Sterren Springen Op Zaterdag

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Sterren Springen Op Zaterdag ist eine Schwimm-Show, die erstmals im Jahr 2012 vom niederländischen Fernsehsender SBS 6 ausgestrahlt wurde.[1] Die Show wird seit 2013 in weiteren Ländern ausgestrahlt, darunter in Deutschland unter dem Titel Die Pool Champions – Promis unter Wasser.

Konzept[Bearbeiten]

Mehrere prominente Kandidaten müssen in vier Liveshows Turmspringen bewältigen.

Niederländische Originalausgabe[Bearbeiten]

Seriendaten
Originaltitel Sterren Springen Op Zaterdag
Produktionsland Niederlande
Originalsprache Niederländisch
Jahr(e) seit 2012
Produktions-
unternehmen
Eyeworks
Episoden 4 in 1+ Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich (samstags)
Genre Schwimm-Show
Idee Seven Network
Moderation
Erstausstrahlung 25. August 2012 auf SBS 6

Erste Staffel (2012)[Bearbeiten]

In der Jury saßen Frans van de Konijnenburg, Daphne Jongejans und Quintis Ristie.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Die Kandidaten wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe sprang in der ersten Sendung, die zweite in der zweiten Sendung. Die sprangen im Halbfinale. Vier Kandidaten schieden dabei aus, sechs sprangen im Finale.

Springer Platz 1 2 Hf F
Liza Sips 1 - 8,7 8,7 9,5
Dirk Taat 2 9,0 - 8,0 9,2
Ralf Mackenbach 3 - 9,0 8,0 9,2
Raynor Arkenbout 4 - 7,7 7,7 8,8
Yuri van Gelder 5 - 9,0 8,3 8,0
Jody Bernal 6 8,7 - 9,7** -***
Patty Brard 7 7,3 - 6,7
Arijan van Bavel 8 7,3 - 5,7
Liesbeth Kamerling 9 8,0 - 7,3
Kelly van der Veer 10 - 7,7 5,3
Kimberley Klaver 11 7,7 - -*
Myrthe Mylius 12 - 8,0
Kleine Viezerik 13 6,7 -
'Terror' Jaap Amesz 14 - 6,3
Justine Pelmelay 15 7,0 -
Emile Ratelband 16 - 6,3
Pauline Wingelaar 17 6,0 -
Marian Mudder 18 - 5,0
Rote Ziffern geben an, wer die niedrigste Punktzahl der Woche erhielt.
Grüne Ziffern geben an, wer die höchste Punktzahl der Woche erhielt.
Der rote Balken gibt an, welche Springer in der Woche ausgeschieden sind.
Der orange Balken gibt an, welche Springe in der woche, bei den Jump-offs ausgeschieden sind.
Der hellblaue Balken gibt an, welche Springer bei den Jump-Offs weitergekommen sind.
Der goldene Balken gibt die Erstplatzierten an.
Der silberne Balken gibt den Zweitplatzierten an.
der bronzefarbene Balken gibt den Drittplatzierten an.

* Kimberly hat sich beim Training die Nase gebrochen und konnte deshalb ihren Spring nicht durchführen.
** Obwohl Jody bereits in der ersten Sendung ausgefallen war, durfte er über eine Wildcard weitermachen, weil Kimberly ausgefallen war.
*** Jodys Trommelfell riss im Training, sodass er seinen Sprung nicht durchführen konnte.

Einschaltquoten[Bearbeiten]

Episoden Datum Einschaltenquoten Zuschauer in % Top 25
Ausgabe 1 25. August 2012 1.523.000 19,2 5
Ausgabe 2 1. September 2012 1.611.000 21,6 4
Halbfinale 8. September 2012 1.467.000 20,3 6
Finale 15. September 2012 1.345.000 18,1 6

Zweite Staffel[Bearbeiten]

Nach der ersten Staffel gab Gerard Joling bekannt, dass die Show eine zweite Staffel bekommt.

