Stow (Ohio)

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Stow
OHMap-doton-Stow.png
Lage in Ohio
Basisdaten
Gründung: 1804
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesstaat: Ohio
County:

Summit County

Koordinaten: 41° 11′ N, 81° 26′ W41.176666666667-81.436111111111333Koordinaten: 41° 11′ N, 81° 26′ W
Zeitzone: Eastern (UTC−5/−4)
Einwohner: 34.051 (Stand: 2007)
Bevölkerungsdichte: 768,6 Einwohner je km²
Fläche: 44,9 km² (ca. 17 mi²)
davon 44,3 km² (ca. 17 mi²) Land
Höhe: 333 m
Postleitzahl: 44224
Vorwahl: +1 330
FIPS:

39-74944

GNIS-ID: 1065392
Webpräsenz: www.stow.oh.us
Bürgermeister: Karen Fritschel

Stow ist eine Stadt im Summit County in Ohio. Sie hatte 32.139 Einwohner bei der Volkszählung im Jahr 2000 und ist 2007 auf etwas als 34.000 Einwohner angewachsen. Die Stadt ist nach Joshua Stow (1762–1842) benannt.

Stow grenzt an mehrere andere städtische Gemeinden wie Tallmadge und Munroe Falls und die Gemeinde Silver Lake im Süden. Im Osten grenzt sie an die Stadt Kent und das Franklin Township, im Norden an die Stadt Hudson und im Westen an die Stadt Cuyahoga Falls.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Vertrag von Greenville mussten am 3. August 1795 in Fort Greenville die amerikanischen Ureinwohnern einen großen Teil ihres Landes in Ohio an die Vereinigten Staaten abtreten. Die Teilungsgrenze verlief von der Mündung des Cuyahoga Rivers in den Eriesee entlang des Flusses nach Süden bis zur Portage im heutigen Portage County und dann weiter den Tuscarawas River hinab zum Fort Laurens nahe dem heutigen Bolivar.

Joshua Stow, der als Begleiter von Moses Cleaveland in den Jahren 1796 bis 1797 das Land um den Erie-See, die so genannte Connecticut Western Reserve, vermessen hatte, fand Gefallen an diesem Land am Grenzfluss Cuyahoga. Er kaufte hier fast einen Quadratkilometer Land und sandte einen Verwandten, William Wetmore, aus Connecticut in das Gebiet, um es zu entwickeln. 1804 kam Wetmore in der Gegend an. Auf Stows Land entstanden die Städte Stow und Cuyahoga Falls.

Im Jahre 1812 zogen sich die Indianer aus dem gesamten Gebiet des Cuyahoga River zurück, um sich mit den Briten zu verbünden. Nach der Niederlage der Briten im Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812 kehrten sie jedoch nie mehr in diese Gegend zurück.

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]