Sue Bird

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Basketballspielerin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/IsraelIsrael Sue Bird Pix.gif
Sue Bird
Personenbezogene Informationen
Voller Name Suzanne Brigit Bird
Spitzname Birdy
Geburtstag 16. Oktober 1980
Geburtsort Syosset, New York, USA
Größe 175 cm
Spielerbezogene Informationen
Position Point Guard
College University of Connecticut
WNBA Draft 2002, 1. Pick, Seattle Storm
Trikotnummer 10
WNBA-Vereine als Aktive
Jahre Verein
seit 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seattle Storm
Vereine als Aktive
Jahre Verein
2004–2006
2006–2011
seit 2011
RusslandRussland BK Dynamo Moskau
RusslandRussland Spartak Moskowskaja Oblast
RusslandRussland UGMK Jekaterinburg
Infobox zuletzt aktualisiert: 13. April 2012

Suzanne „Sue“ Brigit Bird (* 16. Oktober 1980 in Syosset, New York) ist eine US-amerikanische Basketballspielerin israelischer Abstammung. Die 1,75 Meter große Bird wird hauptsächlich auf der Position des Point Guards eingesetzt. Verletzungsbedingt bestritt sie für Seattle Storm in der (Women’s National Basketball Association) in der Saison 2013 kein Spiel.

Nach Titelgewinnen während ihrer High School- und Collegezeit wurde Bird im WNBA Draft 2002 vom Seattle Storm an erster Stelle ausgewählt. In ihrer dritten WNBA-Saison gewann sie mit den Storm ihren ersten Meistertitel. Ein weiterer Titel folgte im Jahr 2010. Zudem gewann sie mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2004, 2008 und 2012. In den WNBA-Saisonpausen spielte sie zwischen 2006 und 2011 für den Klub Spartak Moskowskaja Oblast, mit dem sie von 2007 bis 2010 vier Mal in Serie die Euroleague Women gewann. Seit 2011 steht sie in der Euroleague für UGMK Jekaterinburg unter Vertrag.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Suzanne Brigit Bird wurde am 16. Oktober 1980 als jüngeres von zwei Kindern in Syossett bei Oyster Bay auf Long Island geboren. Ihr Vater Herschel war Kardiologe, und ihre Mutter Nancy arbeitete als Krankenschwester an einer High School.[1] Die Familie ihres Vaters ist jüdischer Abstammung[2] und stammt ursprünglich aus Russland, wobei ihr eigentlicher Nachname Boorda lautete.[3] Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachte ihr Großvater seine Familie über Ellis Island in die Vereinigten Staaten, wo sich aus dem Namen Boorda, der Name Bird entwickelte.[3] Sue begann sich im Alter von sieben Jahren erstmals für Basketball zu begeistern, was vor allem an ihrer älteren Schwester Jennifer lag. Während der sechsten Klasse trat sie einer Amateur-Athletic-Union-Mannschaft bei.[4]

Karriere[Bearbeiten]

Amateur-Basketball (1994 bis 2002)[Bearbeiten]

High School (1994 bis 1998)[Bearbeiten]

In ihrer Jugendzeit besuchte Bird zunächst die Syosset High School, wechselte jedoch nach zwei Jahren an die Christ The King Regional High School und spielte für deren High School-Basketballteam. In ihrem letzten Jahr an der High School erzielte sie durchschnittlich 16,3 Punkte und 7,3 Assists pro Spiel und gewann mit ihrem Team die National- und Staatsmeisterschaft. Zudem erhielt sie in ihrem Abschlussjahr die Auszeichnungen New York City Player of the Year und New York State Player of the Year.[5] Nachdem sie mehrere Angebote von Colleges erhalten hatte, schafften es die Stanford University, Vanderbilt University und University of Connecticut in ihre engere Auswahl. Am Ende entschied sie sich für die University of Connecticut.[4]

College (1998 bis 2002)[Bearbeiten]

Sue Bird gemeinsam mit Chris Dodd

Bird studierte von 1998 bis 2002 an der University of Connecticut und beendete ihr Studium mit einem Abschluss in Kommunikationswissenschaft. In dieser Zeit spielte sie auch für die Damen-Basketballmannschaft der Universität, die Huskies. Insgesamt absolvierte Bird vier Saisons für die Huskies, mit denen sie 2000 und 2002 bei den Meisterschaften der National Collegiate Athletic Association siegte.[6] Beim Gewinn der Meisterschaft 2002 siegte Bird bei allen Saisonspielen mit den Huskies.[7] Während ihrer Zeit am College gewann sie insgesamt 136 von 145 Spielen. Für ihre herausragenden Leistungen im Universitätssport erhielt sie zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, unter anderem wurde ihr 2002 die Wade Trophy verliehen und Bird zum Naismith College Player of the Year gewählt.[6]

Profi-Basketball (seit 2002)[Bearbeiten]

WNBA (seit 2002)[Bearbeiten]

Rookie-Saison (2002)[Bearbeiten]

Aufgrund ihrer guten Leistungen für die Huskies machte Bird die Franchises der Women’s National Basketball Association auf sich aufmerksam. Die Cheftrainerin der Seattle Storm, Lin Dunn, und ihr Mitarbeiterstab verfolgten ihre sportliche Entwicklung seit ihrer Freshman-Saison an der University of Connecticut.[8] Aufgrund ihrer Leistungen am College zog Dunn Bird als möglichen ersten Draft-Pick im WNBA Draft 2002 in Betracht.[8] Doch auch Swin Cash und Stacey Dales-Schuman standen in der engeren Auswahl der Storm.[8] Beim Draft wurde Bird schließlich von den Storm an der ersten Stelle ausgewählt.[9]

Bird integrierte sich in ihrer Rookie-Saison 2002 schnell in die Mannschaft der Storm und stieg früh zur Führungsspielerin neben Lauren Jackson auf. Bird beendete ihre erste Saison mit durchschnittlich 14,4 Punkten, sechs Assists und 1,72 Steals pro Spiel. Außerdem traf sie bei 91 Prozent ihrer Freiwürfe (WNBA Bestmarke 2002).[10] Mit der Hilfe von Bird wurden die Storm konkurrenzfähiger und schafften erstmals die Qualifikation für die Playoffs.[10] In den Playoffs scheiterte Bird mit den Storm in der ersten Runde im Best-of-Three-Modus in zwei Spielen an den Los Angeles Sparks.[11] Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen für die Storm wurde sie in ihrer ersten Saison in das All-WNBA First Team berufen.[12]

