Liste der Landesregierungen der Steiermark

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Aktuelle Sitzverteilung im steirischen Landtag

Die Liste der Landesregierungen der Steiermark listet alle Landesregierungen des zweitgrößten österreichischen Bundeslandes, der Steiermark, auf. Die erste wurde nach der Monarchie im Jahr 1918 gebildet.

Erster Landeshauptmann war der konservative Wilhelm Kaan von der damaligen Großdeutschen Volkspartei (GDVP), längstdienender Landeshauptmann war Josef Krainer senior von der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), der dieses Amt von 6. Juli 1948 bis 28. November 1971 innehatte.

Die Partei, die am häufigsten den Landeshauptmann stellte, ist die ÖVP (14-mal) inklusive ihrer Vorgänger (GDVP, einmal, und Christlichsoziale Partei, fünfmal). Seit 2005 ist die Sozialdemokratische Partei Österreich (SPÖ) unter Franz Voves die stimmenstärkste Partei, die damit erstmals seit 1945 wieder die Stimmenmehrheit in der Steiermark erringen konnte (insgesamt zweimal). Zweimal stellte die Vaterländische Front den Landeshauptmann.

Legende und Liste[Bearbeiten]

  • Nr.: Nennt die chronologische Reihenfolge des jeweiligen Landeshauptmannes. Bei mehreren Amtsperioden wurden diese in einer Nr.-Spalte zusammengefasst.
  • Landeshauptmann: Nennt den Namen des Landeshauptmannes.[1]
  • Partei: Nennt die Partei, der der Landeshauptmann angehört (hat). Hinweis: Die Logos der ÖVP und SPÖ sind verlinkt, per Klick auf das Logo gelangt man auf den Artikel der Partei.
    GVDP: Großdeutsche Volkspartei
    CS: Christlichsoziale Partei
    VF: Vaterländische Front
    NSDAP: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
    SPÖ: Sozialdemokratische Partei Österreichs
    ÖVP: Österreichische Volkspartei
  • Periode: Nennt die Legislaturperiode, in der der jeweilige Landeshauptmann tätig war.
  • Amtszeit: Nennt die Zeit, in der der Landeshauptmann tätig war.[1]
  • Landeshauptmann-Stellvertreter: Nennt den oder die Stellvertreter des Landeshauptmannes der jeweiligen Amtszeit.[1]
  • Landesräte: Zählt alle Landesräte nach Alphabet geordnet auf, die in der jeweiligen Amtszeit ein Landesrats-Amt bekleideten.[1]
Nr. Landeshauptmann Partei Periode Amtszeit Landeshauptmann-
Stellvertreter
Landesräte

Erste Republik (1918–1938)

1 Wilhelm Kaan GDVP 1. 6. November 1918 –
27. Mai 1919
Anton Rintelen Jakob Ahrer,
August Einspinner,
Arnold Eisler,
Franz Hagenhofer,
Michael Schacherl,
Reinhard Machold,
Michael Schoiswohl,
Franz Prisching,
Hans Resel,
Viktor Wutte
Wilhelm Kaan war der erste steirische Landeshauptmann der Ersten Republik. Er war neben dem Amt des Landeshauptmannes auch Rechtsanwalt.
2 Anton Rintelen CS 2. 27. Mai 1919 –
26. November 1920
Josef Pongratz
(bis 7. Juli 1920 und ab 13. Juli 1920)
Jakob Ahrer
Arnold Eisler,

Franz Hagenhofer,
Erich Klusemann,
Reinhard Machold,
Franz Prisching,
Hans Resel,
Alois Riegler,
Franz Tauschmann,
Heinrich Wastian

3. 26. November 1920 –
20. November 1923
Jakob Ahrer
Josef Pongratz
Georg Gaß,

Rudolf Hübler,
Reinhard Machold,
Ludwig Oberzaucher,
Hans Paul,
Franz Prisching,
Hans Resel,
Alois Riegler,
Franz Winkler