Deutsche Ausgabe[Bearbeiten]

Seriendaten
Originaltitel Die Pool Champions –
Promis unter Wasser
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) seit 2013
Produktions-
unternehmen
Eyeworks
Länge 165 Minuten
Episoden 4 in 1 Staffel
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich (freitags)
Genre Schwimm-Show
Titelmusik Spectrum (Say my Name) von
Florence + the Machine
Idee Seven Network
Moderation
Erstausstrahlung 21. Juni 2013 auf RTL

Die deutsche Adaption Die Pool Champions – Promis unter Wasser der niederländischen TV-Show Sterren Springen Op Zaterdag wird seit dem 21. Juni 2013 auf dem Fernsehsender RTL ausgestrahlt.[2] Es handelt sich bei der Sendung um einen Schwimmwettkampf zwischen verschiedenen prominenten Kandidaten. 2014 wurde das Format nicht fortgesetzt.

Konzept der deutschen Ausgabe[Bearbeiten]

Mehrere prominente Kandidaten müssen in vier Liveshows verschieden Disziplinen wie Synchronschwimmen und Turmspringen bewältigen. Abwechselnd je Sendung bewältigt die Hälfte der Kandidaten die eine oder andere Sportart. Die Kandidaten werden von einer Jury mit Punkten bewertet. Zudem können die Zuschauer per Televoting abstimmen. Wer am Ende von der Jury und den Zuschauern die meisten Punkte bekommen hat, kommt in die nächste Show. Dieses Prinzip wurde von „Let’s Dance“ übernommen. Die vier Letztplatzierten müssen am Ende der Sendung bei einem gemeinsamen „Swim-Off“ antreten, bei dem sie 50 Meter schwimmen müssen. Die zwei schnellsten kommen dabei weiter. Die Punkte der Jury und die Anrufe werden in ein 1 bis 10-Punkte-System umgewandelt. Der Kandidat mit den meisten Anrufen bzw. Punkten bekommt zehn Punkte, der mit den wenigsten einen Punkt.

Erste Staffel (2013)[Bearbeiten]

Die erste Staffel, die aus vier Folgen besteht, startete am 21. Juni 2013. Im Mai 2013 gab der Sender die Produktion der Sendung und die Kandidatenliste bekannt.[2] Am 12. Juni 2013 wurden Nazan Eckes und Marco Schreyl für die Moderation der Show engagiert.[3]

Jury[Bearbeiten]

Staffel Juroren
1 Christian Keller Verona Pooth Gerd Völker Franziska van Almsick

Teilnehmer[Bearbeiten]

Platzierung Kandidat(in) Alter bekannt als ausgeschieden am
1. Magdalena Brzeska 34 Turnerin und Siegerin der fünften Staffel von Let’s Dance
2. Massimo Sinató 33 Profitänzer, unter anderem bei Let’s Dance 12. Juli 2013
3. Konny Reimann 57 Unternehmer und Kandidat bei Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 12. Juli 2013
4. Carsten Spengemann 41 Schauspieler und Moderator 12. Juli 2013
5. Jan Kralitschka 37 Model und „Der Bachelor“ 2013 5. Juli 2013
6. Thomas Drechsel 26 Schauspieler 5. Juli 2013
7. Caroline Noeding 22 Miss Germany 2013 28. Juni 2013
8. Antonia aus Tirol 33 Sängerin 28. Juni 2013
9. Lina van de Mars 33 Moderatorin 21. Juni 2013
10. Melanie Müller 24 Erotikdarstellerin und Kandidatin bei Der Bachelor 2013 21. Juni 2013

Ergebnisse[Bearbeiten]

Kandidat Platz 1 2 3 4 Durchschnitt*
Q F
Magdalena Brzeska 1 35 27 76 (38+38) 81 (9+35+37) 107 (+26) 34,00
Massimo Sinató 2 31 32 65 (27+38) 86 (8+38+40) 124(+38) 34,50
Konny Reimann 3 35 24 51 (33+18) 69 (7+33+29) 104 (+35) 29,38
Carsten Spengemann 4 25 29 39 (6+33) 53 (7+18+28) 23,86
Jan Kralitschka 5 29 28 59 (27+32) 29,00
Thomas Drechsel 6 24 26 55 (22+33) 26,25
Caroline Noeding 7 30 22 26,00
Antonia aus Tirol 8 32 23 27,50
Lina van de Mars 9 26 26,00
Melanie Müller 10 23 23,00
Angegeben ist jeweils die Wertung der Jury
Q = Qualifikation zum Finalsprung
F = Finalsprung (mit Summe aller Punkte aus dem Finale)
Grüne Zahlen: höchste erreichte Jury-Punktzahl der Show
Rote Zahlen: niedrigste erreichte Jury-Punktzahl der Show
  • Kandidat musste ins Schwimmduell und kam dort weiter
  • Kandidat musste ins Schwimmduell und schied dort aus
  • Kandidat schied im Finale aus
* Für die Durchschnittsberechnung wurde die erste Bewertung der 4. Show vierfach gezählt, da vollwertige Vorführung und gemeinsame Jurywertung der vier Juroren