Gewinn der Meisterschaft (2003 bis 2004)[Bearbeiten]

In der Saison 2003 absolvierte sie trotz einer Knieverletzung die ganze Saison.[13] Bird führte das Team wie in der Saison zuvor wieder mit den meisten Assists und Steals pro Spiel an.[14] Am Ende der Saison wurde sie erneut in das All-WNBA First Team berufen, außerdem wurde sie zum zweiten Mal in das Western Conference All-Star Team gewählt.[14] Aufgrund einer Verletzungswelle ihrer Teamkolleginnen schaffte Bird mit den Storm erstmals nicht den Einzug in die Playoffs.[13]

Am 4. März 2004 verkündete Anne Donovan, die das Amt der Cheftrainerin der Storm 2003 von Lin Dunn übernommen hatte, dass der Vertrag von Sue Bird um mehrere Jahre verlängert werde, sodass Bird auch 2004 im Kader der Storm stand.[15] In ihrer dritten Saison schaffte sie mit den Storm wieder die Qualifikation für die Playoffs, in denen sie in den Conference Halbfinals auf die Minnesota Lynx traf.[16] Nachdem die Storm das erste Spiel in Minnesota gewannen, trafen die Storm vor eigenem Publikum im zweiten Spiel auf Minnesota. Nach wenigen Minuten musste Bird aufgrund einer gebrochenen Nase das Spiel beenden.[16] Tully Bevilaqua ersetzte Bird für die restliche Spielzeit und half den Storm die Serie bereits nach dem zweiten Spiel zu gewinnen. Trotz der gebrochenen Nase entschloss sich Bird in den Conference Finals gegen die Sacramento Monarchs anzutreten, was sie mit einer Schutzmaske auch tat.[17] Nachdem jeweils Sacramento und Seattle ihr Heimspiel gewannen, unterzog sich Bird einen Tag vor dem entscheidenden Spiel gegen Sacramento einer Operation an ihrer Nase.[16] Trotz der Operation am Vortag stand Bird gegen die Monarchs auf dem Spielfeld und stellte mit 14 Assists einen neuen WNBA-Playoff-Rekord auf.[16] Die Storm gewannen schließlich Spiel drei und zogen somit erstmals in die WNBA-Finals ein.[16] In den Finals traf Bird mit den Storm auf die Connecticut Sun. Vor dem ersten Spiel wurde sie für ihre Einberufung in das All-WNBA First Team ausgezeichnet.[16] In den Finals bezwangen die Storm die Sun mit 2:1 in Spielen, wodurch Bird in ihrer dritten Saison erstmals die WNBA-Meisterschaft gewann.[18]

Sue Bird (#10) mit Lauren Jackson (#15)
Wechselhafte Jahre (2005 bis 2008)[Bearbeiten]

Am Beginn der Saison 2005 brach sie sich erneut ihre Nase[19], weshalb Bird für vier Spiele ausfiel.[14] Im Laufe der Saison wurde sie in die Startformation des Western Conference All-Star Teams gewählt. Bird gewann mit dem Western Conference All-Star Team erneut das All-Star Game und entschied außerdem die All-Star Skills Challenge für sich.[19] Ende August wurde sie erstmals in ihrer Karriere zur WNBA Player of the Week ernannt.[20] Die Storm beendeten die reguläre Saison auf dem zweiten Platz, wodurch sie in den Playoffs auf die Houston Comets trafen. Nachdem die Storm das erste Spiel in Houston gewannen, hatten die Storm zwei Heimspiele, um die Serie für sich zu entscheiden. Im zweiten Spiel lagen die Storm 2:48 Minuten vor Ende mit 62:59 in Führung.[19] Nachdem ein Korbleger von Michelle Snow die Comets bis auf einen Punkt an die Storm heranbrachte, verschuldete Bird beim darauffolgenden Angriff mit einem leichtsinnigen Pass einen Turnover, wodurch die Comets in weiterer Folge in Führung gingen und das zweite Spiel gewannen.[19] Nachdem auch das dritte Spiel verloren ging, endete die Saison für Bird, die anschließend zum vierten Mal in das All-WNBA First Team berufen wurde,[12] in den Conference Semifinals.[19]

Vor der Saison 2006 wurde Bird in das WNBA All-Decade Team gewählt.[21] Am 1. August 2006 erzielte Bird gegen die Lynx ihren 2.000sten Punkt in der WNBA, außerdem wurde sie erneut in das Western Conference All-Star Team gewählt.[14] Nachdem sich Bird mit den Storm knapp für die Playoffs qualifiziert hatte, schied sie mit den Storm erneut in den Conference Semifinals gegen die Sparks aus. Am Ende der Saison wurde Bird erstmals in ihrer Karriere weder in das All-WNBA First Team noch in das All-WNBA Second Team berufen.[12]

Die Saison 2007 verlief zunächst sehr ähnlich wie die vorherige. Kurze Zeit vor dem All-Star Game, bei dem sie erneut in das Western Conference All-Star Team gewählt wurde, sagte sie ihre Teilnahme ab, da sie sich in Connecticut einer Operation am linken Knie unterzog.[22] Aufgrund der Operation stand sie den Storm für fünf Spiele nicht zur Verfügung.[14] Am 24. Juni 2007 erzielte Bird gegen die New York Liberty ihren 1.000sten Assist in der WNBA und wurde mit 26 Jahren die jüngste Spielerin der WNBA, die die 1.000-Assist-Marke erreichte.[14] In den Playoffs scheiterte sie mit den Storm zum dritten Mal in Folge in den Conference Semifinals.[23]