4. 20. November 1923 –
25. Juni 1926
Jakob Ahrer
(bis 1. Dezember 1924)
Franz Prisching
(1. Dezember 1924 bis 25. Juni 1926)
Josef Pongratz
Adolf Enge,

Georg Gaß,
Rudolf Hübler,
Reinhard Machold,
Ludwig Oberzaucher,
Hans Paul,
Franz Prisching,
Hans Resel,
Alois Riegler,
Franz Winkler

Anton Rintelen wurde 1919 zweiter Landeshauptmann der Steiermark und hatte dieses Amt zunächst sieben Jahre inne. Er war Teil der konservativen Christlichsozialen Partei, die von 1919 bis 1934 den steirischen Landeschef stellte. Ihre Nachfolgerpartei, die ÖVP, war nach dem Zweiten Weltkrieg bis 2005 die dominante Partei der Steiermark.
3 Franz Prisching CS 5. 25. Juni 1926 –
22. Oktober 1926
Josef Pongratz Adolf Enge,

Georg Gaß,
Rudolf Hübler,
Reinhard Machold,
Ludwig Oberzaucher,
Hans Paul,
Franz Prisching,
Hans Resel,
Franz Winkler,
Leopold Zenz

Franz Prisching übernahm 1926 das Amt von Rintelen. Der Seelsorger hatte dieses Amt allerdings nur vier Monate inne.
4 Alfred Gürtler CS 6. 22. Oktober 1926 –
21. Mai 1927
Josef Pongratz Adolf Enge,

Georg Gaß,
Rudolf Hübler,
Reinhard Machold,
Ludwig Oberzaucher,
Hans Paul,
Franz Prisching,
Hans Resel,
Franz Winkler,
Leopold Zenz

Alfred Gürtler löste Prisching im Oktober 1926 ab und war bis Mai 1927 Landeshauptmann der Steiermark. Gürtler war Mitglied der österreichischen Delegation bei den Friedensverhandlungen von St. Germain. Von 1919 bis 1920 war Alfred Gürtler Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung.
5 Hans Paul CS 7. 21. Mai 1927 –
23. April 1928
Alois Riegler

Josef Pongratz

Rudolf Hübler,

Reinhard Machold,
Ludwig Oberzaucher,
Hans Resel,
Franz Winkler,
Leopold Zenz

Hans Paul war hauptberuflich Ingenieur und stand der steirischen Landesregierung von Mai 1927 bis April 1928 vor.
6 Anton Rintelen CS 8. 23. April 1928 –
4. Dezember 1930
Alois Riegler

Josef Pongratz

Rudolf Hübler,

Reinhard Machold,
Ludwig Oberzaucher,
Anton Regner,
Hans Resel,
Franz Winkler,
Leopold Zenz

9. 4. Dezember 1930 –
10. November 1933
Reinhard Machold
Josef Pichler
Anton Höpfl,

Johann Leichin,
Ludwig Oberzaucher,
Anton Regner,
Rudolf Hübler,
Leopold Zenz

Im April 1928 übernahm Rintelen erneut das Amt des steirischen Landeshauptmannes, dieses Mal allerdings für fünf Jahre.
7 Alois Dienstleder CS 10. 13. November 1933 –
2. November 1934
Reinhard Machold
(bis 12. Februar 1934)

Josef Pichler
(bis 15. März 1934)
Egon Berger-Waldenegg
(10. April bis 10. Juli 1934)
Josef Hollersbacher
(ab 10. April 1934)

Josef Hollersbacher,

Anton Höpfl,
Viktor Kollars,
Peter Krenn,
Johann Leichin,
Ludwig Oberzaucher,
Friedrich Pribitzer,
Anton Regner,
Rudolf Hübler,
Leopold Zenz

Alois Dienstleder war der letzte christlichsoziale Landeshauptmann der Steiermark. Er war dies für ein Jahr bis November 1934.
8 Karl Maria Stepan VF 11. 2. November 1934 –
3. März 1938
Josef Hollersbacher Alfons Gorbach,

Viktor Kollars,
Peter Krauland,
Peter Krenn,
Friedrich Pribitzer

Stepan war zunächst Mitglied der CS. Kurz nachdem 1933 in Wien Engelbert Dollfuß den Ständestaat proklamiert hatte, zog Stepan nach Wien und war maßgeblich am Aufbau der Vaterländischen Front beteiligt, für die er auch erster Landeshauptmann der Steiermark 1934 wurde.
9 Rolph Trummer VF 12. 3. März 1938 –
11. März 1938
Josef Hollersbacher Alfons Gorbach,

Viktor Kollars,
Peter Krauland,
Peter Krenn,
Friedrich Pribitzer

Trummer übernahm knapp eine Woche vor dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich für die VF die Landeshauptmannschaft der Steiermark. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er am 12. März 1938 abgesetzt.
10 Sepp Helfrich NSDAP 13. 12. März 1938 –
22. Mai 1938
nicht bekannt nicht bekannt
Nach dem Anschluss Österreichs wurde Helfrich neuer Landeshauptmann der Steiermark (die Nationalsozialisten bezeichneten dieses Amt als Gauleiter). Jedoch hatte er dieses Amt nur für zwei Monate inne.
11 Sigfried Uiberreither NSDAP 14. 22. Mai 1938 –
20. Mai 1945
nicht bekannt nicht bekannt
Den gesamten Zweiten Weltkrieg war Uiberreither Gauleiter der Steiermark. Unmittelbar nach dem Krieg stellte er sich den Alliierten und trat als Zeuge vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg auf. Danach flüchtete der gebürtige Salzburger, um sich der jugoslawischen Justiz zu entziehen.

Zweite Republik (seit 1945)

12 Reinhard Machold Logo SPÖ.svg 15. 20. Mai 1945 –
28. Dezember 1945
Alois Dienstleder

Viktor Elser

Raimund Bachmann,

Norbert Horvatek,
Fritz Matzner,
Anton Pirchegger,
Ditto Pölzl,
Josef Schneeberger,
Ferdinand Wultsch

Reinhard Machold initiierte eine provisorischen Landesregierung mit Vertretern der SPÖ, ÖVP und der KPÖ, deren Landeshauptmann er wurde. Diese wurde sowohl von der sowjetischen Besatzungsmacht als auch von den nachfolgenden Briten anerkannt. Nach der ersten Landtagswahl nach dem Krieg wurde er, wie davor, wieder Landeshauptmannstellvertreter.
13 Anton Pirchegger OEVP Logo.svg 16. 28. Dezember 1945 –
6. Juli 1948
Reinhard Machold

Tobias Udier

Josef Hollersbacher,

Josef Krainer senior,
Udo Illig,
Norbert Horvatek,
Fritz Matzner,
Ludwig Oberzaucher,
Engelbert Rückl

Pirchegger war der erste gewählte Landeschef der Steiermark nach dem Zweiten Weltkrieg. Aufgrund von massiven Herzproblemen, die ihn 1947 schon zu einer Pause zwangen, trat er 1948 schließlich zurück.
14 Josef Krainer senior OEVP Logo.svg 17. 6. Juli 1948 –
12. November 1949
Reinhard Machold

Tobias Udier

Josef Krainer senior,

Udo Illig,
Norbert Horvatek,
Fritz Matzner,
Ludwig Oberzaucher,
Ferdinand Prirsch,
Engelbert Rückl,
Franz Thoma

18. 12. November 1949 –
15. April 1953
(→ Landesregierung Krainer s. II)
Reinhard Machold

Tobias Udier

Josef Elsnitz,

Norbert Horvatek,
Udo Illig,
Fritz Matzner,
Maria Matzner,
Ludwig Oberzaucher,
Ferdinand Prirsch

19. 15. April 1953 –
9. April 1957
(→ Landesregierung Krainer s. III)
Reinhard Machold
(bis 21. Jänner 1954)

Norbert Horvatek
(ab 30. Jänner 1954)
Tobias Udier

Karl Brunner,

Norbert Horvatek,
Udo Illig,
Fritz Matzner,
Maria Matzner,
Ferdinand Prirsch,
Alfred Schachner-Blazizek,
Anton Stepan

