Steffenberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Steffenberg
Steffenberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Steffenberg hervorgehoben
50.8386111111118.475360Koordinaten: 50° 50′ N, 8° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Höhe: 360 m ü. NHN
Fläche: 24,32 km²
Einwohner: 4060 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 167 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35239
Vorwahlen: 06464, 06465 (Quotshausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MR, BID
Gemeindeschlüssel: 06 5 34 019
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bauhofstraße 1
35239 Steffenberg
Webpräsenz: www.steffenberg.de (Version vom 3. März 2012 im Internet Archive)
Bürgermeister: Peter Pfingst (parteilos)
Lage der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Münchhausen (am Christenberg) Biedenkopf Breidenbach Steffenberg Angelburg Bad Endbach Dautphetal Gladenbach Lohra Fronhausen Wetter (Hessen) Lahntal Rauschenberg Wohratal Cölbe Weimar (Lahn) Marburg Ebsdorfergrund Neustadt (Hessen) Kirchhain Amöneburg Stadtallendorf Nordrhein-Westfalen Landkreis Waldeck-Frankenberg Schwalm-Eder-Kreis Lahn-Dill-Kreis Landkreis Gießen VogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

Steffenberg ist eine Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Hessen in Deutschland.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Steffenberg liegt an den südlichen Ausläufern des Rothaargebirges zwischen den Städten Dillenburg (20 km) und Marburg (35 km). Die Höhenlage beträgt etwa 330 bis 550 m ü. NN.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Steffenberg grenzt im Norden an die Gemeinde Breidenbach, im Osten an die Gemeinde Dautphetal, im Süden an die Gemeinden Bad Endbach und Angelburg (alle im Landkreis Marburg-Biedenkopf), sowie im Westen an die Gemeinde Eschenburg (Lahn-Dill-Kreis).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus sechs Ortsteilen:

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. April 1972 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Niedereisenhausen, Obereisenhausen, Niederhörlen und Oberhörlen freiwillig zur Gemeinde Steffenberg zusammen.[2] Der Name wurde nach der höchsten Erhebung auf dem Gemeindegebiet gewählt.

Am 1. Juli 1974 kamen durch Landesgesetz die bis dahin selbstständigen Gemeinden Steinperf und Quotshausen zur neuen Großgemeinde hinzu.[2]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: [3]

Gemeindewahl in
Steffenberg 2011
 %
50
40
30
20
10
0
44,6 %
35,3 %
20,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+5,7 %p
-3,6 %p
-2,1 %p
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
BLS Bürgerliste Steffenberg 44,6 10 38,9 9
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,3 8 38,9 9
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 20,1 5 22,2 5
Gesamt 100 23 100 23
Wahlbeteiligung in % 47,0 43,2

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Im goldenen (gelben) Schild über einem blauen Wellenbalken einen schreitenden schwarzen Bären.

Mit diesem Wappen wird der Name der das Gemeindegebiet durchfließenden Perf versinnbildlicht, der so viel wie Bärenwasser (althochdeutsch: pernaffa) bedeutet.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Steffenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 350 und 351.
  3. Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011, Steffenberg, Hessisches Statistisches Landesamt. Abgerufen am 4. April 2011.