Strike Anywhere
| 2007 bei einem Festivalauftritt in Taiwan | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Melodic Hardcore | |
|---|---|---|
| Gründung | 1999 | |
| Website | http://www.strikeanywhere.org/ | |
|
|
||
| Thomas Barnett | ||
| Garth Petrie | ||
| Matt Smith | ||
|
Gitarre
|
Mark Miller (seit 2007) | |
| Eric Kane | ||
|
|
||
|
Gitarre
|
Matt Sherwood (bis 2007) | |
Strike Anywhere ist eine US-amerikanische Polit-Melodic-Hardcore-Band, die 1999 in Richmond, Virginia gegründet wurde.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bandgeschichte
Die Band besteht aus Thomas Barnett (Gesang), Matt Smith (Gitarre), Matt Sherwood (Gitarre), Garth Petrie (Bass) und Erik Kane (Schlagzeug). Der Bandname leitet sich von den sogenannten Überallstreichhölzern (strike anywhere matches) ab, womit die Bereitschaft beziehungsweise die Möglichkeit, überall loszuschlagen und damit die Revolution auszulösen, ausgedrückt werden soll.
Als Symbol verwendet die Band den antifaschistischen Kreis, ein Kreis, in dessen Mitte drei Pfeile schräg nach unten zeigen. Bekannt wurde dieses Symbol durch die eiserne Front.
Das am 5. September 2006 erschienene Album Dead FM ist nicht mehr wie die vorherigen Alben über das Label Jade Tree, sondern über das Label Fat Wreck Chords veröffentlicht worden, bei dem auch Bands wie Anti-Flag, Rise Against und Sick Of It All bereits Alben veröffentlichten.
In einem Interview kündigte die Band für den 6. Oktober 2009 ihr neues Album unter dem Namen Iron Front (in Anlehnung an die eiserne Front, von der auch das Bandlogo abgeleitet ist) an.[1][2]
[Bearbeiten] Diskographie
[Bearbeiten] EPs
- 2000: Chorus Of One (Red Leader Records (CD)/No Idea Records (LP))
- 2001: Bread Or Revolution (Fat Wreck Chords)
- 2001: Underground Europe: The 1999 Demos (Scene Police)
- 2009: Iron Front (Bridge 9 Records / Digital EP)
[Bearbeiten] Alben
- 2001: Change Is A Sound (Jade Tree)
- 2003: Exit English (Jade Tree)
- 2006: Dead FM (Fat Wreck Chords)
- 2009: Iron Front (Bridge Nine Records)
[Bearbeiten] Compilations
- 2005: To Live In Discontent (Jade Tree) (beinhaltet die Demos „Chorus Of One“ und „Bread Or Revolution“)