20. 9. April 1957 –
11. April 1961
Norbert Horvatek
(15. April 1957 bis 15. Juni 1960)

Fritz Matzner
(ab 15. Juni 1960)
Tobias Udier
(ab 15. April 1957)

Karl Brunner,

Hanns Koren,
Fritz Matzner,
Maria Matzner,
Ferdinand Prirsch,
Adalbert Sebastian,
Alfred Schachner-Blazizek

21. 11. April 1961 –
7. April 1965
Fritz Matzner
(bis 31. Dezember 1963)

Tobias Udier
(bis 31. Mai 1963)
Hanns Koren
(ab 5. Juni 1963)
Alfred Schachner-Blazizek
(ab 2. Jänner 1964)

Maria Matzner,

Josef Gruber,
Hanns Koren,
Anton Peltzmann,
Ferdinand Prirsch,
Friedrich Niederl,
Adalbert Sebastian,
Alfred Schachner-Blazizek,
Hans Bammer,
Franz Wegart

22. 7. April 1965 –
6. April 1970
Hanns Koren

Alfred Schachner-Blazizek
Friedrich Niederl
(ab 14. Mai 1970)

Hans Bammer,

Josef Gruber,
Friedrich Niederl,
Anton Peltzmann,
Adalbert Sebastian,
Franz Wegart

23. 6. April 1970 –
28. November 1971
Alfred Schachner-Blazizek
(bis 17. September 1970)

Adalbert Sebastian
(ab 28. September 1970)
Friedrich Niederl

Hans Bammer,

Josef Gruber,
Christoph Klauser,
Friedrich Niederl,
Anton Peltzmann,
Adalbert Sebastian,
Franz Wegart

Josef Krainer senior übernahm 1948 vom kranken Anton Pirchegger den Landeshauptmannposten. Er hatte dieses Amt bis 1971 inne und ist damit heute noch mit 23 Jahren längstdienender Landeshauptmann der Steiermark. Er war auch maßgeblich an der Dominanz der ÖVP beteiligt, die erst 2005 durch die SPÖ beendet wurde.
15 Friedrich Niederl OEVP Logo.svg 24. 10. Dezember 1971 –
12. November 1974
Adalbert Sebastian
Franz Wegart
Hans Bammer,

Josef Gruber,
Christoph Klauser,
Josef Krainer junior,
Anton Peltzmann

25. 12. November 1974 –
15. November 1978
Adalbert Sebastian

Franz Wegart

Hans Bammer,

Josef Gruber,
Kurt Jungwirth,
Christoph Klauser,
Josef Krainer junior,
Anton Peltzmann

26. 15. November 1978 –
4. Juli 1980
Adalbert SebastianFranz Wegart Hans Bammer,

Josef Gruber,
Kurt Jungwirth,
Christoph Klauser,
Josef Krainer junior,
Anton Peltzmann

Friedrich Niederl übernahm 1971 vom im Amt verstorbenen Josef Krainer sen. das Amt. Der Jurist wurde 1960 von der Landesregierung zum Bezirkshauptmann von Feldbach ernannt. 1980 trat er vom Amt des Landeshauptmannes zurück und wurde Obmann der Raiffeisen Zentralbank Steiermark.
16 Josef Krainer junior OEVP Logo.svg 27. 4. Juli 1980 –
21. Oktober 1981
Hans Gross
Franz Wegart
Hans Georg Fuchs,

Josef Gruber,
Gerhard Heidinger,
Kurt Jungwirth,
Christoph Klauser,
Simon Koiner,
Anton Peltzmann

28. 21. Oktober 1981 –
18. Oktober 1986
Hans Gross

Franz Wegart
Kurt Jungwirth
(ab 11. Jänner 1985)

Hans Georg Fuchs,

Josef Gruber,
Gerhard Heidinger,
Kurt Jungwirth,
Christoph Klauser,
Simon Koiner,
Helmut Heidinger,
Josef Riegler,
Franz Hasbiba

