Stommeln

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51.0197222222226.759722222222249Koordinaten: 51° 1′ 11″ N, 6° 45′ 35″ O

Stommeln
Stadt Pulheim
Wappen von Stommeln
Höhe: 49 m ü. NN
Fläche: 25,26 km²
Einwohner: 8255 (28. Feb. 2013)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 50259
Vorwahl: 02238
Karte

Lage von Stommeln in Pulheim

Stommeln ist ein Ortsteil der Stadt Pulheim im Nordwesten Kölns im Rhein-Erft-Kreis.

Geographie[Bearbeiten]

Der Ortskern liegt am Rand der trockenen Mittelterrasse, wo der Stommeler Bach in die feuchte, durch alte Flussrinnen geprägte Niederterrasse des Rheins eintrat.

Stommeler Bach[Bearbeiten]

Der Stommeler Bach hat bis in die 1950er Jahre das Erscheinungsbild und die Geschichte von Stommeln maßgeblich geprägt. Er floss bis Mitte der 1950er Jahre noch offen durch Stommeln und war im Ortskern mit vielen Brücken überbaut. Er hat zeitweise sehr viel Wasser geführt. Das viele Wasser stammte unter anderem vom Tagebau Fortuna-Garsdorf in Bergheim Fortuna, der die lokalen Gewässer zum Abtransport von abgepumptem Grundwasser nutzte. Der Bach verursachte vereinzelt starke Überschwemmungen im Ortskern (besonders in den 1940er Jahren), außerdem gab es im Sommer oft hygienische Probleme durch Gülle und Mist im Bachbett. Daher wurde der Bach in den 1950er Jahren komplett kanalisiert. Im Bereich des Sportplatzes tritt der Bach in den Kanal und an der alten Kläranlage im Nordosten von Stommeln wieder an das Tageslicht. Der Wasserdurchfluss wurde in den Jahren immer geringer, vor allem dadurch, dass das Wasser des Tagebaus Fortuna nicht mehr in den Bach geleitet wurde. Seit Ende der 1990er ist der Bach daher praktisch trockengelegt und führt nur noch bei starken Unwettern etwas Regenwasser ab. Der Stommeler Bach und der Pulheimer Bach sickern im Stommeler Bruch unterirdisch in Richtung Rheinbett. Seit Fertigstellung des Auffangbeckens im Bereich Rossackerweg / Tannenweg hat sich die Situation entspannt.

Ortsgliederung[Bearbeiten]

Die Gemarkung Stommeln, bestehend aus Stommeln, Ingendorf und Stommelerbusch, umfasst ein Gebiet von ca. 254 ha. Die Einwohnerzahlen beziehen sich nur auf Stommeln.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Norden grenzt Stommeln an den Ort Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss), im Westen an den Ort Fliesteden, im Süden an Pulheim und im Osten an Sinnersdorf.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals wurde Stumbele in einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs Brun für das Stift St. Cäcilien in Köln im Jahre 962 erwähnt, ebenso wie die Kirche St. Martin. Der Kirchort ist also – auch wegen seines Patroziniums nach Martin von Tours – viel älter. Der Name „Stumbele“ rührt möglicherweise her vom Abholzen des Waldes zum Errichten dieses Dorfes. Nach dem Abholzen blieben die Baumstümpfe stehen, welche zur damaligen Zeit „Stumbele“ genannt wurden. Im Laufe der Jahre wurde aus „Stumbele“ der Ortsname „Stommeln“.

Politisch gehörte Stommeln seit dem Mittelalter zusammen mit Ingendorf, Pulheim und Geyen zum Amt Bergheim im Herzogtum Jülich. Während der französischen Herrschaft ab 1794 entstand die Mairie Stommeln im Kanton Dormagen im Arrondissement de Cologne des Département de la Roer. Seit 1815 gehörte Stommeln zum Königreich Preußen und bildete eine eigene Bürgermeisterei im Landkreis Köln und im neugebildeten Regierungsbezirk Köln. Zur Bürgermeisterei Stommeln gehörten die beiden Gemeinden Stommeln und Sinnersdorf. Die Bürgermeisterei Stommeln hieß seit 1927 Amt Stommeln, welches am 1. Oktober 1934 mit dem Amt Pulheim vereinigt wurde. Am 1. September 1953 schied die Gemeinde Stommeln aus diesem Amt aus und war seitdem amtsfrei. Die Gemeinde Stommeln wurde am 1. Januar 1975 in die heutige Stadt Pulheim eingemeindet (vgl. § 3 Abs. 1 Köln-Gesetz).[1]