Sue Bird in einem Spiel gegen die Los Angeles Sparks in den Playoffs 2008

Nachdem Anne Donovan die Mannschaft vor der Saison 2008 verlassen hatte,[24] wurde am 9. Januar 2008 Brian Agler als neuer Cheftrainer der Mannschaft vorgestellt.[25] Aufgrund dieses Trainerwechsels war es Agler, der 2008 die Verhandlungen mit Bird über eine mögliche Vertragsverlängerung führte. Am 14. März 2008 verkündete er, dass der Vertrag mit Bird erneut um mehrere Jahre verlängert wurde.[26] Ihre siebte Saison in der WNBA verlief deutlich besser als die vorherigen beiden. Am Ende der Saison wurde Bird in das All-WNBA Second Team berufen[12], außerdem wurde sie erstmals als möglicher WNBA-MVP gehandelt.[27] Bei der Wahl des WNBA MVPs erhielt sie die drittmeisten Stimmen.[14] Trotz des Ausfalls von Lauren Jackson am Ende der Saison führte Bird die Storm in die Playoffs, wo sie wie bereits 2006 an den Sparks scheiterte.[28]

Peak Performer und erneuter Gewinn der Meisterschaft (2009 bis 2011)[Bearbeiten]

In der Saison 2009 absolvierten die Storm ihre insgesamt zehnte Saison in der WNBA. Zu diesem Anlass wurde Bird von den Storm Fans in das Storm All-Decade Team gewählt. Bird wurde in dieser Saison, wie bereits fünf Mal zuvor, in die Startformation des Western Conference All-Star Team gewählt, außerdem erzielte sie am 17. Juli 2009 gegen die Monarchs ihren 3.000sten Punkt in der WNBA.[14] Am Ende der Saison wurde sie erstmals in ihrer Karriere mit dem WNBA Peak Performer Award ausgezeichnet, da sie die meisten Assists aller Spielerinnen der WNBA erzielt hatte.[29] Mannschaftlich verlief die reguläre Saison deutlich besser als die vorherige, obwohl Bird (Schmerzen im Halsbereich) für mehrere Spiele ausfiel.[30] Noch vor den Playoffs verlängerte Bird ihren Vertrag ein weiteres Mal für zwei Jahre bei den Storm.[31] In den Playoffs scheiterte Bird mit den Storm zum dritten Mal in vier Jahren an den Sparks.[32]

In der Saison 2010 schloss Bird mit den Storm die Saison mit 28 Siegen aus 34 Spielen erstmals als beste Mannschaft der Western Conference ab. Bird zeigte in der regulären Saison wieder eine sehr solide Leistung, weshalb sie zum zweiten Mal in ihrer Karriere in das All-WNBA Second Team berufen wurde. In den Playoffs verlor sie mit den Storm kein einziges Spiel, wodurch sie zum zweiten Mal in ihrer Karriere die WNBA-Meisterschaft gewann. An diesem Erfolg hatte Bird mit ihrer Treffsicherheit in entscheidenden Phasen einen großen Anteil. Im zweiten Spiel der Western Conference Finals gegen die Mercury blockte sie einen Wurfversuch von Temeka Johnson und verwertete im darauffolgenden Angriff 2,8 Sekunden vor Ende des Spiels einen 3-Punkte-Wurf und sicherte damit den Storm den Einzug in die Finals. Im ersten Spiel der Finals entschied Bird mit einem Sprungwurf in den letzten Sekunden das Spiel zugunsten der Storm.[33]

In der WNBA-Spielzeit 2011 mussten die Storm die meiste Zeit auf Lauren Jackson verzichten. Aufgrund dieses Ausfalls suchte Bird vermehrt selbst den Abschluss im Angriffsspiel der Storm.[14] Dies spiegelt sich auch in ihrer Statistik wider, als sie die Saison mit einem Schnitt von 14,7 Punkten beendete, was einen neuen persönlichen Rekord darstellte. Im Sommer wählten die Fans Bird zum bereits siebenten Mal in die Startformation des Western Conference All-Star Team.[34] Darüber hinaus wurde sie zu einer der besten 15 Spielerinnen der Geschichte der Liga ernannt.[35] Im Laufe der regulären Saison erreichte sie als sechzehnte Spielerin die 4.000 Punkte-Marke. Trotz dieser vielen individuellen Erfolge blieb der mannschaftliche Erfolg in dieser Saison aus, als sie mit dem Storm in der ersten Runde der Playoffs an den Phoenix Mercury scheiterte.[14] Am Ende der Saison wurde sie in das All-WNBA Second Team gewählt.[36]

Knie- und Hüftprobleme (seit 2012)[Bearbeiten]

Am 8. Februar 2012 verlängerte Bird ihren Vertrag mit dem Storm. Agler, Cheftrainer des Storm, gab die Länge des neuen Vertrags nicht bekannt, erklärte aber, dass Sue Bird einen neuen erhalten wird, falls sie nach Ablauf des aktuellen Vertrags weiter in der WNBA verweilen möchten.[37] Da Lauren Jackson erst nach den Olympischen Spielen in London ihre Unterstützung für das Franchise zusicherte, war Bird wie im Jahr zuvor in der ersten Saisonhälfte zusätzlich in der Offensive gefordert. Erst mit der Rückkehr von Jackson konnte sie sich wieder verstärkt auf ihre Rolle als Spielmacherin des Franchise konzentrieren. Im Laufe der Saison hatte sie immer wieder Probleme mit ihrer Hüfte, wodurch sie verletzungsbedingt an fünf Spielen in der regulären Saison nicht teilnehmen konnte. Auch in den Playoffs, wo das Storm auf die favorisierten Minnesota Lynx traf, herrschten beim Franchise trotz ihrer Einsatzbereitschaft bedenken hinsichtlich ihrer Gesundheit. Nach einer durchwachsenen Leistung im ersten Spiel der Serie (fünf Turnovers), war sie mit 22 Punkten und sieben Assists die wichtigste Akteurin des Storm im zweiten Spiel, welches nach zwei Verlängerungen gewonnen wurde. Im allesentscheidenden dritten Spiel war sie mit 18 Punkten und elf Assists erneut die herausragendste Spielerin des Storm. In einer turbulenten Schlussphase, in der Bird das Storm mit einem erfolgreichen 3-Punkte-Wurf 35 Sekunden vor Spielende bis auf einen Punkt an die Lynx heranbrachte, vergab Jackson mit einem misslungenen Wurfversuch in der letzten Sekunde die Chance auf den Sieg, wodurch für Bird die Playoffs erneut nach der ersten Runde endeten. Wenige Tage nach dem Saisonende unterzog sie sich einer Operation an ihrer linken Hüfte, die ihr im Laufe der Saison immer größere Probleme bereitete.[38]

