Stern (Zeitschrift)

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stern
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Beschreibung aktuelles Wochenmagazin
Sprache Deutsch
Verlag Gruner + Jahr (Deutschland)
Erstausgabe 1. August 1948
Erscheinungsweise wöchentlich/donnerstags
Verkaufte Auflage
(IVW 3/2014)
775.573 Exemplare
Verbreitete Auflage (IVW 3/2014) 781.520 Exemplare
Reichweite (MA 2011 I) 7,62 Mio. Leser
Chefredakteur Christian Krug
Herausgeber Andreas Petzold
Weblink stern.de
ISSN 0039-1239

Der Stern (Eigenschreibweise ausschließlich klein: stern) erscheint als aktuelles Wochenmagazin jeden Donnerstag und wird zum Großteil in Deutschland verbreitet. Das Magazin wird vom Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr, einem Unternehmen der Bertelsmann Media Group herausgegeben.

Henri Nannen gründete den Stern nach dem Krieg unter neuem Verlagsdach 1948 in Hannover. Seit 2014 ist Andreas Petzold alleiniger Herausgeber der Zeitschrift.[1] Seit dem 1. Oktober 2014 ist Christian Krug Chefredakteur

Inhalt und Auflage[Bearbeiten]

Der Stern behandelt politische und gesellschaftliche Themen, er bietet Nutzwertjournalismus und klassische Reportagen, zeigt Fotostrecken und porträtiert Prominente. Traditionell legt das Magazin mehr Wert auf Fotografie als Nachrichtenmagazine, seine Geschichten sind im Durchschnitt reportagenhafter geschrieben.

Die verkaufte Auflage der Zeitschrift liegt bei 775.573 Exemplaren.[2] In Deutschland erreicht der Stern 7,47 Millionen Leser bzw. 11,5 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren.[3][4]

Geschichte[Bearbeiten]

Gründerjahre in der Bundesrepublik[Bearbeiten]

Gründungsort Anzeiger-Hochhaus in Hannover

Die erste Ausgabe erschien am 1. August 1948 im neu gegründeten Stern-Verlag Henri Nannen, der seinen Sitz im Anzeiger-Hochhaus in Hannover hatte. Dies wurde möglich, nachdem Henri Nannen im Juli 1948 von der britischen Militärregierung die Genehmigung zur Umbenennung der ehemaligen Jugendzeitschrift Zick-Zack in Stern erhalten hatte,[5][6] für die er einige Monate zuvor die Lizenz übernommen hatte. Das Titelbild der ersten, 16-seitigen Ausgabe zierte die junge Hildegard Knef im Heu.[7]

Nach Auffassung von Historikern, die zur Gründungsgeschichte des Stern publizieren, hatte die Zeitschrift in seiner Aufmachung das 1938/1939 in hoher Auflage erschienene, von Kurt Zentner konzipierte Glanz- und Glamourblatt Der Stern zum Vorbild. So betont Nils Minkmar, dass das berühmte Cover der ersten Nachkriegsausgabe mit Hildegard Knef, wie ein Duplikat des alten Stern Nr. 25 vom Juni 1939 mit Brigitte Horney wirkt und verweist, wie auch Berichte der Süddeutschen Zeitung und Frankfurter Allgemeinen Zeitung darauf, dass Zentner zeitweise für Nannens Stern gearbeitet hat.[8] Für den Historiker Habbo Knoch „[machte] dieser erste ‚Stern‘ die Mischung aus Stil und Kultur, Stars und Sex bereits vor“.[9]

Im Jahr 1950 wurde die Zeitschrift von der englischen Administration nach einem Beitrag über die Verschwendung der Alliierten auf Kosten der Deutschen für eine Woche verboten.[7] Nachdem Gerd Bucerius 1949 schon 50 % am Stern erworben hatte, verkaufte Henri Nannen im Jahr 1951 weitere 37,5 % der Anteile an Bucerius und 12,5 % an den Druckereibesitzer Richard Gruner, der sich 1965 mit den Verlegern John Jahr senior und Gerd Bucerius zur Gruner + Jahr GmbH & Co. KG zusammenschloss. Seit dieser Zeit wird der Stern auch dort verlegt.

