war Sheraton die erste Hotelkette, die an der New Yorker Börse gelistet wurde.

Westin Hotels Logo.svg

Westin Hotel & Resorts[Bearbeiten]

Westin Hotels & Resorts ist die ursprüngliche Marke von Starwood. Zur Marke Westin gehören über 150 Häuser weltweit. Westin besitzt ein eigenes Betten- und Badezimmerkonzept, die sogenannten Heavenly Bed® und das Heavenly Bath®.

2006 führte Westin als erstes Hotelunternehmen die Smoke-Free-Policy ein, welche das Rauchen im gesamten Hotel untersagt.

LeMeridien.svg

Le Méridien[Bearbeiten]

Le Méridien, 1972 von Air France in Paris gegründet, ist die europäische Traditionsmarke von Starwood und wurde 2005 vom Hotelkonzern übernommen. Sie mixt an den verschiedenen Standorten zeitgenössische Kultur mit seinem europäischen Erbe. Man findet die Hotels in Europa, Amerika, dem Asien-Pazifik-Raum, dem Nahen Osten und Afrika. Das Portfolio von Le Méridien umfasst derzeit 120 Hotels in mehr als 50 Ländern.

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The Luxury Collection[Bearbeiten]

The Luxury Collection Hotels & Resorts ist eine Gruppe von 70 Hotels und Resorts in über 25 Ländern mit einem Angebot an Services für Kunden mit höchsten Ansprüchen. Diese Hotels sind teilweise mehrere Jahrhunderte alt.

St. Regis Hotels Logo.svg

St. Regis[Bearbeiten]

St. Regis Hotels sind Luxus-Hotels der Top-Kategorie. Weltweit gibt es nur 18 Häuser dieser Marke, davon drei in Europa. Der Name der Hotelkette geht auf das berühmte St. Regis New York in Manhattan zurück, das von Colonel John Jacob Astor IV 1904 erbaut wurde.

Four Points Logo neu.svg

Four Points by Sheraton[Bearbeiten]

Four Points by Sheraton sind 4-Sterne-Hotels mit komfortablen Businesszimmern. Die Marke wurde im Jahr 1995 als Untermarke von Sheraton Hotels & Resorts gegründet. Mit Neueröffnungen in über 21 Ländern, ist Four Points by Sheraton die am schnellsten expandierende Marke von Starwood Hotels & Resorts. Heute gehören mehr als 130 Hotels mit insgesamt 23.223 Zimmer zu dieser Marke

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W Hotels[Bearbeiten]

„Whatever/whenever“, so der Slogan von W Hotels. Die Marke betreibt derzeit 34 Hotels weltweit; alle zeichnen sich aus durch die Mischung aus modernem Design und dem Fokus auf Mode, Musik, Unterhaltung, Design, Architektur und Popkultur.

Aloft Hotels Logo.svg

aloft[Bearbeiten]

aloft hotels sind avantgardistische Hotels der gehobenen Klasse, deren Konzept als Spin-off der "W Hotels" entstanden ist. Die Marke umfasst circa 40 Hotels in den USA, China und dem Nahen Osten.

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element[Bearbeiten]

Die von Westin inspirierte Marke element ist ein neuartiges Hotelkonzept, das modernes Design für Reisende mit längeren Aufenthalten bietet. Die Hotels der Marke element legen Wert auf moderne Ansätze und das besondere Design. Derzeit ist die Marke element mit 7 Hotels in den USA vertreten.

Joint-Venture[Bearbeiten]

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ArabellaStarwood[Bearbeiten]

ArabellaStarwood Hotels & Resorts (ehem. ArabellaSheraton) war ein Joint-Venture der Starwood Gruppe und der Arabella Hospitality Group, einer Tochter der Schörghuber Unternehmensgruppe.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Starwood hotels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Webseite von Starwood Hotels & Resorts Worldwide. Abgerufen am 9. Oktober 2011.