Stiftung Drachensee

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Stiftung Drachensee
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Typ gemeinnützige Stiftung
Sitz Kiel, Deutschland
Personen

Vorstand: Klaus Teske, Vorsitzender des Stiftungsrates: Hans Klaus

Schwerpunkt Sozialwirtschaft, Non-Profit-Organisation, Menschen mit Behinderungen
Website http://www.drachensee.de/

Die Stiftung Drachensee, Arbeit und Wohnen für Menschen mit Behinderungen, ist eine deutsche Stiftung mit Sitz in der Landeshauptstadt Kiel. Sie ist eine soziale Institution und stellt als solche differenzierte Angebote für Menschen mit Behinderungen bereit.

Geschichte[Bearbeiten]

Nach der systematischen Erfassung und Ermordung der Menschen mit Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus, wurden die überlebenden und neugeborenen Menschen mit Behinderungen auch nach dem Zweiten Weltkrieg weiter als "Schwachsinnige" abgewertet und in Anstalten oder Psychiatrien von der Außenwelt isoliert und verwahrt. In Kiel meldeten sich erstmals 1954 besorgte Eltern von Kindern mit Behinderungen zu Wort, weil es keine adäquate Unterstützung und Betreuung gab. Später entwickelten sich an vielen Orten Deutschlands ähnliche Elterninitiativen, auf deren Basis sich die heutige Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. gründete, der sich die Stiftung Drachensee eng verbunden fühlt. In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel führte dies zu einem ersten Betreuungsangebot, dem Jugendheim am Schützenpark. Mit dem Älterwerden der Kinder, wurde 1961 mit dem Jugendhof Hammer die erste Werkstattgruppe für Jugendliche mit Behinderungen geschaffen. In Form einer Ausgründung der Landeshauptstadt Kiel, entstand dann im Jahr 1969 der "Verein zur Förderung geistig behinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener e.V.", aus dem später die heutige Stiftung Drachensee hervorging. Aber zunächst wurde 1975 am Hauptstandort in der Hamburger Chaussee die Werkstatt am Drachensee gebaut und es wurden erste Wohnhäuser bezogen. Der erste eigene Neubau eines Wohnhauses wurde 1984 fertiggestellt. Mit der Zeit kamen weitere Werkstattstandort und Wohnhäuser hinzu. Im Zuge dieser Veränderungen gründete der Verein im Jahr 1994 in eine gemeinnützige GmbH. Im Jahr 2004 wurde dann die Stiftung Drachensee geschaffen. In diese Stiftung gingen der Verein und die gemeinnützige GmbH auf.[1]

Struktur[Bearbeiten]

Die Stiftung Drachensee gliedert sich in die Bereiche Werkstatt am Drachensee, Berufliche Bildung, Wohnverbund, Ambulante Dienste sowie Qualität und Kommunikation.[2]

Werkstatt am Drachensee[Bearbeiten]

Gemeinsames Arbeiten in der Werkstatt am Drachensee
Textilpflege der Werkstatt am Drachensee

Die Werkstatt am Drachensee bietet 620 Werkstattplätze[3] in 14 Betrieben[4] an drei Standorten[5]. Aber nicht alle Werkstattplätze befinden sich bei der Stiftung Drachensee. In mehr als 30 Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes im Kieler Stadtgebiet und im Umland befinden sich mehrere Außenarbeitsgruppen und rund 50 einzelne Außenarbeitsplätze. Unter anderem betreibt die Stiftung Drachensee ein Freibad[6] und eine Kantine für das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein[7]. Das Leitmotiv der Werkstatt am Drachensee lautet: Arbeit als Methode – Gesellschaftliche Teilhabe als Ziel.[8] Die Werkstatt schließt mit den Mitarbeitenden mit Behinderungen schriftliche Werkstattverträge ab. Mit dem Vertrag begründet sich ein arbeitnehmerähnliches Rechtsverhältnis.[9] Mithilfe einer internen Teilhabeplanung und eines eigenen Dokumentationssystems werden die individuellen Ziele und Lernschritte gemeinsam mit dem Menschen mit Behinderungen vereinbart, dokumentiert und zyklisch weiterentwickelt. Durch den Bereich Qualität und Kommunikation wird die Teilhabeplanung regelmäßig überprüft.[10]