1960er und 1970er Jahre[Bearbeiten]

Der Ableger, der zusammen mit Die Zeit im Jahr 1968 gegründet wurde, war die Stern-Zeit-Blindenzeitschrift. Der Stern veröffentlichte in der Ausgabe 4/1968 Dokumente, die augenscheinlich bewiesen, dass Bundespräsident Heinrich Lübke an der Planung und am Bau einiger Konzentrationslager mitgewirkt hatte. Die Echtheit der Dokumente wurde mehrfach geprüft, es gab etliche gerichtliche Verfahren.[10]

Anfang der 70er Jahre unterstützte der Stern die Kampagne der Sowjetunion gegen Solschenizyn im Westen, indem er mit behördlicher Genehmigung ein Interview mit seiner greisen Tante im Kaukasus durchführte und entstellte Angaben über sein Vorleben veröffentlichte. Einige Passagen von Solschenizyns Memoiren welche in Deutschland gedruckt wurden, in denen er darauf eingehen wollte, durften aufgrund einer Klage von Stern nicht gedruckt werden, siehe die entsprechenden Textlücken und Hinweise des Verlages auf S. 635 in Die Eiche und das Kalb von A. Solschenizyn, Herman Luchterhand Verlag, ISBN 3-472-86397-8.

Am 6. Juni 1971 erschien der Stern mit dem damals spektakulären Titel: „Wir haben abgetrieben!“ (Stern-Ausgabe 24/1971). Die Aktion war von Alice Schwarzer initiiert. 374 Frauen bekannten sich öffentlich zu ihrem Schwangerschaftsabbruch. Alice Schwarzer, die Schauspielerin Inge Meysel und die Schriftstellerin Luise Rinser verklagten 1978 erfolglos im Rahmen der sogenannten Sexismus-Klage wegen der „Darstellung der Frau als bloßes Sexualobjekt“ auf Stern-Titelbildern den Stern und Henri Nannen. Anlass war ein Titelbild, das das für schrille Outfits und ihre persönliche Nähe zum Sadomasochismus bekannte Model Grace Jones zeigte und von dem bekannten Fotografen Helmut Newton stammte.

Im Jahr 1978 interviewten die beiden Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck die damals 15-jährige Christiane Felscherinow für die Stern-Reportage "Babystrich". Aus diesen Interviews entstand das Buch Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, das vom Stern in Auszügen abgedruckt und später in viele andere Sprachen übersetzt sowie auch verfilmt wurde.[11][12]

1980er und 1990er Jahre[Bearbeiten]

Das 1990 neu bezogene G+J Verlagshaus am Baumwall (am Hafen) in Hamburg mit dem Turm von St. Michaelis („Michel“)

Auf dem Stern vom 28. April 1983 prangte die Schlagzeile „Hitlers Tagebücher entdeckt“. Eigentlich sollte dies der Beginn einer monatelangen Serie sein. Doch die Tagebücher erwiesen sich als Fälschung. Die Veröffentlichung wurde 1983 zu einem der größten Presseskandale Deutschlands. In einer nachfolgenden Ausgabe desselben Jahres präsentierte der Stern eine Aufarbeitung der Affäre. Die Redaktion legte alle recherchierten Einzelheiten auf den Tisch.

1987 sorgte das Foto des tot in der Badewanne liegenden Politikers Uwe Barschel, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein 1982–1987, für Aufregung. Der Stern-Reporter Sebastian Knauer hatte den Politiker in seinem Hotelzimmer in Genf tot vorgefunden und fotografiert. Das Foto der Leiche wurde in Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen veröffentlicht.