Ausgabe 1[Bearbeiten]

Jurybewertungen[4]
Kandidat Punkte Disziplin Musik
CK VP GV FvA Σ
Caroline Noeding 7 7 9 7 30 Synchronschwimmen Ellie GouldingLights
Thomas Drechsel 4 7 7 6 24 Synchronschwimmen Fred Strittmatter – Happy Theme
Lina van de Mars 8 5 7 6 26 Turmspringen
Carsten Sprengemann 7 6 6 6 25 Synchronschwimmen Johnny CashRing of Fire
Jan Kralitschka 8 7 7 7 29 Turmspringen
Antonia aus Tirol 9 8 7 8 32 Synchronschwimmen Anton feat. DJ Ötzi - Anton aus Tirol
Massimo Sinato 8 8 7 8 31 Turmspringen
Magdalena Brzeska 10 8 9 8 35 Synchronschwimmen P!nkJust Give Me A Reason
Melanie Müller 6 6 5 6 23 Turmspringen
Konny Reimann 9 10 7 9 35 Turmspringen
Endstand nach Jury- und Zuschauerwertung
Kandidat Platz Ergebnisse Gesamtpunkte
Juryergebnis Telefonergebnis
Konny Reimann 1 10 10 20
Magdalena Brzeska 2 10 9 19
Jan Kralitschka 3 5 7 12
Massimo Sinató 4 7 5 12
Antonia aus Tirol 5 8 3 11
Thomas Drechsel 6 2 8 10
Caroline Noeding 7 6 4 10
Melanie Müller 8 1 6 7
Lina van de Mars 9 4 1 5
Carsten Spengemann 10 3 2 5
Angegeben sind die Jurypunkte und die Punkte aus der Telefonabstimmung
  • Kandidat musste ins Schwimmduell
Swim-Off

Die vier Letztplatzierten müssen ins sogenannte Swim-Off. Dort müssen sie 2 x 25 Meter schwimmen. Die zwei Schnellsten kommen weiter. Die männlichen Teilnehmer starteten 4 Sekunden nach dem Start der weiblichen Teilnehmer.

Teilnehmer
Name Zeit
Carsten Spengemann 00:34,48 + 00:04,00
Caroline Noeding 00:46,48 + 00:04,00
Lina van de Mars 00:50,85
Melanie Müller 00:51,91

Ausgabe 2[Bearbeiten]

Jurybewertungen[5]
Kandidat Punkte Disziplin Musik
CK VP GV FvA Σ
Thomas Drechsel 5 7 8 6 26 Turmspringen
Carsten Sprengemann 7 8 8 6 29 Turmspringen
Massimo Sinato 8 9 7 8 32 Synchronschwimmen Daft PunkGet Lucky
Jan Kralitschka 7 7 7 7 28 Synchronschwimmen NickelbackHero
Caroline Noeding 5 7 4 6 22 Turmspringen
Antonia aus Tirol 5 6 6 6 23 Turmspringen
Konny Reimann 4 8 6 6 24 Synchronschwimmen Ennio MorriconeThe Good, the Bad and the Ugly
Magdalena Brzeska 5 8 7 7 27 Turmspringen
Endstand nach Jury- und Zuschauerwertung
Kandidat Platz Ergebnisse Gesamtpunkte
Juryergebnis Telefonergebnis
Massimo Sinató 1 8 5 13
Konny Reimann 2 3 8 11
Thomas Drechsel 3 4 7 11
Magdalena Brzeska 4 5 6 11
Jan Kralitschka 5 6 4 10
Carsten Spengemann 6 7 1 8
Caroline Noeding 7 1 3 4
Antonia aus Tirol 8 2 2 4
Angegeben sind die Jurypunkte und die Punkte aus der Telefonabstimmung
  • Kandidat musste ins Schwimmduell
Swim-Off

Die vier Letztplatzierten müssen ins sogenannte Swim-Off. Dort müssen sie 2 x 25 Meter schwimmen. Die zwei Schnellsten kommen weiter. Die männlichen Teilnehmer starteten circa 4,5 Sekunden nach dem Start der weiblichen Teilnehmer.