Berufliche Bildung[Bearbeiten]

In einem dreimonatigen Eingangsverfahren der beruflichen Bildung wird zunächst erprobt, ob sich eine Werkstatt als Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben eignet.[11] Im sich anschließenden Berufsbildungsbereich werden Menschen mit Behinderungen fachlich qualifiziert und sie können ihre Interessen und Kompetenzen in verschiedenen Werkstattbereichen ausprobieren. Die Teilnahme dauert 24 Monate und wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.[12] Die berufliche Bildung folgt dem Ansinnen des lebenslangen Lernens.[13] Deshalb bietet sie auch allen Mitarbeitenden der Werkstätten Fort- und Weiterbildungen an, die sich an der individuellen Teilhabeplanung orientieren.[14] Zum Bereich der beruflichen Bildung gehört auch ein Fachdienst zur betrieblichen Integration[15], der die Mitarbeitenden auf den Außenarbeitsplätzen der Werkstatt am Drachensee oder des Bereiches der beruflichen Bildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt begleitet. Neben der Betreuung und Begleitung geht es dabei wesentlich um das Ziel[16] eines gesicherten Übergangs in den allgemeinen Arbeitsmarkt.[17] Um auch Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen ein Unterstützungs- und Betreuungsangebot zu bieten und Angehörige zu entlasten, bietet die Stiftung Drachensee mit Anfang des Jahres 2013 eine Tagesförderstätte an.[18]

Wohnen[Bearbeiten]

Gemeinsames Wohnen von Menschen mit und ohne Behinderungen in Kiel

In elf Wohnhäusern stehen insgesamt 203 Wohnplätze zur Verfügung. Die Wohnhäuser sind unterschiedlich groß und dezentral auf das Stadtgebiet verteilt.[19] Im Sinne der Stiftung Drachensee heißt Wohnen für alle Menschen, zu Hause zu sein. Dies bedeutet auch für Menschen mit Behinderungen, möglichst viel Selbstbestimmung und Selbstständigkeit im Alltag zu erleben.[20] Der Wohnverbund bietet ein Wohntraining und hat dafür ein eigenes Konzept entwickelt. Das Wohntraining ist ein entwicklungsförderndes Angebot für diejenigen, die für sich als mögliches Ziel ein Leben in einer eigenen Wohnung bei ambulanter Betreuung formulieren.[21] Auch im Wohnverbund werden eine interne Teilhabeplanung durchgeführt und Daten durch ein eigenes Dokumentationssystems erhoben, die im Rahmen der Qualitätssicherung wiederholt evaluiert werden.[22] Um zeitgemäßes Wohnen mit anderen zu realisieren, haben die Stiftung Drachensee und die La Vida Stiftung gemeinsam ein Pilotprojekt in der Kieler Innenstadt initiiert. In jeweils eigenen Wohnungen leben Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Behinderungen in Nachbarschaft in einem gemeinsamen Haus.[23] Um inklusives Wohnen weiterzuentwickeln, plant die Landeshauptstadt Kiel gegenwärtig das Modellverfahren "Hof Hammer inklusiv".[24] Auf einem rund vier Hektar großen Areal soll erstmals ein attraktives Quartier nach inklusiven und ökologischen Geschichtspunkten verwirklicht werden.[25]

Ambulante Dienste[Bearbeiten]

Im ambulanten Bereich werden rund 400 Menschen mit Behinderungen und deren Familien unterstützt.[26] Damit Menschen mit Behinderungen in einer eigenen Wohnung leben können, stellt die Stiftung Drachensee individuelle Unterstützungsleistungen bei alltagspraktischen Tätigkeiten zur Verfügung. Hauptanliegen ist die Förderung und Stabilisierung der individuellen Handlungsfähigkeit, damit so Selbstverwirklichung und Teilhabe gelingen.[27] Zudem bietet die Stiftung Drachensee einen pädagogischen Fachdienst, die sogenannten Offenen Hilfen Kiel (OHK), an. Dies sind flexible Unterstützungsleistungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dazu gehören zum Beispiel die Angebote Schulbegleitung, familienentlastende Dienste oder Fahrten in die Ferien.[28]