1990 erschien die Titelgeschichte Ich bin Masochistin – Sina Geißler, 24, bricht ein Tabu (Stern 10/1990), in der sich die Autorin Sina-Aline Geißler zu ihrem literarischen Outing als Sadomasochistin äußerte. Die Titelgeschichte führte zu intensiven Debatten in der Öffentlichkeit. In Folge kam es zu einer Besetzung der Redaktionsräume durch radikale Feministinnen und zu Strafanzeigen, die folgenlos blieben.

Gegenwart[Bearbeiten]

Der Brüsseler Stern-Korrespondent Hans-Martin Tillack gewann 2007 ein Verfahren gegen den Staat Belgien.[13] Im März 2004 hatte die belgische Polizei dessen Büro- und Privaträume durchsucht und Aktenmaterial beschlagnahmt. Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) warf Tillack vor, er habe möglicherweise einen seiner Mitarbeiter bestochen, um an Informationen zu kommen. Zuvor hatte dieser auf Basis von Olaf-Dokumenten mehrfach über Korruption in der EU berichtet.

Anfang 2008 deckten die Reporter von Stern und Stern.de auf, dass beim Lebensmitteldiscounter Lidl die Mitarbeiter überwacht wurden. Der Stern berichtete über den sogenannten „Lidl-Skandal“ in der Ausgabe 14/2008.[14] Die Berichterstattung löste bundesweite Diskussionen über den Schutz von Angestellten aus.

Im Januar 2009 machte der Stern einen Datenskandal bei der Deutschen Bahn publik.[15] In der Ausgabe 4/2009 berichtete das Magazin, dass mehr als 1000 Mitarbeiter, u. a. aus dem oberen Management, im großen Stil „ausspioniert“ wurden.

Im Februar 2010 berichtete der Stern, dass im Auftrag der Zeitschrift Bunte die Privatsphäre von Spitzenpolitikern ausspioniert worden sei. Die Bunte behauptete, von den Methoden des von ihr zu Recherchezwecken beauftragten Büros CMK nichts gewusst zu haben. Die Agentur CMK behauptete, bei den vom Stern als Beweis vorgelegten CMK-Rechercheprotokollen handele es sich möglicherweise um Fälschungen.[16]

Im Mai 2010 gab der Stern bekannt, einen Ableger mit dem Titel Yuno zu veröffentlichen. Die Zeitschrift richtete sich an Kinder ab 10 Jahren und erschien erstmals am 15. Juni 2010. Zum 17. Juli 2012 wurde das Heft mit der Ausgabe 3/2012 eingestellt.[17]

Seit Februar 2012 gibt es im Online-Auftritt des Blatts einen Briefkasten für Whistleblower, betreut vom Redaktionsteam Investigative Recherche.[18][19]

Seit April 2012 gibt es als neuestes Mitglied der stern-Familie VIVA!, das General-Interest-Magazin für Frauen und Männer über 50 und ihre neu gewonnene Freiheit mit den dazugehörigen Lebensperspektiven; am 27. September 2012 erschien die zweite Ausgabe.

Am 14. März 2013 erschien das Heft Nr. 12 grafisch und inhaltlich erneuert (Relaunch). Im Editorial des Chefredakteurs Dominik Wichmann hieß es dazu: „Vor Ihnen liegt nun ein stern mit modernem Aussehen, einer übersichtlicheren Struktur und vielen frischen und unterhaltsamen Rubriken.“

Auflagenentwicklung[Bearbeiten]

Der Stern hat in den vergangenen Jahren deutlich an Auflage verloren. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 29,6 Prozent gesunken.[20] Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 27,8 Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage[21]


Entwicklung der Abonnentenzahlen[22]


Personalien[Bearbeiten]

Chefredakteure[Bearbeiten]

Bekannte Mitarbeiter[Bearbeiten]

Die Redaktion[Bearbeiten]

Die Stern-Redaktion umfasst derzeit die Ressorts Politik & Wirtschaft, Deutschland & Gesellschaft, Ausland, Kultur, Unterhaltung & Mode, Lebensart & Reise, Wissenschaft, Medizin & Technik sowie Sport & Lebensart und das Team Investigative Recherche.