Im Jahr 2012 fand die 1050-Jahr-Feier mit vielen Veranstaltungen statt.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber (Weiß) ein grüner bewurzelter schwebender Baumstumpf, daraus oben rechts und links wachsend je ein fünfblättriger grüner Eichenzweig; der Baumstumpf belegt mit einem goldenen (gelben) Schild, darin ein rot bewehrter steigender schwarzer Löwe.“

Das Wappen wurde am 10. Januar 1938 durch das Preußische Staatsministerium verliehen. Es handelt sich um ein redendes Wappen (Stommeln ist abgeleitet von "Stumpf".) Der Löwe symbolisiert die frühere Zugehörigkeit zum Herzogtum Jülich seit 1794. [2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Alt- und Neu-St.-Martinus[Bearbeiten]

Teile des Kirchturms von Alt St. Martinus gehen auf das 12. Jahrhundert zurück. Die ursprünglich einschiffige Saalkirche auf dem alten Kirchenhügel wurde in der Zeit der Gotik erweitert und eingewölbt. Nach 1900 wurde dann die neugotische neue Kirche erbaut – Einweihung 1904. Beide Kirchen stehen unter Denkmalschutz.

Stommeler Windmühle[Bearbeiten]

Stommeler Windmühle

1571 gab der ehemalige Besitzer, der Herzog von Jülich, die „Wyntmoell in Stommel“ der Gemeinde in Dauerpacht, 1704 wurde sie allerdings neu errichtet. Auf einer nach 1609 erschienenen Karte des Kölner Kupferstechers und Verlegers Abraham Hogenberg (nach 1578-nach 1653) ist die 1503 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Windmühle auf ihrem charakteristischen Hügel deutlich erkennbar. Hogenberg bezeichnet Stommeln damals als "Stummel".[3]

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Gemeinde Stommeln Eigentümer der Mühle. Nachdem 1860–1864 dann auf dem Mühlenberg die gegenwärtige Windmühle entstanden war, führte die Gemeinde den Pachtbetrieb bis 1936 fort. Danach wurde sie an Privateigentümer verkauft, trat außer Betrieb und drehte sich bis Mitte der 1990er nur noch zu besonderen Anlässen. Nach einem schweren Herbststurm (bei dem zwei Flügel beschädigt wurden) wurde die Mühle saniert – auch die Reparatur der Flügel konnte in den letzten Jahren durchgeführt werden.

Hof Schiffer von 1763[Bearbeiten]

Im Februar 2009 machte der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Ortsgruppe Köln, auf das gefährdete ehemals auf der Denkmalliste der Stadt stehende verputzte Fachwerkhaus auf dem Kattenberg aufmerksam und erklärte es zum Denkmal des Monats, um auf seinen Erhalt hinzuwirken. Es war nur 1 1/2-stöckig (mit Kniestock) hat aber zu ebener Erde acht Zimmer. Besonders war auch der Gewölbekeller und die selten gewordenen Kölner Decken. Das Haus war typisch als Hausmannshaus für die ehemaligen Kleinbauern oder Häusler neben den größeren Gütern. Das Haus inklusive Nebengebäuden wurde dennoch im August 2013 abgerissen. Lediglich der Giebel einer Scheune blieb erhalten. Hier baut die Gold-Kraemer-Stiftung ein von ihr zu betreuendes Haus für Behinderte.[4]

Synagoge Stommeln[Bearbeiten]

Das heutige Gebäude der Stommeler Synagoge wurde 1882 errichtet, ein nur geringfügig kleinerer Vorgängerbau stand vorher an der gleichen Stelle. Im Mai 1937 verkaufte die jüdische Gemeinde unter dem Druck wachsender Verfolgung das Synagogengebäude an den benachbarten Landwirt Anton Pütz, der es als Abstellraum nutzte. Der Davidstern an der Fassade wurde mit Mörtel überdeckt, und der Käufer verpflichtete sich, das Gebäude mit Rücksicht auf seine religiöse Vergangenheit nicht als Viehstall zu nutzen. Als am 10. November 1938 SA-Männer mit Benzinkanistern das Gebäude vernichten wollten, verwies der neue Besitzer auf den Umstand, dass es sich bei dem Gebäude nicht mehr um eine Synagoge, sondern um einen Abstellschuppen (Scheune) in seinem Besitz handele. Dieser Tatsache verdankt die Synagoge ihre Erhaltung als Gebäude – als eine der wenigen Synagogen im Raum Köln.

Seit 1991 findet einmal jährlich eine Ausstellung eines international angesehenen Künstlers statt. In der Vergangenheit waren bereits folgende Künstler beteiligt:

Jüdischer Friedhof[Bearbeiten]

Jüdischer Friedhof

In der Nähe der Windmühle, an der Nagelschmiedstraße, befindet sich der Stommeler jüdische Friedhof mit 25 Grabsteinen. Während der NS-Zeit wurde er verwüstet, ist aber seit 1967 wiederhergestellt.

