Stausebach
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| Stausebach
Gemeinde Kirchhain
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| Koordinaten: | 50° 51′ N, 8° 54′ O50.8436111111118.9038888888889190Koordinaten: 50° 50′ 37″ N, 8° 54′ 14″ O |
| Höhe: | 190–260 m |
| Einwohner: | 527 (30. Dez. 2006) |
| Eingemeindung: | 1971 |
Stausebach ist ein Stadtteil von Kirchhain im Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Das kleine Dorf Stausebach (527 Einwohner am 30. Dezember 2006) liegt westlich von Kirchhain am nördlichen Rand des Amöneburger Beckens. Die östliche Grenze der Gemarkung wird teilweise durch den Fluss Wohra markiert, südlich des Ortes führt die L3089 sowie die Main-Weser-Bahn vorbei. Die Gemarkung des Ortes befindet sich in etwa 190 bis 260 m über NN.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde erstmals 1268 als „Stuzenbach“ urkundlich erwähnt. Im Dreißigjährigen Krieg erlitt das Dorf wie die meisten Orte in der Umgebung große Verwüstungen, welche von Caspar Preiss in seiner zeitgenössischen Chronik dokumentiert wurden. 1971 wurde der Ort in die Stadt Kirchhain eingemeindet.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Größte Sehenswürdigkeit ist die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im spätgotischen Stil erbaute und von 1987 bis 2008 renovierte Kirche St. Mariae Himmelfahrt. Um die Kirche herum sind einige alte Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert und jünger platziert. Nördlich des Ortes befinden sich bronzezeitliche Hügelgräber (teilweise rekonstruiert).