Teilnehmer
Name Zeit
Carsten Spengemann 00:37,97 + 00:04,50
Jan Kralitschka 00:40,78 + 00:04,50
Caroline Noeding 00:54,78
Antonia aus Tirol 01:01,05

Ausgabe 3[Bearbeiten]

Jurybewertungen[6]
Kandidat Punkte Disziplin Musik
CK VP GV FvA Σ
Carsten Spengemann 1 2 1 2 6 Turmspringen
8 9 8 8 33 Synchronschwimmen Depeche ModePersonal Jesus
Thomas Drechsel 6 5 6 5 22 Turmspringen
7 9 8 9 33 Synchronschwimmen CroEinmal um die Welt
Jan Kralitschka 7 8 6 6 27 Turmspringen
8 8 8 8 32 Synchronschwimmen Bruno MarsMarry You
Massimo Sinato 7 8 6 6 27 Turmspringen
10 9 9 10 38 Synchronschwimmen Michael JacksonDon’t Stop ’til You Get Enough
Konny Reimann 8 9 7 9 33 Turmspringen
3 7 5 4 19 Synchronschwimmen The Beach BoysSurfin’ U.S.A.
Magdalena Brzeska 9 10 9 10 38 Turmspringen
9 10 10 9 38 Synchronschwimmen Alicia KeysGirl on Fire
Endstand nach Jury- und Zuschauerwertung
Kandidat Platz Ergebnisse Gesamtpunkte
Juryergebnis Telefonergebnis
Magdalena Brzeska 1 6 6 12
Massimo Sinató 2 5 3 8
Konny Reimann 3 2 5 7
Thomas Drechsel 4 3 4 7
Jan Kralitschka 5 4 1 5
Carsten Spengemann 6 1 2 3
Angegeben sind die Jurypunkte und die Punkte aus der Telefonabstimmung
  • Kandidat musste ins Schwimmduell
Swim-Off

Die drei Letztplatzierten müssen ins sogenannte Swim-Off. Dort müssen sie 2 x 25 Meter schwimmen. Der Schnellste kommt weiter.

Teilnehmer
Name Zeit
Carsten Spengemann 00:31,71
Jan Kralitschka 00:35,16
Thomas Drechsel 00:48,06

Ausgabe 4[Bearbeiten]

Jurybewertungen
Kandidat Punkte Disziplin Musik
CK VP GV FvA Σ
Konny Reimann (gemeinsame Wertung) 7 Synchronschwimmen
9 9 6 9 33 Turmspringen
7 8 7 7 29 Synchronschwimmen SurvivorEye of the Tiger
9 9 8 9 35 Turmspringen
Carsten Spengemann (gemeinsame Wertung) 7 Synchronschwimmen
4 5 4 5 18 Turmspringen
6 7 8 7 28 Synchronschwimmen The Rolling StonesSympathy for the Devil
Massimo Sinato (gemeinsame Wertung) 8 Synchronschwimmen
9 10 9 10 38 Turmspringen
10 10 10 10 40 Synchronschwimmen Robbie WilliamsLet Me Entertain You
10 10 9 9 38 Turmspringen
Magdalena Brzeska (gemeinsame Wertung) 9 Synchronschwimmen
8 9 9 9 35 Turmspringen
9 10 9 9 37 Synchronschwimmen Emeli SandéBeneath Your Beautiful
6 6 7 7 26 Turmspringen
Qualifikation zum Finalsprung[7]
Kandidat Platz Ergebnisse Gesamtpunkte
Juryergebnis Telefonergebnis
Magdalena Brzeska 1 3 4 7
Massimo Sinató 2 4 3 7
Konny Reimann 3 2 2 4
Carsten Spengemann 4 1 1 2
Angegeben sind die Jurypunkte und die Punkte aus der Telefonabstimmung
  • Kandidat ist ausgeschieden
Finalsprung[8]
Kandidat Platz Ergebnisse Gesamtpunkte
Juryergebnis Telefonergebnis
Magdalena Brzeska 1 2 3 5
Massimo Sinató 2 3 2 5
Konny Reimann 3 1 1 2
Angegeben sind die Jurypunkte und die Punkte aus der Telefonabstimmung
  • Kandidat ist ausgeschieden