29. 18. Oktober 1986 –
18. Oktober 1991
Hans Gross
(bis 3. April 1990)

Peter Schachner-Blazizek
(ab 3. April 1990)
Kurt Jungwirth

Josef Gruber,

Franz Hasiba,
Gerhard Heidinger,
Helmut Heidinger,
Waltraud Klasnic,
Christoph Klauser,
Hermann Schaller,
Dieter Strenitz,
Erich Tschernitz

30. 18. Oktober 1991 –
23. Jänner 1996
Peter Schachner-Blazizek

Franz Hasiba
(bis 19. Oktober 1993)
Waltraud Klasnic
(ab 19. Oktober 1993)

Gerhard Hirschmann,

Erich Pöltl,
Hans-Joachim Ressel,
Michael Schmid,
Erich Tschernitz,
Anna Rieder,
Günter Dörflinger,
Dieter Strenitz

Josef Krainer junior war wie sein Vater Mitglied der ÖVP und führte die Macht der Konservativen in der Steiermark fort. Im Gegensatz zu seinem Vater hatte er das Amt des Landeshauptmannes nur 16 Jahre inne. Nach einem eher knappen Wahlsieg 1996 übergab er sein Amt an Waltraud Klasnic.
17 Waltraud Klasnic OEVP Logo.svg 31. 23. Jänner 1996 –
15. Oktober 2000
(→ Landesregierung Klasnic I)
Peter Schachner-Blazizek Günter Dörflinger,

Gerhard Hirschmann,
Herbert Paierl,
Erich Pöltl,
Hans-Joachim Ressel,
Anna Rieder,
Michael Schmid

32. 15. Oktober 2000 –
25. Oktober 2005
(→ Landesregierung Klasnic II)
Peter Schachner-Blazizek
(bis 12. März 2002)

Franz Voves
(ab 12. März 2002)
Leopold Schöggl
(ab 7. November 2000)

Günter Dörflinger,

Gerhard Hirschmann,
Magda Bleckmann,
Herbert Paierl,
Erich Pöltl,
Hans-Joachim Ressel,
Anna Rieder,
Hermann Schützenhöfer,
Kurt Flecker,
Kristina Edlinger-Ploder,
Wolfgang Erlitz,
Johann Seitinger,
Gerald Schöpfer

Klasnic war die erste Frau im Amt des Landeshauptmannes. Im Gegensatz zu anderen Landeschefs wollte sie jedoch nicht als Landeshauptfrau sondern mit Frau Landeshauptmann bezeichnet werden. Sie war die erste Frau Österreichs, die dieses Amt bekleidete, nachdem der eigentlich dafür vorgeschlagene Gerhard Hirschmann zu ihren Gunsten darauf verzichtet hatte.
18 Franz Voves Logo SPÖ.svg 33. 25. Oktober 2005 –
21. Oktober 2010
(→ Landesregierung Voves I)
Hermann Schützenhöfer

Kurt Flecker

Kristina Edlinger-Ploder,

Johann Seitinger,
Christian Buchmann,
Manfred Wegscheider,
Helmut Hirt,
Bettina Vollath

34. seit 21. Oktober 2010
(→ Landesregierung Voves II)
Hermann Schützenhöfer

Siegfried Schrittwieser

Kristina Edlinger-Ploder,

Johann Seitinger,
Christian Buchmann,
Bettina Vollath,
Elisabeth Grossmann bis 21. Jänner 2013,
Michael Schickhofer ab 21. Jänner 2013,
Gerhard Kurzmann,

Franz Voves, ein ehemaliger Eishockeyspieler des ATSE Graz, übernahm 2005 von Waltraud Klasnic zum ersten Mal seit 1945 für die Sozialdemokraten den Landeshauptmannsessel der Steiermark. Er ist außerdem der erste gewählte sozialdemokratische Landeshauptmann der Steiermark überhaupt. 2010 wurde er als Landeshauptmann wiedergewählt.






















Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Verwaltung Steiermark
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