Substanzverlangen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Substanzverlangen oder Craving (engl. Begierde, Verlangen) ist ein Fachbegriff aus dem Bereich der Suchtmedizin. „Craving” oder „constant craving” umschreibt das kontinuierliche und nahezu unbezwingbare Verlangen eines Suchtkranken, sein Suchtmittel (Alkohol, Nikotin, sonstige Drogen) zu bekommen/zu erwerben.[1] Unterschieden wird beim Craving in der Suchtforschung zwischen stofflicher Sucht (also chemischen Substanzen) und nichtstofflicher Sucht (Spielsucht, Internetsucht u. a.). Das Craving ist das zentrale Moment des Abhängigkeits- und Entzugssyndroms.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Haney M: Self-administration of cocaine, cannabis and heroin in the human laboratory: benefits and pitfalls. In: Addiction Biology. 14, Nr. 1, Januar 2009, S. 9–21. doi:10.1111/j.1369-1600.2008.00121.x. PMID 18855806. Volltext bei PMC: 2743289. Abgerufen am 14. Mai 2010.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen