Stephan Hain

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Stephan Hain
Spielerinformationen
Geburtstag 27. September 1988
Geburtsort ZwieselDeutschland
Größe 180 cm
Position Sturm
Vereine in der Jugend
1995–2000
2000–2001
2001–2007
SV 1922 Zwiesel
TSV Lindberg
SpVgg Ruhmannsfelden
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2007–2013
2013
2013–
FC Augsburg
FC Augsburg II
TSV 1860 München
75 (16)
4 0(1)
12 0(0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Saisonende 2013/14

Stephan Hain (* 27. September 1988 in Zwiesel) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Hain spielte bis zur D-Jugend in Zwiesel und dann eineinhalb Jahre beim TSV Lindberg.[1] Er wechselte im November 2001 zur SpVgg Ruhmannsfelden, bei der er sechs Jahre verbrachte.

Im Sommer 2007 wechselte Hain zur zweiten Mannschaft des FC Augsburg, in der er sich durch gute Leistungen empfahl und einmal im Kader der Profis stand. Am zehnten Spieltag der Saison 2007/08 spielte er gegen den FC Erzgebirge Aue in der Startformation; er wurde in der 62. Minute durch Anton Makarenko ersetzt. Während der Saison 2009/10 kam er zu mehr Einsätzen und erzielte drei Tore in 16 Spielen. In der Hinrunde der Saison 2010/11 verbesserte er seine Torausbeute gegenüber dem Vorjahr und schaffte den Sprung in die Stammformation. In der Winterpause 2010/11 verlängerte Hain seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2013. Er erzielte am 8. Mai 2011 im Spiel gegen den FSV Frankfurt in der 85. Minute das Siegtor zum 2:1; damit stieg der FCA in die Fußball-Bundesliga auf.[2]

Zur Saison 2013/14 wechselte Hain in die 2. Bundesliga zum TSV 1860 München, bei dem er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 unterschrieb.[3]

Rekorde[Bearbeiten]

Am 28. Januar 2012 erzielte er beim Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern 20 Sekunden nach seiner Einwechslung das schnellste Jokertor der Bundesligageschichte. Den Rekord teilt er sich mit dem Australier David Mitchell, der am 8. November 1986 ebenfalls 20 Sekunden nach seiner Einwechslung für Eintracht Frankfurt beim Spiel gegen den Aufsteiger FC Homburg den Endstand zum 1:1 erzielte. Beide Tore fielen in der 65. Minute.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Das erste Mal für den FC Augsburg, www.augsburger-allgemeine.de vom 6. August 2011
  2. Stephan Hain: „Der Wahnsinn“, Augsburger Allgemeine
  3. Stephan Hain verstärkt die Löwen
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDFB-Wochenschau: Überragender Kaiser und Ukraine-Krimi. DFB, abgerufen am 10. Februar 2012.