Kreis-Wald[Bearbeiten]

Im Waldstück zwischen Hahnenstrasse und Nettegasse legten die Künstler Holger Hagedorn und Winfried Lucassen ein Land-Art-Projekt an. Inspiriert von Stonehenge wurden zwölf bis zu sieben Meter hohe Pappelstämme falsch herum in den Boden eingelassen. Um diesen Kreis wurden eine Weißdornhecke und Eichen gepflanzt. Beim Kreis liegt ein Geocacher-Beutel mit Gimmicks und einem Gästebuch.[8]

Selige Christina von Stommeln[Bearbeiten]

Man vermutet, dass Christina am 24. Juli des Jahres 1242 geboren wurde. Dort wuchs sie in ihrem Elternhaus am oberen Stommeler Dorfanger in einfachen Verhältnissen einer Bauernfamilie auf. Mit 13 Jahren trat sie bei den Kölner Beginen ein. Ihre Frömmigkeit sowie ihre asketische Lebensweise beunruhigten ihre Gefährtinnen im Beginenkonvent in Köln derart, dass sie wieder nach Stommeln zurückkehrte. Ihr Seelenführer Petrus von Dacien († 1288) blieb mit ihr auch nach 1272, als er seine Tätigkeit in Schweden aufnahm, in Verbindung und zeichnete ihre ungewöhnlichen geistlichen Erfahrungen auf, über die sie ihm berichtet hatte. Neben Erscheinungen des Herrn hatte sie auch dämonische Versuchungen. Am 6. November 1312 starb sie im Alter von 70 Jahren. Am 8. November 1908 wurde Christina offiziell von Weihbischof Joseph Müller seliggesprochen.

Norbert Rodenkirchen und Harald Kimmig komponierten zu ihrem Gedenken die Aura Christinae, die seit 2004 wiederholt in Stommeln zur Aufführung kamen (u. a. mit Maria Jonas und Albrecht Maurer).

Kultur[Bearbeiten]

In Stommeln befindet sich das Tonstudio des Musikproduzenten Dieter Dierks, der unter anderem schon mit den Scorpions, Rory Gallagher und den Toten Hosen zusammengearbeitet hat.

Filmgeschichte[Bearbeiten]

In Stommeln wurde 2001 der Film „Heimatfilm!“ von Daniel Krauss gedreht (Schauspieler unter anderem Hannes Jaenicke). In dem Film trägt der Ort aber den Namen „Fallen“. Gedreht wurde in der Dorfmitte, am Feuerwehrhaus und am Bahnhof.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Stommeln wurde Anfang der 1960er Jahre entschieden, kein Industriegebiet zu errichten, und somit gibt es in Stommeln außer einigen landwirtschaftlichen Betrieben keine gewerbliche Industrie. Daher ist Stommeln ein begehrter Wohnort.

Früher gab es im Ort eine Brauerei am Ortsausgang Richtung Pulheim; diese wurde mittlerweile in ein Mehrfamilienhaus umgebaut. Am Bahnhof gab es eine Kornbrennerei. In dem Gebäude befindet sich heute ein Einzelhandelsgeschäft.

In Stommeln befindet sich ein großes Freibad, das in den 1970er Jahren erbaut wurde.

Das Stommeler Krankenhaus wurde Ende der 1960er Jahre aufgegeben. Heute befindet sich in dem Gebäude in der Nähe des Bahnhofs eine deutsch-italienische Gesamtschule des Erzbistums Köln. Darüber hinaus hat Stommeln noch zwei Grundschulen.

Das Stommeler Umland ist landschaftlich deutlich landwirtschaftlich geprägt, vor allem durch den Getreide- und den Zuckerrübenanbau, Gemüse- und Obstanbau (u. a. Erdbeeren, Kürbisse, Spargel) sowie Raps zur Herstellung von Ölen und Treibstoff. Als einem der wenigen Orte Deutschlands ist es seit 2005 gelungen, in Stommeln sogar Oliven anzubauen.[9]

Im Jahre 2012 wurde das 1050-jährige Bestehen Stommelns gefeiert.[10]

Verkehr[Bearbeiten]

Alter Güter- und Verladebahnhof

Der Haltepunkt Stommeln liegt an der Bahnstrecke Rheydt–Köln-Ehrenfeld. Hier halten der RE8 und die RB27 Richtung Mönchengladbach bzw. Koblenz.