Einschaltquoten[Bearbeiten]

Ausgabe Datum Zuschauer Marktanteil
Gesamt (ab 3 Jahre) 14 bis 49 Jahre Gesamt (ab 3 Jahre) 14 bis 49 Jahre
Ausgabe 1[9] 21. Juni 2013 3,01 Mio. 1,67 Mio. 12,0 % 18,7 %
Ausgabe 2[10] 28. Juni 2013 2,31 Mio. 1,17 Mio. 8,7 % 12,7 %
Ausgabe 3[11] 5. Juli 2013 2,25 Mio. 1,15 Mio. 10,1 % 14,7 %
Ausgabe 4[12] 12. Juli 2013 2,16 Mio. 1,01 Mio. 9,8 % 12,3 %

Kritik[Bearbeiten]

„Über fast drei Stunden lieferte der Kölner Sender hier totale Langeweile ab, der es nicht nur an Klasse fehlte. [...] Konzeptionell befindet sich die Sendung irgendwo zwischen dem «TV Total Turmspringen» und «Let's Dance». [...] Doch tragischerweise nehmen die «Pool Champions» noch kein Ende. [...] Wie man diese ohne Aufputschmittel überstehen soll, ist dem Betrachter nach der Auftaktfolge aber ein komplettes Rätsel. Nach drei Stunden pseudo-professionellen Performances auf viel zu schwachem Niveau, einer inspirationsarmen Jury, langen Einspielern bei sehr kurzen Wasser-Performances und mäßigen Moderationen von Eckes und Schreyl fragt man sich ernsthaft, warum man sich dieses Event noch einmal antun sollte.“

Quotenmeter.de[13]

„[...] die neue Sendung [gleicht] [...] einem sommerlichen Betriebsausflug ins Schwimmbad der Hauptstadt. [...] bei den "Pool Champions" [wurde] [...] unfassbar viel gesprochen. [...] Am Ende entpuppte sich die Show als so wenig innovativ wie das Teilnehmerfeld, und alles wirkte, als habe man mal eben das Konzept von "Let's dance" in die Wasserwelt übertragen. [...] Eine Show ins Hallenbad zu verlagern, während draußen sommerliche Temperaturen herrschen, ist vermutlich nicht die beste Idee. [...] Als sommerliche Nebenbei-Berieselung taugt die Show aber trotzdem - und wenn man es schafft, bis zu den letzten Minuten durchzuhalten, kommt sogar noch so etwas wie ein Hauch von Spannung auf. Nicht, weil Moderator Marco Schreyl seine aus "Deutschland sucht den Superstar" bekannten Sätze nochmal aus der Kiste kramen durfte, sondern weil der "Swim-Off" um die Teilnahme an der nächsten Show zum echten Kopf-an-Kopf-Schwimmen geriet.“

DWDL.de[14]

Andere internationale Ausgaben[Bearbeiten]