Wegen einer Zyste im linken Knie unterzog Bird sich Anfang Mai einer Knieoperation, wodurch sie für die gesamte Saison 2013 ausfällt. Für sie war dies bereits die insgesamt vierte Operation an Hüfte und Knie in sechs Jahren. Bird äußerte sich wie folgt zu der Operation: „Believe me when I say, I would much rather not be having these surgeries, but you have to play the hand you're dealt and if it means I can keep playing for the next four or five years so be it.“[39]

International (seit 2004)[Bearbeiten]

Erste Jahre in Europa (2004 bis 2006)[Bearbeiten]

Seit 2004 spielt Bird in den WNBA-Saisonpausen für verschiedene Vereine in Europa. Zwischen 2004 und 2006 spielte sie für den BK Dynamo Moskau, mit dem sie in beiden Spielzeiten das Viertelfinale in der Euroleague Women erreichte.[6]

Im Dezember 2006 erwähnte Bird in einem Interview, dass sie um eine israelische Staatsbürgerschaft angesucht hat, damit es für sie leichter ist in Übersee für einen Verein zu spielen. Bird erklärte: „Yes, I leave for Israel, where I will spend several days to finalize a process that has been ongoing for some time. I have applied for Israeli citizenship, which makes playing overseas a bit easier. There have been interviews and a lot of paperwork that I had to do, and now I have to go there to finish it up. (Sinngemäße Übersetzung: „Ja, ich reise nach Israel, wo ich mehrere Tage verbringen werde um einen laufenden Prozess abzuschließen. Ich habe um eine israelische Staatsbürgerschaft angesucht, welche es mir erleichtert in Übersee zu spielen. Es gab Interviews und eine große Anzahl an Schreibarbeiten, die ich erledigen musste und nun muss ich dorthin zurück um es abzuschließen.“).[40]

In der WNBA-Saisonpause 2006/07 erhielt sie schließlich ihre israelische Staatsbürgerschaft, die es ihr erlaubte, einen Vertrag über drei Jahre mit Spartak Moskowskaja Oblast zu unterschreiben, ohne dabei eine Regel, die die Anzahl der US-amerikanischen Spielerinnen pro Mannschaft limitiert, zu verletzen.[41]

Gewinn der russischen Meisterschaft und Euroleague Women (2006 bis 2008)[Bearbeiten]

Die reguläre Saison 2006/07 in der russischen Superleague beendete Bird mit den Spartak Moskowskaja Oblast auf dem zweiten Platz, die sich damit für die Playoffs qualifizierten. In den Playoffs wurde sowohl Dynamo Kursk im Viertelfinale als auch der BK Dynamo Moskau im Halbfinale im Best-of-Three-Modus klar in zwei Spielen bezwungen. Im Finale bezwang sie mit Spartak den amtierenden Meister ZSKA Samara im Best-of-Five-Modus im entscheidenden fünften Spiel mit 88:72, wodurch Bird in ihrer dritten Saison erstmals die russische Superleague gewann.[42] Zudem gewann sie mit den Spartak Moskowskaja Oblast erstmals die Euroleague Women.[43]

In der Saison 2007/08 schloss Bird mit den Spartak Moskowskaja Oblast die Saison mit 21 Siegen aus 22 Spielen erstmals als beste Mannschaft der russischen Superleague ab.[44] Kurz vor Ende der regulären Saison wurde der russische Basketball-Pokal ausgetragen. Bird, die mit durchschnittlich 13,3 Punkten und fünf Assists pro Spiel zu den auffälligsten Spielerinnen ihrer Mannschaft zählte, beendete das Turnier auf dem dritten Platz.[45] In den Playoffs gab Spartak wie in der vorherigen Saison im Viertelfinale und Halbfinale kein Spiel ab. Im Finale traf Bird mit Spartak erneut auf den ZSKA Samara, der dieses Mal in vier Spielen bezwungen wurde.[46] Großen Anteil an diesem Erfolg hatte Bird, die im Finale durchschnittlich 15,5 Punkte erzielte und im dritten Spiel ihre Mannschaft in erzielten Punkten anführte.[47][48][49][50] In der Euroleague Women erreichte Bird, die in dieser Saison erstmals am Euroleague All-Star Game teilnahm[51], mit 15 Siegen in 16 Spielen erneut das Finale.[52] Am 13. April 2008 gewann sie schließlich in Brünn das Finale der Euroleague Women gegen BK Gambrinus Brno mit 75:60.[53] Bird, die mit 39 Minuten fast die gesamte Spieldauer auf dem Spielfeld stand, erzielte im Finale 14 Punkte und sieben Rebounds.[54]

Zwei weitere Titel in der Euroleague Women (2008 bis 2011)[Bearbeiten]

Die Saison 2008/09 verlief zunächst sehr ähnlich wie die vorherige. Bird erreichte mit Spartak Moskowskaja Oblast erneut sicher die Playoffs[55], wo sie mit Siegen gegen Dynamo Kursk und den ZSKA Samara zum dritten Mal in Folge in das Finale einzog.[56] Im Finale traf sie mit Spartak auf UGMK Jekaterinburg, an denen sie mit Spartak bereits im Pokalfinale gescheitert war.[57][58] Anders als in den vorherigen Spielzeiten wurde in diesem Jahr das Finale im Best-of-Three-Modus ausgetragen. Bird lieferte dabei sehr unterschiedliche Leistungen. Am Ende konnte sich UGMK Jekaterinburg knapp mit 2:1 in Spielen durchsetzen.[59][60][61] Während Bird mit Spartak die Titelverteidigung in der russischen Superleague missglückte, gewann sie mit einem 85:70-Erfolg über die Halcon Avenida zum dritten Mal in Folge die Meisterschaft der Euroleague Women. Bird stand im Finale die gesamte Spieldauer auf dem Feld und erzielte dabei 13 Punkte, zehn Assists und sechs Rebounds.[62]

