Stupid German Money

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Stupid German Money (engl.: dummes deutsches Geld) ist ein ursprünglich von der US-amerikanischen Filmwirtschaft geprägter Begriff für Gelder aus geschlossenen Medienfonds des deutschlandspezifischen grauen Kapitalmarkts. Diese Fonds wurden wegen hoher Abschreibungsmöglichkeiten als Steuersparmodell genutzt. Die Gelder flossen größtenteils in amerikanische Filmproduktionen.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Matthias Kurp: Medienfonds als ‚Stupid German Money‘. Steuersparmodell unterstützt Hollywood statt deutsche Filmemacher. Auf: medienmaerkte.de. Vgl. Schluss mit „Stupid German Money“. In: Süddeutsche Zeitung, 24. Juli 2007.