The Sugarcubes
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| The Sugarcubes | |
|---|---|
| Gründung | 1986 |
| Auflösung | 1992 |
| Genre | Alternative |
| Gründungsmitglieder | |
| Gesang | Björk Guðmundsdóttir |
| Gesang | Einar Örn Benediktsson |
| Gitarre | Þór Eldon Jónsson |
| Bass | Bragi Ólafsson |
| Schlagzeug | Sigtryggur „Siggi“ Baldursson |
The Sugarcubes (isländisch Sykurmolarnir, übersetzt Würfelzucker) waren eine Alternative-Band aus Island, mit der die Sängerin Björk über ihre isländische Heimat hinaus Bekanntheit erlangte.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bandgeschichte
Laut Bandlegende wurde die Gruppe am 8. Juni 1986 gegründet, dem Tag, an dem die Sängerin Björk ihren Sohn zur Welt brachte. Während ihres Bestehens bis 1992 erreichte sie einen gewissen Bekanntheitsgrad insbesondere in den USA und in Großbritannien. Im November 2006 trat die Band in Reykjavík noch einmal gemeinsam auf, anlässlich des 20. Jahrestages des Erscheinens ihrer ersten Single Ammæli. Der Erlös des Konzertes kam jungen isländischen Bands zugute.
[Bearbeiten] Stil
Der Sound der Band wurde bestimmt durch seltsame, aber dennoch tief empfundene Texte und die flehende, mädchenhafte Stimme der Sängerin Björk, die später eine sehr erfolgreiche Solokarriere startete.
[Bearbeiten] Diskografie
- 1988 — Life's Too Good (Elektra Records)
- 1989 — Here Today, Tomorrow, Next Week! (Elektra Records)
- 1992 — Stick Around for Joy (Elektra Records)
- 1992 — It's It
- 1998 — The Great Crossover Potential (Greatest Hits)
[Bearbeiten] Weblinks
- The Sugarcubes bei Discogs (englisch)