In der Saison 2009/10 bestritt sie erst Anfang 2010 ihr erstes Saisonspiel für Spartak Moskowskaja Oblast. Eine Woche zuvor hatte sie ihren Vertrag mit dem Klub verlängert.[63] Ende Januar schaffte Bird mit Spartak erneut den Einzug ins Finale des russischen Basketball-Pokals, wo sie auf den amtierenden Meister und Pokalsieger UGMK Jekaterinburg traf. Das Spiel war über die gesamte Spieldauer ausgeglichen und wurde erst in den letzten Sekunden entschieden. Fünf Sekunden vor Ende des Spiels wurde Bird beim Stand von 74:77 gefoult und erhielt dadurch zwei Freiwürfe. Nachdem sie den zweiten Freiwurf absichtlich verfehlt hatte, erkämpfte sich Bird den vom Korb abprallenden Ball, wodurch sie die Möglichkeit hatte, dass Spiel mit einem Zwei-Punkte-Wurf auszugleichen und damit eine Verlängerung zu erreichen. Jedoch verfehlte ihr Wurf das Ziel, wodurch UGMK Jekaterinburg das Spiel mit 77:75 gewann.[64] Die reguläre Saison beendete Spartak erstmals seit 2008 wieder auf dem ersten Platz.[65] In den Playoffs gewann Bird mit Spartak im Viertelfinale und Halbfinale jedes Spiel mit mindestens zwölf Punkten Vorsprung, wodurch sie zum vierten Mal in Folge den Einzug in das Finale der russischen Superleague schaffte. Im Finale traf Spartak wie im Jahr zuvor auf UGMK Jekaterinburg. Das Finale, das wieder im Best-of-Five-Modus ausgetragen wurde, ging klar mit 3:0 an UGMK Jekaterinburg.[66] Während Bird im ersten Spiel nur acht Punkte und einen Assist erzielte, kam sie im zweiten Spiel auf 20 Punkte und im dritten auf 12 Punkte.[67][68][69] In der Euroleague Women schaffte Bird mit Spartak erneut den Einzug in das Finale, dabei bezwang Spartak UGMK Jekaterinburg mit 87:79 im Halbfinale.[70] Am 11. April 2010 gewann sie in Valencia das Finale der Euroleague Women gegen Ros Casares Valencia mit 87:80. Bird, die mit 39 Minuten fast die gesamte Spieldauer auf dem Spielfeld stand, erzielte im Finale fünf Punkte und sechs Assists.[71]

Sue Bird im Trikot von UGMK Jekaterinburg

Nachdem sie bereits in der Saison 2009/10 eine Pause bis Ende 2009 eingelegt hatte, gab sie nach der Basketball-Weltmeisterschaft 2010 bekannt, dass sie erneut bis Weihnachten kein Saisonspiel für Spartak Moskowskaja Oblast bestreiten werde, um sich von den Verletzungen und Strapazen der vergangenen Monaten vollständig zu erholen.[72] Am 5. Januar bestritt sie ihr erstes Spiel für Sparta & K, wie der Klub seit Mitte 2010 heißt, in der Saison 2010/11.[73]

UGMK Jekaterinburg (seit 2011)[Bearbeiten]

Am 5. Mai 2011 verkündete Steve Costalas, General Manager der Spartak Moskowskaja Oblast, dass Bird in der Saison 2011/12 nicht im Kader des Klubs stehen wird.[74] Bereits elf Tage später gab UGMK Jekaterinburg die Verpflichtung von Sue Bird für die Saison 2011/12 bekannt.[75] Ihr erstes Spiel für die UGMK Jekaterinburg bestritt sie am 7. Januar 2012 gegen die Spartak Noginsk. Bird, die in diesem Spiel nicht in der Startformation stand, erzielte 6 Punkte, 3 Rebounds und 4 Steals in 23 Minuten.[76]

Nationalmannschaft (seit 2000)[Bearbeiten]

Sue Bird vertrat ihr Heimatland bisher bei mehreren internationalen Wettbewerben. Ihren ersten Einsatz für die US-amerikanischen Basketballnationalmannschaft hatte sie im Jahr 2000 beim R. William Jones Cup, bei dem sie ihre erste Goldmedaille gewann. Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2002 gewannen die US-Amerikanerinnen nach einem Finalsieg gegen die russische Auswahl die Goldmedaille.[6]

Vor den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen bestritt sie mit der Nationalmannschaft 16 Vorbereitungsspiele, die allesamt gewonnen wurden. 13 Spiele fanden im Frühjahr statt, bei denen sie durchschnittlich 4,4 Punkte und 3,7 Assists pro Spiel erzielte. Die restlichen drei Spiele fanden knapp vor den Olympischen Spielen statt, dabei erzielte sie durchschnittlich 6 Punkte und 1,7 Assists pro Spiel. Bei den Olympischen Spielen setzte sie mit der Nationalmannschaft die Siegesserie fort und sicherte sich auf diesem Weg ihre erste olympische Goldmedaille.[6]

Sue Bird bei den Olympischen Spielen 2012

Der Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen 2004 sicherte dem Nationalteam die Teilnahme an der Basketball-Weltmeisterschaft 2006, bei der sie im Halbfinale gegen die russische Auswahl verlor. Im Spiel um Platz drei wurde die brasilianische Nationalmannschaft bezwungen, wodurch Bird, die durchschnittlich 7,7 Punkte und 4,6 Assists pro Spiel erzielte, die Bronzemedaille gewann.[6]

Bird wurde für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking erneut ins Nationalteam berufen, mit dem sie erneut in überlegener Manier Gold gewann.[6]

Am 17. August 2009 wurde sie in die US-amerikanische Nationalmannschaft bis 2012 einberufen.[6]

Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2010 gewann sie mit dem Nationalteam die Goldmedaille. Die US-Amerikanerinnen gewannen alle neun Spiele, wodurch sich die Mannschaft für die Olympischen Sommerspiele 2012 qualifizierte. Bird stand in allen neun Spielen auf dem Feld und erzielte bei einer durchschnittlichen Spielzeit von 22,4 Minuten pro Spiel im Schnitt 5,6 Punkte und 2,9 Assists.[6]

Bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London gewann sie mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft ihre bereits dritte olympische Goldmedaille.