Land offizieller Titel Fernsehsender Staffel, Jahr: Gewinner Jury Moderatoren
ArgentinienArgentinien Argentinien Celebrity Splash! Telefe Staffel 1, 2013: laufende Staffel Pampita Ardohain
Maximiliano Guerra
Miguel Ángel Rodríguez
Mariana Montes
Marley Wiebe
AustralienAustralien Australien Celebrity Splash! Seven Network Staffel 1, 2013: laufende Staffel Alisa Camplin
Greg Louganis
Matthew Mitcham
Larry Emdur
Kylie Gillies
BelgienBelgien Belgien Celebrity Splash vtm Staffel 1, 2013: nächste Staffel TBA TBA
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 中国星跳跃 Zhejiang TV Staffel 1, 2013: laufende Staffel Zhou Jihong
Li Na
Li Xiaopeng
Zhang Tielin
TBC
FinnlandFinnland Finnland Splash! Nelonen Staffel 1, 2013: nächste Staffel Joona Puhakka
Janne Kataja
Rosa Meriläinen
TBA
FrankreichFrankreich Frankreich Splash: le grand plongeon TF1 Staffel 1, 2013: Clément Lefert Laure Manaudou
Taïg Khris
Muriel Hermine
Grégory Couratier
Estelle Denis
Gérard Vives
Julie Taton
ItalienItalien Italien Jump! Stasera mi tuffo Canale 5 Staffel 1, 2013: Stefano Bettarini Giorgio Cagnotto
Alessia Filippi
Anna Paola Concia
Maurizio "Mister Ok" Palmulli
Paolo Bonolis
Teo Mammucari
LibanonLibanon Libanon Splash LBCI Staffel 1, 2013: laufende Staffel Elie Saad
Sandrine Atallah
Todor Spasov
Rola Bahnam
Aiman Kaissouni
NorwegenNorwegen Norwegen Skal vi stupe TV 2 Staffel 1, 2013: TBC Freddy dos Santos
Sarah Natasha Melbye
PortugalPortugal Portugal Splash! Celebridades SIC Staffel 1, 2013: laufende Staffel
Staffel 2, 2013: nächste Staffel
Marco Horácio
Sílvia Rita
Simão Morgado
Júlia Pinheiro
Rui Unas
RumänienRumänien Rumänien Splash! Vedete la Apă Antena 1 Staffel 1, 2013: nächste Staffel Anda Adam
Daniel Buzdugan
Cătălin Preda
Pepe
Roxana Ionescu
Roxana Vancea
SpanienSpanien Spanien Splash! Famosos al agua Antena 3 Series 1, 2013: Gervasio Deferr Guti
Emilio Ratia
Santiago Segura
Anna Tarrés
Arturo Valls
Ainhoa Arbizu
SchwedenSchweden Schweden Kändishoppet TV3 Staffel 1, 2013: TBC Adam Alsing
Carin da Silva
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Splash! ITV Staffel 1, 2013: Eddie "The Eagle" Edwards
Staffel 2, 2014: nächste Staffel
Andy Banks
Jo Brand
Leon Taylor
Gabby Logan
Vernon Kay
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Splash ABC Staffel 1, 2013: Rory Bushfield David Boudia
Steve Foley
Joey Lawrence
Charissa Thompson
UkraineUkraine Ukraine Celebrity Splash 1+1 Staffel 1, 2013: nächste Staffel TBA TBA

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. a b Sidney Schering: RTL macht Konny Reimann nass. In: quotenmeter.de. 21. Mai 2013, abgerufen am 14. Juni 2013.
  3. Manuel Weis: «Pool Champions»: Schreyl darf moderieren. In: quotenmeter.de. 12. Juni 2013, abgerufen am 14. Juni 2013.
  4. Pool Champions: Melanie Müller und Lina van de Mars sind raus
  5. Pool Champions: Caroline Noeding und Antonia aus Tirol sind raus
  6. Pool Champions: Magdalena, Konny, Massimo und Carsten sind im Finale
  7. Pool Champions: Carsten Spengemann belegt im Finale den vierten Platz
  8. Magdalena Brzeska ist "Pool Champion 2013"
  9. Alexander Krei: "Pool Champions" siegen gegen "Got to Dance". DWDL.de, 22. Juni 2013, abgerufen am 22. Juni 2013.
  10. Daniel Sallhoff: «Got to Dance» siegt über «Die Pool Champions». In: quotenmeter.de. 29. Juni 2013, abgerufen am 29. Juni 2013.
  11. Uwe Mantel: "Pool Champions" können bei RTL wieder zulegen. In: quotenmeter.de. 6. Juli 2013, abgerufen am 12. Juli 2013.
  12. Alexander Krei: "Pool Champions" geht mit Tiefstwerten zu Ende. In: quotenmeter.de. 12. Juli 2013, abgerufen am 12. Juli 2013.
  13. Manuel Nunez Sanchez: «Pool Champions»: Wenn die TV-Unterhaltung kentert. Quotenmeter.de, 22. Juni 2013, abgerufen am 22. Juni 2013.
  14. Alexander Krei: "Die Pool Champions": Wenn RTL baden geht. DWDL.de, 21. Juni 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.