Beilagen[Bearbeiten]

TV Magazin

Seit Januar 1986 liegt jeder Ausgabe des Stern das TV Magazin bei. Zuvor war der Abdruck des wöchentlichen Fernsehprogramms Bestandteil des Hauptheftes.

Sternchen

Das Sternchen war die Kinderbeilage der Zeitschrift Stern. Mit Heft 24/1953 startete die Zeitschrift eine Kinderbeilage in Form eines beigelegten mehrseitigen Heftes, das den Titel Das Sternchen trug (Werbeslogan: „Kinder haben Sternchen gern – Sternchen ist das Kind vom Stern“). Chefredakteur Henri Nannen suchte nach Zeichnern, die Inhalte beitragen konnten und fand dafür

Es gab auch einen Sternchen-Club mit Ausweis und Anstecknadel. 1961 wurde das Sternchen als separate Heftbeilage eingestellt und in eine Doppelseite im Stern verwandelt. 1970 erschien Mr. Bats Meisterstück oder Die total verjüngte Oma von Christine Nöstlinger erstmals im Sternchen.

Sonderhefte[Bearbeiten]

  • Sonderheft Stern Extra – 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland (26. Februar 2009)[23]
  • Sonderheft Stern Extra – Barack Obama (30. März 2009)[24]
  • Sonderheft Stern Extra – Die Macht des Geldes (19. Juni 2009)[25]
  • Sonderheft Stern Extra – Vor 20 Jahren: So fiel die Mauer (18. September 2009)[26]
  • Sonderheft Stern Extra – Die sechs Weltreligionen (13. November 2009)[27]
  • Sonderheft Stern Extra – 60 Jahre Formel 1 (29. März 2010)[28]
  • Sonderheft Stern Extra – Südafrika (7. Juni 2010)[29]
  • Sonderheft Stern Extra – Die Geschichte der Deutschen (3/2010)
  • Sonderheft Stern Extra – Die heiligen Schriften (2/2011)
  • Sonderheft Stern Extra – Preußen (1/2012)

Zeitschriftenfamilie[Bearbeiten]

Neben Stern gibt es die so genannten Line Extensions – eigenständige Zeitschriftenreihen, die auch unter dem Logo Stern erscheinen:

Online[Bearbeiten]

Mit Stern.de ist das Magazin seit 1995 auch online vertreten. Das Online-Magazin des Stern hat selbst einige Line Extensions wie Augenzeuge.de oder Stern-shortlist.de entwickelt. Chefredakteur von Stern.de ist Frank Thomsen.[30] Zum 1. Mai 2013 löst ihn Anita Zielina ab.

Fernsehsendung[Bearbeiten]

Beim Fernsehsender RTL läuft das Magazin stern TV, auf dem Fernsehsender VOX das Magazin stern TV Reportage.

Engagement[Bearbeiten]

Der Stern engagiert sich in den folgenden Initiativen:

Der Henri-Nannen-Preis

Gemeinsam mit dem Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr zeichnet der Stern jedes Jahr Bestleistungen im deutschsprachigen Print-Journalismus mit dem Henri-Nannen-Preis aus. Der Henri wird seit 2005 vergeben.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. In eigener Sache: Dominik Wichmann wird stern-Chefredakteur, stern.de vom 14. Januar 2013
  2. laut IVW, drittes Quartal 2014 (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  3. Media-Analyse ma Pressemedien II
  4. 60 Jahre Stern – Aktuelle Daten, Fakten und Hintergründe. Pressemitteilung, 1. August 2008.
  5. Die Zeit, Stern im Schatten des Sterns, 17/2000
  6. Literarisches Leben der Uni Göttingen, Datenbank zum Literarischen Leben in den deutschsprachigen Ländern 1945–2000
  7. a b Henri-Nannen-Preis, Meine Stern Stunde – Interview mit Henri Nannen
  8. Tim Tolsdorff: Die braunen Wurzeln des „Stern“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Dezember 2013; Karl Ude: Ein Historiker des Augenblicks. Dr. Kurt Zentner wird 65. Unser Jahrhundert in dokumentarischen Bildbänden. In: Süddeutsche Zeitung, 26. Januar 1968; Nils Minkmar: Die doppelte Wundertüte. Wie Henri Nannen den „Stern“ erfand. In: Lutz Hachmeister/Friedemann Siering: Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. C.H. Beck, München 2002, S. 185–195.
  9. Habbo Knoch: Die lange Dauer der Propaganda. Populäre Kriegsdarstellung in der frühen Bundesrepublik. In: Wolfgang Hardtwig und Erhard Schütz (Hrsg.): Geschichte für Leser. Populäre Geschichtsschreibung in Deutschland im 20. Jahrhundert. Steiner, Stuttgart 2005, S. 205–226, hier S. 213.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLars-Broder Keil: Heinrich Lübke und die Staatssicherheit. In: welt.de. 9. Mai 2007, abgerufen am 22. November 2009.
  11. Kommunikative Funktionswörter von Sandra Mahlke
  12. Ein Kind vom Bahnhof Zoo auf goethe.de
  13. Stern-Korrespondent Tillack gewinnt Verfahren gegen den Staat Belgien. Pressemitteilung, 20. November 2007.
  14. Lidl ließ Beschäftigte systematisch bespitzeln. Stern-Pressemitteilung, 26. März 2008
  15. Stern-Pressemitteilung: Stern: Deutsche Bahn ließ mehr als 1000 Mitarbeiter ausspähen, 21. Januar 2009
  16. Markus Ehrenberg: Im Schatten der Politiker. In: Der Tagesspiegel, 2. März 2010, abgerufen am 13. Mai 2013.
  17. Yuno wird eingestellt, tagesspiegel.de, abgerufen am 7. November 2012
  18. Unser Briefkasten läuft heiß. Danke!, stern.de, 17. Februar 2012
  19. mp: „Stern“-Investigativ-Chef Schröm: „Der Whistleblower ist noch in der Minderheit“, wuv.de, Werben und Verkaufen Online, 9. Februar 2012
  20. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  21. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  22. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  23. Stern-Pressemitteilung: Stern dokumentiert die jüngste deutsche Geschichte in dem Sonderheft „60 Jahre Bundesrepublik Deutschland“, 26. Februar 2009
  24. Stern-Pressemitteilung: Der Stern widmet dem neuen Präsidenten der USA ein EXTRA „Barack Obama“, 30. März 2009
  25. Stern-Pressemitteilung: Aufstieg und Krise des Kapitalismus, 19. Juni 2009
  26. Stern-Pressemitteilung:Vor 20 Jahren: So fiel die Mauer, 18. September 2009
  27. Gruner+Jahr-Pressemitteilung: Stern ergründet die verschiedenen Glaubensrichtungen im Sonderheft „Die sechs Weltreligionen“, 12. November 2009
  28. Gruner+Jahr-Pressemitteilung:Stern beschreibt die Faszination Formel 1, 29. März 2010
  29. Gruner+Jahr-Pressemitteilung:Stern präsentiert neues EXTRA „Südafrika“, 7. Juni 2010
  30. Stern.de-Impressum
  31. Website der Stiftung Stern – Hilfe für Menschen e. V.
  32. Rund die Hälfte dieser Erinnerungen betrifft auch den Stern, weil Schwarberg von ca. 1966 bis 1988 dessen Redaktion angehörte. Er schildert zahlreiche Konflikte.