Qualität und Kommunikation[Bearbeiten]

Der Bereich Qualität und Kommunikation ist ein interner Bereich, in dem unterschiedliche Querschnittsaufgaben gebündelt werden.[29] Dazu gehören Projektmanagement, Qualitätsmanagement[30], Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einschließlich interner Kommunikation[31], Konzeptentwicklung[32], Fundraising[33], Arbeitssicherheit[34], Sicherheit, Freiwilligenkoordination[35], wissenschaftliche Kooperationen, Praxisforschungsprojekte und Fachtagungen[36] sowie die Kunst- und Kulturwerkstatt und Atelier-Galerie artegrale[37].

Über die genannten Bereiche hinaus gehören zur Stiftung Drachensee Tochtergesellschaften, darunter sind zwei Integrationsbetriebe, und es bestehen Beteiligungen an anderen Organisationen.[38]

Freizeitangebote[Bearbeiten]

Um Teilhabe auch in der Freizeit zu ermöglichen, engagieren sich Mitarbeitende, ehrenamtliche Kräfte und Angehörige gemeinsam. Einen Fußballclub leitet Uwe Kokelski, der für sein über dreißigjähriges Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.[39] Seit über 40 Jahren besteht ein Freizeitclub Kegeln.[40] Ein Fotoclub, der Photoclub Drachensee, gestaltet gemeinsame Projekte, Ausstellung und unterhält eine eigene Internetpräsenz.[41] Ebenfalls ehrenamtlich wird ein Segelschiff betrieben. Das Schiff Traumdrache entstand in 14-jähriger Bauzeit.[42] Das Spielmobil für alle inklusiv bietet Geschicklichkeitsparcours. Es vermittelt, wie man sich im Dunkeln orientiert, wie man in der Stille hört und wie man auf Rädern vorankommt. Es kann für Sportveranstaltungen, Stadtteilfeste, von Kindertagesstätten oder Schulen gemietet werden.[43]

Mitbestimmung und Teilhabeziel[Bearbeiten]

Mit dem Satz "Nicht über uns ohne uns"[44] bringen die Menschen mit Behinderungen ihren Mitbestimmungsgedanken zum Ausdruck. Für die Mitarbeitenden in den Werkstätten besteht ein Werkstattrat auf Grundlage der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO). Friedrich Rabe, freigestellter Vorsitzender des Werkstattrates, ist zugleich Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Schleswig-Holstein.[45] Auch ein Wohnbeirat für die Bewohner besteht bei der Stiftung Drachensee seit langer Zeit, während die gesetzliche Verpflichtung[46] dazu 2011 erlassen wurde. Beide Gremien sind selbstorganisiert und können bei Bedarf auf Assistenzleistungen zugreifen. Zudem existiert ein Angehörigenbeirat, der die Eltern, Verwandte|Verwandten und gesetzlichen Betreuer vertritt.[47]

Ziel der Stiftung Drachensee ist es, Abhängigkeiten zu minimieren und Menschen mit Behinderungen darin zu unterstützen, ihr Leben in ihrem Stadtteil, am Arbeitsplatz und in ihrer Freizeit selbstständig zu führen. Insgesamt sollen Bedingungen für eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft geschaffen werden.[48]

Vernetzungen und Aktivitäten im Gemeinwesen[Bearbeiten]

Mit dem Projekt Inklusive Bildung[49] qualifiziert die Stiftung Drachensee Menschen mit Behinderungen zur Bildungsarbeit, damit sie an Fachschulen und Hochschulen ihre Expertise in eigener Sache vermitteln können. Als Lehrkräfte sind Menschen mit Behinderungen bereits an der Fachhochschule Kiel mit Assistenz tätig. Sie führen Lehrveranstaltungen durch, damit Studierende des Studienganges Soziale Arbeit Wissen über ihre Lebenswelt und Sichtweisen aus erster Hand erwerben. Ziel des Projektes ist es, dass Menschen mit Behinderungen reguläre, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze erhalten und sie als Lehrkräfte in allen relevanten Ausbildungs- und Studiengängen der Fach- und Hochschulen fest verankert sind. Projektleiter ist Jan Wulf-Schnabel. Das Projekt soll bundesweiten Modellcharakter entwickeln und wird durch die Aktion Mensch gefördert. Unterstützer in Schleswig-Holstein sind[50]:

