Sto

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Dieser Artikel behandelt die Firma Sto. Zu Bedeutungen der Abkürzung STO siehe STO
Sto AG
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründung 1962 (KG), 1988 (AG)
Unternehmenssitz Stühlingen
Unternehmensleitung

Jochen Stotmeister (Vorstandsvorsitzender)

Mitarbeiter

ca. 4200

Umsatz

ca. 950 Mio. Euro (2008)

Branche Baustoffe, Bauchemie
Produkte

Dämmstoffe, Putze, Farben

Website

www.sto.com

Sto AG ist ein Hersteller von Dämm-, Sanierungs- und Beschichtungssystemen für Hausfassaden und Innenräume.

Der Hauptsitz von Sto befindet sich in Stühlingen im Ortsteil Weizen, in Deutschland gibt es 12 Standorte sowie 90 Verkaufscenter. Es gibt Tochtergesellschaften und Vertriebspartner in Europa, Nordamerika und Asien. Im Jahr 2008 betrug der Umsatz des Sto-Konzerns 946,7 Mio. EUR und es waren mit Jahresende 4.155 Mitarbeiter beschäftigt.[1]

Seit 2005 fördert die Sto-Stiftung den Maler- und Stuckateurnachwuchs, die Weiter- und Ausbildung von Architekten sowie besondere Bauprojekte.

Die Sto-Gruppe besteht aus den vier Bereichen

  • Sto AG
  • StoCretec GmbH

Hersteller von Produkten für Betonschutz / Beton-Instandsetzung und Bodenbeschichtungen.

  • StoVerotec GmbH

Hersteller von Vorhang- und Mischfassaden-Systeme, Akustik-Systemen und Deko-Profilen für den Innen- und Außenbereich.

  • Inotec GmbH, die als Beteiligungsgesellschaft bezeichnet wird

[Bearbeiten] Geschichte

Ursprung als Kalk- und Zementwerk
Firmgelände heute
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  • 1936: Wilhelm Stotmeister erwirbt ein seit 1835 bestehende Kalk- und Zementwerk in Weizen.
  • 1962: Umbenennung der Firma in Stotmeister & Co. KG.
  • 1979: Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA.
  • 1983: Gründung der Sto Ges.m.b.H, Österreich
  • 1987: Gründung der Sto Scandinavia AB, Schweden.
  • 1988: Umwandlung der Stotmeister GmbH in die Sto AG und Einbringung aller Tochtergesellschaften in die AG.
  • 1992: Börsengang der Sto AG. Einführung von Vorzugsaktien in den geregelten Markt an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart.
  • 1997: Umwandlung der Sto S.à.r.l. in die Sto S.A., Frankreich. Eröffnung des Schulungs- und Kommunikationszentrums in Weizen.
  • 2000: Übernahme der Shanghai Dinova Ltd., China als 100%ige Tochtergesellschaft.
  • 2002: Vollständige Übernahme der ispo GmbH.(von der Dyckerhoff Ausbauprodukte GmbH, Wiesbaden)
  • 2006: Neuer Produktionsstandort in Langfang, China, Gründung des Joint Ventures Sto-Tikkurila in Moskau, Russland.
  • 2008: Bau weiterer Produktionsstandorte in den USA und Österreich.[2]

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Geschäftsbericht 2008 der Sto AG
  2. Sto, Unternehmenschronik
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