Stu Block

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Stu Block mit Iced Earth

Stuart „Stu” Block (* 26. November 1977)[1][2] ist ein kanadischer Metal-Sänger und Mitglied der Bands Into Eternity und Iced Earth.

Biografie[Bearbeiten]

Nachdem er an der High School in einer Coverband Lieder von U2 und später Iron Maiden und Judas Priest gesungen hatte,[3] begann Block seine musikalische Karriere im Jahr 1998 in diversen Rock- und Metal-Bands aus der Gegend um Vancouver. 2005 schloss er sich der Band Into Eternity an und ging mit ihr auf Tournee.[1] Für die Band zog er von Vancouver nach Regina in der Provinz Saskatchewan und arbeitete in der Logistik- und Marketing-Branche.[3] Mit Into Eternity nahm er in den Folgejahren zwei Studioalben auf. Anfang 2011 wurde Block als neuer Sänger von Iced Earth und damit Nachfolger von Matthew Barlow vorgestellt.[4] Das erste Iced-Earth-Album mit seiner Beteiligung, Dystopia, erschien am 14. Oktober 2011. Block arbeitete an zehn Liedern des Albums mit Bandgründer Jon Schaffer zusammen, entwickelte Gesangslinien und schrieb Liedtexte.[3]

Diskografie[Bearbeiten]

Auswahl; nur Studioalben[1]

Mit Iced Earth
Mit Into Eternity
  • 2006: The Scattering of Ashes (Century Media)
  • 2008: The Incurable Tragedy (Century Media)

Stil[Bearbeiten]

Als Einflüsse bezeichnet Block unter anderem die Sänger Bruce Dickinson, Rob Halford, Matthew Barlow, Tim Owens, Devin Townsend, Jari Mäenpää, George Fisher, Russell Allen und Jørn Lande.[1] Sein Gesangsstil auf dem neuen Iced-Earth-Album Dystopia ist vielschichtig und erinnert in den mittleren Tonlagen an seinen Vorgänger Matthew Barlow, während seine höheren Schreie an Rob Halford und Tim Owens erinnern.[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Stu Block, icedearth.com (englisch). Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  2. Interview mit Stu Block, neckbreaker.de, abgerufen am 16. Dezember 2012.
  3. a b c Holger Stratmann: Ich fühle mich wie ein Student an der Metal-Uni, in Rock Hard 294 (November 2011), Seite 23.
  4. ICED EARTH Announces New Singer, blabbermouth.net (englisch). Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  5. Andreas Stappert: Album des Monats, in Rock Hard 294 (November 2011), Seite 99.

Weblinks[Bearbeiten]