Steuer-Euroglättungsgesetz
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Steuereuroglättungsgesetz)
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Gesetz zur Umrechnung und Glättung steuerrechtlicher Euro-Beiträge |
| Kurztitel: | Steuer-Euroglättungsgesetz |
| Abkürzung: | StEuglG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Steuerrecht |
| FNA: | 611-1-30 |
| Datum des Gesetzes: | 19. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1790) |
| Inkrafttreten am: | 1. Januar 2001 |
| Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung. | |
Das Steuer-Euroglättungsgesetz(StEurglG) ist ein deutsches Bundesgesetz, durch das die im Zuge der Währungsumstellung von Deutsche Mark auf Euro in den verschiedensten Steuergesetzen verankerten Betragsvorgaben ebenfalls umgestellt wurden.
Das Gesetz schreibt in 38 Artikeln die „glatte“ Umrechnung aller bisher in D-Mark angegebenen Betragsvorgaben vor. Dabei wurde jedoch nicht der exakte Umrechnungskurs von 1:1,95583 angewandt, sondern die meisten Beträge wurden zu Gunsten der Steuerzahler aufgerundet.
[Bearbeiten] Literatur
- Gerhard Haas, Hanns Bacher, Wolfgang Scheuer (Hrsg.): Steuer-Euroglättungsgesetz. Erich Schmidt Verlag, Bielefeld 2001, ISBN 3503057986.
[Bearbeiten] Weblink
- Text des Steuer-Euroglättungsgesetzes (PDF-Datei; 192 kB)
| Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! |