Spielstil[Bearbeiten]

Bird spielt meist auf der Position des Point Guards und zählt zu den besten Spielmacherinnen der WNBA. Ihre ehemalige Teamgefährtin Betty Lennox beschreibt sie wie folgt: „She finds her teammates so well and knows when and when not to take the shots.“ (Sinngemäße Übersetzung: „Bird hat ein gutes Auge für ihre Mitspielerinnen, außerdem weiß sie genau, wann es sinnvoll ist einen Wurfversuch zu unternehmen.“).[77] Lauren Jackson beschreibt Bird zudem als hervorragende Spielführerin, die sehr viele Aufgaben am Spielfeld übernimmt und alle Mitspielerinnen um sich herum besser macht.[78]

Ihre ausgezeichneten Spielmacherqualitäten spiegeln sich auch in ihrer Statistik wider. In der WNBA erzielte sie in 324 Spielen 1.780 Assists, was einen Schnitt von 5,5 Assists pro Spiel ergibt (Stand: Ende 2011). Einzig Ticha Penicheiro kann eine höhere Anzahl an Assists (2.560) in der Geschichte der WNBA aufweisen.[79]

Bird selbst legt jedoch nicht nur großen Wert darauf, ihre Mitspielerinnen so gut wie möglich in das Angriffsspiel mit einzubeziehen, sondern auch Fehlpässe zu vermeiden. Sue Bird erklärte: „When you have the ball in your hands the majority of the time with people trying to pressure you, forget assists for a second – if you can just not turn the ball over, that's huge. But if you can have assists double your turnovers, that's great. Triple them? Even better.“ (Sinngemäße Übersetzung: „Wenn man selbst die meiste Zeit im Ballbesitz ist, während andere Spielerinnen versuchen Druck auf einen auszuüben, vergisst man Assists für einen Augenblick – wenn du dann keinen Ballverlust verschuldest, ist das großartig. Wenn man doppelt so viele Assists erzielt wie Ballverluste ist das natürlich toll. Dreimal so viele? Noch Besser.“). Die Saison 2010 beendete sie mit einem Assist-to-Turnover Ratio von 3,2, was den höchsten Wert der gesamten WNBA in dieser Saison darstellte. (Ein Assist-to-Turnover Ratio von 3,2 bedeutet, dass sie 3,2 Mal so viele Assists erzielte, als sie Ballverluste verschuldet hat).[78]

In ihrem WNBA Draft Scouting Report wurde sie als überaus sichere Schützin von der 3-Punkte-Linie beschrieben. Diese Fähigkeit macht sie zu einem äußerst wichtigen Faktor in entscheidenden Phasen eines Spiels. In der Saison 2009 und Saison 2010 traf sie eine Reihe von 3-Punkte-Würfen in den letzten Sekunden eines Spiels. Lauren Jackson erklärte: „If you want the ball to be in anyone's hands at the end of the game (for a shot), it would definitely be her. She's good at it. She's proved it all year. She's hit a number of shots that have gotten us back into games, that have won us games, over the years.“ (Sinngemäße Übersetzung: „Wenn du den Ball in den Händen einer Spielerin am Ende eines Spiel haben möchtest, dann wären es definitiv ihre. Sie ist gut darin. Sie hat es das ganze Jahr über bewiesen. Über die Jahre hinweg hat sie einige Würfe getroffen, die uns zurück ins Spiel brachten, die uns den Sieg sicherten.“). Brian Agler führt dies darauf zurück, dass sie einfach die Fähigkeit besitzt, sich in solchen Situationen unglaublich gut zu konzentrieren.[78]

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • College[6]
    • 2000 NCAA All-East Regional squad
    • 2000 Gewinn der NCAA-Meisterschaft
    • 2000 All-Big East second team
    • 2001 All-Big East first team
    • 2002 Naismith Player of the Year
    • 2002 Wade Trophy
    • 2002 Player of the Year by the Associated Press
    • 2002 Player of the Year by the U.S. Basketball Writers Association
    • 2002 NCAA Mideast Region Most Outstanding Player
    • 2002 Big East Player of the Year
    • 2002 All-Big East first team2
    • 2002 Big East All-Tournament
    • 2002 Gewinn der NCAA-Meisterschaft2
  • Nationalmannschaft[6]
  • WNBA[6]
    • 2002 WNBA All-Star Game
    • 2002 All-WNBA First Team
    • 2003 WNBA All-Star Game2
    • 2003 All-WNBA First Team2
    • 2004 All-WNBA First Team3
    • 2004 Gewinn der Meisterschaft
    • 2005 WNBA All-Star Game3
    • 2005 All-WNBA First Team4
    • 2006 WNBA All-Star Game4
    • 2007 WNBA All-Star Game5
    • 2008 All-WNBA Second Team
    • 2009 WNBA All-Star Game6
    • 2009 WNBA Peak Performers (Assists)
    • 2010 All-WNBA Second Team2
    • 2010 Gewinn der Meisterschaft2
    • 2011 All-WNBA Second Team3
    • 2011 WNBA All-Star Game7
    • 2011 Kim Perrot Sportsmanship Award
  • Europa[6]
    • 2007 Gewinn der Euroleague Women
    • 2007 Gewinn der russischen Superleague
    • 2008 EuroLeague All-Star Team
    • 2008 Gewinn der Euroleague Women2
    • 2008 Gewinn der russischen Superleague2
    • 2009 Gewinn der Euroleague Women3
    • 2010 Gewinn der Euroleague Women4
    • 2011 EuroLeague All-Star Team2

Karrierestatistik[Bearbeiten]