  • Bärbel Brüning, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V. und des Inklusionsbüros,
  • Karl-Rudolf Fischer, Staatssekretär für den Bereich Wissenschaft im Ministerium für Bildung und Wissenschaft,
  • Gerd Grimm, Teamleiter für den Rehabereich der Agentur für Arbeit Kiel,
  • Ulrich Hase, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen und Professor an der Fachhochschule Kiel,
  • Hildegard Heidtmann, Professorin am Institut für Sonderpädagogik der Universität Flensburg,
  • Uta Klein, Professorin und Leiterin der Gender Research Group an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
  • Gaby Lenz, Professorin und Dekanin des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel,
  • Friedrich Rabe, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Schleswig-Holstein,
  • Astrid Witte, Leiterin des Amtes für Familie und Soziales der Landeshauptstadt Kiel

Der Vorstand der Stiftung Drachensee, Klaus Teske, ist unter anderem auch im Landesvorstand der Lebenshilfe Schleswig-Holstein[51] und im Verbandsrat des Paritätischen Schleswig-Holstein[52] aktiv. Alljährlich findet am Sonnabend vor dem ersten Advent auf dem Gelände der Werkstatt am Drachensee ein Weihnachtsbasar statt, der bei der Kieler Bevölkerung großen Anklang findet. Seit 1992 bietet die Stiftung Drachensee in Zusammenarbeit mit Wolf-Rüdiger Walburg und der Volkshochschule Kiel einen integrativen Malkurs für Menschen mit und ohne Behinderungen.[53] Im Werftparktheater Kiel[54] beteiligt sich die Stiftung Drachensee am Integrativen Theater[55][56], das von der Theaterpädagogin Raija Ehlers geleitet wird. Um das Thema Inklusion in der Öffentlichkeit voranzubringen, nehmen Menschen mit Behinderungen[57] der Stiftung Drachensee am jährlichen Krach-Mach-Tach[58] teil, dessen Initiator der schleswig-holsteinischen Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung[59], Ulrich Hase, ist.

Weblinks[Bearbeiten]

Website der Stiftung Drachensee Website des Inklusionsprojektes der Stiftung Drachensee