Der Güter- und Verladebahnhof Stommeln wurde Ende der 1950er Jahre stillgelegt. Heute befinden sich noch einige Schienenreste und Gebäude mit Verladerampen auf dem Gelände eines Baumarktes. Die alten Bahnhofsgebäude werden derzeit privat umgebaut und sollen zukünftig als Wohnhaus und Café dienen. An dem Güterbahnhof wurden überwiegend Stahlteile verladen, die im Nachbarort Pulheim im ehemaligen Walzwerk hergestellt wurden.

Stommeln liegt außerdem an der B59, die in den letzten Jahren als Umgehungsstraße um den Ort herumgeführt wurde.

In der Nähe von Stommeln verlaufen die Bundesautobahn 1 (8 km südlich), Bundesautobahn 57 (7 km östlich) und die Bundesautobahn 61 (15 km westlich).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten]

Stommeln war in den frühen 1900er Jahren oft von starken Überflutungen betroffen. Der Stommeler Bach floss bis in den 1960er Jahren noch offen durch das Stommeler Zentrum und dies war daher bei starken Regenfällen oft überflutet. Das stärkste Hochwasser ereignete sich Ende der 1940er Jahre; das Wasser stand etwa einen Meter hoch im Dorfanger. In den 1960er Jahren wurde der Stommeler Bach komplett kanalisiert. Mittlerweile ist er trockengelegt und führt nur noch bei extremen Unwettern etwas Regenwasser. Die kanalisierten Bachläufe, der Stommeler Bach und der Pulheimer Bach laufen unterirdisch parallel zur Bruchstraße und verursachen dort bei starken Regenfällen häufig Überschwemmungen. Noch heute finden sich im Bereich des Kirchtals viele Hochwasserschutzeinrichtungen. Die Brücke unter dem Bahndamm hat ein altes Hochwassertor und im Osten Stommelns wurden diverse Deiche errichtet.

1978 zog ein Tornado durch den Stommeler Ortskern und beschädigte über 100 Gebäude.[11]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Feste der Freiwilligen Feuerwehr Stommeln
  • Stommeler Woche
  • Stommelner Trödelmarkt
  • Herbstkirmes
  • Maifest
  • Schützenfest
  • zahlreiche Karnevalsveranstaltungen
  • Stommeler Buure
  • Karnevals - Club Löstige Ströpp von 1976 eV. - Familienfrühschoppen und Spielplatzfest.
  • Kirchengemeinden in Stommeln (Evang. Kreuzkirche, Kath. Kirchengemeinde St. Martinus)
  • Erntedankfest
  • Ökumenisches Gemeindefest

u.v.m.

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten]

Einige Jahre lang wurden in der Stommelner Feuerwehr Ehrenbrandmeister ernannt. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit erfolgte die Ernennung einer Person der Öffentlichkeit im Rahmen einer Weihnachtsfeier. Diese Personen kamen aus der Industrie, Handel Politik oder staatlichen Behörden. Die Ehrenabteilung zählte Im Jahr 2010 25 Mitglieder, darunter:

Literatur[Bearbeiten]

  • Josef Wißkirchen: 200 Jahre Geschichte Stommelns. Verein für Geschichte und Heimatkunde, Pulheim 2001,
  • Josef Wißkirchen: Stommelns Kirchen und Kapellen. Pulheim 2004. ISBN 3-927765-35-X.
  • Pulheimer Beträge zur Geschichte und Heimatkunde: Gemeinde Pulheim Die Orte und Ihre Denkmäler. Pulheim 1979, DNB 790626950.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Stommeln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellenangaben[Bearbeiten]

  1.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 301.
  2. Wappen Stommeln. Abgerufen am 22. März 2014.
  3. Uwe Schwarz: Köln und sein Umland in alten Karten. Von der Eifelkarte zur Generalstabskarte (1550 bis 1897). Herausgegeben von Werner Schäfke. Emons Verlag, Köln 2005, ISBN 3-89705-343-8, S. 36, 37, 113.
  4. Hinweis bei Rätselwanderung Stommeln In: Kölner Stadt-Anzeiger. 25. Okt. 2013.
  5. a b FAZ vom 2. September 2010, S. 31.
  6. Italiener Cattelan schafft Kunstwerk für Synagoge Stommeln. In: Ruhrnachrichten. 30. April 2008.
  7. FAZ vom 4. September 2010, S. 31.
  8. Bernd Imgrund, Nina Osmers: 111 Orte im Kölner Umland, die man gesehen haben muss, Verlag Emons, Köln 2010, ISBN 978-3-89705-777-7, Ort 88.
  9. Bald soll es Olivenöl aus Stommeln geben. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 10. Juni 2006.
  10. http://www.1050jahrestommeln.de/
  11. Tornadoliste Deutschland - 06.08.1978.