Reguläre Saison Playoffs
Saison Team Liga GP GS MPG FG% 3P% FT% RPG APG PPG GP GS MPG FG% 3P% FT% RPG APG PPG
2002 Seattle Storm WNBA 32 32 35,0 40,3 40,1 91,1 2,6 6,0 14,4 2 2 36,5 40,9 27,3 100,0 0,0 6,0 14,0
2003 Seattle Storm WNBA 34 34 33,4 42,1 35,0 88,4 3,3 6,5 12,4
2004 Seattle Storm WNBA 34 34 33,4 46,3 43,8 85,9 3,1 5,4 12,9 8 8 29,1 37,7 30,0 76,2 3,3 5,3 8,5
2004/05 BK Dynamo Moskau Euroleague Women 10 33,4 48,7 36,7 40,0 3,6 2,7 9,3
2005 Seattle Storm WNBA 30 30 34,0 44,2 43,7 85,5 2,4 5,9 12,1 3 3 34,3 27,3 13,3 87,5 1,7 4,3 9,0
2005/06 BK Dynamo Moskau Euroleague Women 8 30,1 36,2 27,3 50,0 4,0 4,1 5,5
2006 Seattle Storm WNBA 34 34 31,4 41,1 36,6 86,8 3,0 4,8 11,4 3 3 35,3 36,1 33,3 62,5 2,7 3,3 12,7
2006/07 Spartak Moskowskaja Oblast Euroleague Women 10 19,6 39,0 31,6 88,9 2,0 2,5 4,6
2007 Seattle Storm WNBA 29 29 31,7 42,8 33,8 84,6 2,0 4,9 10,4 2 2 35,5 45,8 58,3 100,0 2,0 5,0 16,5
2007/08 Spartak Moskowskaja Oblast Euroleague Women 14 32,7 45,0 47,4 83,3 3,9 4,6 9,1
2008 Seattle Storm WNBA 33 33 33,7 44,1 34,3 87,1 2,5 5,1 14,1 3 3 37,0 46,0 29,4 100,0 2,3 3,0 19,7
2008/09 Spartak Moskowskaja Oblast Euroleague Women 17 33,8 43,9 40,9 82,6 3,6 5,9 11,2
2009 Seattle Storm WNBA 31 31 35,5 40,8 36,0 85,4 2,5 5,8 12,8 3 3 36,3 33,3 41,7 87,5 3,7 4,0 11,3
2009/10 Spartak Moskowskaja Oblast Euroleague Women 9 29,4 46,0 40,0 77,8 1,8 4,0 8,6
2010 Seattle Storm WNBA 33 33 30,5 43,4 39,9 85,7 2,7 5,8 11,1 7 7 37,0 38,6 33,3 76,9 4,1 7,7 12,1
2010/11 Spartak Moskowskaja Oblast Euroleague Women 9 33,1 40,6 40,7 100,0 2,0 3,0 11,6
2011 Seattle Storm WNBA 34 34 33,0 44,9 42,8 87,5 2,9 4,9 14,7 3 3 33,7 44,4 50,0 85,7 4,0 2,7 15,7
2011/12 UGMK Jekaterinburg Euroleague Women 9 29,0 40,5 42,9 100,0 1,7 2,7 10,1
2012 Seattle Storm WNBA 29 29 31,0 45,9 38,4 78,3 2,9 5,3 12,2 3 3 35,3 43,9 50,0 83,3 1,7 7,0 16,3
2012/13 UGMK Jekaterinburg Euroleague Women 3 33,7 25,0 37,5 100,0 6,7 6,7 5,7
2013 Seattle Storm WNBA
WNBA gesamt 353 323 33,0 43,2 38,6 86,7 2,7 5,5 12,6 37 37 34,4 39,4 36,0 83,3 2,9 5,2 12,6
Euroleague Women gesamt 89 8,9

Legende zur Spielerstatistik:
(GP = Spiele insgesamt; GS = Spiele in der Startformation; MPG = gespielte Minuten pro Spiel; FG% = Wurfquote aus dem Feld; 3P% = Wurfquote aus dem 3-Punktebereich; FT% = Freiwurfquote; OFF = offensive Rebounds pro Spiel; DEF = defensive Rebounds pro Spiel; RPG = Rebounds pro Spiel; APG = erzielte Assists pro Spiel; BPG = erzielte Blocks pro Spiel; PPG = erzielte Punkte pro Spiel)


Literatur[Bearbeiten]

