Stealing Time

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Stealing Time[1]
Originaltitel Stealing Time
Rennie's Landing
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge ca. 98[2] Minuten
Stab
Regie Marc Fusco
Drehbuch Marc Fusco,
Michael Garrity
Produktion Mike Gabrawy,
Michael Garrity,
Anthony Romano,
Michel Shane
Musik Joey Newman
Kamera Stephen Sheridan
Schnitt Peter Fandetti
Besetzung

Stealing Time ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2001. Regie führte Marc Fusco, der gemeinsam mit Michael Garrity auch das Drehbuch schrieb.

Handlung[Bearbeiten]

Die befreundeten Samantha Parkes, Trevor Logan, Alec Nichols und Casey Shepard stehlen während ihrer Zeit auf dem College Lehrbücher. Einige Jahre später ist Nichols krebskrank; er erfährt, dass seine Krankheit unheilbar ist. Parkes will ihre Verwandte in Mexiko unterstützen während Logan von einer Karriere als Schauspieler träumt.

Nichols erlebt einer Nacht einen Raubüberfall auf einen Laden. Er überredet seine Freunde, eine Bank auszurauben.

Kritiken[Bearbeiten]

Kevin Crust schrieb in der Los Angeles Times vom 3. Oktober 2003, der Film wirke wie eine Kompilation mehrerer Filme, die man alle bereits gesehen habe. Kein Charakter, keine Situation und keine Dialogzeile würden frisch wirken. Die vier Hauptdarsteller seien sehr gut – es sei eine Schande, dass sie kein fokussierteres und originelleres Konzept verwirklichen würden.[3]

Robert Koehler schrieb in der Zeitschrift Variety vom 3. Oktober 2003, die vier Hauptfiguren würden nicht überzeugend wirken. Fusco füge dem Genre der Heist-Movies „stilistische Gebärden“ hinzu, doch je gerissener das Drehbuch sei, desto enträtselter die Handlung. Der Film biete „moderate Spannung“, aber nicht in der gleichen Liga wie Killing Zoe. Er habe bessere Chancen auf Video als in den Kinos.[2]

Hintergründe[Bearbeiten]

Der Film wurde in Los Angeles und in Eugene (Oregon) gedreht.[4] Seine Weltpremiere fand am 15. Juni 2001 auf dem Seattle International Film Festival statt; in die Kinos der USA kam er am 3. Oktober 2003. In einigen Ländern wie Spanien wurde er direkt auf DVD bzw. Video veröffentlicht.[5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.kino.de, abgerufen am 4. November 2008
  2. a b Filmkritik von Robert Koehler, abgerufen am 4. November 2008
  3. Filmkritik von Kevin Crust, abgerufen am 4. November 2008
  4. Filming locations for Rennie's Landing, abgerufen am 4. November 2008
  5. Release dates for Rennie's Landing, abgerufen am 4. November 2008