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stiftung Drachensee 2012: Selbstbestimmt leben. 04/2012. S. 4.
  2. [1] Bereiche der Stiftung Drachensee, Website, letzter Abruf 8. Januar 2013
  3. [2] Website der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  4. [3] Werkstatt am Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  5. [4] Standorte der Werkstatt am Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  6. [5] Kieler Nachrichten vom 19. September 2012, Vertrag für Eiderbad wird verlängert, letzter Abruf 8. Januar 2013
  7. [6] Kieler Nachrichten vom 1. November 2011, Drachensee betreibt "Die Wirtschaft", letzter Abruf 8. Januar 2013
  8. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Werkstatt. 09/2012. S. 2.
  9. Siehe § 138 (1) SGB IX
  10. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Werkstatt. 09/2012. S. 6.
  11. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 3f.
  12. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 4f.
  13. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 2.
  14. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 5.
  15. [7] Fachdienst betriebliche Integration der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  16. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 6.
  17. [8] (PDF-Datei; 2,02 MB) Kieler Nachrichten 9. Juni 2012: Leiharbeiter begeistert vom Job.
  18. [9] Website der Stiftung Drachensee, Tagesförderstätte, letzter Abruf 8. Januar 2013
  19. Stiftung Drachensee 2012: Selbstbestimmt leben. 04/2012. S. 10.
  20. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Wohnverbund. 09/2012. S. 2.
  21. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Wohnverbund. 09/2012. S. 4.
  22. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Wohnverbund. 09/2012. S. 5f.
  23. [10] (PDF-Datei; 990 kB) Kieler Nachrichten 17. August 2012: Gemeinsam gewinnen Sie ein Stück Freiheit zurück, letzter Abruf 8. Januar 2013
  24. [11] Modellverfahren der Landeshauptstadt Kiel "Hof Hammer inklusiv", letzter Abruf 8. Januar 2013
  25. [12] Kieler Nachrichten 28. August 2012: Neue Wohnform für Kiel. Hof Hammer: Inklusion gibt es hier exklusiv, letzter Abruf 8. Januar 2013
  26. Stiftung Drachensee 2012: Selbstbestimmt leben. 04/2012. S. 4.
  27. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Ambulant Betreutes Wohnen. 09/2012.
  28. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Offene Hilfen Kiel. 09/2012. S. 3ff.
  29. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 10.
  30. [13] Qualitätssicherung der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  31. [14] Website der Stiftung Drachensee, Aktuelles, letzter Abruf 8. Januar 2013
  32. [15] (PDF-Datei; 41 kB) Landeshauptstadt Kiel, Ortsbeirate, Konzeptidee Eider-Quartier der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  33. Stiftung Drachensee 2012: Konzept Berufliche Bildung. 09/2012. S. 10.
  34. [16] Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege, BGW mitteilungen, Ausgabe 3/2011, Betriebsbesichtigung. Ortstermin für den Arbeitsschutz, letzter Abruf 8. Januar 2013
  35. Drachensee Info, September 2012, S. 5.
  36. Drachensee Info September 2012. S. 2.
  37. [17] Website der Kunst- und Kulturwerkstatt und der Atelier-Galerie artegrale, letzter Abruf 8. Januar 2013
  38. [18] Tochtergesellschaften und Beteiligungen, Website der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  39. [19] Freizeitangebote der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  40. Drachensee Info, November 2012, S. 4.
  41. [20] Photoclub Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  42. [21] Freizeitangebote der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  43. [22] Spielmobil der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  44. Stiftung Drachensee 2012: Selbstbestimmt leben. 04/2012. S. 3.
  45. [23] Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Schleswig-Holstein, Vorstand, letzter Abruf 8. Januar 2013
  46. [24] (PDF-Datei; 106 kB) Landesverordnung zum Selbstbestimmungsstärkungsgesetz des Landes Schleswig-Holstein, letzter Abruf 8. Januar 2013
  47. [25] Mitbestimmungsorgane bei der Stiftung Drachensee, letzter Abruf 8. Januar 2013
  48. Stiftung Drachensee 2012: Selbstbestimmt leben. 04/2012. S. 3.
  49. [26] Projekt-Internetpräsenz Inklusive Bildung, letzter Abruf 6. Februar 2014
  50. [27] Vernetzungsforum des Projektes Inklusive Bildung, letzter Abruf 6. Februar 2014
  51. [28] Lebenshilfe Schleswig-Holstein, Vorstand, letzter Abruf 8. Januar 2013
  52. [29] Paritätischer Schleswig-Holstein, Vorstand, letzter Abruf 8. Januar 2013
  53. [30] 20 Jahre Integrativer Malkurs der artegrale, letzter Abruf 8. Januar 2013
  54. [31] Theater der Landeshauptstadt Kiel, Werftparktheater, Spielzeit, letzter Abruf 8. Januar 2013
  55. [32] Offener Kanal Kiel 27. Januar 2012: Integratives Theater, letzter Abruf 8. Januar 2013
  56. September 2012_Integratives_Theater.pdf Kieler Nachrichten 29. September 2012: Auf der Bühne sind alle gleich, letzter Abruf 8. Januar 2013
  57. [33] Kieler Nachrichten vom 15. September 2012: Mit viel Lärm durch Kiel, letzter Abruf 8. Januar 2013
  58. [34] Website Krach-Mach-Tach, letzter Abruf 8. Januar 2013
  59. [35] Website der Landesregierung Schleswig-Holstein, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung, letzter Abruf 8. Januar 2013