  • Goldberg Jeff: Bird at the Buzzer: UConn, Notre Dame, and a Women's Basketball Classic. University of Nebraska Press, 2011, ISBN 0-8032-2411-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sue Bird – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatProfil auf jockbio.com. JockBio, abgerufen am 7. Januar 2011 (englisch).
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatJim Caple: Rolling in Rubles. ESPN, abgerufen am 14. Februar 2011 (englisch).
  3. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSue Bird: From Russia, With Love ... by Sue Bird. WNBA, 24. Februar 2005, abgerufen am 14. Februar 2011 (englisch).
  4. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatProfil auf uconnhooplegends.com. UCONN HoopLegends.com, abgerufen am 7. Januar 2011 (englisch).
  5. Goldberg Jeff: Bird at the Buzzer: UConn, Notre Dame, and a Women's Basketball Classic. University of Nebraska Press, 2011, ISBN 0-8032-2411-7.
  6. a b c d e f g h i j k l m Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSpielerprofil auf usabasketball.com. WNBA, 3. Oktober 2010, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJere Longman: UConn's Champions: Unrivaled and Undefeated. New York Times, 2. April 2002, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  8. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJayda Evans: Dunn has eye on Bird as first pick in draft. The Seattle Times, 18. April 2002, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBird Flies West for Summer. WNBA, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  10. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStorm's No. 1 pick left UConn at the top. The Seattle Times, 21. Mai 2003, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatThe Associated Press: L.A. ends Seattle's season with series victory. The Seattle Times, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  12. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAll-WNBA Teams. WNBA, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  13. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format2003: Injuries Sack Storm's Playoff Bid. Seattle Storm, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  14. a b c d e f g h i j Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSpielerprofil (Bio) auf WNBA.com. WNBA, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBird Stays With Seattle. Seattle Storm, 4. März 2004, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  16. a b c d e f Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: 2004: Path To A Championship. Seattle Storm, 20. Oktober 2004, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKeven Pelton: Despite Broken Nose, Bird Ready to Go. Seattle Storm, 30. September 2004, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJayda Evans: Champs! Storm wins city's first title in 25 years. The Seattle Times, 13. Oktober 2004, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  19. a b c d e Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: 2005: Strong Season Ends Abruptly. Seattle Storm, 13. September 2005, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSue Bird Named WNBA Player of the Week. Seattle Storm, 29. August 2005, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Bird, Jackson Named to All-Decade Team. Seattle Storm, 13. Juni 2006, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Bird Plans to Return From Surgery at Full Strength. Seattle Storm, 5. Juli 2007, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format2007: Storm Falls in First Round Again. Seattle Storm, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnne Donovan Resigns as Storm Head Coach. Seattle Storm, 30. November 2007, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJayda Evans: Storm will hire Agler as coach. The Seattle Times, 8. Januar 2008, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStorm Re-Signs Sue Bird to Multi-Year Contract. Seattle Storm, 14. März 2008, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: The Reluctant MVP Candidate. Seattle Storm, 10. September 2008, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  28. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: 2008: Resilient Storm Sets Records. Seattle Storm, 23. Oktober 2008, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStorm Guard Sue Bird Named WNBA Peak Performer. Seattle Storm, 14. September 2009, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: 2009: Storm Stopped by Sparks Again. Seattle Storm, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStorm Signs Guard Sue Bird to Multi-Year Contract Extension. Seattle Storm, 10. September 2009, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  32. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJayda Evans: Sparks kick Storm out of the playoffs for the second straight season. The Seattle Times, 20. September 2009, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: 2010: Record-Setting Storm Run. The Seattle Times, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  34. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRichard Langford: 2011 WNBA All-Star Game: Sue Bird Is Surrounded by Huskies at All-Star Game. Bleacher Report, 23. Juli 2011, abgerufen am 26. Mai 2012 (englisch).
  35. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWNBA Honors Top 15 Players in League History During Halftime Ceremony at 2011 WNBA All-Star Game presented by adidas. WNBA, 23. Juli 2011, abgerufen am 26. Mai 2012 (englisch).
  36. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCatchings, McCoughtry, Taurasi lead All WNBA First Team. USA Today, 4. Oktober 2011, abgerufen am 26. Mai 2012 (englisch).
  37. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJayda Evans: Storm makes it official, signs Sue Bird, Tanisha Wright. The Seattle Times, 9. Februar 2012, abgerufen am 13. April 2012 (englisch).
  38. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: 2012 in Review: Sue Bird. StormBasketball.com, 15. November 2012, abgerufen am 8. Juni 2013 (englisch).
  39. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAssociated Press: Sue Bird has knee surgery, will miss WNBA season. USA Today, 18. März 2013, abgerufen am 8. Juni 2013 (englisch).
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMatt Wurst: Hey Sue Bird… Before You Go. WNBA, 1. Dezember 2006, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  41. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJayda Evans: Bird signs for one year; future options still open. The Seattle Times, 13. Mai 2007, abgerufen am 5. Januar 2011 (englisch).
  42. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatПремьер лига – 2006-2007. Sport Express Daily, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  43. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEuroleague 2006-2007 - Women Basketball. Eurobasket, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).
  44. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatСезон 07/08. БК Динамо-ГУВД, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  45. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Overseas Update and More 3/26. StormTracker, 26. März 2008, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).
  46. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatПремьер лига – 2007-2008. Sport Express Daily, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  47. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatЦСКА обыграл подмосковный "Спартак". Чемпионат.ру, 5. Mai 2008, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  48. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatПодмосковный "Спартак" уверенно обыграл ЦСКА. Чемпионат.ру, 6. Mai 2008, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  49. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatЖенский баскетбол "Спартак" обыграл ЦСКА и вышел вперёд в финальной серии. Чемпионат.ру, 9. Mai 2008, abgerufen am 13. Februar 2011.
  50. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatПодмосковный "Спартак" - чемпион России. Чемпионат.ру, 10. Mai 2008, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  51. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Continent Takes Euroleague All-Star Game. StormTracker, 13. März 2008, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).
  52. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEuroleague 2007-2008 - Women Basketball. Eurobasket, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).
  53. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSpartak Hold Off Brno To Win Second Straight Title. FIBA Europe, 13. April 2008, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).
  54. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Spartak Repeats Atop Euroleague. StormTracker, 13. April 2008, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).
  55. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatСезон 08/09. БК Динамо-ГУВД, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  56. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatПремьер лига – 2008-2009. Sport Express Daily, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  57. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Spartak Back in Final Four Championship. StormTracker, 3. April 2009, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  58. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Spartak Back in Final Four Championship. StormTracker, 3. April 2009, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  59. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: UMMC Takes Game 1. StormTracker, 21. April 2009, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  60. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Spartak Squares Russian Finals. StormTracker, 21. April 2009, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  61. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Spartak Falls Short. StormTracker, 21. April 2009, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  62. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Spartak Tops Again in Euroleague. StormTracker, 5. April 2009, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  63. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Bird Returns to Russia. StormTracker, 6. Januar 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  64. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Friends Turn Foes in WNBL Showdown. StormTracker, 25. Januar 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  65. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatСезон 09/10. БК Динамо-ГУВД, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  66. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatПремьер лига – 2009-2010. Sport Express Daily, abgerufen am 13. Februar 2011 (russisch).
  67. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Ekaterinburg Sweeps Russian Finals. StormTracker, 5. April 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  68. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Ekaterinburg Goes Up 2-0. StormTracker, 5. April 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  69. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Going Overseas. StormTracker, 26. April 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  70. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFour-Gone Conclusion. FIBA Europe, 11. April 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  71. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatD As In Dominant: Spartak Advance. FIBA Europe, 9. April 2010, abgerufen am 12. Februar 2011 (englisch).
  72. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJeff Taylor: Sue Bird: Don’t Count Us Out. FIBA Europe, 28. September 2010, abgerufen am 29. Januar 2011 (englisch).
  73. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Bird Debuts in Spartak Win. stormbasketball.com, 6. Januar 2011, abgerufen am 29. Januar 2011 (englisch).
  74. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBird Leaving Spartak Nest. FIBA Europe, 5. Mai 2011, abgerufen am 22. August 2012 (englisch).
  75. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatСостав УГМК на новый сезон. UGMK Jekaterinburg, 16. Mai 2011, abgerufen am 13. April 2012 (russisch).
  76. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Back to Business Overseas. stormbasketball.com, 16. Mai 2011, abgerufen am 10. Januar 2012 (englisch).
  77. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPoints of View: Top Playmakers. WNBA, abgerufen am 29. Januar 2011 (englisch).
  78. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKevin Pelton: Sue Bird: The Storm's Leader on the Floor. stormbasketball.com, 9. September 2010, abgerufen am 29. Januar 2011 (englisch).
  79. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAll Time Leaders: Total Assists. WNBA, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
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